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Die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791

Hintergründe der Entstehung und der Außerkraftsetzung. Stellung Polens im Zeitalter der Aufklärung

Series:

Josef Albert Fox

Der Band behandelt die Entstehung  der polnischen Verfassung vom 3. Mai 1791 und widmet sich hierbei insbesondere den im Polen des 18. Jahrhunderts geltenden Menschenrechten und der Situation der Bevölkerung. Der Autor untersucht  hierzu verschiedene Aspekte der damaligen politischen und gesellschaftlichen Situation und analysiert das außen- und innenpolitische, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld, dass die Entstehung der Verfassung beeinflusste. Er vergleicht zudem die Entstehung anderer Länderverfassungen und zeigt die Gründe auf, warum die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791  bereits 1793 wieder außer Kraft gesetzt wurde.
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Series:

Edited by Jürgen Fuchsbauer and Emanuel Klotz

Die Altslavistik beschäftigt sich mit der Geschichte der slavischen Sprachen ebenso wie mit den historischen Grundlagen des Kulturraums, in dem diese gesprochen werden. So verbindet sie die Slavistik mit benachbarten Disziplinen wie der Indogermanistik, der Byzantinistik, der Geschichtswissenschaft, der Theologie. Dieser Band spiegelt die ganze Breite gegenwärtiger altslavistischer Forschung wider. Er enthält Beiträge zur frühesten Sprachgeschichte des Slavischen, zur Onomastik, zu historischen Quellen und zu aus dem Griechischen übersetzten religiösen Texten.

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Series:

Ulrich Vollmer

Carl Clemen (1865–1940) nimmt in der Forschungsgeschichte der Religionswissenschaft einen besonderen Platz ein. Er war der Erste, der das Fach in Deutschland nicht an einer Theologischen, sondern an einer Philosophischen Fakultät vertreten hat. Dieses Buch zeichnet seinen Weg von der Theologie und der Beschäftigung mit den Religionen in der Umwelt des frühen Christentums zu einer historisch-philologisch arbeitenden Religionswissenschaft nach. Vor dem Hintergrund der internationalen Fachgeschichte stellt der Autor seine Beiträge sowohl zur Erforschung einzelner Religionen als auch zur Klärung systematischer Fragestellungen vor. Abschließend verfolgt er seine Tätigkeit nach der altersbedingten Emeritierung im Jahr 1933, die ihn als einen konsequenten Gegner des Nationalsozialismus ausweist.

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Moritz Benjowsky – ein (mittel)europäischer Held

Materialien der internationalen wissenschaftlichen Konferenz, Wien, 22.–26. Mai 2019

Series:

Edited by Alois Woldan and Katalin Blaskó

Die Beiträge dieses Bandes untersuchen das große Erbe, das der Abenteurer und Weltreisende Moritz Benjowsky (1741–1786) in Literatur, Theater und Film vieler europäischer Kulturen hinterlassen hat. Benjowsky ist Autor berühmter Memoiren und Held literarischer Werke in einem. Die Autoren dieses Bandes analysieren Werke über Benjowsky in deutscher, ungarischer, polnischer, slowakischer und russischer Sprache vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, sie untersuchen die Verflechtungen innerhalb dieser Texte und die Bedingungen ihrer Entstehung. Sie zeigen, wie in diesen Texten ein Mythos von Benjowsky geschaffen wird, der auch als nationaler Erinnerungsort von Bedeutung ist. Ethnische Stereotypen in diesen Texten werden aufgezeigt, koloniale Mythen dekonstruiert.

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Edited by Fatma Eti Aslan, Gökay Kurtulan and Hayat Yalın

After the COVID pandemic in 2020, the importance of health services was once again understood by the whole world. Scientific research in the field of health services contributes greatly to the development of health services.

In this book, there are a total of 26 chapters in 4 different scientific fields: 6 in nutrition and dietetics, 11 in nursing, 6 in physiotherapy and rehabilitation and 3 in health management.

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Über die Anfänge des Denkens − Kognition und Siedlung

Soziologie der Steinzeit – von der Höhlenmalerei zum Göbekli Tepe

Lars Hennings

Diese Studie sammelt Thesen für eine interdisziplinäre Forschung der Soziologie als Leitwissenschaft zur Erkundung der Steinzeit. Nach Ankunft des Homo sapiens von Afrika nach Westeuropa beginnt nach dessen biologischer Stabilisierung seine weitere Formung als sozialer, sich selbst verändernder Prozess. Die Artefakte zeigen zu Beginn einen sehr schlichten Typus, der sich eben erst von Homo erectus und neanderthalensis entfernt. Die humanen Veränderungen folgen nicht mehr der Darwinschen Zuchtwahl. Bald entstehen, bei wildbeuterischer Lebensweise, feste Siedlungen, die die Sozialität ausweiten, eine Sprech-Sprache fördern und mit den Anfängen des Denkens eine frühe traditionale Logik ausbilden, die über Sumer, Griechenland ins europäische Denken führt.

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Series:

Raquel Soledad López Torres

Im Rahmen der Gender und Cross Cultural Studies vergleicht die mexikanische Germanistin Raquel Soledad López Torres im Ausgang von Jacob Stockingers Ansatz zur Analyse von ‹Homotextualität› Werke deutscher und mexikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts – Bruno Vogel, Hubert Fichte, Detlev Meyer, Luis Zapata, Raúl Rodríguez Cetina und Luis González de Alba – im Hinblick auf die interkulturell und ‹homotextuell› unterschiedliche literarische Verarbeitung ihrer eigenen sexuellen Identität. Das besondere Augenmerk der Verfasserin gilt dabei nicht nur der Homosexualität als eines literar-ästhetischen Sujets, sondern auch den sozial-historischen Bedingungen, unter denen die Autoren ein zu ihrer Zeit tabuisiertes Thema in ihren verschiedenen Kulturen angesprochen haben. Exemplarisch stellt sie in ihrer Untersuchung jeweils die Modellierung der Figur zweier schwuler Soldaten, die provokative Schreibweise zweier bisexueller Autoren und die (auto-)biographisch heikle Behandlung der Aids-Problematik einander gegenüber. Angesichts der zuletzt vielerorts wieder zunehmenden Homophobie und Xenophobie kommt diese Studie genau zur rechten Zeit, um das Bewusstsein der Leser für die Diskriminierungserfahrung von Minderheiten zu schärfen.

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Wort- und Formenvielfalt

Festschrift für Christoph Koch zum 80. Geburtstag. Unter Mitarbeit von Daniel Petit

Series:

Edited by Anna Jouravel and Audrey Mathys

Die Festschrift ehrt Christoph Koch, Professor für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Zu seinem 80. Geburtstag vereint der Band wissenschaftliche und persönliche Beiträge von Kollegen, Schülern und Freunden. Sie umfassen verschiedene Bereiche der historischen und modernen Sprachwissenschaften wie der Indogermanistik, der Byzantinistik, der Slavistik oder Baltistik, greifen kunsthistorische und editionsphilologische Fragestellungen auf und spiegeln somit das breite Spektrum der Interessens- und Forschungsgebiete des Jubilars wider.

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I Never Wanted to Be a Stereotype

A Sociologist’s Narrative of Healing

Cindy Brooks Dollar

Trauma and its consequences are social phenomena. Coming from a working-class family and raised in a small, rural Southern area, this author's narrative offers a unique style of life history reporting whereby the author uses her academic standpoint to situate her life experiences in broader macro-social and cultural contexts. Weaving scholarship with personal narrative, the author highlights connections between self and social awareness, which is crucial, especially in a modern, Western context where the rhetoric of excessive individualism is prioritized. Discussing various issues, including objectification, violence, isolation, stigma, trauma, shame, integration, healing, peace, and love, she illustrates the application and significance of sociological knowledge to individual life. Many chapters include and conclude with excerpts from the author’s diary entries, which she has maintained for over 30 years. These provide a relatively unfiltered glimpse into her personal and social consciousness throughout various life stages, including adolescence, teens, young and middle adulthood. The book closes with a summary of existing research on trauma and recovery, which often promotes the use of body-based therapies. The author argues that these findings have important implications for sociology given the body’s symbolic socio-cultural status and how it is used to maintain existing inequalities and inequities, which (re)produce shared forms of trauma and differential access to recovery.

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Zehra Batu and Mikail Batu

Digital technologies are important channels where information is produced and delivered to the recipient with the change in eating habits. In this channel, people access information about nutrition in a quick and often effortless way. Likewise, for experts in the field of nutrition, technologies make it easier and faster to reach the relevant people/masses. This book discusses the use of new media in nutritional science based on digital technologies. In addition to the related literature review, the authors conducted a study on the dieticians in Turkey. This research includes dietitians’ use of new media for their profession and their views on “online diet counseling” via media.