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Musterwandel – Sortenwandel

Aktuelle Tendenzen der diachronen Text(sorten)linguistik

Series:

Edited by Stefan Hauser, Ulla Kleinberger and Kersten Sven Roth

Textmuster und Textsorten sind historisch gewachsene Einheiten der kommunikativen Praxis einer Gemeinschaft. Das Inventar typischer Formen der Kommunikation wird durch unterschiedliche Faktoren bestimmt, etwa durch sich ändernde Interaktionsbedürfnisse einer Gesellschaft, durch technologische Innovationen oder durch variierende mediale Kontexte. Dadurch unterliegen kommunikative Praktiken einem steten Wandelprozess und spiegeln ihn gleichzeitig. Einen Schwerpunkt bilden dabei Fragen nach Charakteristik, Entstehung, Leistung und Veränderung von Textmustern und Textsorten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich verschiedenen aktuellen Themen der diachronen Text(sorten)linguistik: der Typologisierung, der Erklärung von Entwicklungen, der Beschreibung von Phänomenen wie Vermischtheit, Vernetztheit, Nichtabgeschlossenheit und Offenheit sowie den unterschiedlichen Arten der Umgestaltung von bestehenden Formen hin zu neuen Ausprägungen. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu aktuellen Fragen der diachron ausgerichteten Textsortenlinguistik und zu verschiedenen Wandelprozessen der jüngeren Sprachgebrauchsgeschichte.
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Series:

Edited by Gudrun Goes

Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird.
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Series:

Edited by Sigrun Comati, Helmut Schaller, Wolfgang Gesemann and Raiko Krauß

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Series:

Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Das Bulletin der deutschen Slavistik wird herausgegeben im Auftrag des Slavistenverbandes von Sebastian Kempgen und Ludger Udolph sowie dem Redaktionskollegium Hermann Fegert, Norbert Franz, Gerhard Giesemann, Ulrike Jekutsch und Monika Wingender. Es bietet alljährlich aktuelle Informationen zu den Slavistik-Standorten in Deutschland, zu slavistischer Forschung und Veröffentlichungen, zu Tagungen, Kooperationen, Studiengängen und einschlägigen Entwicklungen im Fach. Es würdigt Fachvertreter, während sich Nachwuchswissenschaftler/innen mit einem Kurzporträt selbst vorstellen. Das Bulletin ist auch Forum für kritische Auseinandersetzungen in und mit dem Fach und beschränkt sich dabei nicht auf nationale Grenzen.
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Comprendre et apprendre dans l’interaction

Les séquences d’explication en classe de français langue seconde

Series:

Virginie Fasel Lauzon

Qu’est-ce qu’une explication ? Quelles sont les ressources mobilisées pour demander ou donner une explication ? Quelles sont les difficultés que rencontrent les apprenants du français langue seconde (L2) lorsqu’ils demandent ou donnent une explication ? Quelles opportunités peuvent émerger de la participation à des interactions en classe pour développer la compétence d’explication ? Cet ouvrage vise à répondre à ces questions à travers l’étude approfondie de séquences d’explication prenant place en classe de français L2. Il propose une description systématique de la manière dont ces séquences sont ouvertes, (co-)gérées et closes, un inventaire des ressources mobilisées par les élèves pour demander et donner des explications, ainsi qu’une analyse des opportunités d’apprentissage qui peuvent émerger de la participation des élèves à la gestion des séquences d’explication, pour apprendre en expliquant mais surtout pour apprendre à expliquer. L’ouvrage nourrit les réflexions actuelles sur l’enseignement/apprentissage de l’oral et le développement de la compétence d’interaction en contexte scolaire.
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Grenzüberschreitende Patientenmigration im zahnmedizinischen Bereich

Eine ökonomische Analyse am Beispiel Österreich und Ungarn

Series:

Jose Gabriel Delgado Jimenez

Grenzüberschreitende Patientenbewegungen sind spätestens mit Beginn des neuen Jahrtausends in den Mittelpunkt gesundheitsökonomischer Betrachtungen gelangt. Besonders an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn ist seit Jahren ein reger Patientenstrom im zahnmedizinischen Bereich zu beobachten. Die Studie generiert zunächst ein theoretisches Fundament für das mikroökonomische Entscheidungsverhalten potentiell migrierender Patienten. Auf Basis empirischer Daten aus Österreich und Ungarn und einer damit verbundenen Discrete-Choice Analyse erlaubt die Arbeit unmittelbare Rückschlüsse auf das Ausmaß dentaler Patientenströme an der österreichisch-ungarischen Grenze und mögliche Migrationsfaktoren im dentalen Sektor.
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Loyalty Schemes in Retailing

A Comparison of Stand-alone and Multi-partner Programs

Series:

Nicolas Hoffmann

To expand existing literature on loyalty schemes, the impact of stand-alone vs. multi-partner programs on customer loyalty was evaluated. In addition, the effects of store satisfaction, membership in competing programs, as well as various shopper characteristics were tested. Therefore, interviews were conducted with loyalty executives and a survey was carried out with 1,150 German customers of two fuel station chains. Stand-alone programs were found to outperform multi-partner schemes in their ability to trigger behavioral loyalty (e.g. share-of-wallet), attitudinal loyalty, and positive word-of-mouth. While program members showed significantly higher levels of loyalty than non-members, those of the stand-alone solution did so to an even greater extent than those of the coalition scheme.
«Best Dissertation of 2011» by the WU – Vienna University of Economics and Business and Winner of the «Outstanding Award 2011» by the ECR Austria.
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Series:

Wolfgang Koller

In dieser Arbeit wird die Eignung des Instrumentariums der neuronalen Netze, im Konkreten der autoregressiven Neuronale-Netz-Modelle (ARNN), zur Modellierung und Prognose von makroökonomischen Zeitreihen untersucht und mit jenen der autoregressiven (AR) und autoregressiven Moving-Average-Modelle (ARMA) verglichen. Als beispielhaftes Anwendungsgebiet werden die beiden monatlichen Zeitreihen der österreichischen Arbeitslosenrate und des österreichischen Industrieproduktionsindex herangezogen. Die Arbeit beinhaltet eine Reihe von Erweiterungen an den Methoden und Algorithmen im Zusammenhang mit der ARNN-Modellierung, die durch die besonderen Herausforderungen bei der Modellierung und Prognose von makroökonomischen Zeitreihen motiviert sind. Eine Evaluationsstudie zum Vergleich der Güte von Mehr-Schritt-Prognosen verschiedener Modellierungsstrategien wird durchgeführt.
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Series:

Aleksandr D. Duličenko

Eta monografija predstavljaet soboj pervuju popytku dat' chotja by priblizitel'no polnyj, obobščajuščij analiz tech izmenenij, kotorye russkij jazyk preterpel v period 'perestrojki'. Ona ochvatyvaet mnogočislennye jazykovye primery, izvlečennye prežde vsego iz raznych gazet, žurnalov, knig i illjustrirujuščie te izmenenija v russkom jazyke, kotorye byli vyzvany perelomnymi periodami perestrojki i posleperestroečnogo vremeni.
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Thinking Media Aesthetics

Media Studies, Film Studies and the Arts

Edited by Liv Hausken

Thinking Media Aesthetics. Media Studies, Film Studies and the Arts brings together contributions from different disciplines from both sides of the Atlantic and from several generations. The book investigates the field between media studies, film and the arts and attempts to consolidate the fruitful interaction we have witnessed between the disciplines during the last decade into a focused interdisciplinary program that combines theoretical argumentation with exemplification and analysis of individual artworks and media phenomena.