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Konsumentenpreiswissen

Eine empirische Studie im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel

Series:

Christian Idinger

Der Einfluss von Dauertiefpreisen bzw. langfristigen Preisänderungen auf das Konsumentenpreiswissen ist in Zeiten vielfältigster Promotionsaktivitäten interessanter denn je. Basierend auf bestehenden Forschungslücken des Behavioral Pricing wurde mit einer longitudinalen Online-Untersuchung jener Zeitpunkt festgestellt, bei welchem der Konsument einen Aktionspreis verinnerlicht und somit als Kurantpreis bewertet. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass für das Preiswissen weniger das untersuchte Produkt, als das individuelle Eigeninteresse an Preisen ausschlaggebend ist. Die Arbeit bietet neue Perspektiven und Möglichkeiten für den Handel, Industrieunternehmen (v.a. im FMCG-Bereich), die Marktforschung sowie thematisch nahe Forschungsgebiete (bspw. Retail Revenue Management).
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Strategien für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen

16. Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen

Series:

Eberhard Wille and Klaus Knabner

Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2011 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema «Strategien für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen». Vertreter der Ministerien, des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Krankenkassen und -versicherungen, der ärztlichen Verbände, der Krankenhausträger, der pharmazeutischen Industrie, der Apotheker und der Wissenschaft erörtern Probleme der Versorgungsstruktur, der künftigen ärztlichen Tätigkeit, der Positionierung von Krankenhäusern sowie der Hilfs- und Arzneimittelversorgung.
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Förderprogramm-Controlling: Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Konzeption

Kategorisierung von staatlichen Förderprogrammen entlang des Fördermanagementprozesses zur Ableitung von Gestaltungspotentialen

Series:

Torsten Wruck

Staatliche Fördergeber sollten bei Förderprogrammen zur Legitimation des Mitteleinsatzes Beurteilungen vornehmen können, um den Erfolg von Förderprogrammen zu bewerten. Diese Analysen sind oftmals nicht möglich, da notwendige Gestaltungsvoraussetzungen nicht systematisch vorliegen. Vor diesem Hintergrund verfolgt der Autor in seiner Modellkonzeption das Ziel, entlang des Fördermanagementprozesses Förderprogramme zu analysieren, um Gestaltungspotentiale zur Optimierung eines Controllings abzuleiten. Durch eine prozessunabhängige Beziehungsanalyse von Fördergeber, -nehmer und Zielgruppe wird der individuelle Charakter berücksichtigt. Das Ergebnis dieser Analyse fließt als Komplexitätsgrad in die Gesamtbeurteilung ein. Die praktische Anwendbarkeit wird im Rahmen einer Fallstudie aufgezeigt.
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Series:

Ernst Gittenberger

Die Beschäftigung mit Betriebsformen zählt zu den zentralen Strömungen der Handelsforschung. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es daher verwunderlich, dass die Betriebsformenwahl älterer KonsumentInnen in der wissenschaftlichen Diskussion bis dato kaum Berücksichtigung findet. Diese Forschungslücke versucht die Arbeit zu schließen. Den theoretisch konzeptionellen Rahmen bildet das entwickelte Stimulis-Organism-Response-Modell. Methodisch setzt die Untersuchung auf einen sequentiellen «Mixed-Methods»-Ansatz. Die Ergebnisse zeigen, dass für KonsumentInnen 60+ vor allem das Sortiment und die Orientierung im Lebensmittelgeschäft einen positiven Einfluss auf die (Wieder-)Besuchwahrscheinlichkeit haben.
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Series:

Michel Santi

In this striking new book it is argued that the outraged attitudes of neoliberals and many of those who work in financial institutions with regard to the size of public deficits are far from being genuine and merely mask a desire to dismantle social programs and reduce the size of government.
The author makes a persuasive case that neoliberals actively seek the deepening of the financial crisis to support their ideological demands for the shrinking of government expenditure. Indeed, he argues that neoliberals have an interest in encouraging a psychosis about public deficits in the general population to justify the cuts to public spending that will deny services to those same citizens.
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Kundenwertorientierte Vertriebssteuerung im Firmenkundengeschäft der Kreditgenossenschaften

Kundenwertmodellierung, -operationalisierung und konzeptionelle Gestaltungsempfehlungen

Series:

Florian Carl Wüller

Aufgrund des intensivierten Ertragsdrucks richten sich die Banken im Firmenkundengeschäft neu aus. Die bisherige Anbieterkonzentrierung wird durch die beziehungsorientierte Kundenorientierung in den strategischen Überlegungen ersetzt. Eine zentrale Rolle bei der Strategieumsetzung spielt der Vertrieb als Schnittstelle zwischen Markt und Bank. Die strategiekonsistente Ausrichtung des Vertriebs ist Aufgabe der Vertriebssteuerung. Etablierte Verfahren der Vertriebssteuerung basieren jedoch auf inadäquaten Steuerungsgrößen. Als adäquate Größe wird in Wissenschaft und Praxis der Kundenwert benannt. Die Integration des Kundenwerts in die Vertriebssteuerung der Kreditgenossenschaften ist Gegenstand dieser Arbeit. Es werden der Wert eines Firmenkunden aus Sicht der Kreditgenossenschaft modelliert und konzeptionelle Gestaltungsempfehlungen für eine kundenwertorientierte Vertriebssteuerung gegeben.
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Miete, Lage, Preisdiktat

Strukturelle Effekte der Lageregulierung im mietrechtlich geschützten Wiener Wohnmarkt

Series:

Michael Pichlmair

Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an.
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Series:

Philipp Kolo

This book examines the measurement and econometric effects of ethnic diversity. This issue is of great relevance to research and policy and is currently being discussed a great deal in the literature. In particular, a sizable literature has suggested that ethnic diversity constitutes a significant barrier to economic development. The precise measurement and interpretation of these results are a matter of substantial controversy. In this book, the dynamics of ethnic diversity are being empirically analyzed for the first time. Furthermore, it develops and applies a new measure of ethnic diversity which takes the distance between groups into account, thus focusing on diversity rather than mere fragmentation. This book convincingly confronts theoretical considerations with (new) data and thereby provides a good mix of theory and empirics, making significant contributions to the current debates.
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Series:

Robert Arnold, Angelika Oelschläger and Jeanine Staber

Sowohl für Sozialabgaben (Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, sowie die Umlagen U1 und U2, ebenso Unfallversicherung) als auch bei Steuern gelten teilweise andere Regelungen für Selbständige als für Arbeitnehmer. Dieses Buch untersucht, ob sie im Ergebnis zur gleichen Abgabenbelastung führen. Dabei wird berücksichtigt, dass teilweise nicht nur die Abgaben, sondern auch die Leistungen der Sozialversicherungen bei Selbständigen anders sind als bei Arbeitnehmern. Es zeigt sich, dass teilweise erhebliche Belastungsunterschiede bestehen. Ziel der im Buch vorgestellten Reformvorschläge ist es, diese Belastungsunterschiede abzubauen. Dazu werden zunächst die Gründe untersucht, aus denen Selbständige und Arbeitnehmer bislang unterschiedlich behandelt werden. Ferner werden die wesentlichen Ursachen für Belastungsunterschiede in Deutschland isoliert und anschließend unter Berücksichtigung ausgewählter ausländischer Beispiele (Niederlande, Österreich, Belgien und Schweiz) Reformmaßnahmen ausgearbeitet.
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Die Wirkung von Private Equity auf das Wachstum und die Internationalisierung

Eine empirische Impact-Studie des österreichischen Private Equity Marktes

Series:

Jakob Müllner

Private Equity-Investoren gehören zu den wohl umstrittensten Akteuren des modernen Wirtschaftslebens. Während die populärwissenschaftliche «Heuschreckendebatte» immer noch zu keinem Ergebnis gekommen ist, hat Private Equity in der Wirtschaftspraxis einen beispiellosen Boom erlebt, der erst durch die Finanzkrise ein vorläufiges Ende gefunden hat. In der Studie wird der Wachstums- und Internationalisierungsbeitrag von Private Equity-Investoren unter Zuhilfenahme qualitativer und quantitativer Methoden kritisch untersucht. Nach einer umfassenden Literaturanalyse führt der Autor eine quantitative Impact-Analyse im österreichischen Markt durch. In einer qualitativen Befragung der Portfoliounternehmen zum Wertschöpfungsbeitrag von Private Equity-Investoren werden anschließend die konkreten Impact-Treiber identifiziert und analysiert.