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Edited by Slavisches Seminar der Universität Tübingen

Vom 1. bis 3. Oktober findet der 12. Deutsche Slavistentag statt, veranstaltet vom Deutschen Slavistenverband und dem Institut für Slavistik sowie dem Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Beteiligt sind außerdem der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit sowie der Deutsche Russischlehrerverband. Mit einem Panel ist zudem der Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker vertreten.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Bibliothek und Medien 35 (2015) Nr. 1-2

Dresden und Bautzen, 3. Oktober bis 6. Oktober 2012

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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Helmut Schaller, Sigrun Comati and Raiko Krauß

Die Reihe Bulgarien-Jahrbuch wird von der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien e.V. seit 1997 herausgegeben. Ab 2017 erscheint sie unter dem Titel „BULGARICA“.  Die Thematik der Beiträge ist vor allem auf den Austausch zwischen der bulgarischen und der deutschen Wissenschaft in einem breit angelegten Spektrum gerichtet: Geschichte und Kulturgeschichte, Archäologie, bulgarische Sprache und Literatur, Translationslinguistik, Geographie und Umweltschutz, Theologie, Musik, Kunst und Naturwissenschaften. Dem deutschen Leserkreis wird durch diese aufschlussreichen Publikationen ein EU-Mitgliedsstaat in Südosteuropa näher gebracht, der sowohl reiche historische Traditionen aufweist, als auch der heutigen Wissenschaft und Forschung ein hohes Potenzial bietet.
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Deviant Women

Cultural, Linguistic and Literary Approaches to Narratives of Femininity

Edited by Tiina Mäntymäki, Marinella Rodi-Risberg and Anna Foka

This multidisciplinary collection of articles illuminates the ways in which the concept of female deviance is represented, appropriated, re-inscribed and refigured in a wide range of texts across time, cultures and genres. Such a choice of variety shows that representations of deviance accommodate meaning-making spaces and possibilities for resistance in different socio-cultural and literary contexts. The construct of the deviant woman is analysed from literary, sociolinguistic and historical-cultural perspectives, revealing insights about cultures and societies. Furthermore, the studies recognise and explain the significance of the concept of deviance in relation to gender that bespeaks a contemporary cultural concern about narratives of femininity.
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Edited by Laura Hölzlwimmer, Christian Preusse, Damien Tricoire and Johannes Gleixner

Von der Reformation bis ins 20. Jahrhundert prallten in Ostmitteleuropa religiöse und politische Ordnungen aufeinander. Die Konfessionen strebten oft nach Dominanz und stellten somit die existierenden Herrschaftsverhältnisse infrage. Die Konkurrenz zwischen religiösen Gemeinschaften gefährdete das soziale und politische Gefüge. Die Eliten der Region sahen sich vor dringende Probleme gestellt: Wie sollten sie mit der religiösen Heterogenität umgehen? Waren Kirchenunionen und Religionsgespräche realistische Lösungen? Welche politischen Foren und Rechtsinstrumente konnten sie bemühen, um trotz religiöser Feindschaften den nötige sozialen und politischen Zusammenhalt zu gewährleisten? Wie konnten sie Identitäten stiften, die die nationale Gemeinschaft mit der Konfession in Einklang bringen würden, der sie eine führende Rolle zuerkannten? Konkurrierende Ordnungen nimmt Verschränkungen zwischen Religion, Staat und Nation in Vormoderne und Moderne in den Blick. Durch den Fokus auf politisch-religiöse Kämpfe und rivalisierende Ordnungsbestrebungen eröffnet der Sammelband Perspektiven für einen epochenübergreifenden Vergleich.
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Katrin Boeckh

Edited by Oleh Turi

In Belarus regiert seit 1991 ununterbrochen ein einziger Staatspräsident, in Russland teilt sich diese Position im selben Zeitraum auf drei Männer auf. Im Unterschied dazu bekleideten in der Ukraine insgesamt sechs Personen aus unterschiedlichen Parteien dieses Amt. Dazu hat das Land seither zwei "Revolutionen" erlebt, die auf zivilgesellschaftlichen Bewegungen aufbauten: die Orangene Revolution 2004/05 und den Euro-Majdan 2013/14. Was unterscheidet also die Ukraine von anderen Staaten? Das Buch gibt eine mögliche Antwort, indem es die lebendige religiöse Pluralität in der Ukraine hervorhebt, die zu Beginn der 1990er Jahre nach der langen sowjetischen Religionsrepression wieder auflebte. 19 Autoren aus der Ukraine, aus Russland und aus Deutschland gehen diesem einzigartigen Zug des öffentlichen Lebens in der Ukraine aus historischer, soziologischer und ökonomischer Perspektive auf den Grund. Eine ihrer Schlussfolgerungen besteht darin, dass diese Mehrstimmigkeit an Glaubensdenominationen die öffentliche Diskussion im Land und den Prozess der Demokratisierung wesentlich stützt.
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Slawischer Sprachvergleich für die Praxis

Lern- und Erschließungsstrategien - Floskeln für den Alltag - Grammatik - Wörterverzeichnis - Hörmaterialien

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Christof Heinz and Holger Kuße

Das Lehrbuch vermittelt Lern- und Erschließungsstrategien, mit denen auf der Basis einer oder mehrerer bekannter slawischer Sprachen ein schneller und effizienter Zugang zu anderen slawischen Sprachen ermöglicht wird. Der Vergleich für die Praxis führt in markante Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den slawischen Sprachen ein. In den Vergleich sind wichtige historische Informationen einbezogen. Das Lehrbuch enthält eine vergleichende elementare Grammatik des Russischen, Bulgarischen, Bosnisch-Kroatisch-Serbischen, Tschechischen und Polnischen, Floskeln für den Alltag, ein Wörterverzeichnis, Übungen und Hörmaterialien.
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In the Place of Utopia

Affect and Transformative Ideas

Warwick Tie

Considerable socio-political change has re-configured the discursive space once occupied by ‘ utopia’. Within the cultures of late capitalism and the organisational matrices of bio-political administration, that space is no longer animated by images of idealised states that are yet to come, or by a sense of simple failure in the production of those same states. Rather, it is overdetermined by a condition of differentiation in the representation of reality. The origins of that differentiation of representation appear to lie deep within the modernist project. In the Place of Utopia explores how that condition of representation might be animated anew by the discursive circuits through which modernity has come to operate, so as to enliven the ability of transformative ideas to lever change from within a range of organic crises current to the world system: the financialisation of global capitalism; the subsumption of worker subjectivities to the logic of capital; the broadening of the metabolic rift through industrial-capitalism. Central to this animation of transformative ideas is the relationship between language and the body.
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Democratising the Museum

Reflections on Participatory Technologies

Edited by Pille Runnel and Pille Pruulmann-Vengerfeldt

Democratising the museum is a collection of articles reflecting upon the problem of how participation, technologically mediated or not, can support the museum in the process of becoming more accessible. The open museum shares power with its visitors while negotiating professionalism and the role of the museum in a modern society. The book looks at the roles and struggles of audiences/visitors and professionals and the role of digital technologies in supporting the participatory museum. While different chapters draw on a variety of empirical examples, the main analytical backbone of the book comes from an extended participatory action research study conducted at the Estonian National Museum. This book aims at both academics and professionals working in the museum field.