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Godefroid Mukenge Kabuya

Depuis le vingtième siècle, la réflexion sur la théologie trinitaire s'est renouvelée. Bien que de nombreux théologiens aient contribué à ce renouveau, un crédit peut en être attribué à K. Rahner, qui a ouvert de nouvelles perspectives approfondies en proposant une nouvelle théologie trinitaire basée sur le « Grundaxiom ». Plus qu'aucun de ses confrères théologiens contemporains, il remarqua l'importance marginale que la doctrine trinitaire avait depuis longtemps et s´employa à déclencher un élan qui emporterait son histoire vers des développements nouveaux. Convaincu que K. Rahner lui-même a utilisé le concept de paradigme et défendu une théologie de la révolution non violente, qui devrait commencer par l'expérience concrète de l'Église et avoir un impact sur la théologie dans son ensemble, l'auteur adopte, dans une approche interdisciplinaire, le concept de paradigme comme concept directeur. Il l´explique du point de vue de différentes disciplines et aboutit au paradigme transcendantal de K. Rahner, dont il discute objectivement les critiques. À base d´une description diachronique et synchronique, de diverses contributions progressives d'innombrables théologiens, dans leurs dialogues avec K. Rahner, mais surtout influencés par son « Grundaxiom », l´auteur épouse également le dialogue comme mode opératoire fondamental pour faire avancer et construire la théologie trinitaire. Le livre contient aussi une représentation graphique et est bien organisé en tant qu'outil pédagogique. Il présente un grand intérêt pour le monde tant religieux qu´académique, chercheurs, étudiants et professeurs, mais également pour tous ceux qui cherchent à approfondir leur compréhension de ce plus grand mystère de la foi chrétienne : la Trinité.

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Migration im Schulalter

Systemische Effekte der deutschen Schule und Bewältigungsprozesse migrierter Jugendlicher

Series:

Mona Massumi

Das deutsche Schulsystem steht seit Langem vor der Herausforderung, Migrant*innen adäquat einzubeziehen. Für junge Menschen sind mit der Migration Umbrüche im Leben verbunden – nicht zuletzt in Bezug auf ihre formale Bildungsbiografie.

In diesem Buch werden Zusammenhänge zwischen Systemeffekten und der subjektiven Handlungsfähigkeit von Migrant*innen untersucht. Die Autorin rekonstruiert historisch, wie das Schulsystem seit der Gründung der Bundesrepublik auf die Anwesenheit von Migrant*innen reagiert und welche Auswirkungen diese Reaktionsweisen nach sich ziehen. Anhand narrativer Interviews zeichnet sie Bildungsbiografien von 21 Migrant*innen, die im Jugend- und jungen Erwachsenenalter nach Deutschland migriert sind, nach. Ihre Wege ins deutsche Schulsystem werden ebenso aufgezeigt wie die Barrieren, die den Zugang zum und Verbleib im formalen Bildungssystem in Deutschland erschweren. Die Untersuchung zeigt, wie junge Menschen mit wahrgenommenen Hindernissen umgehen und welche Möglichkeiten sie nutzen, um die eigene Schullaufbahn positiv mitzubestimmen.

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Series:

Diego Schalper

Soziale Grundrechte stehen im Mittelpunkt grundrechtlicher Diskussionen. Wie kann man soziale Grundrechte definieren? Ist es möglich, soziale Grundrechte einzuklagen? Wie können die sozialen Menschenrechte, die in den verschiedenen Rechtsquellen des Völker- und Europarechts geregelt sind, durchgesetzt werden?

Die vorliegende Publikation geht auf diese Fragen ein und nimmt einen Rechtsvergleich zwischen den sozialen Grundrechten im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung der Republik Chile vor. Auf diese Weise will sie zu sehr aktuellen Diskussionen beitragen, die sich auf das Spannungsfeld zwischen der Umsetzung sozialer Rechte und der finanziellen Tragfähigkeit der Staaten und auf die Rolle des Staates und des Einzelnen bei der Umsetzung sozialer Rechte beziehen.

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Series:

Patrick Wersin

Der Autor geht der Fragestellung nach, ob sich die Wertung des im Schadensersatzrecht beheimateten Bereicherungsverbotes auch auf vertragliche Erfüllungsansprüche anwenden lässt. Hierfür analysiert er die inhaltliche Schnittmenge von Vorschriften des Vertragsrechts, welche über eine Anrechnung die ungerechtfertigte Bereicherung einer Partei über das vertraglich vorgegebene Maß hinaus verhindern sollen. Sodann werden die methodischen Grundlagen für eine gesamtanaloge Anwendung dieser Vorschriften ausgelotet. Im zweiten Teil seiner Untersuchung setzt sich der Verfasser kritisch mit dem praktischen Nutzen eines bereicherungsrechtlichen Korrektivs auseinander. Hierfür werden bekannte Rechtsprobleme aus dem Kauf-, Werk- und Mietvertragsrecht herangezogen. Der Autor weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahr hin, dass Wertungen des Gesetzgebers durch eine extensive Anwendung des Bereicherungsverbotes erodieren könnten.

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Arguing About Britain and Europe in Parliamentary Discourse

Imagined Communities in Liberal Democrat Leaders’ Debate Contributions (1997–2010)

Marlene Herrschaft-Iden

Since the fateful referendum in 2016, Brexit dominates British politics. This book focuses on the parliamentary discourse of the allegedly most pro-European British political party, the Liberal Democrats. Combining a political discourse analysis with a Cultural Studies perspective, it scrutinises the party leaders’ contributions to parliamentary debates on European integration regarding the arguments they advanced to justify their position from 1997–2010 and the verbal images they used to describe both Europe and Britain. The study’s results contribute to understanding the current dynamics in British politics: sending mixed messages at best, the pro-European actors failed to make a convincing and coherent case for a common European future in the past.

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Feminism, Writing and the Media in Spain

Ana María Matute, Rosa Montero and Lucía Etxebarria

Series:

Mazal Oaknín

This book explores the different treatment of writing by women and
writing by men in twenty-first-century Spain. Focusing on contemporary
Spanish authors Ana María Matute (1926–2014), Rosa Montero (1952–),
and Lucía Etxebarria (1966–), the author examines how Spanish women
writers are marketed in Spain and, in particular, how current marketing
strategies reinforce traditional structures of femininity.

Through an analysis of their work and lives in the context of the Franco
Regime, the Transition to democracy and contemporary Spain, this book
provides an innovative study of the construction of the public personae
of these key female writers. As social media and the internet transform
authors’ relationship with their readers, the rapidly shifting publishing
industry offers an important context for the difficult balance between
high levels of reception and visibility and the persistence of traditional
gender stereotypes.

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Gottschee revisited

Geschichtsnarrative und Identitätsmanagement im Cyberspace

Georg Marschnig

Das Buch bietet eine diskursanalytische Untersuchung kollektiver Identitätskonstruktionen im Internet. Dabei wird die globale Gottscheer-Diaspora hinsichtlich der Erzählung ihrer eigenen Geschichte fokussiert. Nach mehreren Auswanderungswellen, der Umsiedlung 1941 und der Flucht aus dem heutigen Slowenien, leben Gottscheerinnen und Gottscheer heute über die ganze Welt verstreut. Viele sind in Vereinen organisiert. Die auf den Websites präsentierten Geschichten werden diskursanalytisch untersucht. Dabei arbeitet der Autor gegenläufige Narrative heraus, verdeutlicht umkämpfte Erzählungen und beschreibt Kämpfe um Deutungshoheiten. Die Untersuchung ist von hoher Relevanz, da angesichts des langsamen Verschwindens der letzten in der Kocevska/Gottschee Geborenen eine neue Phase in der Erinnerung der Gottscheer Geschichte beginnt.

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The Memory of Romanticism

A Study not only from the Past

Series:

Krzysztof Trybuś

The book depicts the phenomenon of cultural memory preserved in the Polish Romantic literature, predominantly in the works of Mickiewicz, Słowacki, and Norwid (and other European poets). The primary objective is to reconstruct the cultural pattern of continuity established in Poland during the period of catastrophe. The author describes the call for a critical historiography and presents a "Slavic counterpoint" in the history of modern Europe. The key questions of the book are: Will the Romantic lesson about the transformation of history into memory and turning the past into an object of faith turn out to be a lesson about the future? The book is inspired by the German trend of contemporary reflection – "the culture of remembrance" (Erinnerungskultur) founded on the works of the Assmanns.

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Pädagogik als Disziplin und Profession – Historische Perspektiven auf die Zukunft

Beiträge zum 350. Jubiläum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Edited by Marc Fabian Buck and Manfred Böge

Dieser Band versammelt Beiträge verschiedener Teildisziplinen zu historischen Betrachtungen und aktuellen Entwicklungslinien der Pädagogik und Erziehungswissenschaft. Als gemeinsamer Ausgangspunkt dienen das 350. Jubiläum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahre 2015 und eine in diesem Zusammenhang organisierte Ringvorlesung. Aus disziplin-, institutions- und personengeschichtlicher Perspektive und vor dem Hintergrund je spezifischer Blickrichtungen – allgemeinpädagogischer, sozialpädagogischer, soziologischer, empirischer, medienpädagogischer und wirtschaftspädagogischer Art – erfolgen fundierte Thematisierungen und Problematisierungen, die einen Beitrag zur lokalen, universitären und disziplinären Geschichtsschreibung leisten.

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Růžena Zátková

Un’artista dimenticata

Marina Giorgini

La figura di Růžena Zátková (České Budějovice 1885 – Leysin 1923), artista boema generalmente associata al futurismo italiano ma per alcuni versi più vicina all’avanguardia russa, risulta tanto affascinante quanto ancora semisconosciuta al grande pubblico e non solo. Affascinante perché la sua vita, e tutta la sua straordinaria storia, costituiscono di per sé la trama esemplare di un romanzo avventuroso e tragico al contempo. Figlia di una prestigiosa famiglia dell’aristocrazia boema, si legò in un matrimonio infelice a Vasilij Khvoschinskij, coltissimo diplomatico dell’Ambasciata Russa a Roma, dove entrò immediatamente negli ambienti più rinomati e prestigiosi. Musa e amante platonica dello scultore croato Ivan Meštrović, del pittore messicano Roberto Montenegro e del compositore russo Igor’ Stravinskij, cara amica del maestro futurista Giacomo Balla, gravitò inoltre nell’orbita dei Balletti Russi di Djagilev, legandosi in una profonda e sincera amicizia a Larionov e alla Gončarova. Protagonista di una serie di sedute spiritiche tenutesi alla presenza delle personalità più eminenti e stravaganti della capitale italiana, scoprendo grazie allo spiritismo "la legittima realtà dell’astrazione", si ammalò gravemente di tubercolosi e venne ricoverata in un isolato sanatorio svizzero per ben tre anni. Sposò in seconde nozze Arturo Cappa, membro eminente del Partito Comunista italiano vicino ad Antonio Gramsci e futuro cognato di Filippo Tommaso Marinetti. Fu infine amica sincera e confidente di Benedetta Cappa Marinetti e dell’archeologo e umanista Umberto Zanotti-Bianco. Morì a soli 38 anni per l’aggravarsi della tisi proprio mentre la sua carriera stava decollando.