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Edited by Monica Castillo Lluch and Elena Diez del Corral Areta

En el volumen Reescribiendo la historia de la lengua a partir de la edición de documentos se dan cita historiadores de la lengua española que, en la mayor parte de los casos, ejercen también como editores de documentos de archivo con el fin de estudiar fenómenos lingüísticos que ya han sido objeto de estudio en el pasado o de explorar otros no tratados hasta aquí, a la luz de nuevos datos a menudo masivos y geolocalizados con precisión. A través de las páginas de este libro, el lector podrá descubrir cómo el conocimiento de la historia de la lengua española se ha enriquecido considerablemente durante estos últimos años en sus diferentes niveles (fonético-fonológico, grafemático, léxico-semántico, morfosintáctico y pragmático) y cómo se está reescribiendo esta historia gracias a la observación de más datos extraídos de la gran cantidad de documentos de archivo editados con extremado rigor filológico a partir del nuevo siglo.

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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹

Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938

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Edited by Primus-Heinz Kucher and Rebecca Unterberger

Die Oktoberrevolution von 1917 und die Gründung der Sowjetunion zog politisch-ideologisch wie kulturell-künstlerisch im deutschsprachigen Raum hohe Aufmerksamkeit auf sich und polarisierte die intellektuelle Öffentlichkeit. Insbesondere in der Ersten Republik bzw. im ›Roten Wien‹ stießen manche ihrer Impulse auf Resonanz, andere auf dezidierte Zurückweisung. Auch im bürgerlichen Kunst- und Literaturbetrieb, zum Beispiel dem der Musik, des Theaters oder des Films wurden (sowjet)russische Entwicklungen wahrgenommen und diskutiert. Der Band widmet sich solchen Rezeptionsbeziehungen, arbeitet ihre zum Teil erstaunliche Resonanz heraus, verortet sie in zeittypischen Diskursen wie dem des Aktivismus, der Theater- und Musikavantgarde, aber auch, kontrastierend-komplementär, dem des zeitgenössischen Amerika-Diskurses.

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Małgorzata Sieradz

The book presents the history of the only strictly scientific Polish musicological periodical Kwartalnik Muzyczny. It shows how the editorial board of the periodi-cal met with true approval and harsh criticism. The subject allows the author to present the beginnings of Polish musicology and its evolution through three epochs: the late partitioning period, the interwar period of Poland’s independ-ence, and the early years after the Second World War
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Anna Zielińska

Die Autorin des Buches untersucht die Sprachsituation in der Region Lebus, welche Deutschland 1945 an Polen verloren hat. Hier fand gleich nach dem Krieg ein vollständiger Bevölkerungsaustausch statt. Das führt zu den Fragen: Was geschah dort nach dem Weggang der Deutschen? Wer nahm ihren Platz ein, und wie hat man sich in der neuen Umgebung eingerichtet? Doch die wichtigste Frage für diese Arbeit war: Welche Sprachen benutzte man, und welchen Einfluss hatte das auf die gesellschaftlichen Verhältnisse? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden zahlreiche Interviews mit den ältesten Bewohnern der Region Lebus geführt und dann nach anthropologischen und linguistischen Gesichtspunkten analysiert.

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Il ʻpensiero per immaginiʼ e le forme dell'invisibile / Das ‚Denken in Bildern‘ und die Formen des Unsichtbaren

Atti del Convegno Internazionale Cagliari 7–9 marzo 2018 / Akten der Internationalen Tagung Cagliari 7.–9. März 2018

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Edited by Laura Follesa

Questo libro è un volume bilingue e di carattere interdisciplinare che raccoglie i contributi di 14 studiosi sul tema del „pensare per immagini" analizzato da diverse angolazioni (storia della cultura, della filosofia e della scienza, estetica, letteratura e antropologia). Con l’espressione "pensiero per immagini" (o pensiero visuale), si intende una particolare modalità di pensiero, alternativa e complementare al pensiero logico e astratto che già in epoca moderna tra XVII e XVIII secolo aveva attirato l’attenzione di filosofi e studiosi. Nel presente lavoro verranno analizzati sia la storia del concetto che il suo significato culturale e sociale nell’ambito discussioni scientifiche più recenti.

Dieses zweisprachige und interdisziplinäre Buch sammelt die Beiträge von 14 Spezialisten, die das Thema „Denken in Bildern" aus verschiedenen Perspektiven (Kultur-, Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte, Ästhetik, Literatur und Anthropologie) untersuchen. Das „Denken in Bildern" (oder „Bilddenken") ist eine besondere Denkform, alternativ und ergänzend zu logisch-abstraktem Denken, die schon Autoren im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert erforscht haben. Der Begriff „Denken in Bildern" wird durchforscht, mit dem Ziel, seine Geschichte und seine kulturelle und soziale Bedeutung bis zum gegenwärtigen Stand der Diskussion zu erklären.

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Stefanie Acquavella-Rauch

Im Mittelpunkt des Buches steht das Erzählen von Musikgeschichten. Exemplarisch werden an der Musikkultur der beiden ›verlorenen Residenzen‹ Edinburgh und Hannover im 18. Jahrhundert neue methodische und darstellerische Ansätze herausgearbeitet. Das Zusammenführen mikro- und makrohistorischer sowie regional- und alltagsgeschichtlicher Erkenntnisse spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Entwickeln eines ›multifokalen‹ Blickes auf musikgeschichtliche Phänomene abseits großer Künstler*innen oder kunstliebender Herrscher*innen und fernab des Kanons. Geleitet von der übergeordneten Frage danach, wie Forscher*innen als Autor*innen ihre Ergebnisse finden und präsentieren – wie sie also was warum erzählen –, geht es dabei auch um das Erzielen größtmöglicher wissenschaftlicher Transparenz und um den Einfluss der dabei involvierten Wissenschaftler*innen.

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Professionelles Schreiben in mehreren Sprachen

Strategien, Routinen und Sprachen im Schreibprozess

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Sabine E. Dengscherz

Wie schreiben professionelle Schreiber*innen? Wie passen sie ihre Strategien, Routinen und sprachlichen Ressourcen situativ an? In 17 Fallstudien wird Mustern und Zusammenhängen in Schreibprozessverläufen mehrsprachiger Schreiber*innen nachgegangen: 13 Studierende und 4 Wissenschaftler*innen haben Schreibsessions im Real life writing mit Screen-Capturing-Software aufgezeichnet und in Interviews über ihre Sprach(en)- und Schreibbiographien Auskunft gegeben. Auf der Cross-Case-Analyse dieser 17 Fallstudien basiert das PROSIMS-Schreibprozessmodell, das die spezifischen Einflussfaktoren und dynamischen Wechselbeziehungen in Schreibsituationen konzipiert und visualisiert. Es wird durch eine umfassende interdisziplinäre Diskussion einschlägiger Fachdiskurslinien kontextualisiert.

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Pulling Together or Pulling Apart?

Perspectives on Nationhood, Identity, and Belonging in Europe

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Edited by Susana Bayó Belenguer and Nicola Brady

In the aftermath of the twentieth century’s raging warfare, attempts were made to create an environment in which new relationships between European nations could be built around a common identity. Yet, in the twenty-first century, identity conflicts are gaining a new intensity in parts of the continent. In the analysis of some sub-state nationalist parties, the prospect of European Union membership reduces the economic and political risks of secession. Meanwhile, to the east, any moves towards expansion of EU membership are viewed by Russia not as a peace project but as acts of aggression. This volume assembles a series of comparative and single-area case studies drawn from different academic disciplines. While interrogating the history of identity conflict in the European context, an essential component of efforts to reduce such conflicts in the future, the authors bring an array of methodological approaches to analyses of the many intersecting political, cultural and economic factors that influence the formation of nationhood and identity, and the resurgence of nationalism.

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Edited by Marc Maufort

Daniel Acke, Mark Anderson, Eugene L. Arva, Franca Bellarsi, Valérie-Anne Belleflamme, Thomas Buffet, Ipshita Chanda, Mateusz Chmurski, Wiebke Denecke, Christophe Den Tandt, Lieven D’hulst, César Domínguez, Manfred Engel, Dorothy Figueira, John B. Forster, Massimo Fusillo, Gerald Gillespie, Marie Herbillon, S. Satish Kumar, François Lecercle, Ursula Lindqvist, Jocelyn Martin, Jessica Maufort, Marc Maufort, Sam McCracken, Isabelle Meuret, Delphine Munos, Daniel-Henri Pageaux, Danielle Perrot-Corpet, Frank Schulze-Engler, Monica Spiridon, Jüri Talvet, Daria Tunca, Cyril Vettorato, Hein Viljoen, Jenny Webb

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Arbeitsmarktmobilität in höherem Lebensalter

Eine empirische Untersuchung gelungener betrieblicher Wechsel und Reintegrationen

Martina Kattein

Die Autorin erforscht in ihrem Buch betriebliche Wechsel und Reintegrationen in Erwerbsarbeit, die Erwerbspersonen in höherem Lebensalter gelungen sind. Die Studie zielt insbesondere darauf, die Qualität der neu aufgenommenen Stellen zu ermitteln und Vorgehensweisen der Erwerbspersonen bei der Stellensuche sowie ihre Handlungsmodi mit der Umbruchphase in höherem Lebensalter zu identifizieren. Zudem werden Einstellungskriterien von Unternehmen untersucht. Basierend auf qualitativen Interviews verdeutlichen die Ergebnisse eine große Heterogenität in den Vorgehensweisen und Handlungsmodi der Erwerbspersonen in der Umbruchphase in höherem Lebensalter. Für einige Handlungsebenen werden Möglichkeiten zur Unterstützung von Erwerbsbiografien in höherem Lebensalter aufgezeigt.