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Sprachlernspiele im DaF-Unterricht in der VR China

Möglichkeiten und Herausforderungen ihres Einsatzes in Universitäten

Series:

Jing Zeng

Sprachlernspiele im DaF-Unterricht werden als multifunktionale Unterrichtsmethode für den Fremdsprachenunterricht angesehen. Ihre Wirksamkeit, insbesondere in asiatischen Ländern ist empirisch bis jetzt nur begrenzt belegt. Die Autorin stellt die Einsetzbarkeit und die Effizienz von Sprachlernspielen im DaF-Unterricht dar und versucht, ein umfassendes Bild zum Einsatz der Sprachlernspiele in China zu geben. Sie zeigt zeigt auf, dass Lehrende unter suboptimalen Rahmenbedingungen mit sorgfältiger Vorbereitung und Kreativität Sprachlernspiele als festen Unterrichtsbestandteil einsetzen können. Die Wirkung der Sprachlernspiele wird durch die Forschungsergebnisse bestätigt.

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Dialog der Künste:

Literatur und Musik

Series:

Edited by Joanna Firaza and Malgorzata Kubisiak

Die Grundlage für den vorliegenden Band bilden literaturwissenschaftliche Beiträge, die im Rahmen der Tagung «Dialog der Künste: Literatur und Musik» im März 2017 an der Universität Lodz präsentiert wurden. Der Band folgt dem Konzept von Literatur und Musik als korrespondierende Künste in Anlehnung an Oskar Walzels These von der «wechselseitigen Erhellung der Künste» aus dem Jahr 1917. Diese gründet in Horazʼ Idee von einer heteronomen Natur der Künste und hebt das kreative, dialogische Potenzial des Vergleichs hervor. Durch vielfache Korrespondenzen wird Musik zum Anlass für poetologische bzw. metatextuelle und semantische Reflexion. Die Beiträge befassen sich mit den Wechselverhältnissen zwischen Literatur und Musik, die zum einen die Thematisierung von unterschiedlich funktionalisierten Musik-Zitaten betreffen und zum anderen auch strukturell-rhetorische Analogien erfassen.

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Horizontale Lexikographie

Kontrastives Wörterbuch ausgewählter deutscher Simplizia und ihrer motivierten präfixalen Derivate

Series:

Hans-Jörg Schwenk

Mit diesem Buch wird lexikographisches Neuland betreten. Zum ersten Mal werden Wörterbucheinträge, konkret: unpräfigierte Ausgangsverben und ihre motivierten Ableitungen, einander nicht mehr nach-, sondern nebengeordnet und die bislang bedingt durch die vertikale Anordnung der Lemmata vernachlässigten Bedeutungsunterschiede, wie sie sich zwischen Simplizia und Derivaten bzw. Derivaten untereinander offenbaren, durch kontrastive Analyse ermittelt, aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Das Wörterbuch richtet sich sowohl an Deutschlerner als auch und vor allem an – insbesondere muttersprachliche – Deutschlehrer, denen sich ein Nachschlagewerk bietet, das ihnen hilft, bestehende Lücken im Bereich des expliziten semantischen Sprachwissens zu füllen.

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Sylwia Firyn and Piotr A. Owsiński

Dieses Buch bildet den zweiten Teil einer wissenschaftlichen Reihe, in der sieben Sprachebenen der Sprache der deutschsprachigen Kanzleien des Spätmittelalters auf dem Gebiet des Ordensstaates und der Nachfolgeländer beschrieben werden. In diesem Teil der Reihe werden morphologische Aspekte angeschnitten, wobei nur die Kategorien des Adjektivs und die Ablautklassen behandelt werden. Diese Bereiche sind wegen der vielen Neuerscheinungen besonders interessant. Die Autoren gehen einerseits auf relikthafte Erscheinungen in den einzelnen Ablautklassen eingegangen ein, andererseits auf die Bildung der zweiten und dritten Ablautreihe im Altthornischen Schöffenbuch. Es konnte nachgewiesen werden, dass der Text einen frühneuhochdeutschen Stand nicht ganz erreicht hat.

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Das Drama im Deutschunterricht um 1900

Der Diskurs über Lektürekanon und Literaturvermittlung

Series:

Helge C. Liebsch

Das Drama zählte um 1900 zur Leitgattung an höheren Schulen. Dramen von Schiller, Goethe und Lessing gehörten zum zentralen Bestandteil der Schullektüre. Wie sollte der Umgang mit dem Drama im Deutschunterricht erfolgen? Diese Studie rekonstruiert systematisch den Lektürekanon an höheren Schulen im Deutschen Reich und geht der intensiven Diskussion innerhalb der Literaturpädagogik über die Fragen der Textauswahl und die Möglichkeiten der Literaturvermittlung nach. Ausgewählt wurden Schulen, an denen die Gymnasialprofessoren unterrichteten, die sich mit den Fragen der Vermittlung beschäftigt haben. Hierzu werden Schulprogramme, Lehrpläne, literaturpädagogische Zeitschriften und Monographien ausgewertet, die bislang nur am Rande eine Beachtung gefunden haben.

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Series:

Edited by Dorothee Gelhard

Lange Zeit hatte die nichtjüdische Forschung die Tendenz, die Auseinandersetzung der jüdischen Intellektuellen mit den Herausforderungen der Moderne unter der unscharfen Überschrift „Identitätssuche" zu rubrizieren. Doch die Diskurse, die bis 1933 von jüdischen Intellektuellen geführt wurden, waren weitaus heterogener und zugleich auch aktueller. Ziel der hier versammelten Beiträge ist, die Analyse des Ortes der jüdischen Religion in der „Sprache der Kultur" zu analysieren.

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Children of the Liberation

Transatlantic Experiences and Perspectives of Black Germans of the Post-War Generation

Series:

Edited by Marion Kraft

This volume was originally published in German in 2015, commemorating the end of World War II seventy years earlier and acknowledging the contribution of African American soldiers to Germany’s liberation from fascist rule. Using an interdisciplinary approach, it collects the voices of some of the descendants of these World War II heroes. In this volume, Black Germans of this post-war generation relate and analyse their experiences from various perspectives. Historical, political and research essays alongside life writing, interviews and literary texts form a kaleidoscope through which a new perspective on an almost forgotten part of German history and US American–German relationships is conveyed. The collection explores causes and consequences of racism in the past and in the present as well as developing strategies for achieving positive changes.
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Deutsch im Vergleich

Theorie, Praxis, Didaktik

Series:

Edited by Marina Brambilla, Valentina Crestani and Nicolò Calpestrati

Die Verknüpfung kontrastiver Linguistik und Didaktik ist in der linguistischen Forschung von besonderer Bedeutung und steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Mit dem Band werden einige der Themen aus der internationalen Tagung Kontrastive Linguistik vertieft, die 2018 an der Universität Mailand stattfand. Die zwölf Beiträge fokussieren sowohl theoretisch als auch praxisorientiert wichtige Merkmale des Deutschen, das mit anderen Sprachen (wie Italienisch, Englisch und Spanisch) durch vielfältige Methoden (u.a. Korpuslinguistik und Textlinguistik) verglichen wird. Dabei präsentieren sie neue Perspektiven für den didaktischen Bereich und tragen somit zur Diskussion der Potenziale der kontrastiven Analysen in den Bereichen der Mehrsprachigkeit, der Syntax und der Phonetik/Phonologie bei.

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Hölderlin’s Poltergeists

A Drama for Voices

Series:

Síomón Solomon

Depicting the literary, erotic, political and clinical trajectory of the Swabian Frühromantiker Friedrich Hölderlin (1770–1843), Solomon’s shapeshifting study presents an audacious English «remix» of Stephan Hermlin’s 1970 radio drama Scardanelli, amplifying the complex contexts of Hölderlin’s psychiatric committal and subsequent discharge into the home of a Tübingen carpenter in May 1807. Supplemented by a new translation of Hermlin’s memoir essay «Hölderlin 1944» and the author’s interdisciplinary texts and commentaries, this provocative volume furnishes a creative reinterpretation of a contribution to modern audio drama that will speak to playmakers and scholars engaged with German Romanticism, the poetics of translation and the cultural history of radio.

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Ideologiekritik und Deutschunterricht heute?

Analysen und Handlungsansätze 50 Jahre nach Gründung des Bremer Kollektivs

Series:

Edited by Steffen Gailberger and Ralph Köhnen

Vor 50 Jahren erschien Heinz Ides "Bestandsaufnahme Deutschunterricht", die Gründungsurkunde des Bremer Kollektivs. In ihr wurde der damalige Deutschunterricht einer radikalen Kritik unterzogen und mit Blick auf die gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen auf eine neue, ideologiekritische Basis gestellt. Das Kollektiv wirkte so produktiv wie einflussreich, ehe es sich 1980 wieder auflöste. Heute, 50 Jahre nach seiner Gründung und vor dem Hintergrund massiver Veränderungen im politischen und gesellschaftlichen Sprachgebrauch, im Zeichen von Twitter, ‚Fake News‘ und einer immer enthemmter wirkenden Sprache in den Parlamenten, stellt sich die Frage, wie aktuell die ideologiekritische Deutschdidaktik des Bremer Kollektivs auch heute noch ist – oder wieder ist.