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Edited by Luis Florentino Andrade Ciudad, Ávaro Ezcurra and Carlos Migue Garatea Grau

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Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V

unter besonderer Berücksichtigung des Nutzenbegriffs

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Christian Martin

Seit dem Jahr 2011 wird gemäß § 35a SGB V der Nutzen aller neu zugelassenen Arzneimittel vom IQWIG bewertet. Das Ergebnis der Nutzenbewertung ist für die Versichertengemeinschaft und die pharmazeutischen Unternehmer von gleichermaßen hoher Bedeutung.

Eine Legaldefinition des Nutzenbegriffs allerdings besteht bis heute nicht.

Die vorliegende Publikation beleuchtet das Verfahren der Nutzenbewertung und die sich in der Anwendung des § 35a SGB V stellenden Rechtsfragen. Aus den gesetzlichen und untergesetzlichen Bestimmungen wird der Nutzenbegriff geschärft und untersucht, wie aus medizinisch und sozialrechtlich identifizierten Nutzenpotentialen ein Nutzen im Sinne der Versichertengemeinschaft ermittelt und bewertet werden kann.

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Die Abwertung des Anderen mittels Sprache im Amateurfußball

Ein soziolinguistischer Vergleich in Deutschland und Frankreich

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Florian Koch

«Kanake» oder «Kartoffel»? Wörter beschreiben mehr als einzelne Objekte. Wörter teilen ein, grenzen aus und werten ab. Das soziale Phänomen der alltäglichen verbalen Gewalt stellt der Band am Beispiel des Amateurfußballs in Deutschland und Frankreich explorativ dar. Der Autor veranschaulicht, dass verbale Gewalt im Amateurfußball in beiden Ländern weit verbreitet ist. Die Mehrheit der berichteten konkreten verbalen Gewalt lässt dabei auf Gruppenbezogene Menschenfeindliche Einstellungen schließen. Hierbei überwiegen sexistische Beleidigungen. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass der Schiedsrichter verbale Gewalt höchst unterschiedlich bewertet. Landesspezifische Konflikte schlagen sich hingegen nicht signifikant bei der Bewertung von verbaler Gewalt durch den Amateurschiedsrichter nieder. Vielmehr kann angenommen werden, dass das Regelwerk der FiFA Richtschnur deutscher und französischer Amateurschiedsrichter ist.

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Timo Floren

In der wirtschaftlichen Krise der Gesellschaft bewegen sich die Geschäftsführer im Spannungsfeld zwischen dem Ziel, die Krise erfolgreich zu überwinden und der Gefahr, wegen verspäteter Stellung des Insolvenzantrags oder nach Eintritt der Insolvenzreife geleisteter Zahlungen in Anspruch genommen zu werden. Die Untersuchung zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Geschäftsführer als primäre Adressaten der Haftung unterliegen. Daneben befasst sie sich unter Auswertung praktischer Gesichtspunkte mit der Ausdehnung der Haftung auf weitere Haftungsadressaten, insbesondere faktische Geschäftsführer, Teilnehmer und Gesellschafter führungsloser Gesellschaften. Schließlich nimmt die Untersuchung Stellung zu der Frage der Anwendbarkeit des § 64 GmbHG im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.

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Jana Barbora Buresova

The study of Czechoslovak women refugees in Britain is noticeably missing from current research and Anglo-Czechoslovak historiography. This book explores the diverse experiences, dilemmas and contributions to Britain of these women within a socio-political context, commencing with the 1938 Munich Agreement that precipitated exile.

An essential difference between this and many other studies of exile is the focus on nationality (Czechoslovak) and gender (women), rather than either element alone. Moreover, archival research is complemented by oral interviews with former refugees, presenting a more detailed and nuanced approach to their experiences, including wartime roles in the armed services, Czechoslovak Red Cross, women’s organizations and patriotic cultural societies.

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Edited by Agata Brajerska-Mazur and Edyta Chlebowska

The book is the first volume of an extensive four-volume monograph devoted to the work of Cyprian Norwid (1821–1883), one of the most outstanding Polish authors. The impact of Norwid’s oeuvre does not fade, as he addresses fundamental and timeless issues, such as the moral and spiritual condition of man or his place in the world and history and seeks to answer universal questions. The book contains an extensive selection of contributions which represent different approaches to the poet’s work. They cover various areas of research, including interpretation, thematology, genology, and editing.

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Black Women’s Narratives of NHS Work-Based Learning: An Ethnodrama

The Difference between Rhetoric and Lived Experience

Peggy Warren

This is an eight-scene drama portraying black women reliving their journey through higher education and work-based learning. Black women’s voices are the focus, reflecting on the complexities and dynamics of institutional power, professional exploitation, silencing, subordination and non-transformative education. A black feminist standpoint theoretical approach with an autoethnographic presentation invites the reader into the camaraderie, emotions, tears and laughter of a cohort of mature black healthcare workers engaging in a foundation degree with a promise of promotion. The author captures the voices of the women, weaves in her own account and sets the stories in fictional locations. Using cultural sayings, black philosophy and black music in a creative way, this work offers a platform from which to start discussions on black women’s labour in the NHS.

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Edited by Maria de las Nieves Rodríguez Pérez and Barbara Heinsch

La complejidad y diversidad de los actuales contextos multilingües se refleja en este volumen donde, desde diversas disciplinas y metodologías mixtas, los investigadores e investigadoras se centran en aquellos aspectos de la formación de mediadores y docentes de lenguas extranjeras que son susceptibles de potenciar al máximo el desarrollo de competencias comunicativas e interculturales. Estas, en combinación con un adecuado nivel de competencia digital docente, forman el bagaje imprescindible para que la participación de estos agentes bilingües o multilingües sea de impacto en sociedades con un alto grado de globalización.

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Wolfgang Beutin

Das Vorhaben des Verfassers ist es, in einer zweiteiligen Untersuchung einen Überblick zu vermitteln über die Literaturgeschichte der Reformation von 1517 bis 1600 und über die Verwendung der Motive «Reformation» wie auch «Luther» in der Literatur des Zeitraums vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Als Textgrundlage hierfür dient das Schrifttum der Reformatoren, der Autoren der Gegenreformation sowie das dichterische und erörternde der Reformationsära und der Folgejahrhunderte. Das wichtigste Ergebnis ist, daß die Autoren der Reformation die Geschichte von Christus als nachrangiges historisches Faktum werten, um der Erkenntnis willen, Jesus sei «ein intrapsychisches Ereignis», das sich in der Seele jeder Gläubigen und jedes Gläubigen noch jederzeit wiederholen könne.

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Florian Führen

Der Band widmet sich der dichterischen Weiterverarbeitung von Fachvokabular und wissenschaftlichen Modellen. Hierzu vergleicht der Autor drei Dichter des Spätmittelalters, die zunehmend ihre Texte mit Fachwissen anreichern und als Blümer oder Meister nicht hinreichend erfasst sind. Um die Ergebnisse der interdisziplinären Analysen nicht einem neuen Fachbegriff unterordnen zu müssen, wendet er Ansätze aus der Motiv- und Überlieferungsanalyse mit Wissenschaftsgeschichte und Rhetorik überschneidend an, ohne die Ergebnisse anschließend künstlich zu synthetisieren. Das Buch soll somit helfen, die Autoren vor dem Hintergrund ihrer fachwissenschaftlichen Vorbildung zu betrachten und auf Probleme der Gattungstheorie hinzuweisen, die diese Grauzone bislang nicht begrifflich fassen kann.