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  • German Literature and Culture x
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Edited by Rosmarie Zeller

Der vorliegende Band 29 der Zeitschrift Morgen-Glantz enthält die überarbeitete Fassung der Vorträge, die an der 28. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft gehalten wurden. Die Beiträge beschäftigen sich mit den verschiedenen Formen der Allegorie als einer Epochensignatur der Frühen Neuzeit. Dabei rücken sie das Theater in den Mittelpunkt und hier wiederum die prima vista wohl auffälligste Erscheinung des Allegorischen: die Personifikation (Prosopopoiia).

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Wortschätze und Sprachwelten

Beiträge zu Sprachtypologie, kontrastiver Wort- bzw. Wortschatzforschung und Pragmatik

Series:

Edited by Michail L. Kotin

Die Festgabe für Prof. Dr. Elizaveta G. Kotorova zu ihrem Jubiläum enthält 18 Beiträge zu drei Themenbereichen, die zu den wichtigsten Forschungsschwerunkten der Geehrten gehören: Sprachtypologie mit besonderer Berücksichtigung der Klein-, Insel- und Diasporasprachen sowie der Sprachkontaktforschung; Wort- und Wortschatzforschung aus kontrastiver Sicht; Pragmatik und Kommunikationstheorie im transkulturellen Diskurs. Die Beiträgerinnen und Beiträger sind sowohl bekannte, angesehene Sprachforscher und renommierte Professoren als auch Nachwuchswissenschaftler, was ein Indiz dafür ist, dass die von der Geehrten bearbeiteten Probleme von großer, bleibender Relevanz für verschiedene Generationen von Linguisten sind.

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Aufgaben- und Lernkultur im Deutschunterricht

Theoretische Anfragen und empirische Ergebnisse der Deutschdidaktik

Series:

Edited by Christoph Bräuer and Nora Kernen

Aufgaben bilden den Kristallisationspunkt schulisch organisierter Lehr-Lern-Prozesse: Sie bestimmen die Qualität von Lernangeboten und stellen deren Lernwirksamkeit fest. Aufgaben werden eingesetzt, um den individuellen Lernstand zu diagnostizieren und um Lernleistungen im nationalen und internationalen Vergleich von Lerngruppen und Ländern zu evaluieren. Die Aufgabenforschung untersucht einerseits, welche Merkmale angemessene Aufgaben auszeichnet, andererseits, wie deren Einsatz im Unterricht erfolgreich gestaltet werden kann. Angemessene Aufgabenstellungen werden erst erfolgreich durch ihre adaptive Einbindung in die Unterrichtspraxis, durch ihre verständige Einführung durch Lehrpersonen und durch ihre produktive Bearbeitung durch die Lernenden. Maßgeblich dafür ist die Aufgaben- und Lernkultur im Deutschunterricht. Der vorliegende Band präsentiert aktuelle deutschdidaktische Forschungsergebnisse und stellt ihre theoretischen und praktischen Implikationen zur Diskussion. Die Beiträge fokussieren sowohl differenzierte Aufgabenstellungen als auch deren Anforderungsniveau oder deren Unterstützungsangebote.

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Die vielen Gesichter der Germanistik

Finnische Germanistentagung 2017

Series:

Edited by Mia Raitaniemi, Hanna Acke, Irmeli Helin, Joachim Schlabach, Christopher Schmidt, Doris Wagner and Jana Zichel-Wessalowski

Dieser Band präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse der internationalen Germanistik aus den Bereichen DaF-Didaktik, Literaturwissenschaft und Linguistik. Es haben sich Autorinnen und Autoren der verschiedenen germanistischen Institute Finnlands und des deutschsprachigen Raumes daran beteiligt, aber auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bosnien und Herzegowina, Estland, Irland, Kroatien, Litauen und der Ukraine. Die Finnische Germanistentagung, die im Juni 2017 an der Universität Turku und der Åbo Akademi Universität in Turku/Åbo stattfand, brachte diese Forscherinnen und Forscher miteinander ins Gespräch. Die Ergebnisse ihres Austauschs sind im vorliegenden Sammelband festgehalten. Einen Schwerpunkt bildet aufgrund des 500-jährigen Jubiläums der Reformation 2017 das Werk Martin Luthers.

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Series:

Edited by Nina Nowara-Matusik

Im Mittelpunkt des Buches steht das vielgestaltige und immer noch aktuelle Phänomen des Künstler(tum)s in der Literatur und Kultur. Die hier versammelten Beiträge sollen sowohl als Interpretationsvorschläge von bekannten und weniger bekannten Texten verstanden werden als auch als Versuch, reale und fiktive Künstlerfiguren aus unterschiedlichen Epochen – von Mittelalter, über die Romantik und Moderne, bis Gegenwart – in den Mittelpunkt der Reflexion zu rücken. Die Autorinnen und Autoren verfolgen unterschiedliche, meist komparatistisch ausgerichtete, Forschungsansätze, wobei sie von einem breit verstandenen Begriff des Künstlers ausgehen und ihn in unterschiedlichen Diskursen kontextualisieren.

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Literaturübersetzen

Ästhetik und Praxis

Series:

Rainer Kohlmayer

Das Buch erläutert die Ästhetik des Literaturübersetzens, wie sie seit dem 18. Jahrhundert praktiziert wird. Sie beruht auf den Prinzipien der Subjektivität, Linearität und Oralität, die in Novalis’ Begriff der «schriftlichen Stimme» konvergieren. Der Weg zur lebendigen rhetorischen Schriftlichkeit des Übersetzens beginnt bei Leonardo Bruni und führt über Luthers Bibel zur performativen Übersetzung Herders, die von A. W. Schlegel bis in die Gegenwart das Gutenberg-Zeitalter prägt. Am Beispiel der Dialektübersetzung wird auch die elastische Grenze der (Un)Übersetzbarkeit untersucht. Der zweite Teil behandelt exemplarisch die Übersetzung von Drama, Narrativik und Lyrik. Der dritte Teil feiert das narzisstische Vergnügen, das mit der Kunstform des literarischen Übersetzens einhergeht.

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Series:

Nadine Bieker

Der Anfang und das Ende geben einer jeden Erzählung einen Rahmen. Bisher ist jedoch nur unzureichend untersucht worden, wie sich der Anfang, das Ende sowie deren Zusammenhang gestalten. Durch eine strukturalistische Zugangsweise zum Text zeigt der Band je eigene Modelle für die Analyse des Anfangs und des Endes. Eine Übersicht zeigt zudem, wie der Residualtext vom Anfang zum Ende überleiten kann. Der Adoleszenzroman eignet sich als konventionalisierte Kommunikationsform als Grundlage für die Konzeption der Modelle, da durch diese Wahl die Modelle nicht verzerrt werden. Gleichzeitig bahnt diese Subgattung durch ihre sowohl jugend- als auch allgemeinliterarischen Anteile der Übertragbarkeit der Modelle auf andere Gattungen einen Weg.

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Series:

Konrad Łyjak

Die vorliegende Abhandlung stellt eine Analyse von ausgewählten Werken Arno Surminskis dar, wobei den Gegenstand der Erwägungen die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts bildet, genau gesagt solche Themen wie Ostpreußen und dessen vermeintliche Idealisierung, der Erste Weltkrieg, Paul von Hindenburg, der Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg, Flucht, Verschleppung und Vertreibung, Integrationsprobleme der Flüchtlinge/der Vertriebenen in der neuen Heimat oder die deutsch-deutsche Teilung. Die Romane und die publizistischen Texte von Arno Surminski werden den Werken anderer Schriftsteller gegenübergestellt wie auch mit historischen Publikationen verglichen. Dieses Buch ist eine der wenigen Monographien, die der Schriftstellerei von Arno Surminski auf den Grund gehen.

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Memory and Postcolonial Studies

Synergies and New Directions

Series:

Edited by Dirk Göttsche

In the postcolonial reassessment of history, the themes of colonialism, decolonisation and individual and collective memory have always been intertwined, but it is only recently that the transcultural turn in memory studies has enabled proper dialogue between memory studies and postcolonial studies. This volume explores the synergies and tensions between memory studies and postcolonial studies across literatures and media from Europe, Africa and the Americas, and intersections with Asia. It makes a unique contribution to this growing international and interdisciplinary field by considering an unprecedented range of languages and sources that promotes dialogue across comparative literature, English and American studies, media studies, history and art history, and modern languages (French, German, Greek, Portuguese, Russian, Serbian-Croatian, Spanish).

Combining theoretical discussion with innovative case studies, the chapters consider various postcolonial politics of memory (with a focus on Africa); diasporic, traumatic and «multidirectional memory» (M. Rothberg) in postcolonial perspective; performative and linguistic aspects of postcolonial memory; and transcultural memoryscapes ranging from the Black Atlantic to the Indian Ocean, from overseas colonialism to the intra-European legacies of Habsburg, Ottoman and Russian/Soviet imperialism. This far-reaching enquiry promotes comparative postcolonial studies as a means of creating more integrated frames of reference for research and teaching on the interface between memory and postcolonialism.

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Beiträge zu literaturgeschichtlichen Prozessen im 12. und 13. Jahrhundert

Zum Nibelungenlied, Walther von der Vogelweide und anderen Werken

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Peter Göhler

Die Aufsatzsammlung behandelt wichtige Werke der Blütezeit der Literatur um 1200, um deren historisches Verständnis zu ermöglichen. Die Grundlage hierfür sind ins Detail gehende Textanalysen, die Inhalte und Gestaltungsweisen erfassen. Damit werden Voraussetzungen für spätere Rezeptionen offen gelegt, für die nicht nur die Inhalte, sondern auch die poetischen Formen prägend sind. Auf diese Weise verbindet sich der literaturgeschichtliche Aspekt mit der Rezeptionsforschung. Wesentlich ist, die Komplexität des literarischen Prozesses sichtbar zu machen und nach Parallelen in der Entwicklung der bildenden Kunst zu fragen.