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Series:

Michael Weber

Mit der allmählichen Wandlung des Internets und seiner Dienste zu einem Transaktionsmedium und dem damit einhergehenden Bedarf nach geschäftlichen Kollaborationsplattformen sowie der zugleich zunehmenden Durchdringung der betrieblichen Prozesse mit integrierten Informationssystemen ergeben sich Möglichkeiten, Leistungen von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen, gezielter miteinander zu verknüpfen und dabei typische Probleme des Zustandekommens von Transaktionen zu umgehen bzw. zu lindern. Es besteht das Potenzial, die (regionalen, mitunter grenzüberschreitenden) Verflechtungen zwischen Unternehmen zu erhöhen und dadurch deren betriebswirtschaftliche Situation zu vereinfachen. Die Ausschöpfung dieses Potenzials erscheint sowohl aus gesamtwirtschaftlicher als auch aus einzelwirtschaftlicher Sicht vorteilhaft. Diese Arbeit schlägt ein Modell zur Umsetzung einer dieser Zielsetzung entsprechenden Infrastrukturleistung vor und demonstriert die Generierung von Empfehlungen für das Schaffen, das Pflegen, das Beleben und den Ausbau von Transaktionen für die Teilnehmer einer Kollaborationsplattform zur Erhöhung der Transaktionsdynamik sowie zur Verdichtung der Transaktionsverflechtungen.
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Series:

Elisabeth Salomon

Ausgehend von der Überlegung, dass die in Österreich und China gängigen Managementstile in einem sino-österreichischen Joint Venture aufeinander treffen, ist das Ziel dieser Arbeit die Erforschung und Beschreibung eines hybriden Managementstils. Als Methodik wurden narrative Interviews verwendet; insgesamt wurden von den 37 sino-österreichischen Joint Ventures 46 qualitative Interviews mit 50 Personen durchgeführt. Das Ergebnis beinhaltet Erkenntnisse in Themenbereichen wie z. B. das Zustandekommen und die Motive der Joint Venture-Gründung, der Verlauf der Kooperation und auftretende Probleme, die Aufgaben der Joint Venture-Manager, kulturtypische Merkmale des Managementstils, der hybride Managementstil und seine Ausprägungen und die Erfolgsfaktoren in sino-österreichischen Joint Ventures.
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Industry Agglomerations and Regional Development in Hungary

Economic Processes during European Integration

Series:

Cordula Wandel

In context with the Eastern enlargement of the European Union, this research deals with the effects of pre- and post-enlargement integration policies on industry concentration and regional development in Hungary. Economic processes are analysed empirically and by means of regression analyses with a spatial perspective and in the framework of the new economic geography over a time span of almost two decades. The results for the manufacturing industries and for regional specialization show which economic centres played a role for the economic development of the country over time. The roles which agglomerations and regional specialization can play are discussed with a view to the problems of cohesion in Hungary, the enlarged EU and future EU accession countries. The conclusions also take into account the current political and academic debate regarding European regional policy.
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Integration des Rechnungswesens als Erfolgsfaktor für die Controllerarbeit

Eine empirische Untersuchung deutscher Großunternehmen

Series:

Hendrik Angelkort

Die Integration des internen und externen Rechnungswesens ist ein Praxisphänomen, das im Laufe der letzten 15 Jahre – auch innerhalb der Wissenschaft – zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Um den bislang dennoch eingeschränkten empirischen Erkenntnisstand innerhalb dieses Themenfelds zu erweitern, werden die Ergebnisse einer unter den 1.500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands durchgeführten Erhebung vorgestellt. Auf Basis einer umfassenden Ermittlung des Status quo der Integration des Rechnungswesens wird der Einfluss dieser Integration auf die rollenbezogene Ausgestaltung und den Erfolg der Controllerarbeit untersucht. Erstmals wird im Zuge der Analyse die Funktion von Finanzinformationen des Rechnungswesens als Sprache bzw. Kommunikationsmedium explizit berücksichtigt. Als Kernergebnis wird aufgezeigt, dass die Integration des Rechnungswesens die Entwicklung des Controllers zum Business Partner fördert und den Controllingerfolg auch aus Sicht des Managements steigert.
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Series:

Malte Wolff

In diesem Buch werden die diversen Steuerungsinstrumente des deutschen Arzneimittelmarktes und deren Zusammenhänge analysiert. Dies beinhaltet unter anderem die Festbetragsregelungen, Höchstbeträge, Rabattverträge, Zuzahlungsbefreiungsregelungen, Aut-Idem-Regelung, Zielvereinbarungen, die Kosten-Nutzen-Bewertung oder Wirtschaftlichkeitsprüfungen. Ausgehend von der Darstellung der jeweiligen Funktionsweise und der daraus resultierenden Anreize für die Akteure im Gesundheitswesen werden sukzessive weitere Regulierungsinstrumente eingeführt, um den Grad der Interaktionen, der Duplizität und der Folgen darzustellen. Aufgrund der Anzahl der Instrumente und der Komplexität der Gesamtstruktur dienen vereinfachende, beispielhafte Rechnungen der Veranschaulichung.
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Series:

Lisa Gimpl-Heersink

In this work, we address the problem of simultaneously determining a pricing and inventory replenishment strategy under reference price effects. This reference price effect models the fact that consumers not only react sensitively to the current price, but also to deviations from a reference price formed on the basis of past purchases. Immediate effects of price reductions on profits have to be weighted against the resulting losses in future periods. By providing an analytical analysis and numerical simulations we study how the additional dynamics of the consumers’ willingness to pay affect an optimal pricing and inventory control model and whether a simple policy such as a base-stock-list-price policy holds in such a setting.
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Linkages in South African Economic Development

Industrialisation without Diversification?

Series:

Oliver Schwank

How can South Africa diversify its industrial sector so that it is less dependent on mineral exports, increases labour absorption and reduces unemployment? This book sheds more light on the structure of South Africa’s economy, its industrial sector and inter-sectoral linkages by simulating an economic geography model of the vertical linkages type, by testing linkage strength econometrically and by analysing industrial policy’s role in shaping its development path. It finds that linkages did play an important role in industrial development in South Africa, yet they have often been reinforced by policy interventions. Industrial policy is still geared to benefit the sectors close to the country’s mineral endowment, and thus contributes to South Africa‘s lopsided industrial development.
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Die Lohnhöhe und Lohnstreuung im Nonprofit-Sektor

Eine quantitative Analyse anhand österreichischer Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Daten

Series:

Astrid Haider

Über die Lohnstruktur im Nonprofit Sektor ist wenig bekannt. Mit österreichischen Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Daten zeigt die Verfasserin, ob und wie ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, Spenden und Subventionen die Lohnhöhe und die innerbetriebliche Lohnstreuung von bezahlten Arbeitnehmer/-innen einer Nonprofit-Organisationen (NPO) beeinflussen. Mithilfe von OLS- und Quantilsregressionen sowie einer Instrumentvariablenschätzung wird gezeigt, dass die Anwesenheit ehrenamtlicher Mitarbeiter/-innen die Lohnhöhe von bezahlten Arbeitskräften senkt. Ein ausgeglichenes zahlenmäßiges Verhältnis von bezahlten und unbezahlten Arbeitskräften reduziert die innerbetriebliche Lohnstreuung. Spenden erhöhen die Lohnhöhe für die oberen Lohngruppen einer NPO, öffentliche Subventionen erhöhen hingegen die Löhne aller Lohngruppen. Sowohl Spenden als auch öffentliche Subventionen vergrößern also die Lohnstreuung in einer NPO.
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Series:

Rainer Quante

Up to now, demand fulfillment in make-to-stock manufacturing is usually handled by advanced planning systems. Orders are fulfilled on the basis of simple rules or deterministic planning approaches not taking into account demand fluctuations. The consideration of different customer classes as it is often done today requires more sophisticated approaches explicitly considering stochastic influences. This book reviews current literature, presents a framework that addresses revenue management and demand fulfillment at once and introduces new stochastic approaches for demand fulfillment in make-to-stock manufacturing based on the ideas of the revenue management literature.
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Multichannel Management

A Normative Model Towards Optimality

Series:

Gottfried Gruber

A company operating various sales channels, e.g. the Internet and a traditional shop, inevitably faces a tricky coordination problem. As prevalent approaches often do not lead to a satisfying solution, the author suggests a normative model to offer directions for the optimal channel coordination. The model is based on stochastic purchase and switching probabilities, given certain conditions like prices and supportive marketing activities (like delivery time or shop environment). A company can fit its consumer base to the model and simulate various effects on its earnings by altering prices or marketing activities. The model is a market-based playground to develop new holistic strategies for a multichannel company without affecting the market.