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  • Law, Economics and Management x
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How Capitalism Destroyed Itself

Technology Displaced by Financial Innovation

William Kingston

‹Kingston’s history of the evolution of property rights, and on how property rights regimes influence and reflect the kind of economic activity people engage in, and how they regard economic activity, is interesting and provocative in its own right. Others have argued that capitalism seems to have lost much of the power to increase the productivity of economic activity that it once had, and the workings of modern financial systems are a good part of the problem. But no one else has tied these propositions closely to the evolution of property rights›.

– Richard R. Nelson, Columbia University, New York

‹This sweeping account of the rise and projected fall of capitalism is as original as it is gripping. Kingston locates the hinge that moves capitalism as the institutions governing property rights, and argues persuasively that the system is now undermining itself as innovation shifts from the technological to the financial domain.›

– John A. Mathews, Macquarie Graduate School of Management, Sydney

‹William Kingston is a prolific and thoughtful economic historian who has relied on such longstanding giants as Marx and Schumpeter, and new ones such as Minsky, to show how financial innovation has replaced technological innovation, and how this process is destroying the economic fabric of society. Kingston’s deep understanding of the ‹free-market economy› makes this book a must-read.›

– Jorge Niosi, Université du Québec à Montreal, Canada

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Series:

Christian Brenscheidt

Private Equity-Investoren möchten die Entwicklung ihrer Portfolio-Unternehmen aktiv mitgestalten. Für die laufende Überwachung und beratende Einflussnahme benötigen sie umfassende Informationsmöglichkeiten. Die grundlegenden Informationsrechte der Aktionäre einer Aktiengesellschaft reichen hierfür nicht aus. Der Verfasser überprüft im Rahmen dieser Arbeit die Zulässigkeit eines überobligatorischen Informationsaustauschs des Investors mit den Organen der Portfolio-Aktiengesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund aktien- und insiderrechtlicher Restriktionen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung geeigneter Maßnahmen zur Optimierung des Informationsflusses, etwa konzernrechtliche Gestaltungsmittel oder Strukturmaßnahmen nach dem Beteiligungserwerb

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Quellen zum Deutschen Richtergesetz vom 8.9.1961

Teil II: Materialien zu § 116 DRiG (Pensionierung von Richtern und Staatsanwälten aus der Zeit von 1939-1945)

Series:

Werner Schubert

Edited by Werner Schubert

Ausgelöst durch die sog. Blutrichterkampagne der DDR ab 1957 beschäftigten sich die Justizminister der Länder und der Bundesjustizminister sowie die Rechtsausschüsse des Bundesrats und Bundestags mit der Frage, wie mit Richtern und Staatsanwälten zu verfahren sei, die zwischen 1939 und 1945 an exzessiven Todesurteilen beteiligt waren. Die mehrjährige Diskussion führte nicht, wie vom Rechtsausschuss des Bundesrates vorgeschlagen, zu einer Grundgesetzänderung, sondern zu § 116 DRiG. Nach dieser Bestimmung konnte ein Richter oder Staatsanwalt, der zwischen dem 1.9.1939 und dem 9.5.1945 in der Strafrechtspflege mitgewirkt hat, auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt werden. Die Edition dokumentiert die Diskussionen der Justizminister und Parlamentsausschüsse, die zu § 116 DRiG geführt haben, sowie die weitere Entwicklung bis 1965.

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Die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen

Eine Untersuchung der Regulierungsgründe und Regulierungsinstrumente

Series:

Philipp Ulrich Keinath

Das Buch behandelt die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen. Herausgearbeitet wird in einem ersten Schritt, ob es Gründe gibt, die für eine Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen sprechen und diese rechtfertigen. Darauf aufbauend werden in einem zweiten Schritt die zur Verfügung stehenden Regulierungsinstrumente untersucht. Mit Blick auf die herausgearbeiteten Regulierungsgründe wird geklärt, inwieweit die verschiedenen Regulierungsinstrumente zweckmäßig sind. Gegenstand ist dabei etwa die Frage nach der Einführung von Vergütungshöchstgrenzen für Vorstandsmitglieder sowie das im Januar 2020 in Kraft getretene ARUG II.

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Series:

Hanna Gotta

Nach dem «SV-Wilhelmshaven»-Urteil des BGH im September 2016 (II ZR 25/15) stellte sich die Frage nach der Zulässigkeit dynamischer Verweisungen in Vereins- und Verbandsstatuten, die viele Literaturstimmen bereits seit der «Reitsportentscheidung» des BGH im Jahr 1994 (II ZR 11/94) als beantwortet ansahen.
Die Autorin greift dieses Thema auf und untersucht die möglichen Unzulässigkeitsgründe. Sie befasst sich insbesondere mit der Frage, ob die Vereinsautonomie der Verwendung von dynamischen Verweisungen in Verbandsstrukturen entgegensteht. Sie erörtert, welche Anforderungen an die Ausgestaltung von dynamischen Verweisungen gestellt werden müssen und befasst sich in diesem Zusammenhang auch mit der Bestimmtheit und Publizität der jeweiligen Verbandsstatuten. Dabei unterscheidet die Autorin zwischen verschiedenen Kategorien von Satzungsrecht und untersucht den Schutzumfang des § 25 BGB untersucht.

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Series:

Sebastian Michalsky

Die Idee der Integration umweltbezogener Aspekte in die Unternehmensführung ist bereits seit Jahrzenten Teil der Controlling-Forschung. Jedoch erfährt die Auseinandersetzung mit umweltbezogenen Belangen vor dem Hintergrund der Veränderungen im Organisationsumfeld auch für öffentliche Unternehmen eine neue Qualität. So werden zwar zunehmend Umweltthemen in die strategischen Unternehmensziele aufgenommen, aber umweltbezogene Themen werden nach wie vor weder effektiv noch effizient realisiert. Der Autor greift diese Problematik auf und befasst sich mit der Frage, ob für ein Green Controlling in öffentlichen Unternehmen mit dezentralen Organisationsstrukturen neue und mit Anreizsystemen gekoppelte Governance-Strukturen benötigt werden und wie diese ausgestaltet werden können.

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Das Zusammenwachsen von Handwerkskammern in Deutschland

Ein Rückblick bis zum Inkrafttreten der Handwerksordnung im Jahre 1953

Series:

Hans-Karl Bauer

Wenn zwei oder mehrere Unternehmen ihre wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit verlieren und gemeinsam ein neues Unternehmen bilden, bezeichnet man dies gemeinhin als Fusion. Während derartige Prozesse in der freien Wirtschaft sehr häufig anzutreffen sind, bilden Fusionen im Bereich der Körperschaften des öffentlichen Rechts eher die Ausnahme. Das vorliegende Werk beschreibt Fusionsverfahren von Handwerkskammern in sechs verschiedenen Bundesländern von der Gegenwart rückblickend bis ins Jahr 1953. Welche Gründe waren ausschlaggebend? Welche tatsächlichen und rechtlichen Hindernisse mussten überwunden werden? Wie gestalteten sich die Fusionsverfahren? Diese Publikation versucht Antworten auf diese Fragen zu finden und möchte als Leitfaden für künftige Handwerkskammerfusionen dienen.

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Series:

Susana Pessoa dos Santos-Mettlach

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Besteuerung der grenzüberschreitenden Tätigkeit einer in Deutschland oder in Portugal ansässigen Personengesellschaft. Personengesellschaften werden in Portugal generell als eigenständige Steuersubjekte behandelt, während in Deutschland die Gesellschafter mit ihren anteiligen Gesellschaftsgewinnen besteuert werden. Daraus resultierende Qualifikationskonflikte und ihre Lösungsmöglichkeiten werden in dieser Arbeit aufgezeigt. Die Autorin stellt heraus, dass die in Art. 4 Abs. 4 DBA Deutschland-Portugal verankerte Ansässigkeitsfiktion die Doppelbesteuerung nicht vermeidet. Als weiterführende Lösungsalternativen erörtert sie die Qualifikationsverkettung, die Reduktion des Methodenartikels und die abkommensverdrängende Regelung des § 50d Abs. 9 und 10 EStG.

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Género en transición

Estudios sobre el papel del derecho en la distribución de recursos para y en el posconflicto colombiano

Series:

Edited by Isabel Cristina Jaramillo Sierra

El Acuerdo de Paz suscrito por el gobierno colombiano y las FARC en diciembre de 2016 materializa los esfuerzos locales y transnacionales porque el "género cuente" en la transición. Este libro enriquece el panorama académico reconstruyendo y reflexionando sobre lo que el género ha significado para la construcción de la transición, y sobre lo que la transición ha significado para la construcción del feminismo colombiano. Así, el libro hace tres aportes al debate sobre el género en la transición. En primer lugar, el libro proporciona datos recientes de lo que "les ha pasado de verdad" a las mujeres en los procesos de investigación, reparación y judicialización de los crímenes de los que fueron víctimas. En segundo lugar, el libro aporta herramientas teóricas para pensar los desencuentros entre el discurso de la transición, o la transición deseada, y la realidad de la transición para las mujeres. Finalmente, el libro recupera la voz de las mujeres en estos procesos, tanto en cuanto constructoras de las negociaciones, como en cuanto contradictoras, narradoras y productoras. Una cosa es el fracaso de esquemas que finalmente no podemos reivindicar completamente como propios pues siempre representan compromisos entre distintos puntos de vista. Otra cosa distinta es que no estemos intentando transformar las realidades en las que vivimos. Este mismo libro es testimonio de las voces de las mujeres en la academia colombiana. Los equipos de violentólogos colombianos han tenido pocas mujeres en sus filas hasta ahora. Este es un libro escrito en su totalidad por mujeres académicas, profesoras de tiempo completo, trabajando en red para resignificar los relatos masculinos.

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De processibus matrimonialibus

Fachzeitschrift zu Fragen des Kanonischen Ehe- und Prozessrechtes – Band 25-26 (2019)

Edited by Elmar Güthoff and Karl-Heinz Selge

De processibus matrimonialibus/DPM ist eine Fachzeitschrift zu Fragen des kanonischen Ehe- und Prozessrechtes. DPM erscheint jährlich im Anschluß an das offene Seminar für die Mitarbeiter des Konsistoriums des Erzbistums Berlin de processibus matrimonialibus.