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Aleksandr D. Duličenko

Eta monografija predstavljaet soboj pervuju popytku dat' chotja by priblizitel'no polnyj, obobščajuščij analiz tech izmenenij, kotorye russkij jazyk preterpel v period 'perestrojki'. Ona ochvatyvaet mnogočislennye jazykovye primery, izvlečennye prežde vsego iz raznych gazet, žurnalov, knig i illjustrirujuščie te izmenenija v russkom jazyke, kotorye byli vyzvany perelomnymi periodami perestrojki i posleperestroečnogo vremeni.
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Understanding Body Movement

A Guide to Empirical Research on Nonverbal Behaviour- With an Introduction to the NEUROGES Coding System

Edited by Hedda Lausberg

This book is an interdisciplinary guide to empirical research on nonverbal behaviour. It focuses on tools and procedures to investigate body movement and gesture and the relation to cognitive, emotional, and interactive processes. NEUROGES is an objective and reliable coding system for movement behaviour and gesture. Its combination with the multi-media annotation tool ELAN results in an effective movement analysis. Rater training and rating procedures constitute an important component in movement behaviour studies. A novel algorithm assesses interrater agreement for the segmentation of the ongoing flow of behaviour. Recommendations for study designs and statistical data evaluation are given, including innovative procedures for the analysis of interactive partners’ body movements.
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Series:

Edited by Henrieke Stahl and Karoline Thaidigsmann

Anton Čechovs Werk ist für Leser, Schriftsteller, Theater- und nicht zuletzt Filmschaffende von einer bis heute ungebrochenen Attraktivität, die sich dem innovatorischen Potential seiner Poetik und Anthropologie verdankt. Das desillusionierte Bild des Menschen, das zugleich seine Fähigkeit zu Kreativität und Selbstbestimmung konturiert, lässt Čechovs Texte "zwischen den Zeiten" stehen und ihre Aktualität bis in die Gegenwart wahren. Die Beiträge dieses Bandes arbeiten in Einzeltextstudien Čechovs narrative und dramenpoetische Neuerungen in genetischer Perspektive heraus und verfolgen exemplarisch ihre Rezeption in der russischen und amerikanischen Literatur und Filmkunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Behandelt werden die Erzählungen "Moja žizn'" ("Mein Leben"), "Palata No.6" ("Krankenzimmer Nr. 6") und "Černyj monach" ("Der schwarze Mönch") sowie die Dramen "Lešij" ("Der Waldgeist"), "Djadja Vanja" ("Onkel Wanja") und "Čajka" ("Die Möwe"). Beispielhaft für Facetten der philosophisch-literarischen Rezeption stehen Sergej Bulgakov, Andrej Belyj, Lev Šestov und Andrej Platonov sowie Willa Cather und Richard Yates. Čechovs Bedeutung für den Film wird anhand der Regiearbeiten von Kira Muratova und Woody Allen aufgezeigt.

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Wie Bilder «entstehen»

Prozess und Produkt (Band 4)

Dieter Maurer, Claudia Riboni, Xenia Guhl and Nicole Schwarz

In einer umfangreichen Untersuchung widmen sich Dieter Maurer und Claudia Riboni den frühesten Zeichnungen und Malereien von Kindern und auf diese Weise der «untersten» Struktur des Bildhaften und Ästhetischen:
Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bilder Produkte oder Prozesse? Sind frühe Bildmerkmale allgemein, abhängig vom Kontext ihrer Produktion, oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?
Die Ergebnisse ihrer Forschung an der Zürcher Hochschule der Künste werden fortlaufend im Rahmen der Reihe, deren vierter Band hier vorliegt, veröffentlicht.
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Gender and Emotion

An Interdisciplinary Perspective

Edited by Ioana Latu, Marianne Schmid Mast and Susanne Kaiser

Women express more emotion than men, but do they also experience more emotion than men? Are emotions represented differently in men and women’s brains? What are the origins of gender differences in emotions – are we born different or is it socialization that renders us different? What are the implications of gender differences in emotion for general well-being, insomnia, depression, antisocial behavior, and alexithymia? What are the most appropriate methodologies for the empirical study of gender differences in emotional experiences?
In the current book, coordinated by The Swiss Center for Affective Sciences, these questions are answered by reviewing research on general emotional expression and experience, but also on specific emotions and affective experiences such as shame, empathy, and impulsivity. We propose an interdisciplinary contribution to the field of gender and emotions, with works authored by specialists in the fields of psychology, neuroscience, psychiatry, economics, philosophy, and anthropology.
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Grenzen überwinden durch Kultur?

Identitätskonstruktionen von Kulturakteuren in europäischen Grenzräumen

Series:

Monika Sonntag

Grenzüberschreitende Kooperationsprojekte im Kulturbereich werden in Europa mit dem Ziel gefördert, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Europäer zu stärken. Die Autorin untersucht am Beispiel der Großregion Saar-Lor-Lux und der Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai wie grenzüberschreitend tätige Kulturakteure den Grenzraum beschreiben und sich selbst darin verorten. Die Originalität dieser Studie besteht darin, poststrukturalistische Sprachtheorien und relationale Raumkonzepte mit der Positionierungstheorie aus der Erzählforschung zu verbinden, um auf dieser Grundlage räumliche Identitätskonstruktionen empirisch zu analysieren. Die Suche der Kulturakteure nach einer Identität des Grenzraums steht exemplarisch für die schwierige und in sich widersprüchliche Suche nach einer Identität Europas.
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Series:

Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Das Bulletin der deutschen Slavistik wird herausgegeben im Auftrag des Slavistenverbandes von Sebastian Kempgen und Ludger Udolph sowie dem Redaktionskollegium Hermann Fegert, Norbert Franz, Gerhard Giesemann, Ulrike Jekutsch und Monika Wingender. Es bietet alljährlich aktuelle Informationen zu den Slavistik-Standorten in Deutschland, zu slavistischer Forschung und Veröffentlichungen, zu Tagungen, Kooperationen, Studiengängen und einschlägigen Entwicklungen im Fach. Es würdigt Fachvertreter, während sich Nachwuchswissenschaftler/innen mit einem Kurzporträt selbst vorstellen. Das Bulletin ist auch Forum für kritische Auseinandersetzungen in und mit dem Fach und beschränkt sich dabei nicht auf nationale Grenzen.
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Edited by Victor Armony and Stéphanie Rousseau

Aunque hoy la idea del reconocimiento de la diversidad cultural, sobre todo en relación a las poblaciones originarias de América Latina, parezca obvia en su realidad y potencialidad, debemos recordar que durante la transición democrática de los años ochenta se imponía aún la visión de naciones homogéneas. ¿Se ocultaban así las fracturas que subyacen al principio nacional, igualador abstracto y negador concreto de asimetrías de clase, género y etnicidad? Por supuesto, y tales injusticias básicas persistían desde el nacimiento mismo de los Estados, escapando, década tras década, a la atención de izquierdas y derechas, de republicanismos y populismos, infaliblemente convocados por un supuesto «interés nacional» superador de diferencias. Sin embargo, en la actualidad, esa perspectiva es cuestionada por la pluralidad de voces que, desde las comunidades locales y en nombre de identidades nuevas o largo tiempo soterradas, buscan manifestarse, hacerse escuchar por el poder institucional y ganar en autonomía. Este volumen reúne trabajos de distinguidos especialistas que se abocan a examinar esta problemática a través de casos contemporáneos, poniendo de relieve, por ejemplo, los vínculos entre indigeneidad y política, los desafíos de la participación ciudadana y el reconocimiento constitucional de la plurinacionalidad.