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Wann ist Design Kunst im Sinne des Urheberrechts?

Das Erfordernis der künstlerischen Leistung als Schutzvoraussetzung bei Produktgestaltungen nach der „Geburtstagszug“-Entscheidung

Series:

Aline Schmidt

In der «Geburtstagszug»-Entscheidung gab der BGH die besondere Gestaltungshöhe für Werke angewandter Kunst auf, hielt jedoch an dem Erfordernis der künstlerischen Leistung fest. Diese Publikation untersucht, ob die Neupositionierung der Schutzschwelle eine Erweiterung des Anwendungsbereichs des Urheberrechts für Designleistungen bedeutet. Die Autorin nähert sich der inhaltlichen Konkretisierung des Kriteriums der künstlerischen Leistung insbesondere anhand einer Auseinandersetzung mit der Design- und Kunstwissenschaft an. Sie gelangt zu dem Ergebnis, dass der BGH durch die Beibehaltung des Erfordernisses der künstlerischen Leistung allenfalls eine minimale Erweiterung des Anwendungsbereichs bewirkte. Die neue Schutzschwelle steht in Einklang mit den unionsrechtlichen Vorgaben.

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Writing Travel

The Work of Roberto Bolaño and Juan José Saer

Guadalupe Gerardi

Writing Travel investigates the ways in which two major Latin American authors, Roberto Bolaño and Juan José Saer, engage with travel and space in their literary work. Travel and space are structures of representation within which cultural traditions are interrogated, reassessed and reformulated and therefore fundamental to the understanding of the critical fabric of the texts themselves. The book enquires into the politics of representation in Bolaño’s and Saer’s work and the cultural and ideological implications at stake in «writing travel». Writing Travel comprises the first scholarly study of the work of Roberto Bolaño and Juan José Saer, with a focus on the thematic and formal representation of travel and space in their literature. It is an important contribution to the existing knowledge on the novels of the two authors, examining key and understudied aspects of their work.

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Der Zinssatz im Steuerschuldverhältnis

Eine Analyse des aktuellen Zinssatzes in § 238 AO unter ausführlicher Berücksichtigung der Historie der Verzinsung im Steuerschuldrecht

Series:

Michael Dust

Die Verzinsung im Steuerschuldverhältnis erfolgt seit jeher mit einem Zinssatz von 6 %. Die Herkunft des Zinssatzes wurde praktisch nie hinterfragt. Seit sich das Zinsniveau an den Kapitalmärkten auf einem historischen Tiefstand befindet, mehrt sich jedoch Kritik an dem dazu vergleichsweise hohen Zinssatz. Der Band versucht, dieser Debatte ein Fundament zu geben. Dazu verfolgt der Autor die Verzinsung im Steuerschuldrecht ausführlich auf ihren historischen Ursprung zurück und setzt die Verzinsung erstmalig finanzmathematisch in Relation zu einer marktüblichen Verzinsung. Zudem stellt er ein Modell vor, um die Verhältnismäßigkeitsprüfung objektiv greifbar zu machen. Abschließend zeigt die Untersuchung umfassende Reformvorschläge für die steuerrechtlichen Zinsregelungen auf und bietet dazu eigens einen vollständigen Gesetzesentwurf (das Steuergirokonto).

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Series:

Susanne Hans

Der Band untersucht die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes aus dem Jahr 2016, die eine konzeptionelle Umgestaltung des Gesetzes mit sich brachte. Ausgehend von einer Einordnung in den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen werden zunächst die verbliebenen Gestaltungsfreiräume der Länder abgesteckt und darauf basierend die Wirksamkeit ihrer Hochschulgesetze analysiert. Neben dem personellen Anwendungsbereich des Gesetzes stehen sodann die Befristungstatbestände im Einzelnen und ihre Rechtsdogmatik im Fokus der Arbeit. Abschließend widmet sich die Autorin der Rechtsfolgenebene sowie der Möglichkeit eines Verlängerungsanspruchs des befristet beschäftigten Arbeitnehmers.

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Choricios de Gaza, « L’Apologie des mimes »

Texte, traduction française princeps et commentaire. Étude sur le mime

Series:

Christian Pernet

L’Apologie des mimes tient une place particulière dans le corpus des œuvres de Choricios de Gaza (VIe siècle). Composée au début du règne de Justinien, cette pièce reflète des réalités contemporaines et constitue à ce titre un témoignage de première importance pour notre connaissance des mimes et du théâtre au VIe siècle en général. L’orateur présente néanmoins sa défense des mimes comme un exercice. Comment dès lors lire et interpréter ce discours ? L’Apologie des mimes se situe à la frontière des genres, entre les pièces à caractère officiel et les exercices oratoires sous forme de déclamations.

Le présent volume offre une édition nouvelle du texte grec accompagnée d’une traduction française princeps et inédite du discours. Un commentaire et une étude approfondie sur le mime permettent de comprendre les enjeux essentiels du texte. Héritière de Libanios pour son inspiration et sa structure rhétorique, L’Apologie des mimes répond également aux attaques « coutumières » des prédicateurs chrétiens, en particulier Jean Chrysostome, avec qui les correspondances sont remarquables.

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Series:

Norbert Honsza

Dieses Buch ist eine Biographie, die Heines Lebens- und Leidensweg und seine Zeitgenossenschaft zeigt. Die Texte des „Dichterjuden" und seiner Exegeten, häufig zitiert, bilden zugleich die Geschichte einer Schmähung. Als liberaler Dichter und Intellektueller hat er mit Irrungen und Wirrungen die Moderne beeinflusst.

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Xiaonan Xu

Die linguistische Studie untersucht die Interaktion zwischen Agentivität, Telizität und Auxiliar- bzw. Verbpartikelwahl im Chinesischen (-le/-zhe) und Deutschen (sein/haben). Dafür führte die Autorin für das Chinesische eine Fragebogenstudie mit chinesischen Bewegungsverben durch, die semantisch hinsichtlich Agentivität, Telizität und -le/-zhe-Wahl flexibel sind. Die Akzeptabilität der Sätze im Fragebogen wurde auf einer Vier-Punkte-Skala bewertet. Für das Deutsche wurde eine parallele Fragebogenstudie konzipiert und von einem Autorenkollektiv unter der Führung von Tim Graf durchgeführt. Die Ergebnisse beider Experimente stützen eine harmonische Korrelation zwischen Agentivität und Telizität für die getesteten Bewegungsverben im Chinesischen und Deutschen.

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Multimedia News Storytelling as Digital Literacies

A Genre-Aware Approach to Online Journalism Education

Yang Song

New media has brought constant evolution to professional journalism practices and news genres. Online news practices challenge the occupational jurisdiction of journalism with a multiplicity of conflicting and competing journalistic ideals. In order to prepare journalism students to meet the demands of online journalism today, journalism schools have developed courses that emphasize journalistic practice on online news platforms and tools, such as Twitter, WordPress.com, Soundslides Plus, etc.

Drawing on the theoretical lens of digital literacies, Multimedia News Storytelling as Digital Literacies problematizes the emphasis on transmission of certain professional values and news formats without raising students’ critical awareness that there can be diversity of values. Methodologically, the present study proposes a genre-aware, semiotic-aware, critical framework that aims at analyzing digital literacies required and practiced by online journalists. It simultaneously encompasses dimensions of professional culture, professional practices, and abstraction of instantiated meaning making via multimodal semiotic resources.

Multimedia News Storytelling as Digital Literacies is ideal for courses in journalism and mass communication, curriculum studies, and digital literacies. The book is a valuable resource for online journalism educators, journalism students, and online journalism practitioners.

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Series:

Katja Middelhoff

Die Autorin nimmt die Reform des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) im Jahr 2015 zum Anlass, die damit einhergehenden Änderungen im Hinblick auf das Spürbarkeitsmerkmal zu untersuchen. Anhand verschiedener Fragestellungen und einer Analyse der Rechtsprechung zum Spürbarkeitsmerkmal wird unter anderem überprüft, ob die sprachlichen und gesetzessystematischen Anpassungen des UWG 2015 an die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken tatsächlich keine Änderung der materiellen Rechtslage mit sich bringen wird oder ob und in welchem Umfang für die Rechtsprechung Anpassungsbedarf besteht. Darüber hinaus überprüft die Autorin, ob eine Auswirkungsanalyse im Sinne des ökonomischen Ansatzes des more economic approach oder ökonomische Ansätze, wie etwa die Neue Institutionenökonomik oder die Informationsökonomie, Unterstützung in der Rechtsanwendung des UWG liefern könnten.

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Webbasierte Leseförderung in der Grundschule am Beispiel von Antolin

Eine empirische Studie zur Lesesozialisationsforschung

Series:

Carolin Meier

Um den Schwierigkeiten der Leseförderung in der Primarstufe zu begegnen, wird große Hoffnung auf die Integration digitaler Medien in den Leseunterricht gesetzt. Ein Ansatz dazu ist das Online-Portal Antolin. Dieses wird, trotz bisher fehlender wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirkung, in vielen Grundschulen genutzt. Das Buch befasst sich mit der Frage, inwiefern eine solche Form der Leseförderung die Einstellung der SchülerInnen zum Lesen und damit ihre Lesesozialisation beeinflusst. Die qualitative Studie erfolgte mittels Gruppendiskussionen mit Viertklässlern und Interviews mit Siebtklässlern. Es zeigt sich, dass die Einstellung zum Lesen bei den SchülerInnen, die regelmäßig im Unterricht mit Antolin arbeiten, und jenen, die das Portal nicht nutzen, deutlich variiert.