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Boris Branisa Caballero

This book contributes to the understanding of gender and regional inequalities in developing countries. First, it deals with social institutions related to gender inequality and proposes new composite indices to measure them. Using these indices, some interesting empirical connections between social institutions related to gender inequality and several relevant development outcomes are examined at the cross-country level. The second part of the book is concerned with the historical development of another type of inequality which is relevant for developing countries: inequality between regions. The topic of regional convergence in Colombia during the last quarter of the 20th century is analyzed using different approaches and focusing on both income and social indicators.
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Series:

Christian Weismayer

Dieses Buch beschreibt eine Longitudinalstudie aus dem Bereich der Zufriedenheitsmessung. Auf Basis von Zufriedenheitsdaten bezüglich einzelner Serviceleistungsattribute von Kinos werden Eigenschaften, Auswirkung und Veränderung von Zufriedenheits- und Wichtigkeitsbewertungen gemessen. Ausgehend von der literaturbasierten Entwicklung unterschiedlicher Messmethodik im Zeitablauf, diente die Panelstudie vorwiegend dazu, Veränderungen von Zufriedenheitsmerkmalen zu messen. Ein buntes Sortiment unterschiedlicher quantitativer Herangehensweisen, wie Paarvergleiche, multiple Korrespondenzanalyse, Rasch-Modelle, Mehrebenenmodelle, latente Wachstumskurvenmodelle oder Markov-Kettenmodelle, zeigt longitudinale und vereinzelt auch statische Eigenschaften der Teilzufriedenheitsbewertungen auf.
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Strategisches Management von Koopetition

Eine empirisch begründete Theorie im industriellen Kontext der zivilen Luftfahrt

Series:

Thomas Herzog

Das in der Wirtschaftspraxis zunehmend beobachtbare Phänomen der Koopetition, welches die Kooperation zwischen zueinander zugleich im Wettbewerb stehender Unternehmen beschreibt, ist aus wissenschaftlicher Perspektive empirisch und theoretisch unzureichend erfasst. Diese Arbeit untersucht daher das strategische Management dieser auf den ersten Blick paradox erscheinenden Interorganisationsbeziehungen am fokalen Beispiel eines Unternehmens der zivilen Flugzeugtriebwerksindustrie, welches im Zuge der kollektiven Erstellung komplexer Produkte (CoPS) durch tiefgreifende Kooperationspartnerschaften eng mit seinen Konkurrenten verbunden ist. Im Mittelpunkt der Analyse steht zum einen die Frage nach den spezifischen Gründen für das Auftreten und Eingehen von Koopetitionsbeziehungen, zum anderen die konkrete Ausgestaltung strategischen Handelns unter koopetitiven Verhältnissen und die Bewältigung des wettbewerblich-kooperativen Spannungsfelds durch die involvierten Unternehmen.
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Series:

Constanze Dobler

Regarding the Arab region, GDP per capita virtually stagnated for more than 20 years from 1980. During the same period, GDP per capita in the world’s highly industrialized states further increased and the gap between the Middle East and North Africa (MENA) and the highly developed countries widened. However, the differences between Arab countries and the Western states exist not only economically. The countries also differ regarding their political, legal, and social systems. This work explains the differences in development on the basis of institutional economics. In addition to a general theoretical part, an empirical analysis demonstrates the effects of institutions on income, and a historical case study explains the divergent development paths of the Arab region and selected advanced economies.
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Ansätze zur Implementierung von RSE (CSR) in einem lateinamerikanischen Entwicklungsland

Das Beispiel Paraguays – Eine wirtschafts- und unternehmensethische Untersuchung

Series:

Ronald Kröker

Paraguay ist geprägt von vielen Problemen. Dazu gehören etwa die endemische und überall grassierende Korruption, schwache staatliche Strukturen und große soziale Ungleichheiten. Unter diesen Bedingungen scheint ein unternehmerisches Handeln nach ethischen Grundsätzen zunächst – etwa aus dadurch entstehenden Wettbewerbsnachteilen – eher unrealistisch. Allerdings ist, wie dieses Buch zeigt, neuerdings bei einer kleinen Minderheit paraguayischer Unternehmen die Implementierung einer «Responsabilidad Social Empresarial» (RSE: Unternehmerisch Soziale Verantwortung) zu beobachten. Eine ganz wesentliche Rolle spielen dabei so genannte «Förderorganisationen». Die RSE versucht einerseits die Wettbewerbsposition der Firmen zu stärken und andererseits einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme zu leisten.
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Friederike Hehle

Die Arbeit wurde mit dem Rudolf Sallinger Preis und dem Preis der Dr. Maria Schaumayer-Stiftung ausgezeichnet.
Die am Institut für Handel & Marketing der Wirtschaftsuniversität Wien verfasste Arbeit beschäftigt sich mit dem bisher in der Handelswissenschaft vernachlässigten Betriebstyp Vending, dem Verkauf von Waren über Automaten. Eine umfassende Aufarbeitung des Vending nach terminologischen, historischen, marktrelevanten und betriebstypenspezifischen Aspekten zeigt, dass Konsumenten bei der Automatenverwendung Convenience als wichtige Größe erachten. An eine theoretische Beschäftigung mit Convenience schließt eine kombinierte qualitative und quantitative Untersuchung des Konstrukts im empirischen Teil der Arbeit an. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung bestätigen die große Bedeutung von Convenience beim Vending und sind als Empfehlung für die Betreiber von Automaten gedacht, entsprechende Maßnahmen zur Erhöhung der Convenience ihrer Automaten zu ergreifen.
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Corporate Governance, Controlling und Unternehmenserfolg

Konzeptionelle Gestaltung und empirische Analyse

Series:

Timo Schmidt

Corporate Governance als Sicherstellung einer verantwortungsvollen und zielorientierten Unternehmensführung ist ein interdisziplinär intensiv diskutiertes Forschungsfeld. Dabei wird regelmäßig ein positiver Wirkungszusammenhang zwischen Corporate Governance und Unternehmenserfolg unterstellt. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, auf Basis eines empirischen Forschungsansatzes die Wirkung zwischen «guter» Corporate Governance und dem Unternehmenserfolg zu analysieren und die erfolgsfördernde Gestaltung und Umsetzung der Corporate Governance zu untersuchen. Insbesondere dem Controlling als Mitgestalter und Begleiter des Managementprozesses kommt in diesem Zusammenhang eine zentrale Bedeutung zu, die in bisherigen Forschungsarbeiten kaum untersucht wurde.
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Series:

Thomas Peschta

Kundenzufriedenheit und -loyalität sind zentrale Determinanten des nachhaltigen Unternehmenserfolgs – ganz besonders in der wettbewerbsintensiven Gemeinschaftsverpflegungsgastronomie. Da bislang kaum Erkenntnisse darüber vorliegen, wodurch Zufriedenheit und Loyalität in dieser Branche entstehen und wodurch die Auswirkungen der Wettbewerbsintensität abgeschwächt werden können, widmet sich diese Arbeit der Beantwortung dieser Fragen. Die empirische Überprüfung eines umfassenden theoretischen Forschungsmodells erfolgt unter anderem anhand eines PLS-Strukturgleichungsmodells. Die Ergebnisse zeigen erstmals die zentralen Zufriedenheits- und Loyalitätstreiber im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegungsgastronomie auf, wodurch eine Optimierung des nachhaltigen Unternehmenserfolgs ermöglicht wird.
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Series:

Sonja Kastin

Die Finanzierung von Agglomerationen in Deutschland über die Einwohnerwertung ist Ausgangspunkt zahlreicher wissenschaftlicher und politischer Kontroversen. Diese Arbeit erhebt den Anspruch, sich einem der kritischsten Instrumente in den deutschen Finanzausgleichssystemen sowohl auf staatlicher als auch auf kommunaler Ebene zu nähern und dieses intensiv zu hinterfragen. Dabei wird angestrebt, den gegenwärtigen Stand der Diskussion zusammenfassend abzubilden, kritisch zu bewerten und substantiell zu erweitern, um so einen relevanten Beitrag zur Klärung dieser chronisch strittigen Frage zu leisten. Die Untersuchung fokussiert sich dabei auf drei zentrale Fragen «Warum wird eine besondere Berücksichtigung von Agglomerationen im Finanzausgleich gefordert? (Theorie)», «Wie wird diese besondere Stellung im Finanzausgleichssystem berücksichtigt? (Praxis)» und «Wie viel ist als Ausgleich der agglomerationsbedingten Sondersituation der Stadtstaaten angemessen? (Empirie)». Gerade vor dem Hintergrund der durch die Föderalismusreform II beschlossenen Vorgabe, die Länderhaushalte bis spätestens 2020 ohne Kreditaufnahme auszugleichen, erfährt das Thema für die Stadtstaaten und vor allem für Bremen eine hohe Aktualität und Brisanz.
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Gestaltung medizinisch-sozialer Netzwerke

Ein Beitrag zur Versorgungsforschung am Beispiel der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD)

Series:

Martin Wistuba

Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im Gesundheitssektor steigt der Bedarf nach Kooperationslösungen. Um Patienten entlang der gesamten Versorgungskette bedürfnisgerecht versorgen zu können, besteht vor allem sektorübergreifend Kooperationsbedarf. Am Beispiel der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) evaluiert der Autor die Versorgungslage und identifiziert Versorgungs- bzw. Vernetzungslücken. Zur Schließung bestehender Lücken entwickelt er ein Konzept und einen Implementierungsvorschlag für ein medizinisch-soziales Netzwerk, das neben der Steigerung der Lebensqualität der Patienten insbesondere die Effizienz des Versorgungssystems verbessern soll. Aus den Erkenntnissen werden allgemeine Erfolgsfaktoren für die Gestaltung medizinisch-sozialer Netzwerke abgeleitet.