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Was ist und was soll Translationswissenschaft? / Redefining and Refocusing Translation and Interpreting Studies

Ausgewählte Beiträge der 3. Internationalen Konferenz zur Translationswissenschaft TRANSLATA III (Innsbruck 2017). Unter Mitarbeit von Lisa Lanthaler und Robert Lukenda / Selected Papers from the 3rd International Conference on Translation and Interpretin

Series:

Edited by Lew N. Zybatow and Alena Petrova

TRANSLATA III ist die dritte einer Reihe von Konferenzen zur translationswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Die Tagungen finden alle drei Jahre in Innsbruck statt und sind als Austauschforum der Disziplin ‘Translationswissenschaft’ konzipiert. Neben den drei Plenarvorträgen enthält der Band ausgewählte Beiträge aus den folgenden Sektionen: Translationstheorie und Translationsprozessforschung, Translationskompetenz und Translationsdidaktik, Fachübersetzen und Terminologie, Übersetzung literarischer und audiovisueller Texte, Translationsmarkt und Translationspraxis – neue Entwicklungen und Konsequenzen für die Ausbildung.

TRANSLATA III is the third in a series of triennial conferences on Translation and Interpreting Studies, held at the University of Innsbruck. The series is conceptualized as a forum for Translation Studies research. Besides the plenary lectures, this volume includes selected papers from the following conference sections: translation theory & translation process research, translator competence & translator training, specialised translation & terminology, audiovisual and literary translation, translation market & translation practice – new developments and implications for translator training.

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Zum Stellenwert des Kompliments im Deutschen und im Polnischen

Eine konfrontative Studie zur Höflichkeitsforschung

Series:

Marek Sitek

Wer empfindet keine Freude daran, seinem/seiner Gesprächspartner/in etwas Nettes zu sagen? Wer bleibt schon unberührt davon, von seinem/seiner Gesprächspartner/in etwas Nettes zu hören? Dabei sind wir uns selten dessen bewusst, welch großes kommunikations- und beziehungsförderndes Potenzial im Komplimente-Machen liegt. In diesem Buch geht der Autor dem Phänomen der „schmeichelnden Worte" – wie Komplimente oft zu Unrecht genannt werden – sowohl aus linguistischer als auch aus psychologischer und soziologischer Sicht nach. Diese interdisziplinäre Herangehensweise ist eine notwendige Voraussetzung dafür, den Gebrauch von Komplimenten im Deutschen und im Polnischen aus mehreren Perspektiven zu beleuchten. Ihr Vergleich beruht dabei auf solchen Parametern wie Ziel, Form und Wirkung des Komplimentierens.

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Comprendre la non-participation

Les citoyens face aux dispositifs délibératifs tirés au sort

Series:

Vincent Jacquet

De plus en plus d’acteurs politiques voient dans la participation et la délibération citoyenne une solution au malaise dont souffrent les démocraties représentatives contemporaines. Cette tendance est marquée par la mise en place de dispositifs rassemblant des citoyens tirés au sort dans l’ensemble de la population. Les participants rencontrent des experts, échangent entre eux et formulent des recommandations qui sont transmises aux décideurs. Nous pouvons par exemple penser à l’Assemblée citoyenne irlandaise sur l’avortement ou la convention citoyenne pour le climat qui a suivi le mouvement des gilets jaunes en France. L’usage du sort dans la sélection des participants est justifié par la volonté d’incarner un idéal de participation égalitaire et le désir d’augmenter la diversité des points de vue échangés dans la délibération. Cependant, la majorité des personnes recrutées déclinent aujourd’hui l’invitation à participer à ces dispositifs.

Cet ouvrage tente de comprendre pourquoi peu de citoyens sont attirés par ces innovations démocratiques censées revivifier les régimes politiques contemporains. Il est basé sur une recherche de terrain dont la principale originalité consiste à interroger des personnes tirées au sort qui ont refusé de prendre part à des dispositifs délibératifs. L’ouvrage questionne dès lors les idéaux, mais également les limites, du développement d’une démocratie inclusive.

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Daniela Santonocito

La figura de Gonzalo Argote de Molina ha sido abordada en trabajos parciales que analizan solo una faceta del intelectual (genealogista, coleccionista, teórico de la poesía, etc.). En este libro se atiende a su papel como editor, una labor hasta ahora relegada por la crítica y de especial interés para conocer la transmisión de la cultura medieval dentro y fuera de España. Las tres obras que rescató de la tradición manuscrita, El conde Lucanor (1575), la Embajada a Tamorlán y el Libro de la montería (1582), vieron la luz acompañadas de interesantes materiales complementarios con los que el humanista sevillano trataba de contextualizarlas y acercarlas a un nuevo lector. Todo ello es objeto de un detenido análisis así como el trasfondo sociocultural sevillano que las alimenta.

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Weihnachten

Theologische, kulturwissenschaftliche und religionspädagogische Perspektiven

Series:

Edited by Hermann Josef Riedl and Dorothee Schlenke

Die Weihnachtsvorlesung gehört zu den fest etablierten Veranstaltungen der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Jedes Jahr referieren Wissenschaftler*innen aus der Perspektive ihrer jeweiligen Disziplin zum Thema „Weihnachten". Der vorliegende Band dokumentiert eine Reihe dieser interdisziplinären Weihnachtsvorlesungen, präsentiert neue Beiträge und bildet so die gesellschaftlich-kulturelle Präsenz und Popularität des Weihnachtsfestes ab. Das Spektrum der Aufsätze reicht von theologischen Artikeln wie „Weihnachten im Alten Testament?" und „Weihnachten bei Martin Luther" bis zu kulturwissenschaftlichen Beiträgen wie „Weihnachtsszenen im Theater" und religionspädagogischen Aufsätzen wie „Der große Gott wird ein kleines Kind".

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Katrin Hansen

Gegenstand dieser Arbeit ist die rechtliche Prüfung einer Situation, in der die Parteien einen äußerlich wirksamen Vergleich abgeschlossen haben, der aber materiell-rechtliche Wirksamkeitsmängel oder Unklarheiten aufweist und dennoch auf dieser Grundlage zu einer Beendigung des Schiedsverfahrens geführt hat; sei es durch einen Schiedsspruch mit vereinbartem Wortlaut, sei es durch einen Beendigungsbeschluss. Hier stellt sich in besonderer Weise die Frage nach den Rechtsfolgen für die Beendigung des Schiedsverfahrens in ihrer jeweiligen Form. Die nachfolgende Untersuchung setzt sich damit auseinander, ob und unter welchen Umständen es möglich ist, Verfahrenshandlungen des Schiedsgerichtes zur Beendigung des Schiedsverfahrens wieder rückgängig zu machen. Was gilt, wenn sich ein Vergleich, auf dessen Grundlage ein Schiedsspruch mit vereinbartem Wortlaut oder ein Beendigungsbeschluss ergangen sind, als materiell unwirksam erweist? Insbesondere wird dabei untersucht, ob auch ein Beendigungsbeschluss einer Aufhebungsmöglichkeit unterliegt.

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Edited by Christoph Rauen

Zukunftsromane haben Konjunktur in der deutschsprachigen Literatur. Dabei fallen vor allem Texte an den Rändern des Genres ins Auge und Autoren, die bislang nicht mit Science Fiction in Verbindung gebracht wurden. Ursachen dafür sind das gegenwärtige Interesse für Themen wie Künstliche Intelligenz und Transhumanismus, aber auch apokalyptische Niedergangsdiagnosen im Kontext von Digitalisierung, Finanzkrise, Brexit, Populismus, Klimakatastrophe und Epidemien. Die hier versammelten spekulativen Fiktionen schließen an einen international bereits seit langem zu beobachtenden Trend an und präsentieren sich als Alternative zum realistischen ‚Mainstream‘. Der Band illustriert dies an Romanen von Josefine Rieks‚ Leif Randt, Thomas von Steinaecker, Eugen Ruge, Georg Klein und vielen anderen.

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Edited by Isil Alkan and Kübra Önder

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PIRANDELLO TRA PRESENZA E ASSENZA

Per la mappatura internazionale di un fenomeno culturale

Edited by Paola Casella and Thomas Klinkert

L’opera pirandelliana ha conosciuto, fin dall’inizio, una fortuna variabile. Affermatosi in Italia come narratore con Il fu Mattia Pascal, Pirandello raggiunge fama internazionale con le messe in scena a Londra, a New York e a Parigi dei Sei personaggi in cerca d’autore. A partire dagli anni Venti la sua influenza penetra nel sostrato culturale moderno, agendo in modo talora sotterraneo su scrittori e artisti dei più svariati ambiti. Si può così parlare di una doppia presenza di Pirandello: egli continua ad essere letto come autore di certi testi, ma è ravvisabile anche una sua influenza celata per quanto riguarda alcuni snodi della sua poetica e della sua Weltanschauung, come l’umorismo, il relativismo psicologico e conoscitivo, i limiti della comunicazione e comprensione reciproca. I saggi riuniti in questo libro mostrano come la variabilità temporale e spaziale della presenza o dell’obsolescenza di alcuni stimoli pirandelliani risulti significativa per il quadro artistico e socioculturale di un paese. Studiosi internazionali mettono in luce la dialettica tra presenza e assenza di opere e di temi pirandelliani in diverse culture nazionali dagli inizi del Novecento ad oggi. Con focus non scontati e contributi innovativi, il libro pone le basi per una mappatura della ricezione pirandelliana in quanto fenomeno culturale del mondo globalizzato e fornisce una rilettura attuale del farsi della nostra sensibilità estetica ed esistenziale.
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Vanessa Zellner

Das Regionalprinzip von kommunalen Sparkassen, als besondere Ausprägung des Örtlichkeitsprinzips von öffentlichen Unternehmen, ist im Hinblick auf seine Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht ein viel diskutiertes Thema. Die Autorin greift diese Diskussion auf und untersucht zunächst Grundlage und Reichweite der örtlichen Begrenzung sparkassenrechtlicher Tätigkeit unter besonderer Berücksichtigung des hessischen Sparkassenrechts. Als Schwerpunkt des Buchs prüft die Autorin die Vereinbarkeit des sparkassenrechtlichen Regionalprinzips mit Vorgaben des europäischen Gemeinschaftsrechts wie der Niederlassungsfreiheit und dem Kartellrecht, wobei sie im Ergebnis zu dessen Vereinbarkeit gelangt.