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Tobias Benz

In den zurückliegenden Jahrzehnten stellten der Bund und die 16 Bundesländer in großer Anzahl Beamte ein. Ausreichende Rücklagen für zukünftige Versorgungsausgaben wurden aber nicht gebildet. Aufgrund des Altersaufbaus der Beamtenpopulation werden die kohortenstarken Jahrgänge in naher Zukunft in den Ruhestand eintreten, was zu einem deutlichen Anstieg der Ausgaben für Ruhegehälter, Beihilfe und Hinterbliebenenversorgung führen wird. Im Kontext der neuen Schuldenregeln wird die Finanzierung dieser schwebenden Versorgungszusagen insbesondere die Bundesländer vor erhebliche Schwierigkeiten stellen. Die Arbeit analysiert die seit 1999 zaghaft erfolgte Rücklagenbildung, erstellt eine Ausgabenprojektion differenziert nach den einzelnen Versorgungsarten und diskutiert mögliche Reformszenarien.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

M. Wingender: Slavistik heute - Auszüge aus dem Grußwort anlässlich der Eröffnung des 12. Deutschen Slavistentages an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 1.-3. Oktober 2015; S. Kempgen: Zur Einführung; B. Sonnenhauser: "Die Slavistik muss es selbst in die Hand nehmen" - Zwischen Tradition und Zukunft: Perspektiven (in) der Slavistik; G. Hentschel: Slawistik im nationalen und internationalen Kontext - Bestandsaufnahme, Retrospektiven und (mit dem Textfortschritt ansteigend) Perspektiven; A. Werberger: Slavistik im Kontext von Kulturwissenschaften und transregionalen Studien; S. Birzer: Perspektiven der Slavistik - Nachwuchs und Karriere; R. Meyer: Digital Humanities - Zukunftschance oder flüchtiger Hype?; S. Kempgen; Slavistik als "Kleines Fach" und die Geisteswissenschaften in der Hochschulpolitik; S. Birzer: Überlegungen zu einem Mentoring-Netzwerk für Slavisten; N. Franz: Perspektiven der Slavistik; S.Kempgen: Professuren und Denominationen in der deutschen Slavistik; 50 Jahre Deutsche Slavistentage
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Aus dem Inhalt: M. Wingender: Alte Zöpfe; A. Wöll: Slavistik an der Europa-Universität Viadrina; D. Scholze: 30 Jahre Kooperation zwischen dem sorbischen Institut Bautzen und der Universität L'viv; M. Wingender: Der Deutsche Slavistenverband 2014-2015; N. Franz: Who's Where an den Slavsitischen Seminaren; G. Giesemann: Habilitationen, Rufe, Emeritierungen / Pensionierungen, Ehrungen; H.W. Schaller: In memoriam Wolfgang Gesemann (1925-2014), André de Vincenz (1922-2014), Wolfgang Sperber (1928-2015); L. Udolph: Jan Peter Locher zum 80. Geburtstag; W. St. Kissel: Klaus Städtke zum 80. Geburtstag; U. Jekutsch: Reinhard Lauer zum 80. Geburtstag; N. Nübler: Klaus Trost zum 80. Geburtstag; W. Eismann: Annelies Lägreid zum 80. Geburtstag; G. Giesemann: Slavistische Tagungen; U. Steltner: Slavistische Veröffentlichungen; U. Steltner: Slavistische Forschungsprojekte; U. Steltner: Slavistische Promotionen; S. Kempgen, H. Fegert: Die Slavstik und ihre Lektorate; K. Gönczi, M. Lazar: Slavistik und rechtshistorische Ostmitteleuropaforschung an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig; A. Richter: Nema problema? Südslavistische Expertise und die Einbettung serbistischer Literaturwissenschaft in die deutschen Universitäten nach dem Zerfall Jugoslaviens; R. Niccolosi: Slavistische Literaturwissenschaft an der LMU München; L. Udolph: Karel Toman, Červenec.
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Construire les Carpates

L’Institutionnalisation d’une Éco-Region

Simon Gaberell

La signature le 22 mai 2003 à Kiev de la Convention cadre pour la protection et le développement durable des Carpates constitue l’acte fondateur de la construction d’un nouvel espace transnational visant la mise en application de politiques environnementales coordonnées à l’échelle du massif de montagne.
Cet ouvrage réinvente l’exercice de la monographie régionale en appréhendant cette région des Carpates au prisme des institutions et des organisations qui l’ont objectivée et qui interagissent dans sa gouvernance depuis une dizaine d’années. Dans cette perspective, les Carpates ne figurent jamais dans cette étude comme un objet en soi, mais comme une région objectivée par des discours, des inscriptions et des pratiques d’acteurs. Grâce à une enquête ethnographique menée au secrétariat de la Convention des Carpates administré ad intérim par le Programme des Nations-Unies pour l’Environnement, cette étude ouvre la boîte noire d’institutions environnementales qui restent largement méconnues du grand public et des chercheurs eux-mêmes. Elle retrace les étapes par lesquelles la région des Carpates prend forme, souvent de manière contestée, et se trouve progressivement institutionnalisée.
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Denkrahmen der Deutschdidaktik

Die Identität der Disziplin in der Diskussion

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Edited by Christoph Bräuer

Auch wenn die Deutschdidaktik sich endgültig als akademische Disziplin etabliert hat, gehen die Meinungen, welchen Stellenwert sie in der Ausbildung von Professionalität oder Lehrkompetenz haben könnte, auseinander. Weder gibt es Konsens darüber, was die Hochschulbildung zur Professionalisierung leisten kann, noch ist der systematische Ort im Rahmen der wissenschaftlichen Disziplinen geklärt.

Der Band greift diesen Selbstverständigungsprozess auf und lenkt den Blick sowohl auf die geschichtliche Entwicklung, die gegenwärtige Gestaltung als auch auf die zukünftige Ausrichtung. Mit der Kompetenzorientierung sind neben den an Inhalten zu erwerbenden Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern auch die von zukünftigen Lehrkräften zu erwerbenden Kompetenzen in den Blick geraten. Zugleich wird die kompetente Lehrperson als Faktor effektiven (Fach-)Unterrichts stärker wahrgenommen und mit dieser Fokussierung der Wunsch nach einer fachdidaktischen Profilierung der Lehramtsausbildung verbunden.

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Electric Worlds / Mondes électriques

Creations, Circulations, Tensions, Transitions (19th–21st C.)

Series:

Edited by Alain Beltran, Léonard Laborie, Pierre Lanthier and Stéphanie Le Gallic

What interpretation(s) do today’s historians make of electrification? Electrification is a process which began almost a hundred and fifty years ago but which more than one billion men and women still do not have access to. This book displays the social diversity of the electric worlds and of the approaches to their history. It updates the historical knowledge and shows the renewal of the historiography in both its themes and its approaches. Four questions about the passage to the electrical age are raised: which innovations or combination of innovations made this passage a reality? According to which networks and appropriation? Evolving thanks to which tensions and alliances? And resulting in which transition and accumulation?

Quel(s) regard(s) les historiens d’aujourd’hui portent-ils sur l’électrification, processus engagé il y a près de cent cinquante ans mais auquel plus d’un milliard d’hommes et de femmes restent encore étrangers ? Le présent volume rend compte de la diversité des mondes sociaux électriques et des manières d’enquêter sur leur histoire. Il actualise les connaissances et témoigne du renouvellement de l’historiographie, dans ses objets et ses approches. Quatre points d’interrogation sur le basculement des sociétés dans l’âge électrique jalonnent le volume : moyennant quelles créations ou combinaisons créatrices ? En vertu de quelles circulations et appropriations ? Selon quelles tensions et alliances ? Et produisant quelles transitions et accumulations ?

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Formelhafte (Ir-)Regularitäten

Korpuslinguistische Befunde und sprachtheoretische Überlegungen

Series:

Sören Stumpf

Das Buch thematisiert phraseologische Irregularitäten, also Phraseme, die strukturelle oder semantische Abweichungen gegenüber dem freien Sprachgebrauch aufweisen. Der Autor zeigt systematisch deren Vielfalt auf, wertet ihren tatsächlichen Gebrauch mithilfe von Korpusanalysen aus und reflektiert ihre Spezifika aus sprachnorm- und sprachwandeltheoretischer sowie konstruktionsgrammatischer Perspektive. Er kommt zu dem Ergebnis, dass phraseologische Irregularitäten innerhalb der Phraseologie beziehungsweise der formelhaften Sprache keine Randstellung einnehmen. Ihr irregulärer Charakter muss daher aus verschiedenen Blickrichtungen relativiert werden.
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Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche

Tendenzen der Lyrik seit 1989 in Russland und Deutschland

Series:

Edited by Henrieke Stahl and Hermann Korte

Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche - wie reagieren Lyrikerinnen und Lyriker auf die Transformationsprozesse seit 1990? Das interkulturelle und interdisziplinäre Forschungsprojekt soll neue Perspektiven auf die russische wie die deutsche Gegenwartsliteratur eröffnen, fokussiert auf eine literarische Gattung, die traditionell am ehesten und am sensibelsten seismographische Funktionen des Wandels anzeigt: die Lyrik. Der Band fragt nicht nur nach der Bedeutung der politischen Konstellationen des Umbruchs von Sowjetunion zur russischen Föderation und der Wende in Deutschland für die Lyrik, sondern bezieht weitere Diskurse mit ein, die im transnationalen Kontext die Gegenwart seit 1990 bestimmen: Gibt es in Russland und Deutschland parallele Entwicklungen? Welche Differenzen prägen die Gegenwartslyrik beider Länder? Welche Auswirkung haben die seit 2000 verstärkt einsetzende Globalisierung und Digitalisierung sowie die ökonomisch und politisch bedingten Krisen auf die Lyrik? Haben die politischen sowie medialen und technologischen Umbrüche Bedeutung für die Themenwahl, die kommunikativen und ästhetischen Funktionen, die poetischen Verfahren und Strategien? Können für die letzten 25 Jahre poetische und auch poetologisch reflektierte Veränderungen ausgemacht werden? Die Beiträge des Bandes zeigen, dass die neuere russisch- und deutschsprachige Lyrik eine hochgradige Heterogenität und Ungleichzeitigkeit im Hinblick auf Poetik, Stile und Milieus prägen. Hybridität, Experimente mit Grenzen der Gattungen, Sprachen, Medien oder auch zwischen Soziolekten, Kulturen und sozialen Milieus gehen zusammen mit einem hohen Bewusstsein für die Sprachlichkeit, Diskurszugehörigkeit und Performativität von Lyrik. Politisches Bewusstsein in der Lyrik und Radikalität in Tabubruch und Experimenten mit Genre und Sprache, paradox gepaart mit einem hohen poetischen Traditionsbewusstsein, charakterisieren besonders die russische Lyrik der Gegenwart.

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« Ils aiment pas le français »

Le rapport au français de futurs enseignants du primaire de la PH Bern dans leurs récits de formation et de mobilité

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Jésabel Robin

À travers ses expériences d’enseignante de français à la Haute École Pédagogique de Berne (PHBern), l’auteure constate que de nombreux étudiants, futurs enseignants du primaire, présentent des résistances à l’encontre de cette langue qu’ils vont pourtant devoir enseigner. S’inscrivant dans le champ de la didactique des langues et des cultures et adoptant une approche socio-anthropologique, la chercheuse s’intéresse aux raisons de ce rapport au français des étudiants en formation initiale. Grâce à l’analyse qualitative de leurs récits d’expériences, elle parvient à identifier un éventail de représentations du français et à en repérer les lieux-pivots. En outre, son analyse des stratégies individuelles et collectives élaborées par ces futurs enseignants pour tenter de gérer les tensions liées au caractère contraint de l’enseignement/apprentissage de la langue donne finalement à voir les « interstices institutionnels » qui permettent aux divers acteurs de l’institution de s’accommoder ou de contourner la situation. Les résultats de sa recherche l’incitent à souligner la nécessité de penser, voire de repenser, les articulations institutionnelles et à proposer des pistes didactiques.