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À l'épreuve d'enseigner à l'Université

Enquête en France - Préface de Marc Romainville

Series:

Edited by Saeed Paivandi and Nathalie Younès

L’ouvrage s’intéresse à la réalité plurielle de l’homo academicus, en partant des vécus et des conceptions des professeur.e.s d'université. L’enquête menée en France par les deux auteurs, de 2013 à 2017, dans un large éventail de disciplines (lettres, sciences, sciences humaines et sociales, médecine), permet de mieux appréhender les différentes manières d’être enseignant.e-chercheur.e, la condition universitaire, les conceptions de la carrière et les approches de l’enseignement mobilisées dans la pratique pédagogique. Les enseignant.e.s-chercheur.e.s parlent de leur environnement de travail, de leurs relations avec le monde étudiant et des tensions vécues au cours de leur expérience pour articuler l’enseignement, la recherche et les tâches administratives. Se développer professionnellement sur le plan pédagogique et réellement prendre en compte les étudiants dans l’approche de l’enseignement apparaît comme un défi.

Cet ouvrage a pour ambition d’aider à mieux comprendre la condition pédagogique à l’université, devenue une question d’actualité en France comme dans nombre d’autres pays. Les données de l’enquête mises en perspective avec la littérature scientifique internationale peuvent contribuer à la réflexion sur les réformes pédagogiques introduites depuis les années 2000 et les axes les plus pertinents pour améliorer le fonctionnement pédagogique de l’université et accompagner les enseignant.e.s-chercheur.e.s dans leur développement professionnel à travers un changement culturel progressif.

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Christian Gellinek

Die Hauptstadtlosigkeit Deutschlands geht mit einer uns eigenen Bundesordnung Hand in Hand, die sich in verschiedenen Epochen auf zentrale Orte, bestimmte Burgen und dem Reiche zugewandte Klöster verteilt in größeren oder kleineren Territorien von Süden und Südwesten ab der Donau bis zur Wiedau, und manchmal nur bis zur Eider. Sie erstreckt sich in nördlicher Richtung, und auch vom Rhein bis zur Oder in östlicher. In dieser Wissensstudie wird die Bundesordnung als mittragendes Element der deutschen Geschichte in ihrer politischen Entwicklung vorgeführt. Die regulären Königswahlen fanden in Frankfurt am Main, die Krönungen ursprünglich in Aachen statt. Manche Orte wandten sich zeitweise dem Deutschen Reich zu, manche für immer von ihm ab. Die bündische Bestimmung wurde auf dem Wiener Kongress von Österreich, Russland, England, Preußen und endlich auch Frankreich durch Talleyrand durchgesetzt. Diese Grundlage erfüllte sich erst im Bonner Grundgesetz.

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Edited by Mariane Frenay and Bernard Fusulier

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Gero von Alvensleben

Der Begriff der res extra commercium im römischen Recht bezeichnet die Sachen, die dem freien Rechtsverkehr entzogen sind. Er verdient nähere Betrachtung, da er zumindest als Denkfigur noch heute Verwendung findet. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit seiner Bedeutung im römischen Recht. Sie verfolgt in drei Teilen das Ziel, die relevanten lateinischen Quellentexte systematisch zu ordnen und zentrale Vorstellungen deutlich zu machen. Der erste Teil enthält einen Überblick über die Quellenlage und benennt die res extra commercium. Es folgt die Darstellung der einzelnen res extra commercium. Der dritte Teil befasst sich mit ihrem rechtlichen Status und den daraus resultierenden Rechtsfolgen.

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War Hecatomb

International Effects on Public Health, Demography and Mentalities in the 20th Century

Edited by Paulo de Teodoro Matos, Helena Da Silva and José Miguel Sardica

War Hecatomb. International Effects on Public Health, Demography and Mentalities in the 20th Century, offers new insights on the impact of wars (namely, but not exclusively, World War I), by underlining its social and psychological consequences, particularly in public health, demography, and mentalities in different countries. Therefore, it is not just another book on World Wars, since it does not focus primarily on political, diplomatic, military or economic aspects. Instead, the work offers a brand new approach on these wars’ consequences, and especially on the civilizational significance of the Great War of 1914-1918. This original view over societies coping with the aftermath of the two world wars reveals how states and different agents were compelled to act and to face the new post-war reality, bringing to light an innovative social agenda while simultaneously trying to cope with the overwhelming phenomenon of physically and mentally scarred multitudes of veterans and their families. The book focuses on the consequences of conflicts in different perspectives and geographic locations. In twelve chapters, several aspects and effects of wars are analysed through different lens.

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History of English Literature, Volume 6

From the Mid-Victorian Age to the Great War, 1870–1921

Franco Marucci

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Thomas Simmons

Obscenity and Disruption in the Poetry of Dylan Krieger is the first full-length study of the radical poetry of Baton Rouge-based poet Dylan Krieger. Wickedly smart, iconoclastic, daring in their critiques of religion and contemporary culture, Krieger’s poems rank with Allen Ginsberg’s and Adrienne Rich’s as the most provocative and avant-garde of any recent generation. With its debt to third-wave feminism and the "Gurlesque," Krieger’s work nevertheless moves outward and backward across the landmines of sexual precocity and religious fundamentalism and across the entire western project of epistemology as Krieger came to understand it at the University of Notre Dame. Though this book necessarily stays close to Krieger’s specific poems, it follows her lead in stretching her cultural, sexual, and religious furies to their apotheosis in a manifesto of liberation.

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Series:

Edited by Alexander Trunk and Nazar Panych

Der Band enthält Beiträge aus zwei inhaltlich verknüpften interdisziplinären Ringvorlesungen des Zentrums für Osteuropa-Studien der Universität Kiel, die verschiedene Aspekte des Ersten Weltkrieges unter besonderer Berücksichtigung des östlichen Europa beleuchten und in diesem Zusammenhang einen besonderen Fokus auf die aus dem Weltkrieg hervorgegangenen russischen Revolutionen des Jahres 1917 legen. Der Band kann auch als historische Hintergrundlektüre zum besseren Verständnis heutiger Spannungslagen in der Region – Beziehungen EU-Russland, Ukraine, Georgien u.a. – gelesen werden. Politische, juristische, historische, wirtschaftliche und kulturwissenschaftliche Gesichtspunkte müssen im Zusammenhang betrachtet werden, um Konflikte zu lösen.

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Geschichte der Appendizitis

Von der Entdeckung des Organs bin hin zur minimalinvasiven Appendektomie

Series:

Mali Kallenberger

Die akute Appendizitis gilt in der heutigen Zeit als die häufigste operationsbedürftige Erkrankung des Bauchraums und als die Hauptursache des akuten Abdomen. Seit Anfang des 20. Jh.s ist die Appendektomie als Therapiemaßnahme bei akuter Appendizitis eine der am meisten durchgeführten chirurgischen Eingriffe, sodass sie mittlerweile zur Routine gezählt wird. Jedoch weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass die Existenz des Wurmfortsatzes erst am Ende des 15. Jh.s durch Leonardo da Vinci erkannt wurde und das Krankheitsbild einer entzündeten Appendix vermiformis erst viel später im 19. Jh. unter den Medizinern etabliert war. Vor diesem Hintergrund untersucht die Autorin, wie sich der Weg hin bis zur Entdeckung der Appendix vermiformis und die Etablierung des Krankheitsbildes und dessen Therapie im klinischen Alltag gestaltete und welche Gründe diesen Weg zu einem langwierigen machten.

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Gütliche Streitbeilegung zivilrechtlicher Verfahren

Analyse und Würdigung des Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtliche Konfliktbeilegung

Series:

Felix Stoecker

Die vorliegende Publikation ist der Analyse des geltenden Mediationsrechts gewidmet. Der Fokus ruht hierbei auf dem Mediationsgesetz und den entsprechenden zivilverfahrensrechtlichen Regelungen, insbesondere zum Güterichterverfahren. Dabei werden Unklarheiten beseitigt, die sich aus dem Gesetzestext selbst oder durch Interaktionen mit anderen Gesetzen ergeben.

Der Autor setzt sich zudem mit der Verfassungsmäßigkeit der sogenannten gerichtsinternen Mediation, wie sie in Modellversuchen von Gerichten in der Vergangenheit praktiziert wurde, auseinander.