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Regionale Erzeugnisse aus Deutschland

Rahmenbedingungen und Perspektiven aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht

Series:

Friedrich-Philipp Becker

Seit geraumer Zeit werden verstärkt regionale Erzeugnisse aus Deutschland beworben. Der Autor greift diesen Umstand auf und befasst sich mit der Frage, welche wirtschaftlichen, umweltbezogenen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen und Perspektiven für ebenjene regionale Erzeugnisse bestehen. Dabei erfasst er schwerpunktmäßig unionsrechtliche Vorgaben. Er überprüft auch, inwiefern Werbekampagnen mitgliedstaatlicher und privatwirtschaftlicher Natur für regionale Erzeugnisse protektionistisches, die Warenverkehrsfreiheit in der EU beschränkendes Potential haben. Abschließend zeigt der Autor Möglichkeiten zur Erhöhung der Transparenz bei der regionalen Produktherkunftsangabe auf.

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Yankee Reporters and Southern Secrets

Journalism, Open Source Intelligence, and the Coming of the Civil War

Series:

Michael Fuhlhage

Yankee Reporters and Southern Secrets: Journalism, Open Source Intelligence, and the Coming of the Civil War reveals the evidence of secessionist conspiracy that appeared in American newspapers from the end of the 1860 presidential campaign to just before the first major battle of the American Civil War. This book tells the story of the Yankee reporters who risked their lives by going undercover in hostile places that became the Confederate States of America. By observing the secession movement and sending reports for publication in Northern newspapers, they armed the Union with intelligence about the enemy that civil and military leaders used to inform their decisions in order to contain damage and answer the movement to break the Union apart and establish a separate slavery-based nation in the South.

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Das afghanische Recht versus die Rechtsanwendungspraxis mit frauen- und mädchenspezifischem Schwerpunkt

Afghanische Verfassung, Scharia, internationale Menschenrechtsabkommen und afghanisches Jugendstrafrecht

Ferial Dost

Dieses Buch setzt sich mit den afghanischen Gesetzen versus der Rechtsanwendungspraxis wissenschaftlich auseinander - soweit möglich - mit besonderem Blick auf die Zielgruppe der Frauen und Mädchen. Hierfür untersucht die Autorin die afghanische Verfassung, die Scharia, internationale Menschenrechtsabkommen und das afghanische Jugendstrafrecht. Sie überprüft, inwiefern diese Regelungen konträr zur afghanischen Rechtsanwendungspraxis sind und worin die Unterdrückung von Frauen und Mädchen begründet ist. Für die Untersuchung der Rechtsanwendungspraxis greift die Autorin unter anderem auf Ergebnisse der eigenen Feldforschung in Afghanistan zurück.

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Series:

Bengt Edlund

This book gives a critical account of various methods used in music analysis. In the first chapter, a number of current approaches such as semiotics, musical implications, Schenkerian analysis, and generative theory are demonstrated on Mozart’s K. 331 theme. Five essays deal with important concepts in music analysis: ambiguity, formal proportions, and similarity within and between works. A further chapter provides a discussion of probability, kinship, and influence – decisive criteria when judging musical plagiarism. The last essay, studying a piece by Schubert, sifts the prospects of deciphering a composer’s sexual leanings from his music.

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Diachrone Migrationslinguistik: Mehrsprachigkeit in historischen Sprachkontaktsituationen

Akten des XXXV. Romanistentages in Zürich (08. bis 12. Oktober 2017)

Series:

Edited by Roger Schöntag and Stephanie Massicot

Der Band vereinigt Beiträge der Sektion Diachrone Migrationslinguistik: Mehrsprachigkeit in historischen Sprachkontaktsituationen des XXXV. Romanistentages zum Thema Dynamik, Begegnung, Migration. Der Fokus liegt dabei auf der Herausarbeitung von pluridimensionalen Sprachkontaktsituationen im Migrationskontext. Die bearbeiteten Zeiträume reichen dabei vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart. Insbesondere historisch weiter zurückliegende migrationsbedingte Sprachkontaktszenarien bedürfen zu ihrer adäquaten Erfassung einer spezifischen Herangehensweise. Kernanliegen des Buches ist es deshalb, die prinzipielle Breite vielschichtiger Migrations- und Kontaktszenarien in allen Epochen der Geschichte darzustellen.

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Kontinuitäten und Brüche

Albanien und die deutschen Staaten 1912–2019

Series:

Edited by Matthias Dornfeldt and Enrico Seewald

Deutschland und Albanien sind seit mehr als einem Jahrhundert durch wechselhafte Beziehungen miteinander verbunden. Bei der Bildung des albanischen Staates 1912 stand das Deutsche Reich neben anderen europäischen Großmächten Pate. Im Zweiten Weltkrieg folgte der italienischen die deutsche Besetzung Albaniens. Das Verhältnis der Sozialistischen Volksrepublik Albanien zu den beiden deutschen Staaten entwickelte sich unterschiedlich. Nach Überwindung der kommunistischen Herrschaft beschritt Albanien den Weg in die Europäische Union. Dabei ist Deutschland ein verlässlicher Partner.

Im vorliegenden Band befassen sich Autoren aus beiden Ländern mit den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen. Die deutsche Botschafterin in Tirana bietet einen Ausblick auf die Zukunft Albaniens.

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Teresa Puig Stoltenberg

Welches Recht auf einen grenzüberschreitenden Erbfall Anwendung findet, richtet sich seit dem 17.08.2015 nach den Vorschriften der europäischen Erbrechtsverordnung. Nach ihr wird in der Regel objektiv an das Recht des letzten gewöhnlichen Aufenthalts des Erblassers angeknüpft. Doch auch das Institut der Rechtswahl hat den Weg in die Verordnung gefunden. Im ersten Kapitel befasst sich die Autorin mit der Parteiautonomie im europäischen Erbkollisionsrecht vor Anwendung der Erbrechtsverordnung. Im zweiten Kapitel untersucht sie die in Art. 22 EU-ErbVO enthaltene «professio iuris» und hebt ihre Schranken  «de lege lata» hervor. Im dritten und letzten Kapitel geht sie auf die Suche nach den Erweiterungsmöglichkeiten der erbrechtlichen Rechtswahl «de lege ferenda» und plädiert für die Zulassung eines offenen Katalogs an wählbaren Rechten (auch zugunsten einzelner Vermögenswerte).

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Edited by Leszek Leszczyński, Bartosz Liżewski and Adam Szot

This book is devoted to various aspects of the potential of precedent as a legal category and the precedential practice as an element of the law in statutory legal orders. It presents a complex approach to the problems involved in precedential practice, including its theoretical consideration and generalization of the practical use of prior judicial decisions as precedents (based on the observation of Polish and European judicial practice) as well as comparative and prospective remarks dealing with the role of precedents in the statutory law order.

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Edited by Maria Eisenmann

Der vorliegende Band setzt sich mit der didaktischen Implementierung Shakespeares Werk auseinander. Im Fokus stehen dabei die in jüngster Zeit radikal veränderten medialen sowie literatur- und kulturwissenschaftlichen Bedingungen unter Berücksichtigung neuester didaktischer Erkenntnisse. Darüber hinaus verfolgt der Band das Ziel, neue interdisziplinäre Einblicke in verschiedene aktuelle Themen und Ansätze der Lehre Shakespeares im (Hoch-) Schulunterricht zu ermöglichen. Der Fokus ist darauf gerichtet, Theorie und Praxis zu verbinden, um so Studierenden, Wissenschaftler/innen und auch Lehrer/innen grundlegendes Wissen im Bereich der heutigen Shakespeare-Rezeption sowie praktische Beispiele, die sich in verschiedenen Unterrichtssituationen bewährt haben, zu vermitteln.

This volume deals with the methodological implementation of Shakespeare's work. The focus is on the recently radically changed media, literary and cultural studies conditions, taking into account the latest research findings in EFL methodology. In addition, the volume aims to provide new interdisciplinary insights into various current topics and approaches for teaching Shakespeare to all ages. The focus is on combining theory and practice to transmit profound knowlegde to university students and lecturers as well as to teachers. The essays in this collection try to account for both perspectives by giving an overview of contemporary Shakespeare scholarship as well as practical examples that have proven successful in a wide range of classroom situations.

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Michal Stefan Krupa

Die gegenständliche Abhandlung über die römische «indignitas» bildet eine Antwort auf  «Paul Koschakers» Aufruf zur dogmengeschichtlichen und rechtsvergleichenden Untersuchung einzelner privatrechtlicher Rechtsinstitute. Trotz der gemeinsamen rechtsdogmatischen Herkunft – dem römisch-gemeinen Indignitätsrecht – präsentieren sich die Erbunwürdigkeitsbestimmungen der französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen als ein aus vielen einzelnen Elementen zusammengestelltes Mosaik. Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte. Er «blickt» über den Tellerrand der Landesjurisprudenz, erklärt die nationalen Umformulierungen des römischen Erbunwürdigkeitsrechts und erforscht ihre Ursachen.