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Grenzüberschreitende Patientenmigration im zahnmedizinischen Bereich

Eine ökonomische Analyse am Beispiel Österreich und Ungarn

Series:

Jose Gabriel Delgado Jimenez

Grenzüberschreitende Patientenbewegungen sind spätestens mit Beginn des neuen Jahrtausends in den Mittelpunkt gesundheitsökonomischer Betrachtungen gelangt. Besonders an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn ist seit Jahren ein reger Patientenstrom im zahnmedizinischen Bereich zu beobachten. Die Studie generiert zunächst ein theoretisches Fundament für das mikroökonomische Entscheidungsverhalten potentiell migrierender Patienten. Auf Basis empirischer Daten aus Österreich und Ungarn und einer damit verbundenen Discrete-Choice Analyse erlaubt die Arbeit unmittelbare Rückschlüsse auf das Ausmaß dentaler Patientenströme an der österreichisch-ungarischen Grenze und mögliche Migrationsfaktoren im dentalen Sektor.
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Loyalty Schemes in Retailing

A Comparison of Stand-alone and Multi-partner Programs

Series:

Nicolas Hoffmann

To expand existing literature on loyalty schemes, the impact of stand-alone vs. multi-partner programs on customer loyalty was evaluated. In addition, the effects of store satisfaction, membership in competing programs, as well as various shopper characteristics were tested. Therefore, interviews were conducted with loyalty executives and a survey was carried out with 1,150 German customers of two fuel station chains. Stand-alone programs were found to outperform multi-partner schemes in their ability to trigger behavioral loyalty (e.g. share-of-wallet), attitudinal loyalty, and positive word-of-mouth. While program members showed significantly higher levels of loyalty than non-members, those of the stand-alone solution did so to an even greater extent than those of the coalition scheme.
«Best Dissertation of 2011» by the WU – Vienna University of Economics and Business and Winner of the «Outstanding Award 2011» by the ECR Austria.
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Series:

Wolfgang Koller

In dieser Arbeit wird die Eignung des Instrumentariums der neuronalen Netze, im Konkreten der autoregressiven Neuronale-Netz-Modelle (ARNN), zur Modellierung und Prognose von makroökonomischen Zeitreihen untersucht und mit jenen der autoregressiven (AR) und autoregressiven Moving-Average-Modelle (ARMA) verglichen. Als beispielhaftes Anwendungsgebiet werden die beiden monatlichen Zeitreihen der österreichischen Arbeitslosenrate und des österreichischen Industrieproduktionsindex herangezogen. Die Arbeit beinhaltet eine Reihe von Erweiterungen an den Methoden und Algorithmen im Zusammenhang mit der ARNN-Modellierung, die durch die besonderen Herausforderungen bei der Modellierung und Prognose von makroökonomischen Zeitreihen motiviert sind. Eine Evaluationsstudie zum Vergleich der Güte von Mehr-Schritt-Prognosen verschiedener Modellierungsstrategien wird durchgeführt.
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Wettbewerb im Arzneimittel- und Krankenhausbereich

17. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen

Series:

Edited by Eberhard Wille

Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2012 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema Wettbewerb im Arzneimittel- und Krankenhausbereich. Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Krankenkassen, der niedergelassenen Ärzte, der Krankenhausträger, der pharmazeutischen Industrie und der Wissenschaft erörtern Probleme des Wettbewerbs, der Finanzierung und der Qualitätssicherung im Krankenhausbereich sowie Aspekte der Frühbewertung des Zusatznutzens und die Erstattung von Arzneimitteln.
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Economic Inequality in Latin America

Migration, Education and Structural Change

Series:

Carlos Villalobos Barría

Inequality in Latin America is very large and there is a great desire for greater social justice, inclusion and equal opportunities. In order to contribute to the understanding of such developments, this volume addresses the problem of economic inequality in Paraguay, Honduras and Chile. The studies show from different angles how an adverse family background has permanent negative effects on employment, wages and labour mobility, particularly in the presence of structural economic changes. In general, this book is a contribution to understand why inequality is highly persistent in Latin America, a place where low levels of income, poverty and vulnerability are likely to be passed on to the next generation.
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Series:

Nicole Waidlein

Bis heute weisen die westdeutschen Bundesländer persistente Unterschiede in ihrem Lebensstandard und ihrer Produktivität auf. Die Arbeit untersucht, ob es im Zeitraum von 1950 bis 1990 zu einer Konvergenz der Einkommens- und Produktivitätsniveaus zwischen den westdeutschen Bundesländern gekommen ist. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren die beobachtete Konvergenz und Divergenz determinieren. Auf Basis von Wachstumstheorie sowie der Neuen Institutionenökonomik werden Determinanten der Produktivität identifiziert und mit Hilfe einer Regressionsanalyse ihr Einfluss auf die Produktivität der Bundesländer bestimmt. Die Studie verdeutlicht, dass die Bildung und Innovationsfähigkeit die entscheidenden Faktoren für ein langfristiges Produktivitätswachstum darstellen.
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Series:

Edited by Franz Josef Düwell, Manfred Löwisch, Raimund Waltermann and Rolf Wank

Das Verhältnis von Arbeitsrecht und Zivilrecht in Japan und Deutschland war Thema des siebten gemeinsamen Symposiums der Japanisch-Deutschen Gesellschaft für Arbeitsrecht und ihrer deutschen Schwestergesellschaft, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Arbeitsrecht am 3. und 4. September 2012 an der Universität Meiji, Tokyo. Den Ausgangspunkt des Austauschs bildeten die in diesem Band versammelten Referate. Die Vorträge der japanischen Referenten geben nicht nur Auskunft über neue Entwicklungen in Japan, sie informieren zudem über Grundzüge des japanischen Zivil- und Arbeitsrechts. Der Rechtsvergleich zwischen Japan und Deutschland gibt wertvolle Erkenntnisse für die Fortentwicklung des Arbeitsrechts. Die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen Japan und Deutschland stehen, sind in vielem ähnlich.
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Gesundheitsausgaben: Determinanten und Auswirkungen auf die Gesundheit

Theoretische Modellierung und empirische Analyse

Series:

Timo Wasmuth

In vielen Industrieländern sind in den vergangenen Jahren die
Gesundheitsausgaben deutlich angestiegen. Kostendämpfungsmaßnahmen waren oft die Folge. Mit Blick auf andere Branchen überrascht dies, da zunächst keine Argumente gegen einen Anstieg der Gesundheitsausgaben vorgebracht werden können, wenn die so finanzierten Gesundheitsleistungen effizient erbracht werden und den Präferenzen der Bevölkerung entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Arbeit, auf theoretischer und empirischer Ebene die Determinanten der Gesundheitsausgaben zu untersuchen und der Frage nachzugehen, inwieweit Gesundheitsausgaben einen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung leisten. Es zeigt sich, dass eine reine Betrachtung des Gesundheitssektors unter Kostendämpfungsaspekten nicht gerechtfertigt ist.
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Quantitative Analyse der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens

Vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen in der Industriepolitik

Series:

Dirk Heeger

Eine zentrale Herausforderung der selektiven Industriepolitik besteht darin, die volkswirtschaftliche Förderungswürdigkeit eines Unternehmens anhand objektiver Kriterien messbar zu machen. In der Arbeit wird ein neues Verfahren zur unternehmensspezifischen Wirkungsmessung vorgestellt, das hilft, die Defizite der bestehenden Ansätze zu beheben. Durch die transparente Aufbereitung der volkswirtschaftlichen Verflechtungen in den Konzepten der inländischen Input-Output-Tabelle können neben den direkten volkswirtschaftlichen Wirkungen eines Unternehmens auch dessen indirekte und induzierte Ausstrahleffekte auf die deutsche Volkswirtschaft quantifiziert werden. Die kumulativen Effekte auf die inländische Produktion, Wertschöpfung und Beschäftigung vermitteln ein objektives Bild der volkswirtschaftlichen Bedeutung des analysierten Unternehmens aus der Perspektive des Staates.
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Die rhetorische Konstruktion von Führung und Steuerung

Eine argumentationsanalytische Untersuchung deutschsprachiger Führungsgrundsätze

Series:

Dennis Jancsary

Die Studie widmet sich der Analyse der latent hinter den Regelungsinhalten deutschsprachiger Führungsgrundsätze wirkenden Sinn- und Bedeutungsdimension. Unter Rückgriff auf qualitativ-hermeneutische und argumentationsanalytische Methoden werden die unhinterfragten und typisierten Vorstellungen von Führung und Steuerung rekonstruiert sowie die rhetorischen und argumentativen Strategien identifiziert, mit welchen diese Vorstellungen diskursiv verankert werden. Die latenten Argumentationsmuster im Material zeigen einen starken Fokus auf Effizienzüberlegungen hinter den manifest geäußerten Partizipationsbestrebungen. Durch die diffuse und allgemeine Natur der verwendeten Argumente wird außerdem eine breite Anschlussfähigkeit und damit einhergehend eine herrschaftssichernde Wirkung der Dokumente angestrebt.