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Chinese reverse glass painting 1720-1820

An artistic meeting between China and the West. Preface by Danielle Elisseeff

Thierry Audric

Displaying a talent for combining aesthetic sensibility with scientific rigor, the author has given new life to something that once excited European passions: an original, non-academic art at the forefront of the ‘new technology’ of the time. For decades, aristocrats of the Old World and then American collectors (the latter at the end of the eighteenth and beginning of the nineteenth centuries) spent countless sums on the purchase of these works, which were worth a fortune. These wealthy collectors of curiosities of all types were also most certainly great dreamers seeking a worthy setting for their dreams. Unbeknownst to them, their endeavours had much greater scope, creating and nourishing the conditions for a rare encounter between two worlds: a golden age of atypical collaboration, a combined adventure between China and Europe.

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Pure Leiblichkeit

Brasiliens Neokonkretismus (1957-1967)

Pauline Bachmann

Seit einiger Zeit ist Brasiliens Neokonkretismus in Ausstellungen, Katalogen und Publikationen in Europa präsent. Die Autorin nimmt erstmals auf Deutsch umfassende Werkanalysen vor und stellt den Schlüsselcharakter der neokonkreten Praktiken dar. Die Kunst- und Lyrikproduktion der Bewegung führte, so die Autorin, zu einer Umwertung und Neuauslegung des konkret-konstruktivistischen Gedankenguts der europäischen Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts. Diese Umwertungen schufen in Brasilien erst die Voraussetzungen dafür, haptische und sensorielle Komponenten ästhetischen Erlebens zum zentralen Ausgangspunkt künstlerischer Praxis zu erheben, für welche die späteren Arbeiten der brasilianischen Avantgarde-Ikonen Lygia Clark und Hélio Oiticica bekannt sind. Die Arbeit ist ein wichtiger Beitrag dazu, moderne und zeitgenössische künstlerische Praktiken aus Brasilien zu dekolonisieren, denn die Analysen zeigen auf, dass haptisch und plurisensoriell erfahrbare Kunstwerke aus Brasilien eben nicht auf einer angenommenen genuin sensorisch-sensiblen Konstituierung des Menschen in Brasilien beruhen, sondern vielmehr auf einer eigenwilligen, lokalen Rezeption europäischer Avantgardepraktiken.

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Wie Bilder «entstehen».

Beschreibende Methode [Band 3]

Dieter Maurer and Claudia Riboni

Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bildmerkmale in einer bestimmten Kultur allgemein oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?

Der vorliegende dritte Band zur Thematik erläutert ausführlich die begrifflichen und methodischen Einzelheiten, die der Untersuchung früher Zeichnungen und Malereien von Kindern im Vorschulalter, dargestellt in den ersten beiden Bände, zugrunde liegen, mit eingeschlossen der Illustration der untersuchten Bildmerkmale anhand von Typenbildern.

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Wie Bilder «entstehen».

Bildarchiv Europa und Materialien [Band 2]

Dieter Maurer and Claudia Riboni

Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bildmerkmale in einer bestimmten Kultur allgemein oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?

Im Zentrum des vorliegenden zweiten Bands zur Bildentwicklung im frühen Kindesalter stehen eine Illustration einer einzelnen Entwicklung, eine Illustration der allgemeinen Entwicklungsstruktur anhand von Bildmerkmalen und die Erläuterung des Online-Bildarchivs, Grundlage der im ersten Band dargestellten empirischen Untersuchung.

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Wie Bilder «entstehen».

Eigenschaften und Entwicklung [Band 1]

Dieter Maurer and Claudia Riboni

Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bildmerkmale in einer bestimmten Kultur allgemein oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?

Der vorliegende erste Band zur Bildentwicklung im frühen Kindesalter stellt die Ergebnisse einer breit angelegten empirischen Studie von Zeichnungen und Malereien europäischer Kinder (Schweiz, Frankreich und Deutschland) im Vorschulalter vor.

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Choricios de Gaza, « L’Apologie des mimes »

Texte, traduction française princeps et commentaire. Étude sur le mime

Series:

Christian Pernet

L’Apologie des mimes tient une place particulière dans le corpus des œuvres de Choricios de Gaza (VIe siècle). Composée au début du règne de Justinien, cette pièce reflète des réalités contemporaines et constitue à ce titre un témoignage de première importance pour notre connaissance des mimes et du théâtre au VIe siècle en général. L’orateur présente néanmoins sa défense des mimes comme un exercice. Comment dès lors lire et interpréter ce discours ? L’Apologie des mimes se situe à la frontière des genres, entre les pièces à caractère officiel et les exercices oratoires sous forme de déclamations.

Le présent volume offre une édition nouvelle du texte grec accompagnée d’une traduction française princeps et inédite du discours. Un commentaire et une étude approfondie sur le mime permettent de comprendre les enjeux essentiels du texte. Héritière de Libanios pour son inspiration et sa structure rhétorique, L’Apologie des mimes répond également aux attaques « coutumières » des prédicateurs chrétiens, en particulier Jean Chrysostome, avec qui les correspondances sont remarquables.

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Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia

 Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia Neue Folge / Nouvelle Série / Nuova Serie- 36 (2016)- Redaktion / Rédaction / Redazione: Luca Zoppelli

Series:

Edited by Luca Zoppelli

Das Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft hat die Aufgabe, die Ergebnisse musikwissenschaftlicher Forschung zu präsentieren, die im Land zu allen denkbaren Gegenständen betrieben wird. Darüber hinaus werden Beiträge namhafter Kollegen der internationalen Forschergemeinschaft veröffentlicht.

Der vorliegende Band Nr. 36 enthält Studien zur schweizerischen Musik und zu den Identitätsdiskursen, an deren Entwicklung sie beteiligt war (Andrea Kammermann, Yannick Wey und Raymond Ammann über Ferdinand Fürchtegott Huber; Jacques Tchamkerten über Ernest Bloch). Daneben sind Beiträge zu mediengeschichtlichen Aspekten und Diskussionen über kulturelle Verbreitungsformen von Musik im 20. Jahrhundert enthalten (Carlo Piccardi über die Natur des radiophonen Musikhörens, Angela Carone über das Wirken von Roman Vlad). Aus einer anderen methodischen Perspektive analysiert Susan Rutherford die Struktur des Mythos, der die Operndiva und ihr Publikum verbindet. Die Rezension am Ende des Bandes bespricht eine Publikation, die auf die intellektuelle und musikalische Geschichte der Schweiz eingeht.

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Series:

Malgorzata Sieradz

The book presents the history of the only strictly scientific Polish musicological periodical Kwartalnik Muzyczny. It shows how the editorial board of the periodi-cal met with true approval and harsh criticism. The subject allows the author to present the beginnings of Polish musicology and its evolution through three epochs: the late partitioning period, the interwar period of Poland’s independ-ence, and the early years after the Second World War
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Series:

Stefanie Acquavella-Rauch

Im Mittelpunkt des Buches steht das Erzählen von Musikgeschichten. Exemplarisch werden an der Musikkultur der beiden ›verlorenen Residenzen‹ Edinburgh und Hannover im 18. Jahrhundert neue methodische und darstellerische Ansätze herausgearbeitet. Das Zusammenführen mikro- und makrohistorischer sowie regional- und alltagsgeschichtlicher Erkenntnisse spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Entwickeln eines ›multifokalen‹ Blickes auf musikgeschichtliche Phänomene abseits großer Künstler*innen oder kunstliebender Herrscher*innen und fernab des Kanons. Geleitet von der übergeordneten Frage danach, wie Forscher*innen als Autor*innen ihre Ergebnisse finden und präsentieren – wie sie also was warum erzählen –, geht es dabei auch um das Erzielen größtmöglicher wissenschaftlicher Transparenz und um den Einfluss der dabei involvierten Wissenschaftler*innen.

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Intense Bodily Presence

Practices of Polish Butō Dancers

Series:

Magdalena Anna Zamorska

The author explores the practices of Polish butō dancers. Underlining the transcultural potential of the genre, she discusses in particular their individual body-mind practices and so-called butō techniques in order to produce a generalised account of butō training. Her argument is underpinned by complex field research which she carried out as an expert observer and a workshop participant. Drawing on a transdisciplinary approach, which combines insights and findings from the fields of cultural and performance studies, cultural anthropology and cognitive sciences, the book depicts the sequence of three phases which make up the processual structure of butō training: intro, following and embodiment.