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Die Zeitschrift Bibliothek und Medien (vormals ABDOS-Mitteilungen) ist das einzige Periodikum, das sich speziell an Osteuropa-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare in Europa und den USA wie auch an solche in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa wendet. Sie versammelt ausgewählte Beiträge, Tagungs- (Berichte) und Miszellen aus dem Arbeitsgebiet der ABDOS-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen. Besonderer Wert wird auf den Rezensionsteil gelegt. Die Redaktion nimmt Texte in deutscher, englischer und russischer Sprache entgegen.
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

M. Wingender: Slavistik heute - Auszüge aus dem Grußwort anlässlich der Eröffnung des 12. Deutschen Slavistentages an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 1.-3. Oktober 2015; S. Kempgen: Zur Einführung; B. Sonnenhauser: "Die Slavistik muss es selbst in die Hand nehmen" - Zwischen Tradition und Zukunft: Perspektiven (in) der Slavistik; G. Hentschel: Slawistik im nationalen und internationalen Kontext - Bestandsaufnahme, Retrospektiven und (mit dem Textfortschritt ansteigend) Perspektiven; A. Werberger: Slavistik im Kontext von Kulturwissenschaften und transregionalen Studien; S. Birzer: Perspektiven der Slavistik - Nachwuchs und Karriere; R. Meyer: Digital Humanities - Zukunftschance oder flüchtiger Hype?; S. Kempgen; Slavistik als "Kleines Fach" und die Geisteswissenschaften in der Hochschulpolitik; S. Birzer: Überlegungen zu einem Mentoring-Netzwerk für Slavisten; N. Franz: Perspektiven der Slavistik; S.Kempgen: Professuren und Denominationen in der deutschen Slavistik; 50 Jahre Deutsche Slavistentage
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Aus dem Inhalt: M. Wingender: Alte Zöpfe; A. Wöll: Slavistik an der Europa-Universität Viadrina; D. Scholze: 30 Jahre Kooperation zwischen dem sorbischen Institut Bautzen und der Universität L'viv; M. Wingender: Der Deutsche Slavistenverband 2014-2015; N. Franz: Who's Where an den Slavsitischen Seminaren; G. Giesemann: Habilitationen, Rufe, Emeritierungen / Pensionierungen, Ehrungen; H.W. Schaller: In memoriam Wolfgang Gesemann (1925-2014), André de Vincenz (1922-2014), Wolfgang Sperber (1928-2015); L. Udolph: Jan Peter Locher zum 80. Geburtstag; W. St. Kissel: Klaus Städtke zum 80. Geburtstag; U. Jekutsch: Reinhard Lauer zum 80. Geburtstag; N. Nübler: Klaus Trost zum 80. Geburtstag; W. Eismann: Annelies Lägreid zum 80. Geburtstag; G. Giesemann: Slavistische Tagungen; U. Steltner: Slavistische Veröffentlichungen; U. Steltner: Slavistische Forschungsprojekte; U. Steltner: Slavistische Promotionen; S. Kempgen, H. Fegert: Die Slavstik und ihre Lektorate; K. Gönczi, M. Lazar: Slavistik und rechtshistorische Ostmitteleuropaforschung an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig; A. Richter: Nema problema? Südslavistische Expertise und die Einbettung serbistischer Literaturwissenschaft in die deutschen Universitäten nach dem Zerfall Jugoslaviens; R. Niccolosi: Slavistische Literaturwissenschaft an der LMU München; L. Udolph: Karel Toman, Červenec.
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Edited by Sebastian Kempgen and Ludger Udolph

Aus dem Inhalt: Zum Geleit; M. Wingender: Perspektiven der Slavistik; Der Slavistentag 2015 im Rückblick; R. Ibler, F. Schindler: Rückblick auf den 12 Deutschen Slavistentag, Gießen 2015; Chr. Clasmeier; A.-M. Meyer: 3. Oktober 2015 - im Zug aus Gießen Richtung Heimat; Der deutsche Slavistenverband 2015/2016; M. Wingender: Der deutsche Slavistenverband 2015-2016; Die deutsche Slavistik 2015/2016; Personalia; N. Franz: Who´s Where an den Slavistischen Seminaren; G. Giesemann: Habilitationen, Rufe, Emeritierungen/Pensionierungen, Ehrungen; Nachrufe und Gedenken; B. Symanzik, A. Sproede: In memoriam Wolfgang Busch (1925-2015); Red.: In memoriam Roland Opitz; Trauer um Ilse Kunert (1923-2016); Trauer um Jurij Striedter (1926-2016); Trauer um Friedrich Scholz (1928-2016); Gratulationen; Sch. Schahadat: Renate Lachmann zum 80. Geburtstag; Vorstellungen; PD Dr. Maria Mushchinina; PD Dr. Klavdia Smola; Prof. Dr. Christoph Garstka; Prof. Dr. Nadine Thielemann; Forschung; G. Giesemann: Slavistische Tagungen; U. Steltner: Slavistische Veröffentlichungen; U. Steltner: Slavistische Forschungsprojekte; U. Steltner: Slavistische Promotionen und Habilitationen; Aus der Lehre; N. Franz: Der Bachelor-Studiengang "Interdisziplinäre Russlandstudien"; Institute und Teilfächer stellen sich vor; Chr. Gölz, St. Troebst: Slavistisch-kulturwissenschaftliche Forschung am Leipziger GWZO; D. Bunčić: Das Slavische Institut der Universität zu Köln; A. Rabus: Die Slavische Sprachwissenschaft an der Universität Freiburg; Blick über die Grenzen; D. Stern: Slavistik und Osteuropastudien in Belgien; Wissenschaftliche Beiträge: I. Błaszczyk: By(ć) albo nie by(ć) - Zum irrealen Charakter des Konditionals im Polnischen; D. Hitzke: Transkulturelle Transfers. Zur globalen Zirkulation slavischer Texte in der Gegenwartsliteratur und -kunst; Wort in die Zeit; R. Hodel: Momčilo Nastasijević und der "Große Krieg".
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Construire les Carpates

L’Institutionnalisation d’une Éco-Region

Simon Gaberell

La signature le 22 mai 2003 à Kiev de la Convention cadre pour la protection et le développement durable des Carpates constitue l’acte fondateur de la construction d’un nouvel espace transnational visant la mise en application de politiques environnementales coordonnées à l’échelle du massif de montagne.
Cet ouvrage réinvente l’exercice de la monographie régionale en appréhendant cette région des Carpates au prisme des institutions et des organisations qui l’ont objectivée et qui interagissent dans sa gouvernance depuis une dizaine d’années. Dans cette perspective, les Carpates ne figurent jamais dans cette étude comme un objet en soi, mais comme une région objectivée par des discours, des inscriptions et des pratiques d’acteurs. Grâce à une enquête ethnographique menée au secrétariat de la Convention des Carpates administré ad intérim par le Programme des Nations-Unies pour l’Environnement, cette étude ouvre la boîte noire d’institutions environnementales qui restent largement méconnues du grand public et des chercheurs eux-mêmes. Elle retrace les étapes par lesquelles la région des Carpates prend forme, souvent de manière contestée, et se trouve progressivement institutionnalisée.
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Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche

Tendenzen der Lyrik seit 1989 in Russland und Deutschland

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Edited by Henrieke Stahl and Hermann Korte

Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche - wie reagieren Lyrikerinnen und Lyriker auf die Transformationsprozesse seit 1990? Das interkulturelle und interdisziplinäre Forschungsprojekt soll neue Perspektiven auf die russische wie die deutsche Gegenwartsliteratur eröffnen, fokussiert auf eine literarische Gattung, die traditionell am ehesten und am sensibelsten seismographische Funktionen des Wandels anzeigt: die Lyrik. Der Band fragt nicht nur nach der Bedeutung der politischen Konstellationen des Umbruchs von Sowjetunion zur russischen Föderation und der Wende in Deutschland für die Lyrik, sondern bezieht weitere Diskurse mit ein, die im transnationalen Kontext die Gegenwart seit 1990 bestimmen: Gibt es in Russland und Deutschland parallele Entwicklungen? Welche Differenzen prägen die Gegenwartslyrik beider Länder? Welche Auswirkung haben die seit 2000 verstärkt einsetzende Globalisierung und Digitalisierung sowie die ökonomisch und politisch bedingten Krisen auf die Lyrik? Haben die politischen sowie medialen und technologischen Umbrüche Bedeutung für die Themenwahl, die kommunikativen und ästhetischen Funktionen, die poetischen Verfahren und Strategien? Können für die letzten 25 Jahre poetische und auch poetologisch reflektierte Veränderungen ausgemacht werden? Die Beiträge des Bandes zeigen, dass die neuere russisch- und deutschsprachige Lyrik eine hochgradige Heterogenität und Ungleichzeitigkeit im Hinblick auf Poetik, Stile und Milieus prägen. Hybridität, Experimente mit Grenzen der Gattungen, Sprachen, Medien oder auch zwischen Soziolekten, Kulturen und sozialen Milieus gehen zusammen mit einem hohen Bewusstsein für die Sprachlichkeit, Diskurszugehörigkeit und Performativität von Lyrik. Politisches Bewusstsein in der Lyrik und Radikalität in Tabubruch und Experimenten mit Genre und Sprache, paradox gepaart mit einem hohen poetischen Traditionsbewusstsein, charakterisieren besonders die russische Lyrik der Gegenwart.

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Edited by Christian Pletzing and Marcus Velke

Lager - Repatriierung - Integration - zwischen diesen Polen bewegte sich die Existenz der Displaced Persons in Deutschland. Die in diesem Band versammelten Beiträge reflektieren dabei Bereiche, die von der Displaced-Persons-Forschung bislang nicht ausreichend bearbeitet worden sind: Jugoslawische DPs sind ebenso Thema wie polnische Repatrianten. Die Architektur jüdischer DP-Synagogen wird genauso in den Blick genommen wie die Integration "Heimatloser Ausländer" in der Bundesrepublik Deutschland. Einen Schwerpunkt bilden Beiträge zur Geschichte baltischer und polnischer DPs. Der Band ist Resultat der Tagung "Dimensionen der Displaced Persons-Forschung II", die 2013 im Akademiezentrum Sankelmark vor allem Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der DP-Forschung zusammenbrachte.
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Edited by K. Erik Franzen

Städte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Zentren von Wanderungsbewegungen sind und durch den Weg- und Zuzug verschiedenster Bevölkerungsgruppen geprägt werden. Migrationserinnerungen im Lokalen nachspüren: Das ist die Thematik der Beiträge des interdisziplinär angelegten Sammelbandes, der Veränderungen und Kontinuitäten örtlicher Erinnerungs- und Geschichtskulturen nach 1989 an den Fallbeispielen Bratislava, Prag, Hoyerswerda, Košice und Łodz fokussiert. Die Aufmerksamkeit gilt insbesondere Erinnerungsinteressen und -praktiken städtischer Akteure.
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Ekaterina Lüdke

Die Altgläubigen sind eine ethnokonfessionelle russischsprachige Religionsgemeinschaft, deren Ursprung in der Ablehnung der Kirchenreformen im 17. Jh. liegt und deren Sprache sich durch ausgeprägten Konservatismus auszeichnet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Untersuchung der Sprache der Altgläubigen in ihren Versammlungsprotokollen und -beschlüssen, die dafür zu einem umfangreichen diachronen Korpus zusammengetragen wurden. Dabei fließen Erkenntnisse über die soziokulturelle Geschichte der Altgläubigen und über die bemerkenswerte Dynamik innerhalb dieser konfessionellen Gemeinschaft in die sprachwissenschaftliche Analyse ein und helfen bei der Suche nach plausiblen Erklärungen für sprachliche Phänomene. Im Fokus der Untersuchung steht der Begriff sobor, der in der Sprache der Altgläubigen von großer Bedeutung ist und in ihren Versammlungsprotokollen und -beschlüssen besonders häufig vorkommt.

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Gabriella Schubert

Edited by Johanna Deimel

This book is a collection of contributions to a symposium which was organized by the Southeast Europe Association (Südosteuropa-Gesellschaft) on the topic "Women in the Balkans/Southeastern Europe" and held on 3rd and 4th November 2014 in Munich. It reflects on the present situation of women in the Balkans/Southeast Europe which has experienced fundamental changes since the end of the communist/socialist regime and the transition towards a market oriented economy as well as the wars in former Yugoslavia. These fundamental changes and war time experiences have not only implicated disorders in political and social status, but also a backlash in terms of return to patriarchal values as well as to traditional gender relations and hierarchies. A perception of gender roles following traditional patterns and a concept of femininity reducing women to their bodies, open sexism in media, the so called "sex industry" and "women markets" plus the ban of abortion, increased domestic violence and trafficking in women have been combined with neoliberal values, right ideology, neo-patriarchy and the ruling concept of masculinity. On the other hand, women have also used their chance to create their own business, not to forget female subcultures. Women`s participation in decision-making, especially in political parties, and their representation in the public scenery is an important indicator for the degree of their emancipation. Bringing together women engaged on women`s issues in different areas - from the academia, the Non-Governmental Organisations and civil society, and policy makers - is bound to result in a variety of perspectives and views.