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Dostojewskij intermedial

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Edited By Gudrun Goes

Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Wolf Schmid, "Die Brüder Karamazov" - Dostoevskijs Pro und Contra; Philip Maroldt, Aus der allereigensten Enge; Lutz Keßler, Verbrechen und Strafe in Göttingen; Thomas Bischoff, Spielfassung von Fjodor Dostojewskijs "Verbrechen und Strafe" in der Übersetzung von Swetlana Geier für das Deutsche Theater in Göttingen; Anja Sackarendt, "Bin ich ein Mensch oder eine Laus?" Zur Magdeburger Inszenierung von "Schuld und Sühne"; Isabelle Kock, Josefine Preiss, Eine vergleichende Analyse ausgewählter stofflich-thematischer Ansätze in Dostojewskijs "Schuld und Sühne" und der gleichnamigen Inszenierung am Magdeburger Schauspielhaus; Dunja Brötz, Dostojewskijs "Schuld und Sühne" (Prestuplenie i nakazanie, 1866) als filmischer Albtraum bei Heithor Dhalia ("Nina" 2004) und Brad Anderson ("The Machinist" 2004); Thomas Blume, Wie viel Dostojewskij steckt in Tarkowskij? Eine Annäherung; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2010: Rezensionen.

Gudrun Goes: Vorwort – Wolf Schmid: „Die Bruder Karamazov" – Dostoevskijs Pro und Contra – Philip Maroldt: Aus der allereigensten Enge – Lutz Keßler: Verbrechen und Strafe in Göttingen – Thomas Bischoff: Spielfassung von Fjodor Dostojewskijs „Verbrechen und Strafe" in der Übersetzung von Swetlana Geier fur das Deutsche Theater in Göttingen – Anja Sackarendt – „Bin ich ein Mensch oder eine Laus?" Zur Magdeburger Inszenierung von „Schuld und Sühne" – Isabelle Kock, Josefine Preiss: Eine vergleichende Analyse ausgewählter stofflich-thematischer Aspekte in Dostojewskijs „Schuld und Sühne" und der gleichnamigen Inszenierung am Magdeburger Schauspielhaus – Dunja Brötz Dostojewskijs „Schuld und Sühne" (Prestuplenie i nakazanie, 1866) als filmischer Albtraum bei Heithor Dhalia („Nina" 2004) und Brad Anderson („The Machinist" 2004) – Thomas Blume: Wie viel Dostojewskij steckt in Tarkowskij? Eine Annäherung – Clemens Heithus: Dostojewskij-Bibliographie – Rezensionen – Peter Krüger-Lenz – Horst-Jürgen Gerigk – Gisela Begrich