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  • German Literature and Culture x
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Literarisches Lernen mit Medienverbünden für Kinder und Jugendliche

Abenteuer/«âventiure» als narrativer Zugang in Theorie und Praxis

Series:

Edited by Karla Müller and Andrea Sieber

Das populäre Abenteuer-Narrativ mit seinem typischen Handlungsverlauf ist nicht nur in der Kinder- und Jugendliteratur weit verbreitet, sondern auch in Medienverbünden, multimedialen Formaten oder Computerspielen. Zudem hat es eine lange Geschichte, wie schon der âventiure-Begriff zeigt. Dieser eignet sich daher ideal für den Brückenschlag zwischen Mittelalter und Moderne und eröffnet neue Potentiale für literarisches Lernen. Der vorliegende Band bietet theoretische Grundlagen und praktische Beispiele für alle Schulstufen u.a. zu: Kirsten Boies Der kleine Ritter Trenk, Michael Endes Jim Knopf und Die unendliche Geschichte, Felicitas Hoppes Iwein Löwenritter, Nils Mohls Stadtrandritter, Superhelden-Comics, Gamebooks, Computerspielserien mit Mittelalterbezug und mittelalterliche Artusromane.

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Brückenschläge Nord: Landeskunde an der Schnittstelle von Schule und Universität

Beiträge zur 4. Konferenz des Netzwerks «Landeskunde Nord» in Tallinn am 26./27. Januar 2018

Series:

Edited by Frank Thomas Grub and Maris Saagpakk

2012 wurde das Netzwerk Landeskunde Nord gegründet, dessen Ziel es ist, Forschung und Lehre zur Landeskunde des Deutschen als Fremdsprache, insbesondere in den nordischen und den baltischen Ländern voranzutreiben. Die Publikation knüpft an die bereits erschienenen Bände Landeskunde Nord, Perspektive Nord und Spektrum Nord an und bietet weitere Beiträge zur wissenschaftlichen Theoriebildung in Verbindung mit unterrichtspraktischen Reflexionen und Projektvorstellungen. Dabei werden u.a. Brücken zwischen den verschiedenen Ebenen der Bildungssysteme geschlagen. Die Beiträge nehmen international geführte Fachdiskussionen u.a. zu Erinnerungsorten, Linguistic Landscapes und zum kreativen Schreiben auf und haben auch deshalb über die nordischen und baltischen Länder hinaus Bedeutung.

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Professionalisierung im Lehramtsstudium Deutsch

Überzeugungen, Wissen, Defragmentierung

Series:

Edited by Nicole Masanek and Jörg Kilian

Die auch in der Deutschdidaktik oft formulierte Klage einer Fragmentierung des Wissens in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung bedarf vor dem Hintergrund des Professionalisierungsgedankens einer neuen, auch kritischen Betrachtung. Das Buch lädt dazu ein, indem es Beiträge versammelt, die die Kategorien Überzeugungen, Wissen und Defragmentierung als Facetten der professionellen Kompetenz beleuchten: Welches Wissen sollten angehende Deutschlehrerinnen und -lehrer bereits in der ersten Phase der Lehrerinnen- und Lehrerbildung erwerben? In welchem Verhältnis steht das geforderte Wissen zum tatsächlich erworbenen Wissen? Wie können universitäre Lerngelegenheiten gestaltet sein, die zwischen theoretischer Durchdringung von Fachinhalten und den Anforderungen der Praxis vermitteln? Welche Stolpersteine zeigen sich auf dem Weg hin zu einer professionell erzeugten Unterrichtsqualität im Fach Deutsch? Die Autorinnen und Autoren referieren Ansätze, Methoden und Befunde aktueller deutschdidaktischer Forschungsprojekte, die dazu ansetzen, diese Fragen zu beantworten.

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Series:

Edited by Ulrike Haß, Vaiva Žeimantienė and Eglė Kontutytė

Der Sammelband zeigt am Beispiel des Baltikums, welche Karriere-Möglichkeiten in einem nicht-deutschsprachigen Land ein Germanistikstudium eröffnen kann. Es wird beschrieben, welche Schlüsselqualifikationen die Berufe rund um die Germanistik in der modernen Arbeitswelt benötigen. Die Publikation richtet sich in erster Linie an Germanisten und Germanistinnen in allen Ländern, in denen germanistische Studienprogramme angeboten werden, aber auch an Fachleute aller anderen Fremdsprachenphilologien. Die Erfahrungen aus den drei baltischen Ländern (Estland, Lettland und Litauen) können als Impuls dienen, die eigenen Curricula und Möglichkeiten neu zu reflektieren und wenn nötig zu bewerten. Außerdem wird ein Dialog mit der Germanistik in den deutschsprachigen Ländern angestrebt, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen in der heutigen globalen und digitalen Welt und die sich wandelnde Situation linguistischer Berufe früher und heute.

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Kulturwissenschaftlich orientierte Landeskunde im chinesischen Germanistikstudium

Erinnerungsfiguren, Diskursfähigkeit und Umgang mit Medien

Series:

Qi Guo

Bis heute weist die landeskundliche Lehre und Forschung im chinesischen Germanistikstudium noch viele Defizite auf. Sowohl im faktenorientierten als auch im interkulturellen Ansatz lassen sich Kritikpunkte aufgreifen. Das vorliegende Buch unternimmt den Versuch, ein kulturwissenschaftlich orientiertes Konzept zu entwickeln, mit dem der Problemlage begegnet wird, um eine Neuorientierung bzw. einen Paradigmenwechsel des Landeskundeunterrichts im chinesischen Germanistikstudium zu bewirken.

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Der Erste Weltkrieg in Mitteleuropa

Kultur und Gesellschaft im Umbruch

Series:

Edited by Anna Wołkowicz

Polnische und österreichische Autorinnen und Autoren analysieren aus historischer und literatur- bzw. kulturwissenschaftlicher Sicht die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Gesellschaften ihrer Länder sowie der ganzen Region. Neben literarischen Texten werden Egodokumente und andere Archivalien (z. B. akademische Reden) ausgewertet. Der Krieg erscheint darin als Katastrophe, aber auch als Auslöser von Emanzipationsprozessen. Darüber hinaus stehen folgende Themenbereiche im Fokus dieses Buches: Universitäten im Krieg, Kriegsgegner, Kriegsalltag in Selbstzeugnissen, Männer- und Frauenbilder in der deutschsprachigen und polnischen Literatur zum Ersten Weltkrieg, Krieg aus der Sicht der Juden.

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Series:

Edited by Anna Chalupa-Albrecht and Maximilian Wick

Noch heute wirken sich genieästhetischen Prämissen verpflichtete Werturteile auch auf die mediävistische Germanistik aus. Blieb die gesetzte Dichotomie von klassischer Blüte und epigonalem Verfall bislang zumeist unhinterfragt, so bietet der Tagungsband eine verstärkt deskriptive Neudefinition des Epigonalitätsbegriffs, deren Praktikabilität er an einer breiten Auswahl heterogener Gegenstände erprobt. Der Sammelband umfasst neben gattungsgeschichtlichen Überlegungen auch solche zur Wissenschaftsgeschichte, zu Fragen historischer Ästhetik, zur Übertragbarkeit des Denkmusters auf naturkundliche Texte sowie zur zeitgenössischen und modernen intermedialen Rezeption mittelalterlicher Stoffe.

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Interkulturelle Intertextualität im «Widuwilt»

Diskussion – Konzeption – Analyse

Series:

Jennifer Koch

In ihrer vergleichenden Untersuchung verfolgt die Autorin den Ansatz, dass bereits im Mittelalter interkulturelle Austauschprozesse innerhalb von Gesamtkulturen stattgefunden haben. Um ‹immanente Interkulturalität› als Forschungsfeld zu erschließen, setzt sie sich mit wesentlichen Begriffen der Interkulturellen Germanistik auseinander und definiert darauf aufbauend begriffliche Grundbausteine für die Germanistische Mediävistik. Diese bündelt die Autorin in dem Konzept der Interkulturellen Intertextualität, das sie anhand des Widuwilt und Wirnts Wigalois untersucht. Exemplarisch betrachtet sie auch die interkulturell-intertextuelle Beziehung zwischen dem Dukus Horant, der Kudrun und dem König Rother.

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Unterwegs mit und für Deutsch

50 Jahre DaF und Germanistik in Ostafrika

Series:

Edited by William Wagaba and Steven Heimlich

Seit der Gründung des ersten germanistischen Studiengangs in Ostafrika vor mehr als 50 Jahren haben die hiesigen Literaturwissenschaftler, Linguisten und Didaktiker vielfältige regionalspezifische Themen und Forschungsansätze hervorgebracht. Literarische Übersetzungen, verstanden als interkulturelle Begegnungsmomente, gehören dabei ebenso zu den charakteristischen Schwerpunkten wie Analysen der fachlichen Legitimation und Relevanz. Der vorliegende Band greift diese Themen in der Unterrichtspraxis auf. Er ist Prof. Manuel Muranga gewidmet, der als Lerner und Lehrer der deutschen Sprache gleichsam den Grundstein für die Entwicklung der Germanistik in Ostafrika gelegt hat.

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DaZ-Unterricht an Schulen

Didaktische Grundlagen und methodische Zugänge

Series:

Edited by Janek Scholz, Marvin Wassermann and Johanna Zahn

Für eine erfolgreiche Integration in das deutsche Bildungssystem benötigen neuzugewanderte Kinder und Jugendliche eine gezielte Förderung in Deutsch als Zweitsprache. In vielen Schulformen werden hierfür separate Klassen eingerichtet, die einen Übergang der Lernenden in den Regelunterricht vorbereiten und begleiten. Obwohl der Unterricht in solchen Klassenformaten hohe und gleichzeitig sehr spezifische didaktische Anforderungen an die unterrichtenden Lehrkräfte stellt, existieren bis heute nur wenige passgenaue Angebote zur gezielten Weiterbildung. Das Buch setzt an dieser Ausgangslage an und präsentiert neben theoretischen Grundlagen für die Arbeit in schulischen DaZ-Klassen auch konkret verwendbare Unterrichtsentwürfe.