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Edited by Helga-Jane Scarwell and Philippe Deboudt

Transition, adaptation, résilience : ces trois notions ont été choisies pour identifier et analyser dans cet ouvrage au travers de multiples contextes géographiques, échelles de l’action, figures d’acteurs et temporalité de l’aménagement, les nouveaux paradigmes du projet. La transition constitue le premier nouveau paradigme du projet analysé dans la première partie de l’ouvrage. La transition accompagne-t-elle la généralisation d’une inflexion du projet vers la préfiguration comme nouveau mode opératoire ? Le projet n’apparaîtrait-il pas comme une opportunité à saisir pour engager les villes et les territoires sur le chemin de la transition environnementale ? L’adaptation représente le second nouveau paradigme du projet constituant le fil directeur de la seconde partie de l’ouvrage. A la différence de la première partie dans laquelle les transitions ont principalement concerné le fait urbain et les villes, l’adaptation est envisagée pour des territoires plus diversifiés. Quelles sont les nouvelles figures de l’action, quelles sont les méthodes qui s’imposent en parallèle du projet pour envisager l’adaptation des villes et des territoires aux enjeux environnementaux et au changement climatique ? Dans la troisième partie, la résilience représente le dernier paradigme mobilisé. La notion même de projet a-t-elle encore du sens ou n’est-elle plus qu’une fiction, lorsque domine la vulnérabilité, l’inégalité, l’instabilité, l’incertitude ? Quels projets ou stratégies sont conçus et mis en œuvre dans les villes et les territoires pour assurer leur résilience ?

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Histoire des salaires en France des années 1940 aux années 1960 (1944–67)

Analyse historique et économique d‘un système salarial avancé

Michel-Pierre Chélini

Les salaires français constituent entre la Libération et l’année 1968, une veritable sphère salariale élaborée à travers la généralisation des conventions collectives. Ils forment la majorité du revenu primaire des ménages, les deux tiers de la valeur ajoutée des entreprises et la moitié du PIB. Leur organisation est alors caractéristique de celle des pays libéraux avancés et leur croissance est rapide (4% par an). L’existence de modes d’ajustement pluriels (conventions collectives, politiques publiques de libéralisme dirigeì, assurances sociales généralisées et juridictions prud’homales) tempèrent l’impression première de relations sociales tendues. Depuis les années 1980, l’érosion ou l’inflexion de ce système salarial à la fois libéral et social, qui a trouvé son apogée dans la haute croissance de 1950-1973, n’entame pas l’essentiel de son organisation.

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Die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791

Hintergründe der Entstehung und der Außerkraftsetzung. Stellung Polens im Zeitalter der Aufklärung

Series:

Josef Albert Fox

Der Band behandelt die Entstehung  der polnischen Verfassung vom 3. Mai 1791 und widmet sich hierbei insbesondere den im Polen des 18. Jahrhunderts geltenden Menschenrechten und der Situation der Bevölkerung. Der Autor untersucht  hierzu verschiedene Aspekte der damaligen politischen und gesellschaftlichen Situation und analysiert das außen- und innenpolitische, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld, dass die Entstehung der Verfassung beeinflusste. Er vergleicht zudem die Entstehung anderer Länderverfassungen und zeigt die Gründe auf, warum die polnische Verfassung vom 3. Mai 1791  bereits 1793 wieder außer Kraft gesetzt wurde.
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Series:

Edited by Jürgen Fuchsbauer and Emanuel Klotz

Die Altslavistik beschäftigt sich mit der Geschichte der slavischen Sprachen ebenso wie mit den historischen Grundlagen des Kulturraums, in dem diese gesprochen werden. So verbindet sie die Slavistik mit benachbarten Disziplinen wie der Indogermanistik, der Byzantinistik, der Geschichtswissenschaft, der Theologie. Dieser Band spiegelt die ganze Breite gegenwärtiger altslavistischer Forschung wider. Er enthält Beiträge zur frühesten Sprachgeschichte des Slavischen, zur Onomastik, zu historischen Quellen und zu aus dem Griechischen übersetzten religiösen Texten.

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Ulrich Vollmer

Carl Clemen (1865–1940) nimmt in der Forschungsgeschichte der Religionswissenschaft einen besonderen Platz ein. Er war der Erste, der das Fach in Deutschland nicht an einer Theologischen, sondern an einer Philosophischen Fakultät vertreten hat. Dieses Buch zeichnet seinen Weg von der Theologie und der Beschäftigung mit den Religionen in der Umwelt des frühen Christentums zu einer historisch-philologisch arbeitenden Religionswissenschaft nach. Vor dem Hintergrund der internationalen Fachgeschichte stellt der Autor seine Beiträge sowohl zur Erforschung einzelner Religionen als auch zur Klärung systematischer Fragestellungen vor. Abschließend verfolgt er seine Tätigkeit nach der altersbedingten Emeritierung im Jahr 1933, die ihn als einen konsequenten Gegner des Nationalsozialismus ausweist.

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Moritz Benjowsky – ein (mittel)europäischer Held

Materialien der internationalen wissenschaftlichen Konferenz, Wien, 22.–26. Mai 2019

Series:

Edited by Alois Woldan and Katalin Blaskó

Die Beiträge dieses Bandes untersuchen das große Erbe, das der Abenteurer und Weltreisende Moritz Benjowsky (1741–1786) in Literatur, Theater und Film vieler europäischer Kulturen hinterlassen hat. Benjowsky ist Autor berühmter Memoiren und Held literarischer Werke in einem. Die Autoren dieses Bandes analysieren Werke über Benjowsky in deutscher, ungarischer, polnischer, slowakischer und russischer Sprache vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, sie untersuchen die Verflechtungen innerhalb dieser Texte und die Bedingungen ihrer Entstehung. Sie zeigen, wie in diesen Texten ein Mythos von Benjowsky geschaffen wird, der auch als nationaler Erinnerungsort von Bedeutung ist. Ethnische Stereotypen in diesen Texten werden aufgezeigt, koloniale Mythen dekonstruiert.

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Edited by Fatma Eti Aslan, Gökay Kurtulan and Hayat Yalın

After the COVID pandemic in 2020, the importance of health services was once again understood by the whole world. Scientific research in the field of health services contributes greatly to the development of health services.

In this book, there are a total of 26 chapters in 4 different scientific fields: 6 in nutrition and dietetics, 11 in nursing, 6 in physiotherapy and rehabilitation and 3 in health management.

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Über die Anfänge des Denkens − Kognition und Siedlung

Soziologie der Steinzeit – von der Höhlenmalerei zum Göbekli Tepe

Lars Hennings

Diese Studie sammelt Thesen für eine interdisziplinäre Forschung der Soziologie als Leitwissenschaft zur Erkundung der Steinzeit. Nach Ankunft des Homo sapiens von Afrika nach Westeuropa beginnt nach dessen biologischer Stabilisierung seine weitere Formung als sozialer, sich selbst verändernder Prozess. Die Artefakte zeigen zu Beginn einen sehr schlichten Typus, der sich eben erst von Homo erectus und neanderthalensis entfernt. Die humanen Veränderungen folgen nicht mehr der Darwinschen Zuchtwahl. Bald entstehen, bei wildbeuterischer Lebensweise, feste Siedlungen, die die Sozialität ausweiten, eine Sprech-Sprache fördern und mit den Anfängen des Denkens eine frühe traditionale Logik ausbilden, die über Sumer, Griechenland ins europäische Denken führt.

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Raquel Soledad López Torres

Im Rahmen der Gender und Cross Cultural Studies vergleicht die mexikanische Germanistin Raquel Soledad López Torres im Ausgang von Jacob Stockingers Ansatz zur Analyse von ‹Homotextualität› Werke deutscher und mexikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts – Bruno Vogel, Hubert Fichte, Detlev Meyer, Luis Zapata, Raúl Rodríguez Cetina und Luis González de Alba – im Hinblick auf die interkulturell und ‹homotextuell› unterschiedliche literarische Verarbeitung ihrer eigenen sexuellen Identität. Das besondere Augenmerk der Verfasserin gilt dabei nicht nur der Homosexualität als eines literar-ästhetischen Sujets, sondern auch den sozial-historischen Bedingungen, unter denen die Autoren ein zu ihrer Zeit tabuisiertes Thema in ihren verschiedenen Kulturen angesprochen haben. Exemplarisch stellt sie in ihrer Untersuchung jeweils die Modellierung der Figur zweier schwuler Soldaten, die provokative Schreibweise zweier bisexueller Autoren und die (auto-)biographisch heikle Behandlung der Aids-Problematik einander gegenüber. Angesichts der zuletzt vielerorts wieder zunehmenden Homophobie und Xenophobie kommt diese Studie genau zur rechten Zeit, um das Bewusstsein der Leser für die Diskriminierungserfahrung von Minderheiten zu schärfen.

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Wort- und Formenvielfalt

Festschrift für Christoph Koch zum 80. Geburtstag. Unter Mitarbeit von Daniel Petit

Series:

Edited by Anna Jouravel and Audrey Mathys

Die Festschrift ehrt Christoph Koch, Professor für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Zu seinem 80. Geburtstag vereint der Band wissenschaftliche und persönliche Beiträge von Kollegen, Schülern und Freunden. Sie umfassen verschiedene Bereiche der historischen und modernen Sprachwissenschaften wie der Indogermanistik, der Byzantinistik, der Slavistik oder Baltistik, greifen kunsthistorische und editionsphilologische Fragestellungen auf und spiegeln somit das breite Spektrum der Interessens- und Forschungsgebiete des Jubilars wider.