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| Nachrichtenagenturen im Nationalsozialismus |
| Propagandainstrumente und Mittel der Presselenkung |
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| Reihe: |
Europäische Hochschulschriften Reihe 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften Band 636 |
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| Erscheinungsjahr: 1995 |
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| Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1995. 356 S. |
ISBN 978-3-631-48061-8 br. |
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| Preis |
| SFR 89.00 |
€* 61.30 |
€** 63.00 |
€ 57.30 |
£ 51.60 |
US-$ 88.95 |
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| * |
inkl. MWSt. - gültig für Deutschland |
[Rechnungswährung] |
| ** |
inkl. MWSt. - gültig für Österreich |
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| Werbetext |
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| Nachrichtenagenturen wurden bisher in der Medienforschung des Dritten Reiches weitgehend vernachlässigt. Dabei waren gerade sie es, die zwischen 1933 und 1945 Presse und Funk mit propagandistischem Rohmaterial versorgten und somit maßgeblich zu deren Gleichschaltung beitrugen. Unter staatlicher Aufsicht erfüllten sie darüber hinaus weitere Aufgaben im Dienste der Nationalsozialisten: Als Verlautbarungsorgane der NS-Spitze, als Informationsbeschaffer für Partei und Staat, als Transmissionsriemen des Willens der Parteiführung in die Redaktionen hinein. Geschildert wird die Entstehung und Arbeitsweise der Nachrichtenagenturen im Dritten Reich, ihre Stellung im nationalsozialistischen Presseführungsapparat und ihre Lenkung durch die Bürokratie des Hitler-Staates. |
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| Inhalt |
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| Aus dem Inhalt: Nachrichtenagenturen zwischen Demokratie und Diktatur - Grundlagen nationalsozialistischer Nachrichtenpolitik - Anbieter auf dem Informationsmarkt 1934 bis 1945 - Arbeitsweise von Presseagenturen im Dritten Reich - Ihre Stellung im Staat. |
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| Autor-/Herausgeberangaben |
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Diese Dissertation wurde betreut von Herrn Prof. Dr. Matthias Riedel. Der Autor arbeitet als Nachrichtenredakteur bei der Deutschen Welle/Köln. |
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