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Małgorzata Sieradz

The book presents the history of the only strictly scientific Polish musicological periodical Kwartalnik Muzyczny. It shows how the editorial board of the periodi-cal met with true approval and harsh criticism. The subject allows the author to present the beginnings of Polish musicology and its evolution through three epochs: the late partitioning period, the interwar period of Poland’s independ-ence, and the early years after the Second World War
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Anna Zielińska

Die Autorin des Buches untersucht die Sprachsituation in der Region Lebus, welche Deutschland 1945 an Polen verloren hat. Hier fand gleich nach dem Krieg ein vollständiger Bevölkerungsaustausch statt. Das führt zu den Fragen: Was geschah dort nach dem Weggang der Deutschen? Wer nahm ihren Platz ein, und wie hat man sich in der neuen Umgebung eingerichtet? Doch die wichtigste Frage für diese Arbeit war: Welche Sprachen benutzte man, und welchen Einfluss hatte das auf die gesellschaftlichen Verhältnisse? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden zahlreiche Interviews mit den ältesten Bewohnern der Region Lebus geführt und dann nach anthropologischen und linguistischen Gesichtspunkten analysiert.

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Il ʻpensiero per immaginiʼ e le forme dell'invisibile / Das ‚Denken in Bildern‘ und die Formen des Unsichtbaren

Atti del Convegno Internazionale Cagliari 7–9 marzo 2018 / Akten der Internationalen Tagung Cagliari 7.–9. März 2018

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Edited by Laura Follesa

Questo libro è un volume bilingue e di carattere interdisciplinare che raccoglie i contributi di 14 studiosi sul tema del „pensare per immagini" analizzato da diverse angolazioni (storia della cultura, della filosofia e della scienza, estetica, letteratura e antropologia). Con l’espressione "pensiero per immagini" (o pensiero visuale), si intende una particolare modalità di pensiero, alternativa e complementare al pensiero logico e astratto che già in epoca moderna tra XVII e XVIII secolo aveva attirato l’attenzione di filosofi e studiosi. Nel presente lavoro verranno analizzati sia la storia del concetto che il suo significato culturale e sociale nell’ambito discussioni scientifiche più recenti.

Dieses zweisprachige und interdisziplinäre Buch sammelt die Beiträge von 14 Spezialisten, die das Thema „Denken in Bildern" aus verschiedenen Perspektiven (Kultur-, Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte, Ästhetik, Literatur und Anthropologie) untersuchen. Das „Denken in Bildern" (oder „Bilddenken") ist eine besondere Denkform, alternativ und ergänzend zu logisch-abstraktem Denken, die schon Autoren im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert erforscht haben. Der Begriff „Denken in Bildern" wird durchforscht, mit dem Ziel, seine Geschichte und seine kulturelle und soziale Bedeutung bis zum gegenwärtigen Stand der Diskussion zu erklären.

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Stefanie Acquavella-Rauch

Im Mittelpunkt des Buches steht das Erzählen von Musikgeschichten. Exemplarisch werden an der Musikkultur der beiden ›verlorenen Residenzen‹ Edinburgh und Hannover im 18. Jahrhundert neue methodische und darstellerische Ansätze herausgearbeitet. Das Zusammenführen mikro- und makrohistorischer sowie regional- und alltagsgeschichtlicher Erkenntnisse spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Entwickeln eines ›multifokalen‹ Blickes auf musikgeschichtliche Phänomene abseits großer Künstler*innen oder kunstliebender Herrscher*innen und fernab des Kanons. Geleitet von der übergeordneten Frage danach, wie Forscher*innen als Autor*innen ihre Ergebnisse finden und präsentieren – wie sie also was warum erzählen –, geht es dabei auch um das Erzielen größtmöglicher wissenschaftlicher Transparenz und um den Einfluss der dabei involvierten Wissenschaftler*innen.

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Professionelles Schreiben in mehreren Sprachen

Strategien, Routinen und Sprachen im Schreibprozess

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Sabine E. Dengscherz

Wie schreiben professionelle Schreiber*innen? Wie passen sie ihre Strategien, Routinen und sprachlichen Ressourcen situativ an? In 17 Fallstudien wird Mustern und Zusammenhängen in Schreibprozessverläufen mehrsprachiger Schreiber*innen nachgegangen: 13 Studierende und 4 Wissenschaftler*innen haben Schreibsessions im Real life writing mit Screen-Capturing-Software aufgezeichnet und in Interviews über ihre Sprach(en)- und Schreibbiographien Auskunft gegeben. Auf der Cross-Case-Analyse dieser 17 Fallstudien basiert das PROSIMS-Schreibprozessmodell, das die spezifischen Einflussfaktoren und dynamischen Wechselbeziehungen in Schreibsituationen konzipiert und visualisiert. Es wird durch eine umfassende interdisziplinäre Diskussion einschlägiger Fachdiskurslinien kontextualisiert.

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Pulling Together or Pulling Apart?

Perspectives on Nationhood, Identity, and Belonging in Europe

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Edited by Susana Bayó Belenguer and Nicola Brady

In the aftermath of the twentieth century’s raging warfare, attempts were made to create an environment in which new relationships between European nations could be built around a common identity. Yet, in the twenty-first century, identity conflicts are gaining a new intensity in parts of the continent. In the analysis of some sub-state nationalist parties, the prospect of European Union membership reduces the economic and political risks of secession. Meanwhile, to the east, any moves towards expansion of EU membership are viewed by Russia not as a peace project but as acts of aggression. This volume assembles a series of comparative and single-area case studies drawn from different academic disciplines. While interrogating the history of identity conflict in the European context, an essential component of efforts to reduce such conflicts in the future, the authors bring an array of methodological approaches to analyses of the many intersecting political, cultural and economic factors that influence the formation of nationhood and identity, and the resurgence of nationalism.

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Edited by Marc Maufort

Daniel Acke, Mark Anderson, Eugene L. Arva, Franca Bellarsi, Valérie-Anne Belleflamme, Thomas Buffet, Ipshita Chanda, Mateusz Chmurski, Wiebke Denecke, Christophe Den Tandt, Lieven D’hulst, César Domínguez, Manfred Engel, Dorothy Figueira, John B. Forster, Massimo Fusillo, Gerald Gillespie, Marie Herbillon, S. Satish Kumar, François Lecercle, Ursula Lindqvist, Jocelyn Martin, Jessica Maufort, Marc Maufort, Sam McCracken, Isabelle Meuret, Delphine Munos, Daniel-Henri Pageaux, Danielle Perrot-Corpet, Frank Schulze-Engler, Monica Spiridon, Jüri Talvet, Daria Tunca, Cyril Vettorato, Hein Viljoen, Jenny Webb

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Arbeitsmarktmobilität in höherem Lebensalter

Eine empirische Untersuchung gelungener betrieblicher Wechsel und Reintegrationen

Martina Kattein

Die Autorin erforscht in ihrem Buch betriebliche Wechsel und Reintegrationen in Erwerbsarbeit, die Erwerbspersonen in höherem Lebensalter gelungen sind. Die Studie zielt insbesondere darauf, die Qualität der neu aufgenommenen Stellen zu ermitteln und Vorgehensweisen der Erwerbspersonen bei der Stellensuche sowie ihre Handlungsmodi mit der Umbruchphase in höherem Lebensalter zu identifizieren. Zudem werden Einstellungskriterien von Unternehmen untersucht. Basierend auf qualitativen Interviews verdeutlichen die Ergebnisse eine große Heterogenität in den Vorgehensweisen und Handlungsmodi der Erwerbspersonen in der Umbruchphase in höherem Lebensalter. Für einige Handlungsebenen werden Möglichkeiten zur Unterstützung von Erwerbsbiografien in höherem Lebensalter aufgezeigt.

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MIMOS 2018

Theater Sgaramusch

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Edited by Paola Gilardi, Delphine Abrecht, Andreas Klaeui and Yvonne Schmidt

Seit 1982 kreiert das Theater Sgaramusch inhaltlich wie ästhetisch anspruchsvolle Stücke für Kinder, die sich auch an Erwachsene richten. Der vorliegende Band beleuchtet verschiedene Facetten seines Schaffens, das immer poetisch sein will, nie didaktisch. Das Buch versucht zudem eine Standortbestimmung des Theaters für ein junges Publikum in der Schweiz.

Depuis 1982, le Théâtre Sgaramusch crée des spectacles au contenu et à l’esthétique ambitieux pour les enfants mais aussi pour les adultes. Le présent ouvrage aborde plusieurs facettes de leur engagement qui se veut toujours poétique, jamais didactique. Cette publication propose également divers éclairages sur la situation du théâtre pour le jeune public en Suisse.

Dal 1982 il Theater Sgaramusch crea spettacoli esigenti sul piano dei contenuti ed estetico, rivolti sia ai bambini che agli adulti. Il presente volume esplora vari aspetti del suo lavoro artistico, che vuole essere poetico, non didattico. Il libro tenta inoltre di fare il punto della situazione sul teatro per un pubblico giovane in Svizzera.

Founded in 1982, Theater Sgaramusch creates challenging plays in terms of content and aesthetics, staged for children and adults alike. The present volume showcases various facets of the company’s oeuvre – which aims to be poetic and never didactic – and seeks to assess the current standing of theatre for young audiences in Switzerland.

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Selbstoptimierung

Eine kritische Diskursgeschichte des Tagebuchs

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Ralph Köhnen

Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken.