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| Arroyabe, David Alexander |
lieferbar |
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| Dieter Ennemosers C37-Theorie (und -Praxis) |
| Über Absolutheit und Wahrnehmung von Tonschönheit |
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| Reihe: |
Europäische Hochschulschriften Reihe 36: Musikwissenschaft Band 235 |
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| Erscheinungsjahr: 2003 |
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| Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2003. 103 S. |
ISBN 978-3-631-51269-2 br. |
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| Preis |
| SFR 42.00 |
€* 28.80 |
€** 29.60 |
€ 26.90 |
£ 24.20 |
US-$ 41.95 |
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| * |
inkl. MWSt. - gültig für Deutschland |
[Rechnungswährung] |
| ** |
inkl. MWSt. - gültig für Österreich |
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| Werbetext |
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| Durch seine neue, revolutionär andere und doch einfache Sichtweise eröffnet der Geigenbauer und Akustikforscher Dieter Ennemoser völlig ungeahnte Perspektiven für sämtliche Phänomene, die im Zusammenhang mit dem Hören auftreten. Erstmals ist klar erwiesen, daß die Wahrnehmung von Timbres und Klangfarben als schön nicht eine rein subjektive, erlernte oder durch Prägung entstandene ist, sondern daß hierfür auch andere, in der menschlichen Natur begründete Strukturen maßgeblich sind. Die Auswirkungen der Entdeckungen Ennemosers sind derzeit völlig unabsehbar. Die Gebiete, in denen die C37-Theorie zur Anwendung gelangen könnte, reichen von allen Bereichen der Musik über Architektur oder Kommunikationstechnologie bis hin zur Medizin. |
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| Inhalt |
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| Aus dem Inhalt: Materialklang - C37-Struktur - Gehirn als Komplementärfilter - Akustisches Paradoxon - C37-Lack (Instrumentenbau / Audio) - Biographie Dieter Ennemosers. |
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| Autor-/Herausgeberangaben |
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| Der Autor: David Alexander Arroyabe, geboren 1977 in Innsbruck, Österreich. Mit acht Jahren erster Violinunterricht an der Musikschule Innsbruck. Erste Bekanntschaft mit Dieter Ennemoser im Jahre 1991 im Orchester der Musikschule. Nach der Matura Violinstudien in Graz und Wien. Gelernt bei Johannes Prinz und Jordi Mora. Derzeit als freischaffender Geiger und Sänger tätig. |
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