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Series:

Aitor García Moreno, Elisabeth Fernández Martín and Cristóbal José Álvarez López

El presente volumen contiene la edición anotada en letras latinas de los dos tomos del Nuevo chico diccionario udeo-español–francés, precedida de un amplio estudio filológico, nutrido parcialmente de los trabajos –en algunos casos inéditos– presentados por los autores durante estos años de trabajo en diferentes reuniones científicas. En dicho estudio se reseña brevemente la figura del autor, se describe el texto, se analiza su contenido, se rastrean sus posibles fuentes e incluso se señalan las referencias al mismo en la bibliografía clásica de autores como Cynthia M. Crews, Max A. Luria, Julius Subak o Max Leopold Wagner. La obra se completa con unos útiles índices alfabéticos en los que se pueden localizar no solo las voces judeoespañolas que aparecen incluidas alefáticamente en el Nuevo chico diccionario udeo-español–francés –cuya ordenación se respeta en la presente edición–, sino también aquellas otras posibles lecturas del original aljamiado recogidas en nuestras notas.

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Schieds- und Mediationsklauseln in Verfügungen von Todes wegen

Die letztwillige Schiedsklausel im System erbrechtlicher Optionsmodelle Die letztwillige Mediationsklausel als causa des Anspruches auf Mitwirkung an einer Mediation

Series:

Beatrix Wolfer

Konflikte im Zusammenhang mit dem Themenkomplex Erben und Vererben sind unumgänglich und Alltag in der Praxis des erbrechtlich tätigen Anwalts. Für Erblasser kann sich nun die Frage stellen, ob die Aufnahme einer Schieds- oder Mediationsklausel in die geplante Verfügung von Todes wegen die Entstehung von Konflikten vermeiden oder reduzieren kann. Ebenso ist fraglich, ob die Erben oder Vermächtnisnehmer überhaupt verpflichtet werden können ihren erbrechtlichen Streit durch ein Schieds- oder Mediationsverfahren beilegen zu müssen. Bei der Beantwortung dieser Fragen muss zuerst der erbrechtliche Konflikt näher betrachtet werden und anschließend versucht werden, die Schieds- und Mediationsklausel rechtsdogmatisch einzuordnen. Nur so ist es möglich, diese im System des Erbrechts zu platzieren und die Fragen nach der Rechtswirksamkeit einer letztwilligen Schieds- oder Mediationsklausel zu beantworten.

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Wirtschaft, Wissenschaft und Weltgeltung.

Die Botanische Zentralstelle für die deutschen Kolonien am Botanischen Garten und Museum Berlin (1891–1920)

Series:

Katja Kaiser

Diese Publikation untersucht die Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kolonialismus am Beispiel der Berliner botanischen Einrichtungen. Im Fokus steht die dem Botanischen Garten und Museum angegliederte Botanische Zentralstelle für die deutschen Kolonien. Ihre Tätigkeit bestimmte die Verknüpfung von wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kolonialpolitischen Interessen. Die Studie beschreibt die Aufgabenbereiche der Botanischen Zentralstelle und die Motive der wichtigsten Akteure. Mit der Untersuchung der botanischen Netzwerke leistet sie einen Beitrag zu transimperialen Ansätzen der Kolonialgeschichtsschreibung. Exemplarische Objekt- und Sammlerbiographien widmen sich außerdem eingehend wissenschaftsgeschichtlichen Aspekten und der Aufarbeitung von Provenienzen kolonialer Sammlungen.

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Series:

Edited by Arben Hajrullahu and Anton Vukpalaj

For many areas of social science research, including conflict resolution, peacebuilding, and international state-building, Kosovo remains a uniquely interesting and relevant case. This book is motivated by the belief that there is much to be gained, analytically and empirically, from bringing together local scholarship that focuses on Kosovo-specific issues. It helps understand how pathdependent historical legacies set in motion prior to and during the war for independence, coupled with contemporary processes of dependence on and interdependence with external actors, shaped contemporary Kosovo society and institutions. It brings together a methodologically diverse set of local scholarly perspectives on contemporary political, legal and societal developments in Kosovo.

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Edited by Teresa Fernández-Ulloa and Miguel Soler Gallo

Se analizan en esta obra formas de “insolencia” o reivindicación femenina en la cultura hispana desde distintos enfoques, examinando temas como la identidad, el silenciamiento, la memoria histórica, la desactivación de estereotipos y la violencia de género. Se estudian voces femeninas del Siglo de Oro español, como las intelectuales religiosas sor María de Jesús de Ágreda y sor Marcela de San Félix, la prensa de mujeres de ambos lados del Atlántico durante las primeras décadas del siglo XIX y, dentro del siglo XX, obras y autoras que se sitúan en la II República y la época de Franco: Mercedes Ballesteros, Josefina de la Torre, Carmen de Icaza, Mercedes Formica y Josefina Rodríguez Aldecoa. También, se dedican capítulos a la obra de escritoras nacidas entre los años 40-60, como Amelia Díaz Benlliure, Mar Busquets-Mataix, Albis Torres, Ana Sofía Pérez-Bustamante y Daisy Zamora. Se incluyen, además, artistas y formas expresivas recientes: la rapera y activista guatemalteca Rebeca Lane, humoristas españolas que usan el tabú como elemento subversivo, escritoras chicanas que analizan el racismo en sus diferentes formas, y creadoras de fotolibros con sus representaciones del cuerpo femenino.

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Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft und Kartellverbot

Eine Untersuchung zur Anwendung der Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft bei kartellrechtswidrigen Gemeinschaftsunternehmen

Series:

Antonia Bautsch

Die Nichtanwendung der Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft bei Personengesellschaften, deren Gesellschaftsvertrag insgesamt gegen ein gesetzliches Verbot verstößt, entspricht gefestigter Rechtsprechung. Die daraus resultierende Nichtigkeitsfolge geht zu Lasten von Gläubigern, Gesellschaftern und der Rechtssicherheit. Die Verfasserin zeigt für den praktisch wichtigsten Anwendungsfall, die kartellrechtswidrigen Gemeinschaftsunternehmen, auf, dass die Nichtanwendung der Lehre nicht überzeugt. Hierzu vergleicht sie insbesondere die Konsequenzen für den Wettbewerb bei Annahme von Nichtigkeit und fehlerhafter Gesellschaft. Zudem legt die Verfasserin dar, dass die Nichtigkeitsfolge auch nicht zur Prävention vor Kartellrechtsverstößen geboten ist.

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Moritz Benjowsky – ein (mittel)europäischer Held

Materialien der internationalen wissenschaftlichen Konferenz, Wien, 22.–26. Mai 2019

Series:

Edited by Alois Woldan and Katalin Blaskó

Die Beiträge dieses Bandes untersuchen das große Erbe, das der Abenteurer und Weltreisende Moritz Benjowsky (1741–1786) in Literatur, Theater und Film vieler europäischer Kulturen hinterlassen hat. Benjowsky ist Autor berühmter Memoiren und Held literarischer Werke in einem. Die Autoren dieses Bandes analysieren Werke über Benjowsky in deutscher, ungarischer, polnischer, slowakischer und russischer Sprache vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, sie untersuchen die Verflechtungen innerhalb dieser Texte und die Bedingungen ihrer Entstehung. Sie zeigen, wie in diesen Texten ein Mythos von Benjowsky geschaffen wird, der auch als nationaler Erinnerungsort von Bedeutung ist. Ethnische Stereotypen in diesen Texten werden aufgezeigt, koloniale Mythen dekonstruiert.

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Product-Switching und Marktmachtmissbrauch

Eine regulierungs- und kartellrechtliche Betrachtung zu Vermarktungsstrategien im Arzneimittelbereich

Series:

Andreas Schüssel

In der Arzneimittelbranche wird zunehmend von sog. Product-Switching Strategien Gebrauch gemacht, um sich vor Wettbewerb durch kostengünstige Generika zu schützen. Pharmaunternehmen nehmen Arzneimittel vor dem Auslauf des Patenschutzes frühzeitig vom Markt, um Patienten anschließend langfristig an neue, jedoch oft nur geringfügig verbesserte Folgepräparate zu binden. Hierdurch entstehen erhebliche wettbewerbliche Ineffizienzen und Kostensteigerungen für das Gesundheitswesen. Der Autor untersucht die Zulässigkeit dieser Absatzstrategien unter dem Marktmachtmissbrauchsverbot nach Art. 102 AEUV. Er knüpft hierbei an die US-Judikatur an und zeigt praktikable Lösungen der Problematik unter besonderer Beachtung der ökonomischen und rechtlichen Besonderheiten regulierter Arzneimittelmärkte auf.

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Salem – A Literary Profile

Themes and Motifs in the Depiction of Colonial and Contemporary Salem in American Fiction

Clara Petino

To this day, Salem, Massachusetts, is synonymous with the witch trials of 1692. Their unique pace and structure has not only made the infamous town a strong cultural metaphor, but has generated countless novels, short stories, and plays over the past 200 years. This book marks the first comprehensive analysis of literary Salem and its historical as well as contemporary significance, from Nathaniel Hawthorne’s literature of the 19th century to Arthur Miller’s The Crucible to a growing corpus of contemporary fiction.

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Series:

Laura Schwarz

Auf Grund des Umstands, dass das Land Nordrhein-Westfalen in der politischen Farbenlehre nicht selten dem linken Lager zugeordnet und als „SPD-Stammland" bezeichnet wird, drängt sich die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen nicht eben auf, wenn man fragt oder fragen will, ob sie Spuren der Zehn Gebote enthält. Und doch ist bei genauerer Betrachtung erkennbar, dass der Ansatz gar nicht so fernliegend ist. Denn die Landesverfassung verdankt sich einem streitigen Mehrheitsbeschluss von Union und Zentrum und stellt sich als eine Verfassungsurkunde heraus, die in der Sache der Religion wie den Religionsgemeinschaften ähnlich viel Raum einräumt wie diejenigen aus dem süddeutschen Raum.

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, in welchem Maße die nordrhein-westfälische Landesverfassung in ihrer heutigen Form noch Spuren der Zehn Gebote aufweist und an welchen Stellen sich die Landesverfassung in kritischer Dissonanz zu den Zehn Geboten wiederfindet. Dabei wird das Verhältnis von Staat und Kirche im Zeitpunkt der Entstehung der Landesverfassung umfassend analysiert und untersucht, welchen Einfluss die Kirchen im Entstehungsprozess der Landesverfassung Nordrhein-Westfalens im 20. Jahrhundert hatten. Darüber hinaus erfolgt eine Gesamtbewertung, die sich mit dem historischen Kontext der Zehn Gebote des Dekalogs befasst. Abschließend wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Zehn Gebote als christlich geprägte Kulturwerte auch in Zukunft noch in die landesverfassungsrechtliche Ordnung einbezogen werden.