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  • German Literature and Culture x
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Spielarten der Populärkultur

Kinder- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären

Series:

Edited by Ute Dettmar and Ingrid Tomkowiak

Populärkultur war und ist ein zentraler Teil der Jugendkultur, zunehmend auch der Kinderkultur. Zugleich partizipieren Kinder- und Jugendliteratur und -medien an der global, in multimedialen Bezugssystemen agierenden Populärkultur. Die Beiträge gehen den vielfältigen wechselseitigen Beziehungen zwischen beiden Bereichen in historischen und gegenwärtigen Entwicklungen nach. Sie untersuchen «Dimensionen und Dynamiken» der Popularisierung vom 19. Jahrhundert bis hin zu aktuellen Entwicklungen des seriellen, transmedialen Erzählens, zeichnen entlang populärer Figuren, wie dem Golem oder Heidi, Formen der «(Re)Präsentation» nach, verfolgen «Aushandlungen» im Feld des Populären, beleuchten «Schnittstellen und Interferenzen» und untersuchen charakteristische «ästhetische Strategien» in Bildmedien und Literatur.

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Series:

Edited by Beate Sommerfeld, Karolina Kęsicka, Małgorzata Korycińska-Wegner and Anna Fimiak-Chwiłkowska

Die Bandbreite der im vorliegenden Band angesprochenen Themenfelder und Aspekte der Translation will ersichtlich machen, wie viele Faktoren diesen Prozess mitbestimmen und bei einer sachgerechten und wo möglich objektiven Bewertung der Übersetzer- und Dolmetscherleistung zu berücksichtigen sind. Aus der Vielzahl der möglichen Blickpunkte, aus denen die Qualitätssicherung des Translationsprozesses hinterfragt werden kann, nehmen die Autoren des Bandes besonders zwei Fragestellungen ins Visier - pragmatische und rhetorische Determinanten der Translation. Dabei werden Pragmatik und Rhetorik sowie Qualitätsmanagement des Translationsprozesses in Fachtexten, in audiovisuellen Übersetzungen und am Beispiel der Dolmetschpraxis aufgedeckt.

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Parzivals Weg zum Artusritter

Über die Erringung höfischer Identität

Series:

Yvonne Caroline Schauch

Parzivals ritterliche Identität gilt gemeinhin als „Übergangsidentität", tatsächlich bildet sie die unabdingbare Voraussetzung für sein Gralkönigtum. Dabei entspricht seine Identitätsgenese seiner Fortbewegung im Raum, es ist buchstäblich ein Werde-Gang. Das vorliegende Werk befasst sich mit der Entstehung dieser höfischen Identität Parzivals unter dem Gesichtspunkt seiner zunehmenden Teilhabe am kulturellen Gedächtnis der Artusgesellschaft. Dieser Forschungsansatz erlaubt grundlegend neue Deutungen für scheinbar umfassend untersuchte Aspekte des Gralsepos: Parzivals Kindheit in Soltane, die dortige Gemeinschaft und ihr höfischer Kern, Parzivals tumpheit als Signum seiner Liminalität, das Epitheton Wâleis, seine Erziehung durch Gurnemanz und nicht zuletzt sein Schweigen vor dem Gral.

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Edited by Goran Lovric, Slavija Kabić and Marijana Jelec

Der Sammelband versammelt Beiträge der internationalen literaturwissenschaftlichen Konferenz „Die Darstellung Südosteuropas in der Gegenwartsliteratur", die 2017 an der Universität Zadar, Kroatien stattfand. Die Beiträge spiegeln die aktuelle literarische Produktion in Verbindung mit dem Thema Südosteuropa wider und zeigen die große Bandbreite verschiedener Ansätze in der Darstellung positiver und negativer gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen aber auch Kontinuitäten in dieser Region. Sie behandeln Autorinnen und Autoren, die größtenteils aus dieser Region stammen und sich mit Ursachen und Folgen der dramatischen und weitreichenden Ereignisse in Südosteuropa literarisch auseinandersetzen, wobei viele Werke auch einen autobiographischen Hintergrund aufweisen.

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Selbstoptimierung

Eine kritische Diskursgeschichte des Tagebuchs

Series:

Ralph Köhnen

Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken.

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denken, schreiben, tun

Politische Handlungsfähigkeit in Theorie, Literatur und Medien

Series:

Edited by Amália Kerekes, Marion Löffler, Georg Spitaler and Sabine Zelger

Die Leitfrage des Bandes bezieht sich auf das interpretatorische Potenzial des Begriffs agency, verstanden als individuelle und kollektive Handlungsfähigkeit, wie sie in der politischen Theorie zentral ist. Möglichkeit und Effektivität demokratischer Praxis wurde im Zuge politischer Krisendiagnosen westlicher Gesellschaften infrage gestellt, so zum Beispiel in der Debatte um »Postdemokratie«. Vor dem Hintergrund dieser gegenwärtigen Problematik, nehmen die Beiträge des Bandes auch historische Tiefenbohrungen vor und erkunden, wie im Lauf des 20. Jahrhunderts und aktuell politische Denk- und Handlungsräume an den Schnittstellen von Theorie, Literatur und Medien bearbeitet und erschlossen wurden und werden.

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Il peso del mondo e la scrittura in frammenti

Poetica della percezione e della lingua in «Das Gewicht der Welt» di Peter Handke

Series:

Elena Stramaglia

Vibrante miscellanea di appunti, sensazioni, frammenti di esperienza, trascrizioni spontanee, la scrittura diaristica costituisce un momento imprescindibile (e una porzione abbondantissima) dell’opera di Peter Handke. I diari di Das Gewicht der Welt sono espressione immediata di quello stretto legame che l’autore austriaco stabilisce fra lo scrivere e l’esperire, la parola e il pensiero sensibile, ed aprono un importante spiraglio sul pulsante lato empirico della sua ricerca letteraria. È quindi sulla traccia di queste annotazioni che la scrittura di Handke, in particolare quella a cavallo degli anni Settanta, viene qui ripercorsa e interrogata. Questo studio ne esplora presupposti linguistici e discorsi esperienziali, tratti caratterizzanti e aspetti intertestuali, riscoprendo quella tipica attitudine handkiana a cristallizzare in brevi miniature, in piccoli "riflessi di lingua", l’esperienza pura e universale della sensazione, il contatto con nient’altro – e niente meno – che "il peso del mondo".

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Rhetorik und Translation

Germanistische Grundlagen des guten Übersetzens

Series:

Rainer Kohlmayer

Das Buch wendet sich an Übersetzer und Übersetzungswissenschaftler, die mit der deutschen Sprache als Mutter- oder Fremdsprache arbeiten, um in klarer Sprache die Erkenntnisse der Germanistischen Sprachwissenschaft in die Translationswissenschaft einzubringen. Rhetorik, Hermeneutik und Textlinguistik werden dargestellt und auf die Analyse von funktionalen Textsorten (Nachricht, Glosse, Leitartikel, Werbetext, Interview) sowie auf literarische Textpassagen (Böll, Jelinek, Kehlmann, Keun, Koeppen, Kunert) angewandt. Der vergleichende Blick in die englischen und französischen Übersetzungen zeigt, was man heute unter gutem Übersetzen versteht. Der Autor plädiert für eine Renaissance der Rhetorik in der Übersetzungstheorie und -praxis.

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Contexto latino y vulgar de Garcilaso en Nápoles

Redes de relaciones de humanistas y poetas (manuscritos, cartas, academias)

Series:

Edited by Eugenia Fosalba and Gáldrick de la Torre Ávalos

Este libro es el resultado de un rastreo en poemas y cartas, en ángulos nunca visitados de obras impresas, de la actividad llevada a cabo por poetas y humanistas (Telesio, Borgia, Fascitelli, Seripando, D’Avalos, Valdés, Minturno, V. Colonna) asiduos de las academias y tertulias que Garcilaso de la Vega conoció durante su exilio en Nápoles.

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Series:

Krisztina Molnár

Die Studie untersucht Infinitivkonstruktionen in Objektfunktion im Deutschen, Italienischen und Ungarischen aus einer sprachtypologisch-kontrastiven Perspektive. Die beiden Strukturtypen, die AcI-Konstruktionen und die Objektsinfinitive werden anhand einer Korpusanalyse beschrieben. Die Forschungsparameter umfassen ausgewählte semantische, morphologische und syntaktische Eigenschaften der Konstruktionen. Dabei widmet sich die Autorin insbesondere Aspekten, die in der bisherigen Forschung wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, wie z. B. dem Vergleich von Infinitivkonstruktionen mit Objekten anderer Form. Das Buch richtet sich an KollegInnen und Studierende aus den Bereichen der germanistischen, italienischen und ungarischen Sprachwissenschaft, der kontrastiven Linguistik und der Sprachtypologie.