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Edited by Murat Demir and Ali Burak AKSUNGUR

The COVID-19 affects both people’s health and socio-economic structures around the world. Measures were adopted to contain the pandemic suppressed economic activity, leading to stagnation and contraction. Such contractions impacted on employment; losing jobs and income levels turned the contractions into severe fiscal and economic crisis.

The study examines the effects of the pandemic on socio-economic structures and the effectiveness of public policies. It reveals that some countries successfully managed the pandemic while others lead to deepen its negative effects. Social and economic policies that were decisive in successes and failures are examined through comparative descriptive analyses within a framework in each chapter. This study is hoped to serve as a guide for policy-makers in such circumstances.

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Series:

Lisa Niedermeier

Die digitale Transformation bringt unternehmerische und technologische Veränderungen mit sich, die sich in besonderem Maße auch auf die Arbeitnehmer auswirken. Will man sie auf die Reise in eine digitale Unternehmenswelt mitnehmen, anstatt sie nur vor vollendete Tatsachen zu stellen, ist Mitarbeiterpartizipation ein hierfür konstitutives Vorgehen. Zielsetzung war es, ein Modell zu entwickeln, welches im Stande ist die digitale Transformation von Unternehmen partizipativ zu gestalten. Basierend auf den Ergebnissen einer umfassenden systematischen Literaturrecherche und der Aufarbeitung der einwirkenden Themengebiete entwickelte die Autorin ein partizipatives Modell und nahm eine Übertragung auf die Flughafenbranche in Gestalt eines Flughafens 4.0 vor.

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Das zahnärztliche Praxislabor

Eine handwerks-, wettbewerbs-, berufs- und strafrechtliche Betrachtung

Series:

Alexander Dominik Brückel

Diese Publikation behandelt die zentralen rechtlichen Fragestellungen rund um das sogenannte zahnärztliche Praxislabor und gelangt zu einer Neubewertung der gegensätzlichen Meinungen in Literatur und Rechtsprechung. Die handwerks-, wettbewerbs- und berufsrechtliche Bewertung der Ausübung der Zahntechnik in zahnärztlichen Praxislabors bildet dabei das Kernthema, wobei aufgrund der Novellierung des ärztlichen Korruptionsstrafrechts auch dieser Aspekt einbezogen wird.

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L’organisation et la valorisation de la recherche

Problématique européenne et étude comparée de la France et de l’Allemagne

Series:

Jean-Alain Héraud and Nathalie Popiolek

Le système de recherche et d’innovation constitue un élément central de notre société moderne fondée sur la connaissance. Or, avec la numérisation de l’économie et la globalisation de la recherche comme des échanges, son contexte est en train de changer radicalement. Au vu des grands enjeux sociétaux tels que le changement climatique, les crises sanitaires ou les défis démocratiques, la science doit être requestionnée pour nous aider à construire un monde plus résilient et plus juste. La problématique est celle de l’organisation de la recherche.

En se référant aux fondements de l’économie et en prenant un recul historique, ce livre décrit les liens entre recherche, innovation et transformations sociétales de grande ampleur. Il considère de manière systémique le triptyque État-Université-Entreprise et suggère de reconfigurer tant les politiques publiques que les stratégies de recherche et d’innovation en entreprise, pour accorder davantage de place à la concertation stratégique entre acteurs, à tous les niveaux (Europe, États-membres, territoires). Une des questions centrales du livre a trait à la valorisation de la recherche, en évaluant ses impacts économique, mais aussi sociétal, environnemental, culturel et éthique.

De nombreux exemples, empruntés aux cas allemand et français, illustrent le propos en montrant l’évolution de leur système de recherche dans un contexte historique et culturel différent. Si les deux pays partagent beaucoup d’enjeux propres à notre époque, leur manière de répondre aux défis n’est pas exactement la même. La comparaison peut être fertile.

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Andreas Michael Mildner

Vor dem Hintergrund der umfangreichen Veränderungen, die das Kapital-marktrecht in den vergangenen Jahren erfahren hat, stellen sich für Emittenten verschiedene Anwendungsfragen bei der Prognoseberichterstattung. Während.  Investoren ein besonders hohes Interesse daran haben, die Zukunftsaussichten von Emittenten und die Entwicklung derer Wertpapiere zutreffend einschätzen zu können, kann eine fehlerhafte Prognoseberichterstattung zu schwerwiegenden (haftungsrechtlichen) Folgen für Emittenten führen. Diese Arbeit untersucht und erläutert, wie Emittenten eine gute Prognoseberichterstattung gewährleisten können und welche gesetzlichen und / oder untergesetzlichen Anforderungen und Spielräume dabei bestehen.

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Ehrenamtliche Polizeihelfer und Hilfspolizeibeamte

Eine verfassungsrechtliche Untersuchung zu den Grenzen der Übertragung von Aufgaben der Gefahrenabwehr auf Nichtpolizeibeamte

Series:

Philipp Stein

Die vorliegende Publikation beschäftigt sich mit dem Phänomen einer wachsenden Pluralität polizierender Akteure in Deutschland. Neben dem zentralen Akteur Polizei werden zunehmend Privatpersonen zur Sicherheitsgewährleistung im öffentlichen Raum eingesetzt. Als klassischster Bereich der Eingriffsverwaltung sind damit vielfältige verfassungsrechtliche Probleme verknüpft, insbesondere im Hinblick auf das staatliche Gewaltmonopol, den Vorbehalt des Gesetzes sowie den Funktionsvorbehalt für das Berufsbeamtentum. Der Verfasser ordnet und systematisiert die unterschiedlichen Modelle zur Einbindung von Privatpersonen in die polizeiliche Tätigkeit und untersucht diese unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten.

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Series:

Julian Günthner

Die Kunstkriminalität ist ein schillerndes Deliktsfeld, das zumeist durch spektakuläre Fälle in den Bereichen der Kunstfälschung und des Kunstdiebstahls in das öffentliche Bewusstsein tritt. Trotz populärer Fälle findet sich bislang jedoch keine rechtswissenschaftlich-kriminologische Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Der Autor beschäftigt sich aus strafrechtlicher, kriminologischer und phänomenologischer Perspektive mit der Kunstkriminalität. Neben einer strafrechtlichen Untersuchung ihrer Erscheinungsformen widmet sich die Publikation der Auswertung empirischer Daten zur Kunstkriminalität. Einen weiteren zentralen Teil der Untersuchung bilden die mit sämtlichen auf Kunstkriminalität spezialisierten Polizeidienststellen geführten Interviews.

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Jessica A. Kempen

Die automatische, durch Gesetz angeordnete Pflichtmitgliedschaft aller Gewerbetreibenden in den Industrie- und Handelskammern hat zwar den Segen des Bundesverfassungsgerichts gefunden. Aber es bleibt die Frage, ob diese Pflichtmitgliedschaft gegen europäisches Recht verstößt. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg haben konkret über die Pflichtmitgliedschaft noch nicht geurteilt. Eine Analyse der bisherigen Rechtsprechungspraxis dieser Gerichte gibt jedoch Aufschluss darüber, wie zu entscheiden wäre: Die Pflichtmitgliedschaft in den deutschen Industrie- und Handelskammern verstößt gegen europäisches Recht.

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Sergej Rast

Eine Personengesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt, ist im Zivilprozess unabhängig von ihren Gesellschaftern parteifähig. Ziel der Publikation war die Klärung der Frage, inwieweit ein Urteil, das im Passivprozess für oder gegen die Personengesellschaft bzw. ihre Gesellschafter ergeht, auch maßgeblich für die jeweils nicht am Prozess beteiligte Partei ist. Die Untersuchung erfolgte fallgruppenweise anhand einer Interessenabwägung im Rahmen der normativen Vorgaben. Dabei war neben den Interessen von Gesellschaft und Gesellschaftern stets auch das Interesse des Gesellschaftsgläubigers zu berücksichtigen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die prozessuale Repräsentation der nicht am Erstprozess beteiligten Partei maßgeblich für die Entscheidung über eine Rechtskrafterstreckung ist.

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Laura Victoria Moser-Lange

Der Schutz des Mieters bei der Veräußerung der vermieteten Immobilie (»Kauf bricht nicht Miete«, § 566 BGB) ist in Deutschland etabliert und rechtspolitisch gewollt. Die Entstehungsgeschichte zeigt allerdings, dass hierüber lange Zeit kein Konsens bestand. Andere Rechtsordnungen verfahren bis heute sehr viel zurückhaltender.

Vor diesem Hintergrund analysiert die Autorin die deutsche Regelung aus rechtssoziologischer, rechtsgeschichtlicher und rechtsdogmatischer Sicht und vergleicht sie bezüglich Effektivität und Ausgeglichenheit mit den Regelungen in der Schweiz und in Spanien. Einen Schwerpunkt des Rechtsvergleichs bilden die Auswirkungen der gesetzlichen Bestimmungen in praxi, die mithilfe empirischer Untersuchungen bewertet werden. Im Ergebnis sieht die Autorin in § 566 BGB einen wichtigen Baustein der ausgeglichenen mietrechtlichen Regelungssystematik des BGB.