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Edited by K. Erik Franzen

Städte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Zentren von Wanderungsbewegungen sind und durch den Weg- und Zuzug verschiedenster Bevölkerungsgruppen geprägt werden. Migrationserinnerungen im Lokalen nachspüren: Das ist die Thematik der Beiträge des interdisziplinär angelegten Sammelbandes, der Veränderungen und Kontinuitäten örtlicher Erinnerungs- und Geschichtskulturen nach 1989 an den Fallbeispielen Bratislava, Prag, Hoyerswerda, Košice und Łodz fokussiert. Die Aufmerksamkeit gilt insbesondere Erinnerungsinteressen und -praktiken städtischer Akteure.
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Ekaterina Lüdke

Die Altgläubigen sind eine ethnokonfessionelle russischsprachige Religionsgemeinschaft, deren Ursprung in der Ablehnung der Kirchenreformen im 17. Jh. liegt und deren Sprache sich durch ausgeprägten Konservatismus auszeichnet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Untersuchung der Sprache der Altgläubigen in ihren Versammlungsprotokollen und -beschlüssen, die dafür zu einem umfangreichen diachronen Korpus zusammengetragen wurden. Dabei fließen Erkenntnisse über die soziokulturelle Geschichte der Altgläubigen und über die bemerkenswerte Dynamik innerhalb dieser konfessionellen Gemeinschaft in die sprachwissenschaftliche Analyse ein und helfen bei der Suche nach plausiblen Erklärungen für sprachliche Phänomene. Im Fokus der Untersuchung steht der Begriff sobor, der in der Sprache der Altgläubigen von großer Bedeutung ist und in ihren Versammlungsprotokollen und -beschlüssen besonders häufig vorkommt.

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Gabriella Schubert

Edited by Johanna Deimel

This book is a collection of contributions to a symposium which was organized by the Southeast Europe Association (Südosteuropa-Gesellschaft) on the topic "Women in the Balkans/Southeastern Europe" and held on 3rd and 4th November 2014 in Munich. It reflects on the present situation of women in the Balkans/Southeast Europe which has experienced fundamental changes since the end of the communist/socialist regime and the transition towards a market oriented economy as well as the wars in former Yugoslavia. These fundamental changes and war time experiences have not only implicated disorders in political and social status, but also a backlash in terms of return to patriarchal values as well as to traditional gender relations and hierarchies. A perception of gender roles following traditional patterns and a concept of femininity reducing women to their bodies, open sexism in media, the so called "sex industry" and "women markets" plus the ban of abortion, increased domestic violence and trafficking in women have been combined with neoliberal values, right ideology, neo-patriarchy and the ruling concept of masculinity. On the other hand, women have also used their chance to create their own business, not to forget female subcultures. Women`s participation in decision-making, especially in political parties, and their representation in the public scenery is an important indicator for the degree of their emancipation. Bringing together women engaged on women`s issues in different areas - from the academia, the Non-Governmental Organisations and civil society, and policy makers - is bound to result in a variety of perspectives and views.
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Die Reproduktion sozialer Ungleichheiten in der Freiwilligenarbeit

Theoretische Perspektiven und empirische Analysen zur sozialen Schließung und Hierarchisierung in der Freiwilligenarbeit

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Paul Rameder

Paul Rameder widmet sich der Frage, in welcher Form und in welchen Bereichen die Freiwilligenarbeit einen Beitrag zur Genese und Reproduktion sozialer Ungleichheiten leistet. Durch die Aura der Freiwilligkeit und Uneigennützigkeit entziehen sich die sozial nachteiligen Effekte der Freiwilligenarbeit der öffentlichen Wahrnehmung und expliziten Kritik. Die multivariaten Analysen von Mikrozensusdaten aus Österreich zeigen, dass der Zugang zur Freiwilligenarbeit in hohem Maße durch die Ressourcenausstattung der Individuen geprägt ist. Auch die Funktionsverteilung innerhalb der Freiwilligenarbeit reproduziert die ungleichen sozialen Machtverhältnisse. So tragen die Mechanismen der sozialen Schließung und Hierarchisierung auch in den Feldern der Freiwilligenarbeit zu einer Verfestigung gesellschaftlicher Ungleichheiten bei.
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Zwischen Ideal und Ambivalenz

Geschwisterbeziehungen in ihren soziokulturellen Kontexten

Edited by Ulrike Schneider, Helga Völkening and Daniel Vorpahl

Der Sammelband bietet einen interdisziplinären Überblick über die Darstellung von Geschwisterbeziehungen und die Verwendung geschwisterbezogener Termini innerhalb abendländischer sowie antiker nahöstlicher Kulturtraditionen. Zum einen erörtern die Autoren spezifische Darstellungsformen, Prämissen und Funktionen exemplarischer Geschwisterpaare in Literatur, Bildender Kunst, Musik, Philosophie und historischer, gesellschaftspolitischer sowie religiöser Tradition. Zum anderen befassen sie sich mit den jeweiligen metaphorischen Rezeptionen und Adaptionen geschwisterlicher Termini, Motive und Zuschreibungen.
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Edited by Slavisches Seminar der Universität Tübingen

Vom 1. bis 3. Oktober findet der 12. Deutsche Slavistentag statt, veranstaltet vom Deutschen Slavistenverband und dem Institut für Slavistik sowie dem Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Beteiligt sind außerdem der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit sowie der Deutsche Russischlehrerverband. Mit einem Panel ist zudem der Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker vertreten.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Bibliothek und Medien 35 (2015) Nr. 1-2

Dresden und Bautzen, 3. Oktober bis 6. Oktober 2012

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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Helmut Schaller, Sigrun Comati and Raiko Krauß

Die Reihe Bulgarien-Jahrbuch wird von der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien e.V. seit 1997 herausgegeben. Ab 2017 erscheint sie unter dem Titel „BULGARICA“.  Die Thematik der Beiträge ist vor allem auf den Austausch zwischen der bulgarischen und der deutschen Wissenschaft in einem breit angelegten Spektrum gerichtet: Geschichte und Kulturgeschichte, Archäologie, bulgarische Sprache und Literatur, Translationslinguistik, Geographie und Umweltschutz, Theologie, Musik, Kunst und Naturwissenschaften. Dem deutschen Leserkreis wird durch diese aufschlussreichen Publikationen ein EU-Mitgliedsstaat in Südosteuropa näher gebracht, der sowohl reiche historische Traditionen aufweist, als auch der heutigen Wissenschaft und Forschung ein hohes Potenzial bietet.
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Deviant Women

Cultural, Linguistic and Literary Approaches to Narratives of Femininity

Edited by Tiina Mäntymäki, Marinella Rodi-Risberg and Anna Foka

This multidisciplinary collection of articles illuminates the ways in which the concept of female deviance is represented, appropriated, re-inscribed and refigured in a wide range of texts across time, cultures and genres. Such a choice of variety shows that representations of deviance accommodate meaning-making spaces and possibilities for resistance in different socio-cultural and literary contexts. The construct of the deviant woman is analysed from literary, sociolinguistic and historical-cultural perspectives, revealing insights about cultures and societies. Furthermore, the studies recognise and explain the significance of the concept of deviance in relation to gender that bespeaks a contemporary cultural concern about narratives of femininity.