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Wiesława Małgorzata Chyżyńska

Da keine Sprache ein konstantes Phänomen ist, ändert sich ständig auch die Fachsprache. Ihr Wortschatz wird erweitert, die Wörter ändern ihre Bedeutung oder verschwinden. Besonders wichtig sind Verständlichkeit und Eindeutigkeit von medizinischen Fachwörtern, weil Mehrdeutigkeit und Unschärfe der Termini sowohl Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Ärzten untereinander verursachen, als auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Patienten im Heilungsprozess behindern können.

Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts erfuhr der medizinische Fachwortschatz einen beträchtlichen Zuwachs des Wortbestandes. Der Fortschritt der Medizin und der verwandten Wissenschaften bewirkte zugleich Bedeutungsänderung vieler Bezeichnungen. Dieses Buch bietet eine mit der Darstellung des historischen Hintergrunds sowie Erklärung der sprachwissenschaftlichen Begriffe eingeleitete Analyse des Wortschatzes aus dem Bereich der Chirurgie an. Sowohl der an ihrem Gesundheitszustand interessierte Laie als auch Mediziner finden in diesem Buch Erklärung von ehemaligen und gegenwärtigen Bedeutungen und Herkunft der deutschen medizinischen Fachwörter.

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«… nur Frauen können Briefe schreiben»

Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750. Band 1

Series:

Edited by Renata Dampc-Jarosz and Paweł Zarychta

Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen.

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«…nur Frauen können Briefe schreiben»

Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750. Band 2

Series:

Edited by Renata Dampc-Jarosz and Paweł Zarychta

Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen  finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen.

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Jörg Krämer

Der Band enthält Studien zum Musiktheater von der Frühen Neuzeit bis ins späte 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Poetik und Ästhetik sowie der spezifischen Bedeutungserzeugung im Musiktheater. Als Kombination sprachlicher, musikalischer und szenischer Komponenten erfordert das Musiktheater eigene Methoden der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Dies wird an konkreten Fallbeispielen (auch aus der historischen Operntheorie) gezeigt. Behandelt werden dabei u.a. Werke von Gluck, Mozart und Wagner, Libretti von Goethe und Hoffmann sowie theoretische Schriften von Martello und Algarotti. Die Studien zeigen, welch herausforderndes Potential das Musiktheater insbesondere für die literaturwissenschaftliche Forschung bereithält.

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Edited by Gudrun Heidemann, Joanna Jabłkowska and Elżbieta Tomasi-Kapral

Angesichts enormer digitaler Vernetzungen, die den Informationsfluss im Radius (a)sozialer Netzwerke wie in seiner Aktualität beträchtlich erhöhen, und gesellschaftlich einschneidender Krisen erweist sich heutzutage gerade die engagierte Literatur verstärkt als verspätet. So fällt der einschlägigen Forschung zufolge auch das Wendejahr der Gegenwartsliteratur ins Jahr 1995.

Die Beiträge des Bandes beleuchten das Potential literarischen Engagements sowohl unter den neuen Konditionen digitaler Streuung samt ihrer Echoeffekte als auch hinsichtlich medialer wie literarischer Felder, deren Ausgestaltung bis in die deutsche Geschichte – insbesondere der Shoah – zurückreicht. In beiderlei Hinsicht werden narrative Strategien aufgedeckt, die eine Artikulationsvielfalt des Politischen veranschaulichen.

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Lauren Selfe

The figure of the «Muslim» woman or girl performs a crucial role in far-reaching socio-political debates in Germany. Indeed, such figures challenge the boundaries of gender equality and secularism and contest notions of tolerance and integration. The (in)visibility of Muslim women’s bodies and their apparent position in Islam function as ostensible indicators of their oppression and of Islam’s supposed incompatibility with western values.

This book investigates representations of «Muslim» women and girls in German popular culture from 1990 to 2015. The study analyses the discursive function of such figures in German popular culture via three key research questions: what representational practices surround the figure of the Muslim woman or girl in German life writing, young adult literature and film? How do such representations function to produce «non-Muslim» subject positions? What is the function of this figure within narratives of feminism and assertions of gender equality? This study understands itself as an intervention into contemporary racist discourses in Germany and operates within a transdisciplinary framework of intersectional feminism and cultural and German studies. Ultimately, the book aims to make visible and interrogate
the underlying hierarchies and agendas that drive representations of Muslim women and girls.

This book was the winner of the of the 2017 Early Career Researcher Prize in German Studies, a collaboration between the Institute for German Studies at the University of Birmingham and Peter Lang.

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Writing Switzerland

Culture, History, and Politics in the Work of Peter von Matt

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Edited by Peter C. Meilaender and Hans J. Rindisbacher

The work of Peter von Matt, Switzerland’s finest living literary critic, offers a model of humanistic
scholarship par excellence: learned, gracious, elegant, dancing nimbly from history and
culture to politics and philosophy. Von Matt weaves engaging literary analyses that are
simultaneously interpretations not only of authors and texts but also of Swiss nationhood
itself. Inspired in particular by his 2012 volume Das Kalb vor der Gotthardpost: Zur Literatur
und Politik der Schweiz
(The Calf Fleeing the St. Gotthard Mail Coach: On the Literature
and Politics of Switzerland
; winner of that year’s Swiss Book Prize), this interdisciplinary
collection of essays by leading North American scholars of Swiss Studies supplies a critical
but appreciative engagement with von Matt’s writing. Of interest to students of literature
and of Switzerland, it is the first volume devoted specifically to probing the legacy of von
Matt’s thought. It is thus a worthy testimony to the richness and influence of one of late
twentieth- and early twenty-first-century Switzerland’s leading intellectuals.

Die Schriften von Peter von Matt, dem bedeutendsten Literaturkritiker der heutigen Schweiz,
sind Beispiele humanistischer Gelehrsamkeit par excellence. Gebildet, anmutig und
elegant bewegen sie sich leichtfüßig zwischen Geschichte und Kultur zu Politik und
Philosophie. Dadurch entstehen ansprechende Literaturanalysen, die nicht nur wichtige
Autoren und Texte, sondern auch die Schweizer nationale Identität an sich interpretieren.
Besonders durch sein 2012 erschienenes und mit dem Schweizer Buchpreis gekrönten
Buch Das Kalb vor der Gotthardpost: Zur Literatur und Politik der Schweiz inspiriert, liefert
diese interdisziplinäre Essaysammlung, die von führenden nordamerikanischen Swiss
Studies Forschern verfasst wurde, eine manchmal kritische, aber dabei immer auch mit
Wertschätzung durchzogene Auseinandersetzung mit von Matts Schriften. Studenten der
Schweizer Literatur- und Kulturwissenschaften bietet diese bahnbrechende Sammlung die
Möglichkeit, sich mit von Matts Gedankengut auseinanderzusetzen. Damit legt der
vorliegende Band von dem Reichtum und dem Einfluss eines der führenden Schweizer
Intellektuellen des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts Zeugnis ab.

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Lydia Haider

Wie kann ein möglichst genaues und vollständiges Bild der stanzen-Poetologie aussehen? Dieses Buch unternimmt eine ausführliche Zusammenfassung der bisherigen Forschungsergebnisse als Grundlage für die daran anschließende Analyse der Performance, der unveröffentlichten stanzen-Texte, der Beziehungen der Texte im stanzen-Band und in peter und die kuh sowie für die Erörterung eines durchgängigen «Dritten»-Motivs. Gleichermaßen werden literaturkritische Fragen beleuchtet, unter anderem: Warum sind die stanzen immer wieder lesbar? Was macht sie zu Literatur? Worin liegt ihre Außergewöhnlichkeit? Die CD most der Band Attwenger wird ebenfalls betrachtet.

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Edited by Rosmarie Zeller

Der vorliegende Band 29 der Zeitschrift Morgen-Glantz enthält die überarbeitete Fassung der Vorträge, die an der 28. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft gehalten wurden. Die Beiträge beschäftigen sich mit den verschiedenen Formen der Allegorie als einer Epochensignatur der Frühen Neuzeit. Dabei rücken sie das Theater in den Mittelpunkt und hier wiederum die prima vista wohl auffälligste Erscheinung des Allegorischen: die Personifikation (Prosopopoiia).

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Wortschätze und Sprachwelten

Beiträge zu Sprachtypologie, kontrastiver Wort- bzw. Wortschatzforschung und Pragmatik

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Edited by Michail L. Kotin

Die Festgabe für Prof. Dr. Elizaveta G. Kotorova zu ihrem Jubiläum enthält 18 Beiträge zu drei Themenbereichen, die zu den wichtigsten Forschungsschwerunkten der Geehrten gehören: Sprachtypologie mit besonderer Berücksichtigung der Klein-, Insel- und Diasporasprachen sowie der Sprachkontaktforschung; Wort- und Wortschatzforschung aus kontrastiver Sicht; Pragmatik und Kommunikationstheorie im transkulturellen Diskurs. Die Beiträgerinnen und Beiträger sind sowohl bekannte, angesehene Sprachforscher und renommierte Professoren als auch Nachwuchswissenschaftler, was ein Indiz dafür ist, dass die von der Geehrten bearbeiteten Probleme von großer, bleibender Relevanz für verschiedene Generationen von Linguisten sind.