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Series:

Edited by Karin Aguado, Lena Heine and Karen Schramm

Dieser Band leistet einen fundierten Beitrag zur methodisch-methodologischen Diskussion qualitativer Erhebungs- und Analyseverfahren. Auf der konkreten Grundlage aktueller Forschungsprojekte diskutieren jeweils fünf Fremdsprachendidaktiker grundsätzliche Chancen und Grenzen des Lauten Denkens und Lauten Erinnerns bzw. der Qualitativen Inhaltsanalyse. Nach einführenden Überblicksartikeln zum aktuellen Forschungsstand werden theoretische Neukonzeptionen im Rahmen von Paradigmenverschiebungen ebenso wie praxisnahe Anforderungen an die Umsetzung komplexer Forschungsdesigns gleichermaßen herausgearbeitet.
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Die rhetorische Konstruktion von Führung und Steuerung

Eine argumentationsanalytische Untersuchung deutschsprachiger Führungsgrundsätze

Series:

Dennis Jancsary

Die Studie widmet sich der Analyse der latent hinter den Regelungsinhalten deutschsprachiger Führungsgrundsätze wirkenden Sinn- und Bedeutungsdimension. Unter Rückgriff auf qualitativ-hermeneutische und argumentationsanalytische Methoden werden die unhinterfragten und typisierten Vorstellungen von Führung und Steuerung rekonstruiert sowie die rhetorischen und argumentativen Strategien identifiziert, mit welchen diese Vorstellungen diskursiv verankert werden. Die latenten Argumentationsmuster im Material zeigen einen starken Fokus auf Effizienzüberlegungen hinter den manifest geäußerten Partizipationsbestrebungen. Durch die diffuse und allgemeine Natur der verwendeten Argumente wird außerdem eine breite Anschlussfähigkeit und damit einhergehend eine herrschaftssichernde Wirkung der Dokumente angestrebt.
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Input und Output der Gesundheitswirtschaft

Eine Stabilitätsanalyse der Gesundheitswirtschaft in Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Bedeutung in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise

Series:

Sebastian Hesse

Die Produkte und Dienstleistungen der Gesundheitswirtschaft gelten als Kostentreiber, zugleich werden die Wirtschaftskraft der Branche und ihr exzellentes Wachstumspotential durchaus wahrgenommen. Diese empirische Untersuchung geht dieser widersprüchlich geführten Diskussion auf den Grund. Der Verfasser vertritt die These, dass die Gesundheitswirtschaft einen positiven Einfluss auf die Konjunkturentwicklung besitzt und darüber hinaus als automatischer Stabilisator der Volkswirtschaft fungiert. Auf Basis der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie analysiert die Studie den Einfluss der vier Stabilitätskriterien Beschäftigungsstand, Preisniveau, Außenwirtschaft und Wirtschaftswachstum. Zudem stellt sie die automatische Stabilisierungsfunktion der Gesundheitswirtschaft auf den Prüfstand, indem der Nettoeffekt aus der Transformation verfügbaren Einkommens in Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen untersucht wird.
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Euroscepticism, Europhobia and Eurocriticism

The Radical Parties of the Right and Left "vis-à-vis" the European Union

Series:

Cesareo Rodriguez-Aguilera de Prat

Euroscepticism has become a generic catch-all term that is not always useful to capture the nuances of the different types of political opposition to the current process of European integration. This research analyses the electoral manifestos and programmes presented to the European Parliamentary elections in 2009 by twenty-two parties. In this regard, it is clear that the radical right parties usually have Europhobic impulses – their rejection being not only of methods, but also of principals. In contrast, the radical left parties are, in theory, favourable to European integration, but dispute the direction imposed by the EU authorities.
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Series:

Martin Binner

Controllerbereich und Interne Revision werden im Rahmen einer effizienten Unternehmenssteuerung und -überwachung in Forschung und Praxis getrennt voneinander zentrale Rollen beigemessen. Forschungsdefizite bestehen jedoch hinsichtlich ihres Kooperationspotenzials. Diese Arbeit liefert konkrete Hinweise, wie eine Kooperation dieser beiden Unternehmensbereiche erfolgreich ausgestaltet werden kann und somit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Als Grundlage dieser Handlungsempfehlungen dienen die Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung deutscher Unternehmen. Dieses Buch spricht Wissenschaftler, Praktiker und Studierende an, die sich einen Überblick über die Erfolgsfaktoren und Auswirkungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Controllerbereich und Interner Revision verschaffen wollen.
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European Business Cycle Convergence

Portfolio Similarity and a Declining Home Bias of Private Investors

Series:

Jennifer Schneider

Is the euro area getting closer with regard to business cycles? The study investigates the linkage between business cycle convergence and financial portfolio choice for a panel of 18 European countries. For this purpose an index is constructed which measures the similarity of investment portfolios. The idea is that financial portfolio choice has an impact on business cycles and contributes to convergence via the consumption-wealth linkage. The background of the analysis is the International Asset Pricing Model (IAPM). The results of fixed effects GMM TSLS estimations confirm the linkage. The effect is higher for country-pairs that are built by one euro area member and one member outside the euro area.
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Internationalisierungsprozesse und Finanzstrategien

Ansätze und empirische Analysen

Series:

Anna Guserl

Die dynamische Erforschung von Internationalisierungsprozessen wurde bisher nur unzureichend vorangetrieben. Gleichwohl bemühen sich das Internationale Management und das Corporate Finance um einen Brückenschlag. Diese Arbeit beinhaltet einen ganzheitlichen Ansatz und eine integrative Analyse des langfristigen Internationalisierungsprozesses und der Finanzstrategie. Die empirische Langzeitanalyse untersucht die Internationalisierung und das «Gearing» in einem Zeitraum von über 15 Jahren; die qualitative und explorative Studie identifiziert mittels der Methodik der Bilanzanalyse fünf Verlaufstypen und stellt eine proaktive Steuerung des Kapitalbedarfs durch den wellenförmigen Gearing-Verlauf fest. Zwei Fallbeispiele illustrieren diese interdependente Beziehung.
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Konsumentenpreiswissen

Eine empirische Studie im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel

Series:

Christian Idinger

Der Einfluss von Dauertiefpreisen bzw. langfristigen Preisänderungen auf das Konsumentenpreiswissen ist in Zeiten vielfältigster Promotionsaktivitäten interessanter denn je. Basierend auf bestehenden Forschungslücken des Behavioral Pricing wurde mit einer longitudinalen Online-Untersuchung jener Zeitpunkt festgestellt, bei welchem der Konsument einen Aktionspreis verinnerlicht und somit als Kurantpreis bewertet. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass für das Preiswissen weniger das untersuchte Produkt, als das individuelle Eigeninteresse an Preisen ausschlaggebend ist. Die Arbeit bietet neue Perspektiven und Möglichkeiten für den Handel, Industrieunternehmen (v.a. im FMCG-Bereich), die Marktforschung sowie thematisch nahe Forschungsgebiete (bspw. Retail Revenue Management).
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Strategien für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen

16. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen

Series:

Eberhard Wille and Klaus Knabner

Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2011 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema «Strategien für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen». Vertreter der Ministerien, des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Krankenkassen und -versicherungen, der ärztlichen Verbände, der Krankenhausträger, der pharmazeutischen Industrie, der Apotheker und der Wissenschaft erörtern Probleme der Versorgungsstruktur, der künftigen ärztlichen Tätigkeit, der Positionierung von Krankenhäusern sowie der Hilfs- und Arzneimittelversorgung.
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Förderprogramm-Controlling: Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Konzeption

Kategorisierung von staatlichen Förderprogrammen entlang des Fördermanagementprozesses zur Ableitung von Gestaltungspotentialen

Series:

Torsten Wruck

Staatliche Fördergeber sollten bei Förderprogrammen zur Legitimation des Mitteleinsatzes Beurteilungen vornehmen können, um den Erfolg von Förderprogrammen zu bewerten. Diese Analysen sind oftmals nicht möglich, da notwendige Gestaltungsvoraussetzungen nicht systematisch vorliegen. Vor diesem Hintergrund verfolgt der Autor in seiner Modellkonzeption das Ziel, entlang des Fördermanagementprozesses Förderprogramme zu analysieren, um Gestaltungspotentiale zur Optimierung eines Controllings abzuleiten. Durch eine prozessunabhängige Beziehungsanalyse von Fördergeber, -nehmer und Zielgruppe wird der individuelle Charakter berücksichtigt. Das Ergebnis dieser Analyse fließt als Komplexitätsgrad in die Gesamtbeurteilung ein. Die praktische Anwendbarkeit wird im Rahmen einer Fallstudie aufgezeigt.