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Ernst Gittenberger

Die Beschäftigung mit Betriebsformen zählt zu den zentralen Strömungen der Handelsforschung. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es daher verwunderlich, dass die Betriebsformenwahl älterer KonsumentInnen in der wissenschaftlichen Diskussion bis dato kaum Berücksichtigung findet. Diese Forschungslücke versucht die Arbeit zu schließen. Den theoretisch konzeptionellen Rahmen bildet das entwickelte Stimulis-Organism-Response-Modell. Methodisch setzt die Untersuchung auf einen sequentiellen «Mixed-Methods»-Ansatz. Die Ergebnisse zeigen, dass für KonsumentInnen 60+ vor allem das Sortiment und die Orientierung im Lebensmittelgeschäft einen positiven Einfluss auf die (Wieder-)Besuchwahrscheinlichkeit haben.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Das Bulletin der deutschen Slavistik wird herausgegeben im Auftrag des Slavistenverbandes von Sebastian Kempgen und Ludger Udolph sowie dem Redaktionskollegium Hermann Fegert, Norbert Franz, Gerhard Giesemann, Ulrike Jekutsch und Monika Wingender. Es bietet alljährlich aktuelle Informationen zu den Slavistik-Standorten in Deutschland, zu slavistischer Forschung und Veröffentlichungen, zu Tagungen, Kooperationen, Studiengängen und einschlägigen Entwicklungen im Fach. Es würdigt Fachvertreter, während sich Nachwuchswissenschaftler/innen mit einem Kurzporträt selbst vorstellen. Das Bulletin ist auch Forum für kritische Auseinandersetzungen in und mit dem Fach und beschränkt sich dabei nicht auf nationale Grenzen.
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Michel Santi

In this striking new book it is argued that the outraged attitudes of neoliberals and many of those who work in financial institutions with regard to the size of public deficits are far from being genuine and merely mask a desire to dismantle social programs and reduce the size of government.
The author makes a persuasive case that neoliberals actively seek the deepening of the financial crisis to support their ideological demands for the shrinking of government expenditure. Indeed, he argues that neoliberals have an interest in encouraging a psychosis about public deficits in the general population to justify the cuts to public spending that will deny services to those same citizens.
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Edited by Gudrun Goes

Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Alexander Wöll, Ekaterina Poljakova, Dostoevskij und die Schönheit des Bösen; Olga Caspers, Die Wirtin und Ein schwaches Herz: Misslungenes Experimant oder erfolgreiche Prolegomena zum Spätwerk? Aus der allereigensten Enge; Maja Nemere, "Bednye ljudi": Der Kampf um die Autorenschaft; Sabine Merten, Dostoevskijs "Doppelgänger" zwischen pathologischem Fall und literarischem Text; Renate Hansen-Kokoruš, Fëdor Dostoevskij Petersburger Chronik - ein literarisches Laboratorium; Maike Schult, Fascinosum et tremendum. Dostoevskijs Schaffen im Proträtvergleich; Konstantin Barscht, "Verbrechen und Strafe" in den Zeichnungen von F. M. Dostoevskij; Christel Kliemann, Der aufgeschobene Wahnsinn. Die Dekonstruktion von Bedeutung in Fëdor Dostoevskij: Böse Geister; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2011; Maike Schult, Rezensionen.
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Imidž, dialog, eksperiment - polja sovremennoj russkoj poezii

(Image, Dialog, Experiment - Felder der russischen Gegenwartsdichtung. Herausgegeben von Henrieke Stahl und Marion Rutz)

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Chenrike Štal'

Edited by Marion Rutc

Sbornik, predstavljaemyj vnimaniju čitatelej, soderžit materialy meždunarodnoj konferencii "Imidž - dialog - eksperiment: polja sovremennoj russkoj poezii", provedennoj pri podderžke Nemeckogo naučno-issledovatel'skogo obščestva v marte 2010 goda. Vključennye v sbornik stat'i posvjaščeny stanovleniju kanona sovremennoj russkoj poezii, metodologii istorii literatury i analizu konkretnych poetičeskich proizvedenij. V sbornike zatragivajutsja voprosy tvorčestva ne tol'ko priznannych klassikov sovremennoj literatury - D. Prigova, O. Sedakovoj, E. Švarca, A. Voznesenskogo, no i poka čto menee izučennych vidnych poetov, takich kak E. Mnacakanovoj, E. Fanajlovoj, V. Pavlovoj, A. Rodionova, I. Kovalevoj, I. Kamenkovič, S. Tichomirova. Materialy sbornika pozvoljajut vyjavit' profil' i stanovlenie novych tečenij: neoavangarda, metarealizma, "ženskogo pis'ma", internet-poezii. Kategorii, nazvannye v zaglavii sbornika, - Imidž, Dialog, Eksperiment, Polja - dajut funkcional'nye orientiry v izučenii složnych vzaimootnošenij meždu različnymi napravlenijanmi russkoj poezii poslednich tridcati let.
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Kundenwertorientierte Vertriebssteuerung im Firmenkundengeschäft der Kreditgenossenschaften

Kundenwertmodellierung, -operationalisierung und konzeptionelle Gestaltungsempfehlungen

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Florian Carl Wüller

Aufgrund des intensivierten Ertragsdrucks richten sich die Banken im Firmenkundengeschäft neu aus. Die bisherige Anbieterkonzentrierung wird durch die beziehungsorientierte Kundenorientierung in den strategischen Überlegungen ersetzt. Eine zentrale Rolle bei der Strategieumsetzung spielt der Vertrieb als Schnittstelle zwischen Markt und Bank. Die strategiekonsistente Ausrichtung des Vertriebs ist Aufgabe der Vertriebssteuerung. Etablierte Verfahren der Vertriebssteuerung basieren jedoch auf inadäquaten Steuerungsgrößen. Als adäquate Größe wird in Wissenschaft und Praxis der Kundenwert benannt. Die Integration des Kundenwerts in die Vertriebssteuerung der Kreditgenossenschaften ist Gegenstand dieser Arbeit. Es werden der Wert eines Firmenkunden aus Sicht der Kreditgenossenschaft modelliert und konzeptionelle Gestaltungsempfehlungen für eine kundenwertorientierte Vertriebssteuerung gegeben.
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Miete, Lage, Preisdiktat

Strukturelle Effekte der Lageregulierung im mietrechtlich geschützten Wiener Wohnmarkt

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Michael Pichlmair

Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an.
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Muslima Theology

The Voices of Muslim Women Theologians

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Edited by Ednan Aslan, Marcia K. Hermansen and Elif Medeni

This pioneering volume defines the contours of the emerging engagements of Muslim women scholars from around the world with the authoritative interpretive traditions of Islam, classical and contemporary. Muslima theology, here broadly defined to encompass a range of interpretive strategies and perspectives arising from multiple social locations, interrogates Islamic scripture and other forms of religious discourse to empower Muslim women of faith to speak for themselves in the interests of gender justice. Contributions provide an overview of the field at this juncture-ranging from pioneering Muslim scriptural feminism to detailed analyses of legal and mystical texts by a new international cohort of Muslim women academics and activists. Contemporary female Muslim "constructivist" approaches articulate concerns with diversity, including race and religious pluralism, paralleling developments in womanist and mujerista readings of religious texts.