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Single Period Inventory Control and Pricing

An Empirical and Analytical Study of a Generalized Model

Series:

Emel Arikan

The price-setting newsvendor model is used to address the single period joint pricing and inventory control problem. The objective is to set the optimal price and replenishment quantity of a single product in order to maximize the expected profit. Products with a short selling season and relatively long replenishment lead times such as fashion goods are the most relevant application areas of the model. The focus of the work is the generalization of the model with respect to the modeling of uncertainty in demand. The author presents an analytical and empirical study which compares different demand models with a more flexible model based on price and inventory optimization. She concludes that using a general model can increase the profits significantly.
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Strategieorientierte Berichterstattung im Lagebericht

Eine empirische Untersuchung börsennotierter Unternehmen in Deutschland

Series:

Tom Sieber

Der Jahresabschluss ist das zentrale Instrument zur Bereitstellung von prognoserelevanten Informationen und er erfreut sich – dank normierter Struktur und verpflichtender Prüfung – hoher Beachtung seitens der Adressaten. Es liegen bereits empirische Studien vor, die belegen, dass Jahresabschlussinformationen von Investoren im Rahmen der Preisbildung von Finanztiteln berücksichtigt werden, diese also Wertrelevanz besitzen. Ein wesentlicher Nachteil des Jahresabschlusses ist jedoch seine Vergangenheitsorientierung, so dass die enthaltenen Informationen letztlich immer einen ‘Blick in den Rückspiegel’ darstellen.
Eine vergleichsweise hohe Prognoserelevanz besitzen demgegenüber Angaben zur Unternehmensstrategie, angefangen von den strategischen Zielen über die unternehmensinterne und -externe Analyse bis hin zum Implementierungsfortschritt strategischer Programme. Ein Instrument zur Kommunikation derartiger Informationen in der deutschen Rechnungslegung stellt aufgrund seiner inhaltlichen Flexibilität und seines verbal-qualitativen Charakters der Lagebericht nach HGB dar. Dank seiner Einbindung in die Pflichtpublizität und -prüfung erscheint er zudem deutlich verlässlicher als jede andere Form der Unternehmenskommunikation.
Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit untersucht, wie sich das Publizitätsverhalten deutscher Unternehmen in Bezug auf Strategieinformationen im Lagebericht im Zeitablauf darstellt und inwieweit das unternehmensindividuelle Niveau der Strategieberichterstattung Einfluss auf zentrale Kapitalmarktparameter ausübt.
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Theorie und Empirie der Alterssicherung in Deutschland

Eine Bestandsaufnahme zu den Versorgungswegen des Drei-Schichten-Modells unter Berücksichtigung regionaler Aspekte

Series:

Jörg Schoder

Der demografische Wandel diente in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts als Hauptgrund für die in Deutschland erfolgten Reformen im Bereich der Sozialversicherung, besonders der Alterssicherung. Die damit verbundenen institutionellen Veränderungen werden in einem Überblick über die Genese und die aktuelle Organisation der deutschen Alterssicherung umfassend und zugleich kompakt dargestellt. Anschließend geht es um die Frage, ob die erfolgten Reformen dem aktuellen Stand der Forschung gerecht werden. Dabei wird besonders auf die Rolle von Unsicherheit eingegangen, die in früheren Modellen nicht und damit im Prozess der politischen Beratung kaum berücksichtigt wurde. Schließlich bietet die Arbeit mit einer umfassenden empirischen Bestandsaufnahme erstmals einen Überblick zum Altersvorsorgestatus im Drei-Schichten-Modell. Dieser wurde mit einem innovativen Ansatz der Datenkombination ermittelt.
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Wertorientierte Steuerung dezentraler Entscheidungsträger im Produktlebenszyklus

Integration von wertorientierter Unternehmenssteuerung und strategischem Kosten- und Erlösmanagement auf Produktebene

Series:

Jochen Hönninger

Dieses Buch wurde 2011 mit dem ‘Péter-Horváth-Controllingpreis’ ausgezeichnet.
Das Paradigma der Wertorientierung hat sich in der modernen Unternehmenssteuerung weitgehend durchgesetzt, bleibt aber oftmals auf die obersten Hierarchieebenen eines Unternehmens beschränkt. Der vom Autor entwickelte Ansatz verfolgt das Ziel, die wertorientierte Steuerung auf dezentrale Entscheidungsträger und operative Einheiten auszuweiten. Dazu wird eine produktbezogene Perspektive gewählt und als zentrale Steuerungsgröße ein wertorientierter Stück-Residualgewinn konzipiert. Aufbauend auf dem Konzept der Mengendiskontierung gelingt es, alle im Laufe eines Produktlebenszyklus anfallenden Kosten- und Erlösarten so in Stückgrößen zu transformieren, dass sie Steuerungsanforderungen gerecht werden. Im Rahmen eines Zielkostenmanagements können ein- und mehrperiodige Zielvorgaben abgeleitet und auf einzelne Verantwortungsbereiche disaggregiert werden.
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Series:

Adriana Rocío Cardozo Silva

This book analyses the distributional effects of economic growth on different dimensions of poverty in Colombia. It provides a microeconomic perspective on how economic growth affected poverty and inequality at the household level, as well as a macroeconomic perspective on the effects of growth on regional living standards. The study incorporates recent discussions on multidimensional analysis of well-being and goes beyond traditional income based measures, thereby contributing to the ongoing research on how to measure pro-poor growth and on the importance of incorporating different dimensions of well-being in convergence analysis.
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Series:

Tanja Kirn

Obwohl in fiskalföderalen Systemen Konsens über die Vorteilhaftigkeit der dezentralen Bereitstellung öffentlicher Güter besteht, zeigen sich große Unterschiede bei der Ausgestaltung von Finanzausgleichssystemen. Diese Unterschiede werden hier aus dem Blickwinkel der Anreizwirkungen analysiert. Dabei zeigt sich, dass die Anreizwirkungen wesentlich von der Informationsverteilung zwischen den Akteuren abhängen. Das Buch diskutiert sowohl die «Theorien der ersten Generation» ohne Informationsasymmetrien und unter Annahme eines wohlmeinenden Sozialplaners, als auch die «Theorien der zweiten Generation» mit Informationsasymmetrien und eigennützig handelnden Akteuren. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird abschließend ein anreizeffizienter Finanzausgleich bei Informationsasymmetrie entworfen.
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Series:

Wokia-azi Ndangle Kumase

Poverty and inequality remain extremely high for Cameroon despite improvements in poverty figures between 1996 and 2001. To understand the dynamics of poverty and inequality between 1996 and 2001, this book develops a poverty and inequality profile, investigates the sources of inequality along spatial lines and simulates some policies which could be used in the reduction of poverty and inequality. The book also addresses two major sectors of the Cameroonian economy with a special focus on gender bias in agriculture and linkages between the formal and informal sector. The empirical analyses show that there are large spatial differences in poverty in Cameroon and that sources of inequality vary by location. Regardless of the definition used, the informal sector in Cameroon is extremely large but closely linked to the formal sector. The gender bias experienced by women in access to productive assets in agriculture reduces the efficiency of agricultural production.
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Auf den Spuren von Amartya Sen

Zur theoriegeschichtlichen Genese des Capability-Ansatzes und seinem Beitrag zur Armutsanalyse in der EU

Series:

Franz Ferdinand Eiffe

Ausgangspunkt der Arbeit liefert die Frage, ob Amartya Sens Capability Approach eine geeignete Grundlage für die Definition von Armut in der EU bietet. Neben der praktischen Anwendbarkeit auf EU-Ebene sollen auch die philosophische Struktur und die historischen Wurzeln des Konzepts betrachtet werden, die sich vor allem bei Aristoteles und Adam Smith finden. So entwickelt Sen aus diesen Überlegungen den Ansatz der Capabilities, die er als die Möglichkeit definiert, das eigene Leben zu gestalten und Zielsetzungen zu verfolgen, die man für wertvoll erachtet. Darauf aufbauend plädiert Sen für eine erweiterte Definition von Armut als Mangel an Capabilities. Dabei stellt sich die Frage, welche Capabilities im EU-Raum sinnvoll sind und wie sie sich normativ rechtfertigen lassen. Ziel der Arbeit ist es einerseits, die Entstehung dieses Ansatzes anhand der zahlreichen theoretischen Beiträge Sens nachzuzeichnen und um eine normative Theoriekomponente zu ergänzen. Andererseits soll unter Beweis gestellt werden, dass die Anwendung seines Konzepts sowohl praktische als auch theoretische Grundlage für die Operationalisierung und für eine nachhaltige Bekämpfung der Armut in der EU bilden.
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Series:

Reinald Koch

Die fehlende Harmonisierung der Körperschaftsbesteuerung in Europa führt zu einer Verzerrung von Standort-, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen multinationaler Konzerne. Für die Steuerverwaltungen begründet das Nebeneinander von 27 separaten Steuersystemen die zunehmende Notwendigkeit, das inländische Steueraufkommen zu schützen. Um diesen Problemen zu begegnen, werden von der Europäischen Kommission gegenwärtig unterschiedliche Reformvorschläge diskutiert. Hierzu zählen insbesondere die Einführung einer Gemeinsamen Konsolidierten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage (GKKB) sowie die Vereinheitlichung der Regelungen zur konzerninternen Verlustverrechnung. Ziel der Arbeit ist es, mögliche Auswirkungen dieser Reformvorschläge auf das Steueraufkommen der Mitgliedsstaaten sowie die Steuerbelastung der betroffenen Konzerne zu quantifizieren.
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Series:

Johannes Kalusche

In dieser Arbeit werden die Auswirkungen der in den Jahren 1999 bis 2005 durchgeführten Steuer- und Sozialreformen auf die automatische Stabilisierungswirkung der Einnahmen und Ausgaben des staatlichen Gesamthaushalts in Deutschland untersucht. Gegenstand der Untersuchung sind dabei sowohl die Auswirkungen der Steuer- und Sozialreformen auf die Stabilisierungswirkung einzelner Einnahmen und Ausgaben als auch die Auswirkungen auf die Stabilisierungswirkung des staatlichen Haushalts insgesamt. Zudem wird untersucht, wie sich die Intensität der automatischen Stabilisatoren Deutschlands im internationalen Vergleich darstellt. Abschließend wird vor dem Hintergrund der gefundenen Ergebnisse die Rolle der automatischen Stabilisatoren in der deutschen Fiskalpolitik diskutiert.