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Series:

Robert Arnold, Angelika Oelschläger and Jeanine Staber

Sowohl für Sozialabgaben (Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, sowie die Umlagen U1 und U2, ebenso Unfallversicherung) als auch bei Steuern gelten teilweise andere Regelungen für Selbständige als für Arbeitnehmer. Dieses Buch untersucht, ob sie im Ergebnis zur gleichen Abgabenbelastung führen. Dabei wird berücksichtigt, dass teilweise nicht nur die Abgaben, sondern auch die Leistungen der Sozialversicherungen bei Selbständigen anders sind als bei Arbeitnehmern. Es zeigt sich, dass teilweise erhebliche Belastungsunterschiede bestehen. Ziel der im Buch vorgestellten Reformvorschläge ist es, diese Belastungsunterschiede abzubauen. Dazu werden zunächst die Gründe untersucht, aus denen Selbständige und Arbeitnehmer bislang unterschiedlich behandelt werden. Ferner werden die wesentlichen Ursachen für Belastungsunterschiede in Deutschland isoliert und anschließend unter Berücksichtigung ausgewählter ausländischer Beispiele (Niederlande, Österreich, Belgien und Schweiz) Reformmaßnahmen ausgearbeitet.
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Die Wirkung von Private Equity auf das Wachstum und die Internationalisierung

Eine empirische Impact-Studie des österreichischen Private Equity Marktes

Series:

Jakob Müllner

Private Equity-Investoren gehören zu den wohl umstrittensten Akteuren des modernen Wirtschaftslebens. Während die populärwissenschaftliche «Heuschreckendebatte» immer noch zu keinem Ergebnis gekommen ist, hat Private Equity in der Wirtschaftspraxis einen beispiellosen Boom erlebt, der erst durch die Finanzkrise ein vorläufiges Ende gefunden hat. In der Studie wird der Wachstums- und Internationalisierungsbeitrag von Private Equity-Investoren unter Zuhilfenahme qualitativer und quantitativer Methoden kritisch untersucht. Nach einer umfassenden Literaturanalyse führt der Autor eine quantitative Impact-Analyse im österreichischen Markt durch. In einer qualitativen Befragung der Portfoliounternehmen zum Wertschöpfungsbeitrag von Private Equity-Investoren werden anschließend die konkreten Impact-Treiber identifiziert und analysiert.
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Wechselkurssicherungsstrategien exportorientierter Unternehmen

Effizienzmessung von regelgebundenen Selektionsentscheidungen

Series:

Christian Geier

Diese Arbeit entwickelt eine Entscheidungshilfe für die Auswahl von regelgebundenen, selektiven Wechselkurssicherungsstrategien auf Unternehmensebene. Neben einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der betrieblichen Sicherungsgeschäfte, des Corporate Hedgings, folgt die allgemeine Analyse der Relevanz der Wechselkursproblematik im Lichte der Betriebswirtschaftslehre des Außenhandels. Ein weiterer Teilbereich wird der modernen Internationalen Portfoliotheorie entlehnt und widmet sich der Systematik regelgebundener selektiver Absicherungsstrategien. Anschließend werden die vorgestellten regelgebundenen, selektiven Wechselkurssicherungsstrategien anhand eines Backtests hinsichtlich ihrer Effizienz und Auswirkungen auf ein exportorientiertes Unternehmen untersucht und mit unterschiedlichen Maßzahlen in Bezug zu einander gesetzt.
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Series:

Heidrun Rosic

Supply chains consist of all processes which are needed in order to supply customers with the required products. Traditionally, supply chain management decisions are based on the economic performance of the involved parties. But in recent years, other criteria, such as quality, flexibility or the environment, have become important as well. Especially carbon emissions are high on the political agenda because they are considered to be a major cause of the greenhouse gas effect. In this work it is shown how the performance of supply chains can be evaluated considering both economic and environmental criteria. In particular, the work deals with dual sourcing in the context of the newsvendor model. The impact of environmental regulations (emission taxes and emission trading) on the decisions of companies is analysed.
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Between Creed, Rhetoric Façade, and Disregard

Dissemination and Theorization of Corporate Social Responsibility in Austria

Series:

Markus A. Höllerer

Applying the theoretical lens of organizational institutionalism, this study analyzes the spread of Corporate Social Responsibility (CSR) in the Austrian corporate world. The objectives are threefold: First, to explore the institutional framework in place; second, to explain the dissemination of CSR in terms of adopters’ characteristics and field-level pressures; and third, to understand the structuring dimensions of meaning within the CSR discourse. The findings demonstrate that a specific sub-population is more inclined to espouse commitment to CSR policies. Against the background of an ambiguous nature and definition of CSR, this study also shows how actor categories and divergent thematic embeddings serve as a basis for the concept’s theorization, and elaborates on a distinct constellation of empirical sub-discourses.
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China in Transition

Poverty, Income Decomposition and Labor Allocation of Agricultural Households in Hebei Province

Series:

Christian Böber

In China, inequality in social welfare is of rising political concern. This case study analyzes the determinants of well-being of rural households in Hebei using a secondary panel data set (1986 to 2006). One key question is how well-being was affected by institutional changes in times of societal transition. Based on population grouping, the author analyzes poverty and income development. The study reveals impacts of new possibilities to provide labor outside the own farm on the allocation of households’ labor time and the stability of full- and part-time farming over time. The assessments ground on agricultural household models, microeconomic concepts of labor allocation, and welfare theories. Different methodologies, e.g. inequality decomposition or hazard analysis, are applied.
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Braucht das Gesundheitswesen ein eigenes Regulierungsrecht?

Beiträge zum Symposium des Instituts für europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht, 12.-13. September 2011, Universität Frankfurt am Main

Series:

Edited by Astrid Wallrabenstein

Regulierung im Gesundheitswesen ist einerseits spezifisch, andererseits werden zunehmend Regulierungsansätze aus anderen Sektoren übernommen. Dies wirft grundsätzliche rechtswissenschaftliche Fragestellungen auf: Was sind die Besonderheiten des Gesundheitssektors? Dürfen allgemeine Regulierungsformen auf den Gesundheitssektor übertragen werden? Wie beeinflusst die europäische Gesetzgebung diese Entwicklungen? Der Band enthält Beiträge von ausgewiesenen Expertinnen und Experten des Gesundheitsrechts, die sich anhand aktueller Fragen aus den Bereichen Bedarfsplanung, Arzneimittelregulierung, Wettbewerbsrecht sowie der EU-Patientenrichtlinie mit den Möglichkeiten rechtlicher Regulierung im Gesundheitswesen befassen. Dabei wird auch die neuste Gesetzgebung, insbesondere das Versorgungsstrukturgesetz, erörtert.
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Innovative Places in Europe

Research Clustering, Co-Patenting Networks and the Growth of Regions

Series:

Julian Phillip Christ

Regional disparities and spatial clustering are ubiquitous in today’s world. This study contributes with empirical findings on the distribution of European research and patenting activity since the 1980s at the regional level. Besides a general theoretical part, it offers a quantitative clustering analysis, which makes use of EPO patent applications and a harmonized regional and technological classification. Moreover, the pan-European study incorporates a structural analysis of inter-regional co-patenting networks at the regional and technological level that covers the 1990s and 2000s. Finally, European regional income and growth disparities are addressed by placing emphasis on the spatial distribution of research activity and the regional settlement structure.
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Series:

Rohn

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ökonomisierung im Gesundheitswesen sowie gleichzeitig wachsender Patientenansprüche nimmt ein zielgruppenspezifisches Health Care Marketing an Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang ist die Erfassung der Lebensqualität von Patienten als Orientierungsgröße für die Ableitung zielgruppengerechter Versorgungsmaßnahmen von besonderer Relevanz. Die Autorin entwickelt ein integriertes Erklärungsmodell der Lebensqualität von Patienten. Darauf aufbauend erarbeitet sie am Beispiel der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) ein bedürfnisgerechtes Segmentierungskonzept und gibt differenziert für die wesentlichen am Versorgungsprozess beteiligten Akteure Handlungsempfehlungen zur Segmentbearbeitung.
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Series:

Edited by Nina Janich, Alfred Nordmann and Liselotte Schebek

Kann man über Nichtwissen, das heißt über etwas, das abwesend ist, kommunizieren? Was ist unter Nichtwissen zu verstehen? Wie ist Nichtwissen erkenntnistheoretisch, wissenschaftskritisch und diskursanalytisch einzuordnen? Welche Rolle spielt Nichtwissen wissenschaftsintern einerseits, in Beratungskontexten und für Fragen der konkreten Entscheidungsfindung andererseits? Philosophen, Soziologen und Sprachwissenschaftler diskutieren über grundlegende begriffliche Unterscheidungen vom Wissen zum Nichtwissen, über die Kommunizierbarkeit von Nichtwissen und seine Relevanz im Wissenschaftsdiskurs, über bio- und umweltethische Fragen und über disziplinär unterschiedliche Nichtwissenskulturen. Einige Beiträge bieten darüber hinaus Einblick in anwendungsorientierte Fragen, insbesondere der Technikfolgenabschätzung, der Nanotechnologie und der Altlastensanierung.