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Edited by Erol Esen, Fahri Türk and Franziska Trepke

Der Sammelband präsentiert die Ergebnisse eines Symposiums, das vom 18.–20. Oktober 2018 in Antalya (Türkei) stattfand und von der Akdeniz Universität (Antalya, Türkei), der Trakya Universität (Edirne, Türkei), vom Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes – DAAD (Ankara) und von der Konrad-Adenauer-Stiftung Derneği (Ankara) gemeinsam durchgeführt wurde. Anlass war das 300-jährige Jubiläum der deutsch-türkischen Beziehungen. Diese wurden durch ein Schreiben des Osmanischen Sultans an den preußischen König Friedrich Wilhelm I. eingeleitet, die in den dreihundert Jahren in vielfältige Kooperationen und ein militärisches Bündnis mündeten. Auf der dreitägigen Veranstaltung diskutierten Wissenschaftler*innen, Expert*innen sowie Praktiker*innen aus Deutschland und der Türkei über unterschiedliche Bereiche und Kooperationsfelder in Geschichte und Gegenwart. In dem Sammelband behandeln insgesamt 20 Beiträge ein breites Spektrum an Themen und Zeitabschnitten, die neben der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit aus der Vorrepublikzeit beider Länder auch die Gegenwartsthemen wie das der europäischen Integration und der Migration und Integration aus beidseitiger Perspektive diskutieren.

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Heinrich von Siebenthal

The Ancient Greek Grammar for the Study of the New Testament is a tool for theologians and others interested in interpreting the Greek New Testament. It is a reference grammar that systematically covers all areas relevant to well-founded text interpretation including textgrammar. Combining accuracy with accessibility was one of the main objectives in producing the book. The information it provides is based on the best of traditional and more recent research in the study of Ancient Greek and linguistic communication. Differences between classical and non-classical usage are regularly indicated. The mode of presentation is largely shaped by the needs of prospective users, who are typically unacquainted with the details of linguistic research. Aiming at both a professional quality of content and user-friendly presentation, a tool was produced that aims to be of service to novices and more experienced exegetes alike.

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Series:

Edited by Hans-Christian Maner and Ioannis Zelepos

Der Sammelband enthält Beiträge internationaler Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen zur Wahrnehmung von Antike und Byzanz als historischem Erbe in Südosteuropa vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Fallbeispiele reichen von Bosnien-Herzegowina bis zur Türkei. Die Autoren untersuchen Medialisierungen von Vergangenheit in komparativer Perspektive im Hinblick auf wissenschaftliche Diskurse sowie auf politische und ideologische Indienstnahmen unter besonderer Berücksichtigung jüngster und gegenwärtiger Entwicklungen. Ihre differenzierten Einzelanalysen liefern somit ein wertvolles Kompendium zum aktuellen Thema «Public History» in der Region.

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Apprendre des langues distantes en eTandem

Une étude de cas dans un dispositif universitaire sino-francophone

Series:

Jue Wang-Szilas

Dans une perspective interdisciplinaire, ce projet de publication s'inscrit dans les champs de la didactique du chinois langue étrangère (CLE), de la didactique du français langue étrangère (FLE), de la communication médiatisée par ordinateur (CMO), de l’analyse des interactions d’apprentissage et de l’ingénierie pédagogique. À partir d’un dispositif eTandem chinois-français initié et développé par l’Université de Genève (Suisse) et l’Université du Hubei (Chine) sur cinq années, cet ouvrage aborde deux problématiques : l’ingénierie pédagogique du dispositif et la co-construction des compétences via la réalisation des rôles d’expert et d’apprenant entre les locuteurs natifs et non natifs dans un environnement d’apprentissage virtuel. En analysant de manière fine les interactions au sein de binômes d’apprenants à partir de 11 enregistrements vidéo et de leur transcription, l’étude tente de découvrir comment les échanges entre apprenants se déroulent. L’analyse montre que les styles d’organisation y sont variables, et peuvent se regrouper selon trois catégories : « entretien » (donnant-donnant), « professeur » (enseignant-élève) et « ping-pong » (bavardage). Cependant, le « projet didactique » sous-jacent aux échanges, grâce notamment à son caractère institutionnalisé, mobilise des ressources technologiques et interculturelles en lien avec le processus d’apprentissage. Il est démontré en particulier comment les stratégies de résolution de problèmes (négociation du sens et de la forme) sont prolongées et enrichies par les outils informatiques. Par ailleurs, en présentant l’évolution interactive de l’ingénierie pédagogique du dispositif, l’ouvrage étudie l’influence des exigences institutionnelles, des pédagogies et des cultures éducatives sur la motivation, les stratégies et les performances des apprenants.

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Edited by Luka Szucsich, Agnes Kim and Uliana Yazhinova

This book assembles contributions dealing with language contact and areal linguistics. The goal of the book is to investigate linguistic convergence in Europe with a strong focus on the languages of Eastern Central Europe which show many remarkable similarities. The focus is put on a methodical and empirical component in the investigation of two or more languages in the context of possible language contact phenomena. Languages of Eastern Central Europe and adjacent parts of Europe use a considerable amount of common vocabulary due to the transfer of loanwords during a long period of cultural contact. But they also share several grammatical features—phonological, morphological and syntactic ones. This book tackles lexical and grammatical phenomena in language contact situations. The authors take up diachronic, synchronic and language acquisitional perspectives, and discuss methodological problems for the field.

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Lisa Brasseler

Versicherungsunternehmen in der Rechtsform einer SE können dualistisch oder monistisch organisiert sein. Bislang gibt es in Deutschland keine monistisch organisierten Versicherungs-SE. Das mag nicht zuletzt an der mangelnden Kenntnis und der fehlenden Erfahrung mit dem monistischen System in Deutschland liegen. Rechtsunsicherheiten bestehen insbesondere in Bezug auf die Anforderungen an eine wirksame und ordnungsgemäße Geschäftsorganisation. Die Autorin untersucht die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und fachliche Eignung von Verwaltungsratsmitgliedern und geschäftsführenden Direktoren, das Vieraugenprinzip, die Begrenzung von Mehrfachmandaten und die Zahl ehemaliger Geschäftsleiter im Verwaltungs- oder Aufsichtsrat.

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Kerstin Reget

Es ist ein altbekannter Mechanismus, dass insbesondere in Krisenzeiten das Vertrauen in bewährte Institutionen schwindet. Dies gilt auch für die Europäische Union, deren Zusammenhalt und Aufnahmefähigkeit in diesen Tagen mehr denn je in Frage steht. Gegenstand des Buches ist die Untersuchung der potenziellen Auswirkungen der Ost-Erweiterungen auf die Handlungsfähigkeit der EU. Wie gestaltet sich nach Aufnahme der neuen Mitgliedstaaten die Entscheidungsfindung im Ministerrat sowie im Europäischen Rat, also in den Institutionen, die als Hauptinstanz für die Vertretung nationaler Interessen gelten? Und wie funktionieren nach der jüngsten Vertragsreform von Lissabon die Abläufe im interinstitutionellen Kompetenz- und Entscheidungsgefüge? Ist der Europäischen Union der Spagat zwischen der Erweiterung nach Mittel- und Ost-Europa und der Wahrung ihrer ‚Capacity‘ (auch mit Blick auf die vollzogenen institutionellen Reformen) gelungen? Diese Fragestellungen beantwortet die Autorin anhand von zwei Fallstudien zu den Verhandlungen um den EU-Haushalt.

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Philipp Zeller

Mit Beginn der Wirtschafts- und Bankenkrise im Jahre 2007 wurde die Organ- und Managerhaftung zu einem zentralen aktienrechtlichen Thema. Seit der Krise ist das Rechtsinstitut des besonderen Vertreters gemäß § 147 AktG von zentraler Bedeutung.
Der besondere Vertreter kann unter den Voraussetzungen des § 147 AktG von den Aktionären eingesetzt werden und kann Ersatzansprüche der Gesellschaft anstelle von Vorstand und Aufsichtsrat geltend machen. Auch kann er diese Forderungen gegenüber Vorstand und Aufsichtrat geltend machen. Das Buch untersucht und bewertet die Entwicklung des besonderen Vertreters, definiert seine Rechte und Pflichten sowie seine rechtliche Stellung im Lichte der wichtigsten Rechtsprechung. Auch werden Verbesserungs- und Reformvorschläge im Zusammenhang mit dem Rechtsinstitut vorgestellt.

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Bild-Ton-Technologie als Intermediär im Strafverfahren

Ein Beitrag zur Anerkennung der Bild-Ton-Technologie als effizientes Übertragungsmodell traumatischer Erinnerungen in das Strafverfahren

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Nikolas Kopf

Untersuchungsgegenstand des Buches ist die Frage, ob und inwieweit die Bild-Ton-Vorschriften der §§ 58a, 255a StPO de lege lata zugunsten (schwer) traumatisierter, erwachsener Opferzeugen reformbedürftig und verhältnismäßig reformfähig sind. Zahlreiche Fälle veranschaulichen die praktische Dimension dieser Fragestellung, wenn Zeugen, die Opfer von (vermeintlichen) Straftaten geworden sein sollen, sich von Beginn der Ermittlungen an konsequent als Zeugen bereithalten müssen. Nach Herleitung und Diskussion von Reformbegründungen und Abwägung mit den betroffenen Strafverfahrensregeln, wird abschließend eine abgeleitete Neufassung de lege ferenda zu den beiden Vorschriften vorgeschlagen.

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Edited by Àngels Casals Martinez and Giovanni C. Cattini

The present book is a complex approach to the elements that built the Catalan national identity, which can only be analyzed through its complexity and longue durée historical times.
Regarding medieval and early modern centuries, the territorial construction, law and state are presented, along with the complexity added by the appearance of composite monarchies in the 16th century, and taking into account the significance of constructing a literary and historiographic tradition to define national character.
Regarding modern centuries, the authors do not ignore the importance of socioeconomic dimensions in a very complex diversity which flows both in the intellectual and political world and in the dissemination of identity through the mass media in an international level as well.