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Edited by Gudrun Goes

Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Rudolf Neuhauser, Laudatio für Swetlana Geier; Horst-Jürgen Gerigk, Dostojewskijs Tatorte; Tom Kraft, Raskol'nikovs Beil - Opfermesser, Schwert der Gerechtigkeit oder Messer für den Kaiserschnitt?; Annelore Engel-Braunschmidt, Methoden der Umgehung des Fünften Gebots: F. M. Dostojewskij, Vladimir Makanin, Woody Allen; Andrea Zink, Der Diskurs über Todesstrafe und Haft. Zum europäischen Geist in Dostoevskijs "Der Idiot"; Rudolf Neuhauser, Der Lohn des Glaubens und der Bürger des Kantons Uri. Dostojewskijs "Böse Geister" (Kurzfassung); Rainer Grübel, Dostojewskijs "Großinquisitor" in literaturwissenschaftlicher Sicht - Legende oder Parabel?; Maike Schult,Tod und Leben mit Dostoevskij: Der Fall Schümer. Ein Beitrag zur theologischen Dostoevskij-Rezeption während des Nationalsozialismus; Rolf-Dieter Kluge, Nachruf auf Ludolf Müller; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2008; Rezensionen.
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Edited by Charles Gaucher and Stéphane Vibert

Les différences qui émergent des quêtes identitaires contemporaines accentuent, dans un mouvement antagoniste de repli corporatiste et de reconnaissance de la pluralité du social, le sentiment que l’identité moderne se fragmente en une constellation de possibles. L’identité sourde fait partie de cette constellation. Elle découle de conceptions qui dépassent le simple intérêt catégoriel pour faire jaillir une communauté de sens. Ainsi, pour plusieurs personnes se reconnaissant dans cette identité, la condition qui les unit est d’abord articulée à partir d’un attachement collectif à une culture spécifique, et surtout, à une langue qui leur est propre. Bien sûr, ce déplacement du stigmate ne s’effectue pas dans l’oubli des dénominations et des traitements antérieurs concernant la surdité et doit composer avec la sédimentation des représentations sociales ayant investi la surdité comme caractéristique identitaire.
Les Sourds interrogent définitivement les nouvelles formes du lien social mettant en scène des spécificités qui s’expriment comme différences émancipatrices. Un ouvrage de référence en la matière est le bienvenu à une époque où plusieurs penseurs, mais aussi acteurs du monde de l’éducation et de la réadaptation, s’interrogent sur cette différence, mais aussi sur la différence en général comme vecteur d’identification.
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Women, Love and Learning

The Double Bind

Alison Mackinnon

This book tells the story of a generation of American and Australian women who embodied – and challenged – the prescriptions of their times. In the 1950s and early 60s they went to colleges and universities, trained for professions and developed a life of the mind. They were also urged to embrace their femininity, to marry young, to devote themselves to husbands, children and communities. Could they do both? While they might be seen as a privileged group, they led the way for a multitude in the years ahead. They were quietly making the revolution that was to come.
Did they have ‘the best of all possible worlds’? Or were they caught in a double bind? Sylvia Plath’s letters tell of her delighted sense of life opening before her as a ‘college girl’. Her poetry, however, tells of anguish, of reaching for distant goals. Drawing on interviews, surveys, reunion books, letters, biographical and autobiographical writing from both American and Australian women, this cultural history argues that the choices that faced educated women in that time led to the revolution of the late 1960s and 70s. Something had to give. There are lessons here for today’s young women, facing again conflicting expectations. Is it possible, they ask, to ‘have it all’?
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Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanzpolitisches und demokratiepolitisches Instrument

Theoretische Fundierung und Exemplifizierung am Wiener Budgetprozess

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Katharina Mader

In den letzen Jahren rückten vielfältige Gender Budgeting-Initiativen in den öffentlichen Fokus, die das Ziel hatten, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Ihnen wird ein großes emanzipatorisches und demokratisches Potential zugeschrieben. Während der Demokratisierungsanspruch zwar häufig betont wird, stellen die Definition und Präzisierung von Demokratie bzw. Demokratisierung bislang weitgehend unbehandelte Bereiche dar. Daher zielt die Arbeit darauf ab, die theoretische Fundierung von Gender Budgeting zu vertiefen und damit einen Beitrag zu einer geschlechtergerechten und emanzipatorischen Demokratisierung der Finanzpolitik zu leisten. Mit Hilfe einer Qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Untersuchung feministisch-demokratietheoretischer Überlegungen vorgenommen, um daraus einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Dieser wird anschließend in den Budgetprozess integriert, um ein Modell eines feministisch-demokratischen Budgetprozesses beispielhaft anhand des Wiener Budgetkreislaufes zu entwerfen.
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Georgi P. Dimitrov

Die Wende in Osteuropa 1989 brachte die Geschichte zu einem vorläufigen Ende und einem viel versprechenden Neuanfang. Der darauf folgende Transformationsprozess, beeinflusst durch externe Faktoren wie den EU-Beitritt, ließ den Wandel primär in einem politischen und ökonomischen Licht erscheinen. Fast ausgeblendet blieb dagegen die Transformation des Nationalstaates im Bereich der Kultur, die durch den Rückzug des Staates, die Entstehung privater Akteure und internationale Vernetzung gekennzeichnet wurde. Die leitende Frage dieses Buches ist daher, ob der Wandel in Kultur und Kulturpolitik ähnlich weitreichend war wie etwa der Übergang der Staatswirtschaft zur Marktwirtschaft oder des Einparteiensystems zur Demokratie. Das Buch sucht Antworten auf diese Frage, indem es die Entwicklungen in Bulgarien nach der Wende an Hand ausgewählter Beispiele untersucht. Neben der Textanalyse wurden im Rahmen des Projekts Interviews mit bulgarischen Experten aus Kulturpolitik, Musik, Theater, Kulturverwaltung, Literatur, Kritik und Wissenschaft, Kulturstiftungen, Veranstaltungswesen, Kunstverbände und Fachmedien durchgeführt.
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Almuth Märker

Als herausragendes Beispiel mittelalterlicher Bibliothekskataloge gilt der um 1475 angelegte Katalog der Erfurter Kartause. Für ihn entstand zeitgleich ein einführendes Prohemium longum. Das Prohemium longum ist ein wichtiger Text geistlicher Literatur und erweist sich als bedeutender Beitrag zum Verständnis kartäusischer Spiritualität am Ausgang des Mittelalters. Die vorliegende Arbeit liefert die erstmalige und vollständige Edition seines lateinischen Texts. Ergänzt wird diese mit Untersuchungen zu Fragen des Textverständnisses: Was weiss man über den Verfasser? Mit welcher Intention schrieb er? Ein Kapitel widmet sich der Kompilationsmethode, mit der das Prohemium verfasst wurde, ein weiteres der Darstellungsweise. Schliesslich gehen drei umfangreiche Abschnitte zentralen Begriffen des Texts und deren zeitgenössischer Bewertung nach: ignorancia, theologia mistica und lectio et studium.
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Interoperability of DRM Systems

Exchanging and Processing XML-based Rights Expressions

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Susanne Guth

The study deals with the cutting-edge subject of electronic contracts which have the potential to automatically process and control the access rights for (electronic) goods. It shows the design and the implementation of a rights expression exchange framework. The framework allows DRM systems to exchange electronic contracts, formulated in a standardized rights expression language, and thus provides DRM system interoperability. The work introduces a methodology for the standardized composition, exchange and processing of electronic contracts or rights expressions.
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Karin Larsen

The present study is a comprehensive analysis of the evolution of the system of long and short adjectives in Old Russian, a profound language change to which very little previous research has been devoted. It is generally assumed that in prehistoric Slavic, the system was purely grammatical with the long form denoting definiteness and the short form denoting indefiniteness. The present study finds, on the basis of evidence collected from Old Russian chronicle texts, that even the earliest of these sources display a substantially transformed system no longer reflecting the opposition between definiteness and indefiniteness, but governed by parameters of information structure.
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Edited by Helmut Schaller and Andrej N. Sobolev

Der hier vorliegende Kartenband behandelt die grammatischen Kategorien des Substantivs in den Sprachen Südosteuropas, wobei die Sprachdaten aus 12 südosteuropäischen Ortspunkten auf 127 Karten präsentiert werden. Als Grundlage dient das Sprachmaterial, das in internationaler Zusammenarbeit im Rahmen des Forschungsprojektes "Malyj dialektologičeskij atlas balkanskich jazykov/Kleiner Balkansprachatlas" erhoben und bearbeitet wurde
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Edited by Andrej N. Sobolev

Der Reihe Studien zum Südosteuropasprachatlas umfasst die Veröffentlichungen des von der DFG bis 2005 geförderten Forschungsprojekts „Kleiner Sprachatlas". Die Abhandlungen bringen vor allem die Ergebnisse von sprachwissenschaftlichen Feldforschungen, die in den genannten Balkanländern von Mitarbeitern des Forschungsprojektes durchgeführt wurden.