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Bettina Codrai

Das Buch hat die Darstellung deutsch-jüdischer Identität in ausgewählten Prosatexten des zeitgenössischen, deutsch-jüdischen Autors Maxim Biller zum Thema. Seit 1989 ist jüdisches Leben in Deutschland «sichtbarer» und heterogener geworden. Das liegt maßgeblich an der veränderten Selbstrepräsentation vieler jüngerer Juden. In und mit seinen Texten Der gebrauchte Jude (2009), Esra (2003), Die Tochter (2000) und seinen Kurzgeschichten (1990/1994) bricht Maxim Biller – der kontroverseste Vertreter der sogenannten Zweiten Generation – mit den Tabus, die den Diskurs über deutsch-jüdische Identität nach wie vor bestimmen. Wie, warum und mit welchen Effekten er das macht, analysiert die Autorin mithilfe von Michel Foucaults Diskurstheorie und Judith Butlers Theorie der Performativität.
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Wissen, Medium und Geschlecht

Frauenzimmer-Studien zu Lexikographie, Lehrdichtung und Zeitschrift

Series:

Nikola Roßbach

Das Buch will dem Zusammenhang von Wissen, Medium und Geschlecht genauer auf die Spur kommen. Die Autorin unternimmt eine neue Betrachtung der Wissensmedien des 18. Jahrhunderts – Lexika, Lehrbücher, Zeitschriften – unter geschlechterhistorischen Gesichtspunkten. Im Einzelnen geht es um:
• das weibliche «Versehen» im lexikographischen Diskurs (von Hübner bis Krünitz)
• textinterne Leserinnenkonzepte in der Frauenzimmer-Lexikographie (Corvinus)
• weibliche Gelehrsamkeit und Kulturtransfer (Fontenelle)
• Geschlechter-Räume in der Lehrdichtung (Zäunemann)
• mediale Präsenz und Produktion weiblicher Autorschaft im Medium der Gelehrtenzeitschrift (Zäunemann und die Hamburgischen Berichte)
• Bildungskonzepte und Mediokrität in spätaufklärerischen Frauenzeitschriften (La Roches Pomona, Frauenzimmerbibliothek).
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Literarische Bildung in der heutigen Mediengesellschaft

Eine empirische Studie zur kultursoziologischen Leseforschung

Series:

Christian Dawidowski

Die Studie erforscht mit kultursoziologischen Methoden (narrativ-problemorientierte Interviews, Deutungsmusteranalysen) den Stellenwert der literarischen Bildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Hochkulturschemas, deren literarische Sozialisation durch die Präsenz von AV-Medien und Computer geprägt ist. Damit soll Wissen über den kulturellen und medialen Wandel bereitgestellt werden. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf dem Begriff der literarischen Bildung, daher sind die Ergebnisse insbesondere relevant für die Bildungsforschung, die Literaturdidaktik, die Pädagogik und die Lese- und Biographieforschung.
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Series:

Sonja Fritzsche

East German science fiction enabled its authors to create a subversive space in another time and place. One of the country’s most popular genres, it outlined futures that often went beyond the party’s official version. Many utopian stories provided a corrective vision, intended to preserve and improve upon East German communism. This study is an introduction to East German science fiction. The book begins with a chapter on German science fiction before 1949. It then spans the entire existence of the country (1949-1990) and outlines key topics essential to understanding the genre: popular literature, socialist realism, censorship, fandom, and international science fiction. An in-depth discussion addresses notions of high and low literature, elements of the fantastic and utopia as critical narrative strategies, ideology and realism in East German literature, gender, and the relation between literature and science. Through a close textual analysis of three science fiction novels, the author expands East German literary history to include science fiction as a valuable source for developing a multi-faceted understanding of the country’s short history. Finally, an epilogue notes new titles and developments since the fall of the Berlin Wall.
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Bedeutung und Funktion der Gestalten der europäisch-östlichen Welt im dichterischen Werk Thomas Manns

Untersuchungen zur deutschen Literatur und zur Wirkungsgeschichte der russ. Literatur in Deutschland

Series:

Christian Schmidt

Die vorliegende Arbeit stellt sich zwei Aufgaben. Sie möchte einerseits eine Studie zur neueren deutschen Literatur sein, im besonderen zum Werk eines ihrer Hauptrepräsentanten in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, nämlich Thomas Manns. Andererseits möchte sie darüber hinaus einen Forschungsbeitrag zur Wirkungsgeschichte der russischen Literatur in Deutschland leisen, im besonderen einen Beirtag zur Erforschung der Wirkung der russischen Literatur des neunzehnten und des ersten Viertels des zwanzigsten Jahrhunderts eben auf das Werk Thomas Manns.