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Sprachgebrauch vs. Spracheinstellung im Tschechischen

Empirische und soziolinguistische Untersuchung in Westböhmen und Prag

Series:

Lenka Bayer

ie erste Ebene der vorliegenden Arbeit tangiert in methodischer Hinsicht das geplante Prager Korpus des gesprochenen Tschechisch. Gesprochene Texte werden aufgenommen, schriftlich fixiert und nach sprachlichen und soziologischen Kriterien geordnet und ausgewertet. Das Ziel ist es, anhand der Aufnahmen die aktuelle Situation im gesprochenen Tschechisch zu skizzieren und somit einen Beitrag zur oben geschilderten Diskussion um das Verhältnis ST vs. GT zu leisten. Die zweite Ebene dieser Studie komplementiert die Auswertung des sprachlichen Materials. Mit per Fragebögen erhobenen soziologischen Daten und Angaben derselben Sprecher werden im Bereich des ST: 1) Kenntnisse (Kognition); 2) Grad der positiven Evaluation; 3) vor allem aber die Bereitschaft (Konation) der Sprecher zur Verwendung des ST untersucht. Die Einstellung der Tschechen zu ihrer Standardsprache, sekundär zu ihrer Koine, steht hier im Vordergrund. Diese Publikation leistet einen wichtigen Beitrag zu der seit der politischen Wende in Tschechien intensiviert geführten Diskussion um das Standardtschechische und Gemeintschechische (böhmische Koiné).
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Series:

Astrid Yvonne Breuer

Die vorliegende Arbeit geht induktiv vor, indem sie nach Darlegung des theoretischen Hintergrundes (Kap. 3.0. bis Kap. 3.5.) kritisch hinterfragt, inwieweit Satzverknüpfungen, die gemeinhin als "konjunktionslos" bezeichnet werden, mittels der immer noch gängigen Beschreibungsmodi "Nullkonnektiv" und "Konnektivellipse" effektiv erfaßt werden können (Kap. 3.6 und Kap. 3.7.). Dabei werden gleichzeitig Eigenschaften herausgearbeitet, die die spätere kategoriale Situierung der verschiedenen Verknüpfungen stützen.
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Bildung, Bedeutung und Gebrauch des russischen Verbalaspekts

Teil 1: Theortische Grundlagen (Lehrbuch)

Series:

Hans Schlegel

Unter dem Titel "Bildung, Bedeutung und Gebrauch des russischen Verbalaspekts" wird ein Lehrbuch vorgestellt, bestimmt für den Fortgeschrittenenunterricht an Universitäten, Hochschulen und Gymnasien, für den anspruchsvollen, sprachwissenschaftlich fundierten Selbstunterricht ("Autonomes Lernen", besser "autonomes Studium"), sowie für Lehrkräfte an Hochschulen, Sprachschulen, Gymnasien. Der vorliegende Teil 1 enthält die theoretischen Grundlagen - eine didaktisierte Zusammenfassung der Ergebnisse aus unseren Arbeiten zur Terminativität/Aterminativität des russischen Verbs (Schlegel 1999) und zum aspektualen Bezugsmoment (Schlegel 2001).

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Series:

Marion Krause

Nastojaščee issledovanie posvjaščeno vosprijatiju inojazyčnoj reči v uslovijach interferencii. V dannoj rabote issleduetsja, vo-pervych, vopros o tom, kakim obrazom realizuetsja stanovlenie mechanizma vosprijatija na inostrannom jazyke i, vo-vtorych, naskol'ko dinamika i glubina etogo processa opredeljaetsja uslovijami usvoenija jazyka i urovnem vladenija jazykom. Rezul'taty eksperimentov osveščajutsja v svete teorij vosprijatija i bilingvizma. Oni dopolnjajutsja praktičeskimi vyvodami dlja formirovanija mechanizma vosprijatija v processe obučenija jazyku.

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Series:

Wolfgang Kasack

Hier wird die erste Monographie über den russischen Lyriker Dimitrij Klenovskij (1892-1976) vorgelegt. Er ist einer der wenigen, die nach der Flucht aus der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg bis zum Tode in Deutschland blieben. Bedeutende russische Dichter wie Anna Achmatova und Ivan Bunin zählten ihn zu den besten russischen Lyrikern, hohe Anerkennung zollten ihm Gleb Struve und Johannes von Günther als Literaturwissenschaftler, doch in der Slavistik fand er als Emigrant kaum Beachtung. Seine Lyrik ist in vielfältiger Weise auf der Suche nach dem "Geheimnis des Seins" und kann über ihre hier untersuchten Hauptmotive - sein Leben mit dem Tod und mit den geistigen Helfern, den Engeln - in Tiefen dringen, die wesentlich zum Erkennen des Daseins des Menschen beitragen.
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Obraznoe osnovanie idiom

Psicholingvo-kul'turologičeskie aspekty

Series:

Svetlana V. Kabakova

Obaektom nastojaščego issledovanija javljajutsja idiomy - obraznye edinicy jazyka, kotorye po svoemu soderžaniju gorazdo bogače slova: "idiomy vnutrenne složny, no vmeste s tem nesut obaemnuju informaciju; oni vnešne anomal'ny, no za sčet etogo obretajut raznoaspektnuju informacionnuju,pamjat'' (Telija 1996, 152), čto pozvoljaet govorit' ob etich edinicach jazyka kak o svoego roda mikrotekstach (...). Predmet issledovanija - obraznoe osnovanie idiom ili obraz, ležaščij v osnove motivacii vnutrennej formy idiomy. Nastojaščaja rabota javljaetsja prodolženiem temy issledovanij, svjazannych s kognitivnym analizom značenij frazeologizmov s učetom dannych, polučennych v psichosemantike, psicholingvistike i lingvistike.

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Series:

Edited by Andrej Sobolev and Helmut Schaller

Der Band (Die bulgarische Mundart von Široka Laka) vereint die ersten Ergebnisse des DFG-Forschungsprojektes "Kleiner Balkansprachatlas (KBSA)". Er enthält ausgewählte Materialien zur Syntax und Lexik der Geisteskultur sowie die vor Ort erhobenen Dialekttexte. In russischer Sprache, die Wiedergabe der Belege und Texte erfolgt in phonetischer Transkription.
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Series:

Maarten Fraanje

Die seit 1980 erscheinende Reihe Vorträge und Abhandlungen zur Slavistik bietet Publikationsmöglichkeiten vor allem für kleinere Monographien, die ihrem Umfang nach zwischen Zeitschriftenbeitrag und großem Buch anzusiedeln sind. Aufgenommen werden Themen aus dem Gesamtbereich der slavischen Sprachen, Literaturen und Kulturen sowie ihrer Wechselbeziehungen. Neben Untersuchungen werden auch Bibliographien, Forschungsberichte und Editionen veröffentlicht. Die Autoren und Autorinnen der bisherigen Bände kommen aus Amerika, Kanada, Deutschland, Finnland, Polen, Rußland, Schweiz, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn.

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Die Glossolalie der Liebe

Geschlechterverhältnisse und Liebesdiskurse in den Texten Valerija Narbikovas

Series:

Katrin Lange

Liebesdiskurse, so die Grundthese der Arbeit, figurieren in Narbikovas Texten als textkonstituierend. Deren Charakteristikum ist die Verschiebung von (Liebes-)Semantik hin zu einer spezifischen (Liebes-)Rhetorik. Liebesdiskurse werden in der textuellen Darstellung nicht mehr über das traditionelle Erzählen von Liebesgeschichten bzw. Geschichten über die Liebe konstituiert, sondern durch eine Praxis des Liebe-Sprechens. Sprache fungiert demzufolge nicht mehr als Mittel der Beschreibung, sondern avanciert selbst zum Gegenstand von Beschreibung und Reflexion. Der Untersuchung dieses Phänomens im Konnex mit dem Thema der Liebesdiskurse gilt das wesentliche Interesse der Arbeit.