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Series:

Simon Schunz

Ever since the first international negotiations on climate change in the early 1990s, the European Union has aspired to play a leading role in global climate politics.
This book engages in a longitudinal analysis of the EU’s participation in and impact on the United Nations climate regime.
It provides not only comprehensive insights into the evolution of EU foreign climate policy, but also a thought-provoking audit of the potential and limits of the EU’s influence in a major domain of global affairs.
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Plurilingualism and Multiliteracies

International Research on Identity Construction in Language Education

Series:

Edited by Dagmar Abendroth-Timmer and Eva-Maria Hennig

LANGSCAPE is a plurilingual and multicultural international research network on language acquisition and language education. The current research focus is on Identity Construction in Language Education. This volume summarizes some research results of the last four years by presenting empirical research projects as well as theoretical concepts. The contributions all deal with topics linked to plurilingualism or to certain aspects of the concept of multiliteracies like globalization, language policy, multiculturalism, multimodal communication processes, intercultural learning etc. The authors conceptualize or analyse identity construction processes of learners and educators in different plurilingual and multicultural learning environments or media based settings.
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Series:

Edited by Peter Gilles, Cristian Kollmann and Claire Muller

Die Familiennamen im Gebiet zwischen den Flüssen Maas und Rhein stellen infolge der komplexen politisch-historischen Grenzziehungen und durch ihre Lage in der Kontaktzone zwischen Germania und Romania eine besonders vielfältige Quelle für die Namenforschung dar. Der Band umfasst komparative und systematische Beiträge zu den Familiennamenlandschaften in den Grenzregionen von Luxemburg, Belgien, Deutschland und Frankreich, die aus sprachhistorischen, kontaktlinguistischen und kartographischen Perspektiven beleuchtet werden. Diese Artikelsammlung richtet sich damit sowohl an Sprachhistoriker wie auch an Kulturhistoriker.
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Robotics in Germany and Japan

Philosophical and Technical Perspectives

Series:

Edited by Michael Funk and Bernhard Irrgang

Germany and Japan are two of the worldwide leading countries in robotics research. Robotics as a key technology introduces technical as well as philosophical and cultural challenges. How can we use robots that have a human-like appearance in everyday life? Are there limits to technology? What are the cultural similarities and differences between Germany and Japan? These are some of the questions which are discussed in the book. Five chapters comprehend an intercultural and interdisciplinary framework including current research fields like Roboethics, Hermeneutics of Technologies, Technology Assessment, Robotics in Japanese Popular Culture and Music Robots. Contributions on cultural interrelations, technical visions and essays round out the content of this book.
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Musterwandel – Sortenwandel

Aktuelle Tendenzen der diachronen Text(sorten)linguistik

Series:

Edited by Stefan Hauser, Ulla Kleinberger and Kersten Sven Roth

Textmuster und Textsorten sind historisch gewachsene Einheiten der kommunikativen Praxis einer Gemeinschaft. Das Inventar typischer Formen der Kommunikation wird durch unterschiedliche Faktoren bestimmt, etwa durch sich ändernde Interaktionsbedürfnisse einer Gesellschaft, durch technologische Innovationen oder durch variierende mediale Kontexte. Dadurch unterliegen kommunikative Praktiken einem steten Wandelprozess und spiegeln ihn gleichzeitig. Einen Schwerpunkt bilden dabei Fragen nach Charakteristik, Entstehung, Leistung und Veränderung von Textmustern und Textsorten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich verschiedenen aktuellen Themen der diachronen Text(sorten)linguistik: der Typologisierung, der Erklärung von Entwicklungen, der Beschreibung von Phänomenen wie Vermischtheit, Vernetztheit, Nichtabgeschlossenheit und Offenheit sowie den unterschiedlichen Arten der Umgestaltung von bestehenden Formen hin zu neuen Ausprägungen. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu aktuellen Fragen der diachron ausgerichteten Textsortenlinguistik und zu verschiedenen Wandelprozessen der jüngeren Sprachgebrauchsgeschichte.
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Series:

Edited by Gudrun Goes

Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird.
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Series:

Edited by Sigrun Comati, Helmut Schaller, Wolfgang Gesemann and Raiko Krauß

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Series:

Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Das Bulletin der deutschen Slavistik wird herausgegeben im Auftrag des Slavistenverbandes von Sebastian Kempgen und Ludger Udolph sowie dem Redaktionskollegium Hermann Fegert, Norbert Franz, Gerhard Giesemann, Ulrike Jekutsch und Monika Wingender. Es bietet alljährlich aktuelle Informationen zu den Slavistik-Standorten in Deutschland, zu slavistischer Forschung und Veröffentlichungen, zu Tagungen, Kooperationen, Studiengängen und einschlägigen Entwicklungen im Fach. Es würdigt Fachvertreter, während sich Nachwuchswissenschaftler/innen mit einem Kurzporträt selbst vorstellen. Das Bulletin ist auch Forum für kritische Auseinandersetzungen in und mit dem Fach und beschränkt sich dabei nicht auf nationale Grenzen.
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Comprendre et apprendre dans l’interaction

Les séquences d’explication en classe de français langue seconde

Series:

Virginie Fasel Lauzon

Qu’est-ce qu’une explication ? Quelles sont les ressources mobilisées pour demander ou donner une explication ? Quelles sont les difficultés que rencontrent les apprenants du français langue seconde (L2) lorsqu’ils demandent ou donnent une explication ? Quelles opportunités peuvent émerger de la participation à des interactions en classe pour développer la compétence d’explication ? Cet ouvrage vise à répondre à ces questions à travers l’étude approfondie de séquences d’explication prenant place en classe de français L2. Il propose une description systématique de la manière dont ces séquences sont ouvertes, (co-)gérées et closes, un inventaire des ressources mobilisées par les élèves pour demander et donner des explications, ainsi qu’une analyse des opportunités d’apprentissage qui peuvent émerger de la participation des élèves à la gestion des séquences d’explication, pour apprendre en expliquant mais surtout pour apprendre à expliquer. L’ouvrage nourrit les réflexions actuelles sur l’enseignement/apprentissage de l’oral et le développement de la compétence d’interaction en contexte scolaire.
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Grenzüberschreitende Patientenmigration im zahnmedizinischen Bereich

Eine ökonomische Analyse am Beispiel Österreich und Ungarn

Series:

Jose Gabriel Delgado Jimenez

Grenzüberschreitende Patientenbewegungen sind spätestens mit Beginn des neuen Jahrtausends in den Mittelpunkt gesundheitsökonomischer Betrachtungen gelangt. Besonders an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn ist seit Jahren ein reger Patientenstrom im zahnmedizinischen Bereich zu beobachten. Die Studie generiert zunächst ein theoretisches Fundament für das mikroökonomische Entscheidungsverhalten potentiell migrierender Patienten. Auf Basis empirischer Daten aus Österreich und Ungarn und einer damit verbundenen Discrete-Choice Analyse erlaubt die Arbeit unmittelbare Rückschlüsse auf das Ausmaß dentaler Patientenströme an der österreichisch-ungarischen Grenze und mögliche Migrationsfaktoren im dentalen Sektor.