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Linguistische Beiträge zur Slavistik

XXVI. und XXVII. JungslavistInnen-Treffen, 6. bis 8. September 2017 in Bamberg und 12. bis 14. September 2018 in Heidelberg

Series:

Edited By Ivana Lederer, Anna-Maria Meyer and Katrin Schlund

Der Sammelband präsentiert Beiträge zum XXVI. und XXVII. JungslavistInnen-Treffen, die in Bamberg (2017) und Heidelberg (2018) stattfanden. Die Beiträge liefern Erkenntnisse aus der aktuellen Arbeit der AutorInnen, die ein breites Spektrum moderner slavistisch-linguistischer Forschung abbilden. Unter anderem werden neue methodische Ansätze und empirische Ergebnisse der Linguistic-Landscape-Forschung vorgestellt sowie graphematische, diskursanalytische, diachron-historische und morphosyntaktische Themen diskutiert.

Wie entstehen diakritische Zeichen? (DANIEL BUNČIĆ) – Clitic Climbing im Tschechischen, Slovenischen und Polnischen (IRENÄUS KULIK) – Appositionen im Kroatischen zwischen Norm und Variation (IVANA LEDERER) – Was ist Armeeslavisch? (ANNA-MARIA MEYER) – Die Definition einer Analyseeinheit anhand von Beispielen aus der Linguistic Landscape von Minsk (ALISA MÜLLER) – Perlokutionen in Skandaldiskursen (MARIANNA NOVOSOLOVA) – Besonderheiten der Valenzmuster der russischen Verben bei Herkunftssprechern des Russischen in Deutschland (VERONIKA WALD) – Die sprachliche Landschaft der Ostslavia zwischen dem 8. Jahrhundert und 1116 (ALEXANDER BÖHNISCH) – Slavische Mikroliteratursprachen: Status und Ausbaufähigkeit eines Paradigmas (MARTIN HENZELMANN) – Erinnerungsdiskurse im öffentlichen Raum Kroatiens (ROSWITHA KERSTEN-PEJANIĆ) – Erklärungen für Lautwandelprozesse in der historischen Sprachwissenschaft (am Beispiel des Slavischen) (IRENÄUS KULIK) – Eine linguistische Untersuchung von Feindbildkonstruktionen in der Presseberichterstattung zum Euromaidan 2013-2014 (HELENA MEYER)