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Wie Bilder «entstehen»

Prozess und Produkt (Band 4)

Dieter Maurer, Claudia Riboni, Xenia Guhl and Nicole Schwarz

In einer umfangreichen Untersuchung widmen sich Dieter Maurer und Claudia Riboni den frühesten Zeichnungen und Malereien von Kindern und auf diese Weise der «untersten» Struktur des Bildhaften und Ästhetischen:
Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bilder Produkte oder Prozesse? Sind frühe Bildmerkmale allgemein, abhängig vom Kontext ihrer Produktion, oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?
Die Ergebnisse ihrer Forschung an der Zürcher Hochschule der Künste werden fortlaufend im Rahmen der Reihe, deren vierter Band hier vorliegt, veröffentlicht.
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Economic Inequality in Latin America

Migration, Education and Structural Change

Series:

Carlos Villalobos Barría

Inequality in Latin America is very large and there is a great desire for greater social justice, inclusion and equal opportunities. In order to contribute to the understanding of such developments, this volume addresses the problem of economic inequality in Paraguay, Honduras and Chile. The studies show from different angles how an adverse family background has permanent negative effects on employment, wages and labour mobility, particularly in the presence of structural economic changes. In general, this book is a contribution to understand why inequality is highly persistent in Latin America, a place where low levels of income, poverty and vulnerability are likely to be passed on to the next generation.
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Series:

Nicole Waidlein

Bis heute weisen die westdeutschen Bundesländer persistente Unterschiede in ihrem Lebensstandard und ihrer Produktivität auf. Die Arbeit untersucht, ob es im Zeitraum von 1950 bis 1990 zu einer Konvergenz der Einkommens- und Produktivitätsniveaus zwischen den westdeutschen Bundesländern gekommen ist. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren die beobachtete Konvergenz und Divergenz determinieren. Auf Basis von Wachstumstheorie sowie der Neuen Institutionenökonomik werden Determinanten der Produktivität identifiziert und mit Hilfe einer Regressionsanalyse ihr Einfluss auf die Produktivität der Bundesländer bestimmt. Die Studie verdeutlicht, dass die Bildung und Innovationsfähigkeit die entscheidenden Faktoren für ein langfristiges Produktivitätswachstum darstellen.
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Series:

Edited by Franz Josef Düwell, Manfred Löwisch, Raimund Waltermann and Rolf Wank

Das Verhältnis von Arbeitsrecht und Zivilrecht in Japan und Deutschland war Thema des siebten gemeinsamen Symposiums der Japanisch-Deutschen Gesellschaft für Arbeitsrecht und ihrer deutschen Schwestergesellschaft, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Arbeitsrecht am 3. und 4. September 2012 an der Universität Meiji, Tokyo. Den Ausgangspunkt des Austauschs bildeten die in diesem Band versammelten Referate. Die Vorträge der japanischen Referenten geben nicht nur Auskunft über neue Entwicklungen in Japan, sie informieren zudem über Grundzüge des japanischen Zivil- und Arbeitsrechts. Der Rechtsvergleich zwischen Japan und Deutschland gibt wertvolle Erkenntnisse für die Fortentwicklung des Arbeitsrechts. Die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen Japan und Deutschland stehen, sind in vielem ähnlich.
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Gesundheitsausgaben: Determinanten und Auswirkungen auf die Gesundheit

Theoretische Modellierung und empirische Analyse

Series:

Timo Wasmuth

In vielen Industrieländern sind in den vergangenen Jahren die
Gesundheitsausgaben deutlich angestiegen. Kostendämpfungsmaßnahmen waren oft die Folge. Mit Blick auf andere Branchen überrascht dies, da zunächst keine Argumente gegen einen Anstieg der Gesundheitsausgaben vorgebracht werden können, wenn die so finanzierten Gesundheitsleistungen effizient erbracht werden und den Präferenzen der Bevölkerung entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Arbeit, auf theoretischer und empirischer Ebene die Determinanten der Gesundheitsausgaben zu untersuchen und der Frage nachzugehen, inwieweit Gesundheitsausgaben einen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung leisten. Es zeigt sich, dass eine reine Betrachtung des Gesundheitssektors unter Kostendämpfungsaspekten nicht gerechtfertigt ist.
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Quantitative Analyse der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens

Vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen in der Industriepolitik

Series:

Dirk Heeger

Eine zentrale Herausforderung der selektiven Industriepolitik besteht darin, die volkswirtschaftliche Förderungswürdigkeit eines Unternehmens anhand objektiver Kriterien messbar zu machen. In der Arbeit wird ein neues Verfahren zur unternehmensspezifischen Wirkungsmessung vorgestellt, das hilft, die Defizite der bestehenden Ansätze zu beheben. Durch die transparente Aufbereitung der volkswirtschaftlichen Verflechtungen in den Konzepten der inländischen Input-Output-Tabelle können neben den direkten volkswirtschaftlichen Wirkungen eines Unternehmens auch dessen indirekte und induzierte Ausstrahleffekte auf die deutsche Volkswirtschaft quantifiziert werden. Die kumulativen Effekte auf die inländische Produktion, Wertschöpfung und Beschäftigung vermitteln ein objektives Bild der volkswirtschaftlichen Bedeutung des analysierten Unternehmens aus der Perspektive des Staates.
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Grenzen überwinden durch Kultur?

Identitätskonstruktionen von Kulturakteuren in europäischen Grenzräumen

Series:

Monika Sonntag

Grenzüberschreitende Kooperationsprojekte im Kulturbereich werden in Europa mit dem Ziel gefördert, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Europäer zu stärken. Die Autorin untersucht am Beispiel der Großregion Saar-Lor-Lux und der Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai wie grenzüberschreitend tätige Kulturakteure den Grenzraum beschreiben und sich selbst darin verorten. Die Originalität dieser Studie besteht darin, poststrukturalistische Sprachtheorien und relationale Raumkonzepte mit der Positionierungstheorie aus der Erzählforschung zu verbinden, um auf dieser Grundlage räumliche Identitätskonstruktionen empirisch zu analysieren. Die Suche der Kulturakteure nach einer Identität des Grenzraums steht exemplarisch für die schwierige und in sich widersprüchliche Suche nach einer Identität Europas.
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Series:

Edited by Karin Aguado, Lena Heine and Karen Schramm

Dieser Band leistet einen fundierten Beitrag zur methodisch-methodologischen Diskussion qualitativer Erhebungs- und Analyseverfahren. Auf der konkreten Grundlage aktueller Forschungsprojekte diskutieren jeweils fünf Fremdsprachendidaktiker grundsätzliche Chancen und Grenzen des Lauten Denkens und Lauten Erinnerns bzw. der Qualitativen Inhaltsanalyse. Nach einführenden Überblicksartikeln zum aktuellen Forschungsstand werden theoretische Neukonzeptionen im Rahmen von Paradigmenverschiebungen ebenso wie praxisnahe Anforderungen an die Umsetzung komplexer Forschungsdesigns gleichermaßen herausgearbeitet.
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Die rhetorische Konstruktion von Führung und Steuerung

Eine argumentationsanalytische Untersuchung deutschsprachiger Führungsgrundsätze

Series:

Dennis Jancsary

Die Studie widmet sich der Analyse der latent hinter den Regelungsinhalten deutschsprachiger Führungsgrundsätze wirkenden Sinn- und Bedeutungsdimension. Unter Rückgriff auf qualitativ-hermeneutische und argumentationsanalytische Methoden werden die unhinterfragten und typisierten Vorstellungen von Führung und Steuerung rekonstruiert sowie die rhetorischen und argumentativen Strategien identifiziert, mit welchen diese Vorstellungen diskursiv verankert werden. Die latenten Argumentationsmuster im Material zeigen einen starken Fokus auf Effizienzüberlegungen hinter den manifest geäußerten Partizipationsbestrebungen. Durch die diffuse und allgemeine Natur der verwendeten Argumente wird außerdem eine breite Anschlussfähigkeit und damit einhergehend eine herrschaftssichernde Wirkung der Dokumente angestrebt.
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Input und Output der Gesundheitswirtschaft

Eine Stabilitätsanalyse der Gesundheitswirtschaft in Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Bedeutung in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise

Series:

Sebastian Hesse

Die Produkte und Dienstleistungen der Gesundheitswirtschaft gelten als Kostentreiber, zugleich werden die Wirtschaftskraft der Branche und ihr exzellentes Wachstumspotential durchaus wahrgenommen. Diese empirische Untersuchung geht dieser widersprüchlich geführten Diskussion auf den Grund. Der Verfasser vertritt die These, dass die Gesundheitswirtschaft einen positiven Einfluss auf die Konjunkturentwicklung besitzt und darüber hinaus als automatischer Stabilisator der Volkswirtschaft fungiert. Auf Basis der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie analysiert die Studie den Einfluss der vier Stabilitätskriterien Beschäftigungsstand, Preisniveau, Außenwirtschaft und Wirtschaftswachstum. Zudem stellt sie die automatische Stabilisierungsfunktion der Gesundheitswirtschaft auf den Prüfstand, indem der Nettoeffekt aus der Transformation verfügbaren Einkommens in Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen untersucht wird.