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Entwicklung und Wandel in der Gesundheitspolitik

20. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen

Series:

Edited by Eberhard Wille

Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2015 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema „Entwicklung und Wandel in der Gesundheitspolitik". Vertreter des Deutschen Bundestages, des Gemeinsamen Bundesausschusses, des GKV-Spitzenverbandes, der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der pharmazeutischen Industrie und der Wissenschaft erörtern Probleme des Wettbewerbs im Gesundheitswesen, der Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär, der Innovationsanreize sowie der Nutzenbewertung und Versorgungssteuerung im Arzneimittelbereich.

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En torno a ‘haber’

Construcciones, usos y variación desde el latín hasta la actualidad

Series:

Edited by Carlota de Benito Moreno and Álvaro S. Octavio de Toledo y Huerta

Este volumen constituye la primera monografía que aborda el haz entero de construcciones en las que, a lo largo de la historia, ha participado el auxiliar más conocido del español, HABERE > haber. Catorce especialistas de universidades europeas y americanas trazan, desde muy diversas ópticas teóricas (lingüística de área, gramática formal, gramática de construcciones, sociolingüística, dialectología o gramaticalización), una perspectiva de conjunto, exhaustiva en los detalles y novedosa en sus hipótesis, sobre los distintos caminos que históricamente ha emprendido el verbo ‘haber’ y hoy caracterizan su comportamiento en español (y otras lenguas románicas aquí abordadas: catalán, francés, portugués...), adentrándose igualmente en aspectos generales de la variación y el cambio morfosintácticos.

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Interdisziplinäre Forschung in der Deutschdidaktik

«Fremde Schwestern» im Dialog

Series:

Edited by Iris Winkler and Frederike Schmidt

Viele aktuelle Forschungs- und Entwicklungsfragen der Fachdidaktik Deutsch sind nur interdisziplinär – z. B. in Kooperation mit Bildungswissenschaften und anderen Fachdidaktiken – zu bearbeiten. Die Deutschdidaktik forscht deshalb immer öfter in fächerübergreifenden Projekten. Die Beiträge des Sammelbandes gehen der Frage nach, wie sich deutschdidaktische Fragestellungen und Untersuchungsmethoden einerseits und Forschungsparadigmen der kooperierenden Disziplin(en) andererseits produktiv aufeinander beziehen lassen. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Konstellationen und Ziele der Zusammenarbeit diskutieren die Autorinnen und Autoren Erkenntnisse sowie Herausforderungen und bringen dabei die Perspektiven von Forschenden aus der Deutschdidaktik und aus anderen Fachkulturen miteinander ins Spiel.

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Series:

Michal Reiman

The author analyzes modern Russian history from a new perspective. Due to the ideological heritage of the XIXth and XXth centuries, the social settings of the sociopolitical history of the USSR (1917–1945) have not been fully identified. Detailed examination of ideological and political concepts shows that the revolution of 1917 became not a middle class, proletarian movement, but rather a plebeian one. The misjudgment by the new power enabled growth but caused tremendous losses of human lives and material damages. Socialization of economy and strict centralization led to a new social structure and established terror as an instrument for social reorganization. WWII revealed the necessity of a correction of these developments, but the events of the Cold War circumvented any further considerations.

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Series:

Edited by Anka Bergmann

Der Band beleuchtet das Konzept der Schüleraktivierung im Rahmen eines kompetenzorientierten (schulischen) Russischunterrichts aus verschiedenen Perspektiven: im ersten Teil geht es um die fachhistorische und bildungspolitische Positionierung der Schulfremdsprache Russisch sowie um die konzeptuellen Grundlagen von Kompetenzorientierung und Schüleraktivierung und deren Bezug zu den institutionellen Gegebenheiten des gegenwärtigen Russischunterrichts. Im zweiten Teil werden Handlungsfelder der Unterrichtspraxis reflektiert und wird der Blick darauf gelenkt, wie Lernprozesse in unterrichtlichen Arrangements initiiert und unterstützt werden können. Diese Beiträge basieren größtenteils auf vielfältigen Erfahrungen langjähriger Praktiker, Lehrplanentwickler und Lehrbuchautoren.

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Utopian Discourses Across Cultures

Scenarios in Effective Communication to Citizens and Corporations

Edited by Miriam Bait, Marina Brambilla and Valentina Crestani

The term Utopia, coined by Thomas More in 1516, contains an inherent semantic ambiguity: it could be read as eu topos (good place) or ou topos (no place). The authors of this volume analyze this polysemous notion and its fascination for scholars across the centuries, who have developed a variety of visions and ways to explain the «realization» of utopian discourses. The experts in the fields of sociology, political science, economics, computer science, literature and linguistics offer extensive studies about how utopian scenarios are realized in different cultural contexts.

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Series:

Edited by Ulrike Behrens and Olaf Gätje

Der Band thematisiert die Ausbildung mündlicher und schriftlicher Themenentfaltungsmuster von Schülern im Deutschunterricht. Erzählungen, Beschreibungen, Instruktionen, Argumentationen und Berichte sind im kommunikativen Alltag einer Gesellschaft die Grundformen der thematischen Entfaltung komplexer sprachlicher Äußerungen. Sie werden sowohl schriftlich als auch mündlich realisiert. Im schulischen Deutschunterricht sind solche Themenentfaltungsmuster tradierte didaktische Gattungen des Aufsatzunterrichts und auch im Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören" soll die mündliche Realisierung dieser Muster vermittelt werden. Aber gelten für mündliches Berichten, Argumentieren, Instruieren usw. dieselben Anforderungen wie beim Schreiben? Oder muss man abhängig von der sprachmedialen Realisierung von verschiedenen Mustern mit gleichen Labels ausgehen? Die Beiträge dieses Bandes erkunden das Feld aus textlinguistischer und sprachdidaktischer Sicht neu.

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Ghosts – or the (Nearly) Invisible

Spectral Phenomena in Literature and the Media

Series:

Edited by Maria Fleischhack and Elmar Schenkel

In this volume, ghost stories are studied in the context of their media, their place in history and geography. From prehistory to this day, we have been haunted by our memories, the past itself, by inklings of the future, by events playing outside our lives, and by ourselves. Hence the lure of ghost stories throughout history and presumably prehistory. Science has been a great destroyer of myth and superstition, but at the same time it has created new black boxes which we are filling with our ghostly imagination. In this book, literature from the Middle Ages to Oscar Wilde and Neil Gaiman, children’s stories, folklore and films, ranging from the Antarctic and Russia to Haiti, are covered and show the continuing presence of spectral phenomena.

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Randzonen des Willens

Anthropologische und ethische Probleme von Entscheidungen in Grenzsituationen

Series:

Edited by Thorsten Moos, Christoph Rehmann-Sutter and Christina Schües

Der Band untersucht anthropologische, psychologische, rechtliche und ethische Probleme des Willenskonzepts. Die Medizin führt Menschen in Grenzsituationen, in denen «ihr Wille» in vielerlei Hinsichten problematisch wird: Kinder sollen in die Durchführung medizinischer Maßnahmen einwilligen; Menschen mit Demenz können sich zu Therapien manchmal nicht mehr klar äußern; potentielle Teilnehmende einer klinischen Studie sind durch deren Komplexität überfordert, sollen aber zustimmen. Der Band fokussiert bewusst Randzonen, in denen nicht klar ist, was ein Wille ist und ob eine Willensäußerung vorliegt. An diesen Randbereichen wird besser als in thematischen Kernzonen sichtbar, was Idee und Praxis des Willens leisten und was sie verdecken. Daraus ergeben sich neue Fragen zur Problematik des Entscheidens und der Einwilligung in Grenzsituationen.
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Series:

Edited by Alexandra Groß and Inga Harren

Die Beiträge dieses Bandes untersuchen aus einem angewandt-gesprächsanalytischen Zugriff wissensbezogene Aushandlungsprozesse in Gesprächen von Institutionenvertreter/innen mit Klient/innen und ihren Zusammenhang mit institutionellen Aufgaben und Zielen sowie den sozialen Rollen der Interagierenden. Wissen ist in solchen Gesprächen allgegenwärtig: Es bildet in vielfältiger Weise Grundlage und Gesprächsinhalte für professionelles berufliches Handeln und entpuppt sich als interaktional außerordentlich komplex. Die Untersuchung von wissensbezogenen interaktionalen Praktiken, z. B. Praktiken des Wissenstransfers, eröffnet neue Perspektiven auf die institutionelle Praxis. Sie dient damit der – aus angewandter Perspektive angestrebten – Optimierung wissensbezogener kommunikativer Prozesse.