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Ingenieure auf der Leinwand

Technische Visionen und Ordnungsvorstellungen im deutschen Zukunftsfilm der 1930er Jahre

Series:

Anke Woschech

Zu Beginn der 1930er Jahre tauchten im bis dato expressionistisch geprägten deutschen Zukunftsfilm vermehrt Ingenieure auf, die als Helden technischer Großprojekte einem vordergründigen Fortschrittsoptimismus frönten. Dabei verwiesen diese Filmfiguren auf Ordnungsvorstellungen, die technokratische bis völkische Lösungen der zeitgenössisch virulenten Frage nach dem Konflikt von Kapital und Arbeit bemühten. In einem technikhistorischen Zugriff auf cineastische vergangene Zukünfte sowie unter Anwendung des Konzepts der hegemonialen Männlichkeit analysiert die Autorin die filmische Inszenierung von Ingenieuren und Technik. Sie zeigt auf, dass sich diese Filme als (Zerr-)Spiegel einer zentralen Konfliktlinie der industriellen Klassengesellschaft der Zwischenkriegszeit verstehen lassen.

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Edited by Luminita Chivu, Valeriu Ioan-Franc, George Georgescu and Jean-Vasile Andrei

ESPERA was initiated in 2013 by the National Institute for Economic Research "Costin C. Kirițescu", Romanian Academy. The aim of the International conference is to present and evaluate the economic scientific research portfolio, to argue and substantiate development strategies, including European and global best practices. ESPERA intend to become a scientific support for conceptualisation and establishment of policies and strategies and to provide a systematic, wide and challenging dialogue within the European area of economic and social research. The 2018 edition of the Conference took place under the title "The Romanian Economy. A Century of Transformation (1918-2018)", as part of the Romanian Academy anniversary events celebrating the "100th anniversary of the Great Union of Romania".

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Weitere Nachträge (1934 – 1939)

Ausschüsse für Rechtsphilosophie, für die Überprüfung der rechtswissenschaftlichen Studienordnung und für Seeversicherungsrecht.

Series:

Werner Schubert

Der abschließende Band der Edition ergänzt die bisherigen Bände mit den Protokollen und Materialien der folgenden Ausschüsse: Sitzung des Ausschusses für Rechtsphilosophie der Akademie für Deutsches Recht (ADR) am 3.5.1934 im Nietzschearchiv in Weimar unter dem Vorsitz von Hans Frank (Präsident der ADR). Mitglieder des Ausschusses: Prof. Carl-August Emge (stellv. Vorsitzender), Martin Heidegger, Erich Rothacker, Rudolf Stammler, Julius Binder, Ernst Heymann, Erich Jung, Viktor Bruns, Hans Freyer, Jakob von Uexküll; keine Teilnahme von Carl Schmitt. Protokolle des Ausschusses zur Überprüfung der rechtswissenschaftlichen Studienordnung (1938-39) mit einer Denkschrift von 1939. Protokolle und Materialien des Ausschusses für Seeversicherungsrecht (1934-1939). Revision der Allgemeinen Deutschen Seeversicherungsbedingen (ADS).

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Series:

Edited by Katarzyna Wołowska

La problématique de l’interprétation, entendue comme un processus dynamique de la lecture ou comme une réception créative de la production verbale de l’homme, intéresse depuis des décennies toute science concentrée sur la langue et la culture, surtout la linguistique et la recherche en littérature. Le présent ouvrage recueille des textes qui abordent la problématique éponyme sous des angles différents, employant des outils méthodologiques variés, propres aussi bien à la linguistique qu’à la recherche en littérature, à la didactique ou à l’analyse sémiotique au sens large. Cette panoplie d’approches témoigne de ce que le terme d’interprétation lui-même se laisse soumettre à une interprétation multiple – multiple au sens positif, impliquant une diversité d’acceptions créative.

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Series:

Veronika Cillingová, Eva Bútorová, Dáša Nováčiková and Jitka Rožňová

The book deals with the problems of media communication and its formation in the Slovak Republic in and after 1993. It focuses on the social function of the media in the sense of journalistic communication. The authors also address the problems of gender stereotypes presented through social networks and advertising in all kinds of media in Slovakia and abroad. This book also explores the question of forming a theoretical basis for the creation of mass media communication (print media, film, photography, literature, works in marketing communication, books). This book does not elaborate on all problems of the mass media in the Slovak Republic, but it attempts to examine the key issues.

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Series:

Edited by Lucyna Harmon and Dorota Osuchowska

Language as an essential and constitutive part of national identity is what obviously gets lost in translation, being substituted by the language of another nation. For this reason, one could perceive national identity and translation as contradictory and proclaim a total untranslatability of the former. However, such a simplified conclusion would clearly deny the actual translation practice, where countless successful attempts to preserve the element of national identity can be testified. The authors of the book focus on the possibilities of various approaches to national identity as a research subject within Translation Studies. The authors hope that the variety of topics presented in this book will inspire further research.

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Tax Compliance

Herleitung, Organisation, Funktion

Series:

Simone Jäger

Unternehmen fühlten sich in der Vergangenheit zunehmend von der Finanzverwaltung kriminalisiert. Um diesem Gefühl entgegenzuwirken und die Rechtssicherheit bei der Anwendung der steuerrechtlichen Regeln zu stärken, erließ das Bundesfinanzministerium einen Anwendungserlass zu § 153 AO. In diesem werden erstmals Vergünstigungen bei einem bestehenden Tax Compliance Management System (Tax CMS) in Aussicht gestellt. Ausgehend davon stellt die Autorin zunächst die Grundlagen von Tax Compliance im Unternehmen dar. Daraufhin überprüft sie gesetzliche Anknüpfungspunkte, an denen ein bestehendes Tax CMS im Steuer- und Ordnungswidrigkeitenrecht enthaftende Wirkung haben kann. Zuletzt stellt die Autorin die Compliance-Strategie der deutschen Finanzverwaltung im Vergleich zur ausländischen dar.

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Series:

Johanna Pumb

Die Unterlegenen des Spanischen Bürgerkriegs erlitten unter dem Diktator Franco starke Repressionen. Im öffentlichen Diskurs gab es nur das Narrativ der Sieger. Im Dokumentarfilm «La vieja memoria» (1977) sah man erstmals ein Gespräch zwischen Menschen unterschiedlicher Bürgerkriegslager – eine Montage, von Jaime Camino erstellt aus rund 25 Stunden Interviewmaterial. Es entstand ein multiperspektivisches Werk, das auch das Gedächtnis als solches thematisierte. Diese Studie analysiert den Film erstmals unter Einbezug des unveröffentlichten Materials und erforscht die Möglichkeiten des Dokumentarfilms im Vergangenheitsdiskurs. Dafür wird kulturtheoretisch der Zusammenhang von Gedächtnis und Gesellschaft erörtert und die spanische Geschichte mit dem Wandel der Erinnerungspolitik dargestellt.

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Die Erschöpfungsdogmatik bei parallelen Sach-, System- und Verfahrensansprüchen im Patentrecht

Mögliche Lösungen zur Unterbindung der Doppelverwertungsmöglichkeit bei Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes

Series:

Christina Kesting

In diesem Buch untersucht die Autorin die patentrechtliche Erschöpfungsdogmatik. Ziel ist hierbei die Behandlung und Lösung zwei verschiedener Fallkonstellationen. In beiden Konstellationen eröffnet die Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes in seiner bisherigen Fassung dem Patentinhaber die Möglichkeit, sein Patent zweifach zu verwerten. Der Band stellt deshalb die Frage, ob diese Doppelverwertungsmöglichkeit mit den Grundsätzen des Patentrechts im Einklang steht und wenn nicht, welche dogmatischen Möglichkeiten bestehen, um die Doppelverwertungsmöglichkeit zu unterbinden und ein sachgerechtes Ergebnis zu erzielen. Hierzu werden verschiedene Lösungsvorschläge aus Literatur und Rechtsprechung kritisch begutachtet und weitere Lösungsansätze entwickelt.

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Die Investmentkommanditgesellschaft im Spannungsfeld zwischen klassischem Personengesellschafts- und Investmentrecht

Unterform der gesetzestypischen Kommanditgesellschaft, personengesellschaftsrechtliches Sonderrecht oder Investmentvehikel eigener Art?

Series:

Dominique Janine Finke

Der Gesetzgeber hat die Investmentkommanditgesellschaft nicht nur als investmentrechtliche Organisationsform etabliert, er ordnet sie auch als eine Unterart der handelsrechtlichen Kommanditgesellschaft (KG) den Personenhandelsgesellschaften zu. Mit dem Hinweis auf die Vornahme von lediglich erforderlichen Abweichungen behauptet der Gesetzgeber, dass die gesetzestypische KG identitätswahrend in das investmentrechtliche Systemgefüge eingebunden ist. Mit anderen Worten: Die durch das KAGB geschaffenen Modifikationen führen zu keiner Entfremdung, die die Eigenschaft der InvestmentKG als HGB-KG in Frage stellen würde. Die vorliegende Arbeit misst den Gesetzgeber an dieser Einschätzung, wobei insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht aufgegriffen wird.