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Die Protokollbücher des Ordens vom Goldenen Vlies

Teil 4: Der Übergang an das Haus Habsburg (1477 bis 1480)

Series:

Edited by Sonja Dünnebeil

Das 4. Protokollbuch des Ordens vom Goldenen Vlies berichtet in französischer Sprache über die Aktivitäten des Ordens zwischen 1477 und 1480. Höhepunkt dabei ist das prachtvolle Fest in Brügge im Frühjahr 1478: Hier wurde der neue Herzog von Burgund, der Habsburger Maximilian I., zum neuen Souverän eingesetzt, womit der Beginn einer neuen Ära im krisengeschüttelten Burgund symbolisiert werden sollte. Mit den präzisen Angaben über Ort der Versammlungen, Teilnehmer, Tagesordnungspunkte, Beschlüsse, Neuwahlen und Zeremonien bietet die Edition der Protokolle nicht nur eine bisher unbeachtete Quelle zur Ordensgeschichte, sondern eröffnet auch einen interessanten Blick auf die kritische Zeit Burgunds, denn sie berichtet auch von Identität, Sozialkontrolle sowie von Treue und Verrat.
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Acoustics of the Vowel

Preliminaries

Dieter Maurer

It seems as if the fundamentals of how we produce vowels and how they are acoustically represented have been clarified: we phonate and articulate. Using our vocal chords, we produce a vocal sound or noise which is then shaped into a specific vowel sound by the resonances of the pharyngeal, oral, and nasal cavities, that is, the vocal tract. Accordingly, the acoustic description of vowels relates to vowelspecific patterns of relative energy maxima in the sound spectra, known as patterns of formants.
The intellectual and empirical reasoning presented in this treatise, however, gives rise to scepticism with respect to this understanding of the sound of the vowel. The reflections and materials presented provide reason to argue that, up to now, a comprehensible theory of the acoustics of the voice and of voiced speech sounds is lacking, and consequently, no satisfying understanding of vowels as an achievement and particular formal accomplishment of the voice exists. Thus, the question of the acoustics of the vowel – and with it the question of the acoustics of the voice itself – proves to be an unresolved fundamental problem.
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Adult Education and Lifelong Learning in Europe and Beyond

Comparative Perspectives from the 2015 Würzburg Winter School

Series:

Edited by Regina Egetenmeyer

This volume presents comparisons of adult education and lifelong learning with a focus on educational policies, professionalization in adult education, participation in adult learning and education, quality in adult education, and educational guidance and counselling. The essays are based on comparisons discussed at the international Winter School «Comparative Studies in Adult and Lifelong Learning», held in Würzburg, Germany, February 2015. Sub-topics of lifelong learning were chosen for an in-depth comparison and analysis of the situation in various European countries and beyond.
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Series:

Tobias Benz

In den zurückliegenden Jahrzehnten stellten der Bund und die 16 Bundesländer in großer Anzahl Beamte ein. Ausreichende Rücklagen für zukünftige Versorgungsausgaben wurden aber nicht gebildet. Aufgrund des Altersaufbaus der Beamtenpopulation werden die kohortenstarken Jahrgänge in naher Zukunft in den Ruhestand eintreten, was zu einem deutlichen Anstieg der Ausgaben für Ruhegehälter, Beihilfe und Hinterbliebenenversorgung führen wird. Im Kontext der neuen Schuldenregeln wird die Finanzierung dieser schwebenden Versorgungszusagen insbesondere die Bundesländer vor erhebliche Schwierigkeiten stellen. Die Arbeit analysiert die seit 1999 zaghaft erfolgte Rücklagenbildung, erstellt eine Ausgabenprojektion differenziert nach den einzelnen Versorgungsarten und diskutiert mögliche Reformszenarien.
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Series:

Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Series:

Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

M. Wingender: Slavistik heute - Auszüge aus dem Grußwort anlässlich der Eröffnung des 12. Deutschen Slavistentages an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 1.-3. Oktober 2015; S. Kempgen: Zur Einführung; B. Sonnenhauser: "Die Slavistik muss es selbst in die Hand nehmen" - Zwischen Tradition und Zukunft: Perspektiven (in) der Slavistik; G. Hentschel: Slawistik im nationalen und internationalen Kontext - Bestandsaufnahme, Retrospektiven und (mit dem Textfortschritt ansteigend) Perspektiven; A. Werberger: Slavistik im Kontext von Kulturwissenschaften und transregionalen Studien; S. Birzer: Perspektiven der Slavistik - Nachwuchs und Karriere; R. Meyer: Digital Humanities - Zukunftschance oder flüchtiger Hype?; S. Kempgen; Slavistik als "Kleines Fach" und die Geisteswissenschaften in der Hochschulpolitik; S. Birzer: Überlegungen zu einem Mentoring-Netzwerk für Slavisten; N. Franz: Perspektiven der Slavistik; S.Kempgen: Professuren und Denominationen in der deutschen Slavistik; 50 Jahre Deutsche Slavistentage
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Series:

Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Aus dem Inhalt: M. Wingender: Alte Zöpfe; A. Wöll: Slavistik an der Europa-Universität Viadrina; D. Scholze: 30 Jahre Kooperation zwischen dem sorbischen Institut Bautzen und der Universität L'viv; M. Wingender: Der Deutsche Slavistenverband 2014-2015; N. Franz: Who's Where an den Slavsitischen Seminaren; G. Giesemann: Habilitationen, Rufe, Emeritierungen / Pensionierungen, Ehrungen; H.W. Schaller: In memoriam Wolfgang Gesemann (1925-2014), André de Vincenz (1922-2014), Wolfgang Sperber (1928-2015); L. Udolph: Jan Peter Locher zum 80. Geburtstag; W. St. Kissel: Klaus Städtke zum 80. Geburtstag; U. Jekutsch: Reinhard Lauer zum 80. Geburtstag; N. Nübler: Klaus Trost zum 80. Geburtstag; W. Eismann: Annelies Lägreid zum 80. Geburtstag; G. Giesemann: Slavistische Tagungen; U. Steltner: Slavistische Veröffentlichungen; U. Steltner: Slavistische Forschungsprojekte; U. Steltner: Slavistische Promotionen; S. Kempgen, H. Fegert: Die Slavstik und ihre Lektorate; K. Gönczi, M. Lazar: Slavistik und rechtshistorische Ostmitteleuropaforschung an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig; A. Richter: Nema problema? Südslavistische Expertise und die Einbettung serbistischer Literaturwissenschaft in die deutschen Universitäten nach dem Zerfall Jugoslaviens; R. Niccolosi: Slavistische Literaturwissenschaft an der LMU München; L. Udolph: Karel Toman, Červenec.
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Construire les Carpates

L’Institutionnalisation d’une Éco-Region

Simon Gaberell

La signature le 22 mai 2003 à Kiev de la Convention cadre pour la protection et le développement durable des Carpates constitue l’acte fondateur de la construction d’un nouvel espace transnational visant la mise en application de politiques environnementales coordonnées à l’échelle du massif de montagne.
Cet ouvrage réinvente l’exercice de la monographie régionale en appréhendant cette région des Carpates au prisme des institutions et des organisations qui l’ont objectivée et qui interagissent dans sa gouvernance depuis une dizaine d’années. Dans cette perspective, les Carpates ne figurent jamais dans cette étude comme un objet en soi, mais comme une région objectivée par des discours, des inscriptions et des pratiques d’acteurs. Grâce à une enquête ethnographique menée au secrétariat de la Convention des Carpates administré ad intérim par le Programme des Nations-Unies pour l’Environnement, cette étude ouvre la boîte noire d’institutions environnementales qui restent largement méconnues du grand public et des chercheurs eux-mêmes. Elle retrace les étapes par lesquelles la région des Carpates prend forme, souvent de manière contestée, et se trouve progressivement institutionnalisée.
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Denkrahmen der Deutschdidaktik

Die Identität der Disziplin in der Diskussion

Series:

Edited by Christoph Bräuer

Auch wenn die Deutschdidaktik sich endgültig als akademische Disziplin etabliert hat, gehen die Meinungen, welchen Stellenwert sie in der Ausbildung von Professionalität oder Lehrkompetenz haben könnte, auseinander. Weder gibt es Konsens darüber, was die Hochschulbildung zur Professionalisierung leisten kann, noch ist der systematische Ort im Rahmen der wissenschaftlichen Disziplinen geklärt.

Der Band greift diesen Selbstverständigungsprozess auf und lenkt den Blick sowohl auf die geschichtliche Entwicklung, die gegenwärtige Gestaltung als auch auf die zukünftige Ausrichtung. Mit der Kompetenzorientierung sind neben den an Inhalten zu erwerbenden Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern auch die von zukünftigen Lehrkräften zu erwerbenden Kompetenzen in den Blick geraten. Zugleich wird die kompetente Lehrperson als Faktor effektiven (Fach-)Unterrichts stärker wahrgenommen und mit dieser Fokussierung der Wunsch nach einer fachdidaktischen Profilierung der Lehramtsausbildung verbunden.

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Electric Worlds / Mondes électriques

Creations, Circulations, Tensions, Transitions (19th–21st C.)

Series:

Edited by Alain Beltran, Léonard Laborie, Pierre Lanthier and Stéphanie Le Gallic

What interpretation(s) do today’s historians make of electrification? Electrification is a process which began almost a hundred and fifty years ago but which more than one billion men and women still do not have access to. This book displays the social diversity of the electric worlds and of the approaches to their history. It updates the historical knowledge and shows the renewal of the historiography in both its themes and its approaches. Four questions about the passage to the electrical age are raised: which innovations or combination of innovations made this passage a reality? According to which networks and appropriation? Evolving thanks to which tensions and alliances? And resulting in which transition and accumulation?

Quel(s) regard(s) les historiens d’aujourd’hui portent-ils sur l’électrification, processus engagé il y a près de cent cinquante ans mais auquel plus d’un milliard d’hommes et de femmes restent encore étrangers ? Le présent volume rend compte de la diversité des mondes sociaux électriques et des manières d’enquêter sur leur histoire. Il actualise les connaissances et témoigne du renouvellement de l’historiographie, dans ses objets et ses approches. Quatre points d’interrogation sur le basculement des sociétés dans l’âge électrique jalonnent le volume : moyennant quelles créations ou combinaisons créatrices ? En vertu de quelles circulations et appropriations ? Selon quelles tensions et alliances ? Et produisant quelles transitions et accumulations ?