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The International Executive

Training for Ethical, Strategic and Competitive Leadership

Yezdi H. Godiwalla

This book explores the training of an international executive for ethical, strategic and competitive leadership. It provides conceptual review and analyses, as well as, implications for practice (including specific recommendations for actions, their justifications, and implementation guidelines, for practicing managers) for effectively managing a multinational corporation (MNC). The focus is on the effective training and skill development of the international executive, whether he or she works at the MNC headquarters, its foreign subsidiaries or other foreign operations. We should lead with values and vision.

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Series:

Edited by Luca Meldolesi

How Economics Should Be Complicated is an anthology of texts personally authorized by the Albert O. Hirschman and edited by Luca Meldolesi, that appeared in Italian in the series of the "Great Contemporary Economists" at Il Mulino, Bologna, in 1988.

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Le Serment / Der Eid

De l’âge du Prince à l’ère des nations / Vom Zeitalter der Fürsten bis zur Ära der Nationen

Series:

Edited by Hervé Bismuth and Fritz Taubert

Ce recueil, qui rassemble les actes des colloques internationaux de Vienne (2017) et de Mayence (2018), est l’aboutissement d’un travail interdisciplinaire de longue haleine conduit par de jeunes chercheurs et des chercheurs confirmés provenant d’horizons divers et de plusieurs pays d’Europe. Il porte sur le serment, envisagé comme acte public performatif qui engage le corps de la personne qui le prononce, étudié depuis les débuts de l’Europe moderne jusqu’à nos jours. Ce parcours répartit les différentes périodes étudiées de part et d’autre d’un point de bascule : celui qui sépare l’époque où le serment est placé sous l’autorité de Dieu et de son représentant le Prince, et l’époque où, laïc, il repose sur le lien qui unit le citoyen à une abstraction, par exemple la Constitution de la nation dont il est le sujet.

Der vorliegende Band beinhaltet die Beiträge zu zwei internationalen Tagungen (Wien 2017 und Mainz 2018). Er ist das Ergebnis eines dreijährigen interdisziplinären Forschungsprojekts von Wissenschaftlern und Nachwuchsforschern unterschiedlicher Fachrichtungen aus verschiedenen europäischen Ländern. Das Projekt befasste sich mit dem Eid als performativem öffentlichem Akt, der die Person, die ihn leistet, physisch bindet, und beinhaltet Fallstudien von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. So wird auch eine interessante Umbruchzeit mit behandelt: von einer Epoche, in der der Eid unter die Aufsicht Gottes und seines Vertreters, des Fürsten, gestellt war, zu einer Epoche, in der er, in säkularisierter Form, den Bürger an eine abstrakte Größe – etwa die Verfassung der Nation – band und bis heute bindet.

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Outcomes in der perinatalen Versorgung

Einflüsse des Leistungsvolumens und weiterer Krankenhausspezifika untersucht anhand deutscher Qualitätsberichte

Yannick Heuß

Im internationalen Vergleich ist die deutsche Perinatalmedizin stark fragmentiert. Der Autor unternimmt eine vergleichende Qualitätsbeurteilung dieses Leistungsbereiches. Struktur- und Prozessspezifika einzelner Krankenhäuser dienen dabei als unabhängige Variablen, Ergebnisqualitätsindikatoren als abhängige Variablen. Als Datengrundlage nutzt der Autor deutsche Krankenhausqualitätsberichte, die sich als kaum konsistent erweisen.

Es zeigt sich, dass Unterschiede in den Strategien der Anbieter bestehen. Im Leistungsbereich Neonatologie ist von einem Volume-Outcome-Effekt auszugehen. Auch für Geburten mit niedrigem Risikoprofil liegen in der Gesamtschau Hinweise darauf vor, dass eine weitere Konzentration des Leistungsgeschehens die Qualität insgesamt erhöhen könnte.

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Series:

Sara Isabell Heitkamp

Die Festlegung und Verwendung einheitlicher Standards bzw. Normen ist aus der heutigen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Obwohl FRAND-Lizenzbereitschaftserklärungen bei standardessentiellen Patenten inzwischen in einigen Industriezweigen weit verbreitet sind, besteht weiterhin Unklarheit hinsichtlich des inhaltlichen Umfangs sowie der rechtlichen Wirkungen. Die Autorin des Buches nimmt eine umfassende Untersuchung dieser Aspekte aus zivil- und kartellrechtlicher Perspektive vor und setzt sich mit dem zentralen Streitpunkt der Bestimmung einer angemessenen Lizenzgebühr konstruktiv auseinander.

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Irrtum und Irreführung

Ein Rechtsvergleich zwischen deutschem, englischem, japanischem und europäischem Recht

David Klebs

Der Irrtum gehört zu den Grundbegriffen der Rechtsgeschäftslehre. Gleiches gilt für die Irreführung, obwohl das deutsche Recht diese teilweise im Schuldrecht regelt. Der Autor schafft angesichts des fortschreitenden wissenschaftlichen Austauschs und neuer gesetzgeberischer Vorhaben mit dieser Publikation einen Überblick über die verschiedenen Lösungen, die sich in den untersuchten Rechtsordnungen entwickelt haben. Der Autor erörtert die sich stellenden rechtspolitischen Fragen und wägt die gefundenen Lösungsansätze unter Berücksichtigung der Eigenarten der jeweiligen Rechtsordnungen behutsam miteinander ab.

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§13b UStG im Insolvenzverfahren

Bewältigung der Bauträgerfälle

Series:

Sibel Gerhardt

Die Rückabwicklung der sog. Bauträger-Altfälle nach dem Urteil des BFH vom 22.08.2013 (Az. V R 37/10) hat in den letzten Jahren sowohl Rechtsprechung als auch Literatur in höchstem Maße beschäftigt. Die entstandenen Problemfelder sind gekennzeichnet durch vielfältige Konflikte zwischen fiskalischen Interessen und dem dringenden Wunsch nach Rechtssicherheit auf Seiten der Baubranche.

Trotz hoher praktischer Relevanz erfolgte bislang keine umfassende Aufarbeitung der insolvenzrechtlichen Implikationen dieser Entscheidung und der darauffolgenden Einführung des § 27 Abs. 19 UStG. Vor diesem Hintergrund werden die in der insolvenzrechtlichen Praxis entstehenden Herausforderungen in den Fällen der Insolvenz des Bauträgers, der Insolvenz des Bauleistenden, in dem Fall der Doppelinsolvenz sowie bei umsatzsteuerlichen Organschaftsverhältnissen aufgezeigt.

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Series:

Christian Brenscheidt

Private Equity-Investoren möchten die Entwicklung ihrer Portfolio-Unternehmen aktiv mitgestalten. Für die laufende Überwachung und beratende Einflussnahme benötigen sie umfassende Informationsmöglichkeiten. Die grundlegenden Informationsrechte der Aktionäre einer Aktiengesellschaft reichen hierfür nicht aus. Der Verfasser überprüft im Rahmen dieser Arbeit die Zulässigkeit eines überobligatorischen Informationsaustauschs des Investors mit den Organen der Portfolio-Aktiengesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund aktien- und insiderrechtlicher Restriktionen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung geeigneter Maßnahmen zur Optimierung des Informationsflusses, etwa konzernrechtliche Gestaltungsmittel oder Strukturmaßnahmen nach dem Beteiligungserwerb

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Die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen

Eine Untersuchung der Regulierungsgründe und Regulierungsinstrumente

Series:

Philipp Ulrich Keinath

Das Buch behandelt die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen. Herausgearbeitet wird in einem ersten Schritt, ob es Gründe gibt, die für eine Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen sprechen und diese rechtfertigen. Darauf aufbauend werden in einem zweiten Schritt die zur Verfügung stehenden Regulierungsinstrumente untersucht. Mit Blick auf die herausgearbeiteten Regulierungsgründe wird geklärt, inwieweit die verschiedenen Regulierungsinstrumente zweckmäßig sind. Gegenstand ist dabei etwa die Frage nach der Einführung von Vergütungshöchstgrenzen für Vorstandsmitglieder sowie das im Januar 2020 in Kraft getretene ARUG II.

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Series:

Hanna Gotta

Nach dem «SV-Wilhelmshaven»-Urteil des BGH im September 2016 (II ZR 25/15) stellte sich die Frage nach der Zulässigkeit dynamischer Verweisungen in Vereins- und Verbandsstatuten, die viele Literaturstimmen bereits seit der «Reitsportentscheidung» des BGH im Jahr 1994 (II ZR 11/94) als beantwortet ansahen.
Die Autorin greift dieses Thema auf und untersucht die möglichen Unzulässigkeitsgründe. Sie befasst sich insbesondere mit der Frage, ob die Vereinsautonomie der Verwendung von dynamischen Verweisungen in Verbandsstrukturen entgegensteht. Sie erörtert, welche Anforderungen an die Ausgestaltung von dynamischen Verweisungen gestellt werden müssen und befasst sich in diesem Zusammenhang auch mit der Bestimmtheit und Publizität der jeweiligen Verbandsstatuten. Dabei unterscheidet die Autorin zwischen verschiedenen Kategorien von Satzungsrecht und untersucht den Schutzumfang des § 25 BGB untersucht.