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Edited by K. Erik Franzen

Städte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Zentren von Wanderungsbewegungen sind und durch den Weg- und Zuzug verschiedenster Bevölkerungsgruppen geprägt werden. Migrationserinnerungen im Lokalen nachspüren: Das ist die Thematik der Beiträge des interdisziplinär angelegten Sammelbandes, der Veränderungen und Kontinuitäten örtlicher Erinnerungs- und Geschichtskulturen nach 1989 an den Fallbeispielen Bratislava, Prag, Hoyerswerda, Košice und Łodz fokussiert. Die Aufmerksamkeit gilt insbesondere Erinnerungsinteressen und -praktiken städtischer Akteure.
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Mothers on Mothers

Maternal Readings of Popular Television

Rebecca Feasey

From Supernanny to Gilmore Girls, from Katie Price to Holly Willoughby, a wide range of examples of mothers and motherhood appear on television today. Drawing on questionnaires completed by mothers across the UK, this book sheds new light on the varied and diverse ways in which expectant, new and existing mothers make sense of popular representations of motherhood on television. The volume examines the ways in which these women find pleasure, empowerment, escapist fantasy, displeasure and frustration in popular depictions of motherhood. The research seeks to present the voice of the maternal audience and, as such, it takes as its starting point those maternal depictions and motherwork representations that are highlighted by this demographic, including figures such as Tess Daly and Katie Hopkins and programmes like TeenMom and Kirstie Allsopp’s œuvre.
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Rewriting Academia

The Development of the Anglicist Women’s and Gender Studies of Continental Europe

Edited by Renate Haas

From a historical perspective, the full academic establishment of Women’s and Gender Studies is a radical and far-reaching innovation. Decisive impulses have come from the United States, the European unification and globalization. European Women’s and Gender Studies are therefore intimately linked to the English language and Anglophone cultures, as the near untranslatability of «gender» shows. In this volume 25 experts present surveys for their countries with a historical and European contextualization and offer fundamental insights not only for English Studies but also various other disciplines.
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Selbstdarstellung in der Wissenschaft

Eine linguistische Untersuchung zum Diskussionsverhalten von Wissenschaftlern in interdisziplinären Kontexten

Series:

Lisa Rhein

Selbstdarstellung, Image- und Beziehungsarbeit spielen in der Wissenschaft eine zentrale Rolle. Dieses Buch untersucht aus vornehmlich gesprächsanalytischer Perspektive, wie Images und Beziehungen der Akteure interaktiv konstituiert und ausgehandelt werden. Im Fokus stehen dabei Fachdiskussionen von Wissenschaftlern auf interdisziplinären Konferenzen. Grundlage ist ein von Soziologie und Psychologie befruchtetes linguistisches Methodeninventar. Die Autorin zeigt, wie Wissenschaftler in Diskussionen Images aufbauen, angreifen und verteidigen, wobei die Fachidentität der Akteure von zentraler Bedeutung ist. Sie erklärt ebenso, wie Wissenschaftler Kompetenz – auch bei vorhandenem Nichtwissen – signalisieren und Humor zur Beziehungsgestaltung nutzen.
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Tony Conrad

Video – und darüber hinaus

Tabea Lurk

Der US-amerikanische Künstler Anthony (Tony) Conrad (*1940) ist seit über 50 Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Gefeiert als Musiker, Filmemacher, Video- und Performance-Künstler gelingt sein Durchbruch 1966 mit dem Experimentalfilm «The Flicker». Neben den Filmarbeiten (inkl. «Yellow Movies») finden die sogenannten «String Performances» (Solovioline) große Anerkennung. Sie erinnern an das Theatre of Eternal Music (1962–1967) und wurden von namhaften Autoren aufgearbeitet.
Die vorliegende Monografie konzentriert sich daher auf die ca. 70 Videoarbeiten des Künstlers, die ab 1977 entstanden und noch nicht wissenschaftlich untersucht wurden. Auf die Erinnerung an Eckpunkte des künstlerischen Werdegangs (Videografischer Blick auf die Künstlervita) folgt der Übergang vom materialistischen Experimentalfilm zum videografischen Bilddenken im Umfeld der Appropriation Art (Video als letzte Aufforderung). Die Reflexion der telematischen Kultur der 1980er Jahre hinterfragt das Wechselspiel zwischen (Video-)Kunst und Gesellschaft (Video als Fernsehkritik). Das letzte Kapitel (Video im Spannungsfeld der Musik) kehrt zum Beginn der künstlerischen Karriere Tony Conrads zurück.
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Tweets from the Campaign Trail

Researching Candidates’ Use of Twitter During the European Parliamentary Elections

Series:

Edited by Alex Frame, Arnaud Mercier, Gilles Brachotte and Caja Thimm

Hailed by many as a game-changer in political communication, Twitter has made its way into election campaigns all around the world. The European Parliamentary elections, taking place simultaneously in 28 countries, give us a unique comparative vision of the way the tool is used by candidates in different national contexts. This volume is the fruit of a research project bringing together scholars from 6 countries, specialised in communication science, media studies, linguistics and computer science. It seeks to characterise the way Twitter was used during the 2014 European election campaign, providing insights into communication styles and strategies observed in different languages and outlining methodological solutions for collecting and analysing political tweets in an electoral context.

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Verbesserung der Patientenversorgung durch Innovation und Qualität

19. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen

Series:

Edited by Eberhard Wille

Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2014 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema «Verbesserung der Patientenversorgung durch Innovation und Qualität». Vertreter des Deutschen Bundestages, des Gemeinsamen Bundesausschusses, des GKV-Spitzenverbandes, der Krankenkassen, der Universitätskliniken, der pharmazeutischen Industrie und der Wissenschaft erörtern Probleme der Qualitätsorientierung und der Innovationsanreize in der Gesundheitsversorgung sowie Effekte der jüngsten Reformen im Arzneimittelbereich.
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Series:

Anke Schliwen

Die Sicherstellung einer flächendeckenden, wohnortnahen und bedarfsgerechten Versorgung ist ein zentrales Anliegen der deutschen Gesundheitspolitik. Anke Schliwen untersucht den regionalen Zusammenhang von Versorgungsbedarf, Angebot und Inanspruchnahme hausärztlicher Leistungen. Dabei wird der Versorgungsbedarf anhand eines multifaktoriellen Index auf der kleinräumigen Ebene der Mittelbereiche operationalisiert. Eine Clusteranalyse ermöglicht die Identifikation von Regionstypen, deren Eigenschaften Ansatzpunkte für eine Neuordnung der Ressourcenallokation bieten können. Mit ihrem Buch unterstreicht die Autorin die Notwendigkeit, innerhalb zentraler Rahmenbedingungen den Einsatz regionaler Planungs- und Steuerungsinstrumente zur Verteilung von ärztlichen Kapazitäten zu ermöglichen.
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Veterans, Victims, and Memory

The Politics of the Second World War in Communist Poland

Series:

Joanna Wawrzyniak

In the vast literature on how the Second World War has been remembered in Europe, research into what happened in communist Poland, a country most affected by the war, is surprisingly scarce. The long gestation of Polish narratives of heroism and sacrifice, explored in this book, might help to understand why the country still finds itself in a «mnemonic standoff» with Western Europe, which tends to favour imagining the war in a civil, post-Holocaust, human rights-oriented way. The specific focus of this book is the organized movement of war veterans and former prisoners of Nazi camps from the 1940s until the end of the 1960s, when the core narratives of war became well established.
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Series:

Edited by Dietmar Neutatz and Volker Zimmermann

Detlef Brandes gehört zu den profiliertesten deutschen Osteuropa-Historikern seiner Generation. Zu seinem 75. Geburtstag haben Kollegen und Schüler für eine Festschrift Beiträge mit Bezug zu den von ihm behandelten Themen und Regionen verfasst. Ihre Texte beschäftigen sich mit den Beziehungen Deutschlands und der Deutschen zum östlichen Europa sowie mit der tschechischen, russischen, ukrainischen und polnischen Geschichte. Sie sind in Sektionen zu Themenfeldern wie "Historiker und das östliche Europa", "Kriegsfolgen und ihre Deutung", "Alltag, Lebenswelten, Verhaltensweisen" u.a. zusammengefasst. Mit Beiträgen von Christoph Cornelißen, Victor Dönninghaus, Severin Gawlitta, Peter Heumos, Ota Konrád, Stefan Lehr, Nina Lohmann, Dmytro Myeshkov, Volker Mohn, Dietmar Neutatz, Christoph Nonn, Thomas Oellermann, Jiří Pešek, Andrej Savin, Gerd Stricker, Andreas Wiedemann, Falk Wiesemann und Volker Zimmermann.