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Edited by Lucyna Harmon and Dorota Osuchowska

Language as an essential and constitutive part of national identity is what obviously gets lost in translation, being substituted by the language of another nation. For this reason, one could perceive national identity and translation as contradictory and proclaim a total untranslatability of the former. However, such a simplified conclusion would clearly deny the actual translation practice, where countless successful attempts to preserve the element of national identity can be testified. The authors of the book focus on the possibilities of various approaches to national identity as a research subject within Translation Studies. The authors hope that the variety of topics presented in this book will inspire further research.

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Tax Compliance

Herleitung, Organisation, Funktion

Series:

Simone Jäger

Unternehmen fühlten sich in der Vergangenheit zunehmend von der Finanzverwaltung kriminalisiert. Um diesem Gefühl entgegenzuwirken und die Rechtssicherheit bei der Anwendung der steuerrechtlichen Regeln zu stärken, erließ das Bundesfinanzministerium einen Anwendungserlass zu § 153 AO. In diesem werden erstmals Vergünstigungen bei einem bestehenden Tax Compliance Management System (Tax CMS) in Aussicht gestellt. Ausgehend davon stellt die Autorin zunächst die Grundlagen von Tax Compliance im Unternehmen dar. Daraufhin überprüft sie gesetzliche Anknüpfungspunkte, an denen ein bestehendes Tax CMS im Steuer- und Ordnungswidrigkeitenrecht enthaftende Wirkung haben kann. Zuletzt stellt die Autorin die Compliance-Strategie der deutschen Finanzverwaltung im Vergleich zur ausländischen dar.

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Johanna Pumb

Die Unterlegenen des Spanischen Bürgerkriegs erlitten unter dem Diktator Franco starke Repressionen. Im öffentlichen Diskurs gab es nur das Narrativ der Sieger. Im Dokumentarfilm «La vieja memoria» (1977) sah man erstmals ein Gespräch zwischen Menschen unterschiedlicher Bürgerkriegslager – eine Montage, von Jaime Camino erstellt aus rund 25 Stunden Interviewmaterial. Es entstand ein multiperspektivisches Werk, das auch das Gedächtnis als solches thematisierte. Diese Studie analysiert den Film erstmals unter Einbezug des unveröffentlichten Materials und erforscht die Möglichkeiten des Dokumentarfilms im Vergangenheitsdiskurs. Dafür wird kulturtheoretisch der Zusammenhang von Gedächtnis und Gesellschaft erörtert und die spanische Geschichte mit dem Wandel der Erinnerungspolitik dargestellt.

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Die Erschöpfungsdogmatik bei parallelen Sach-, System- und Verfahrensansprüchen im Patentrecht

Mögliche Lösungen zur Unterbindung der Doppelverwertungsmöglichkeit bei Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes

Series:

Christina Kesting

In diesem Buch untersucht die Autorin die patentrechtliche Erschöpfungsdogmatik. Ziel ist hierbei die Behandlung und Lösung zwei verschiedener Fallkonstellationen. In beiden Konstellationen eröffnet die Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes in seiner bisherigen Fassung dem Patentinhaber die Möglichkeit, sein Patent zweifach zu verwerten. Der Band stellt deshalb die Frage, ob diese Doppelverwertungsmöglichkeit mit den Grundsätzen des Patentrechts im Einklang steht und wenn nicht, welche dogmatischen Möglichkeiten bestehen, um die Doppelverwertungsmöglichkeit zu unterbinden und ein sachgerechtes Ergebnis zu erzielen. Hierzu werden verschiedene Lösungsvorschläge aus Literatur und Rechtsprechung kritisch begutachtet und weitere Lösungsansätze entwickelt.

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Die Investmentkommanditgesellschaft im Spannungsfeld zwischen klassischem Personengesellschafts- und Investmentrecht

Unterform der gesetzestypischen Kommanditgesellschaft, personengesellschaftsrechtliches Sonderrecht oder Investmentvehikel eigener Art?

Series:

Dominique Janine Finke

Der Gesetzgeber hat die Investmentkommanditgesellschaft nicht nur als investmentrechtliche Organisationsform etabliert, er ordnet sie auch als eine Unterart der handelsrechtlichen Kommanditgesellschaft (KG) den Personenhandelsgesellschaften zu. Mit dem Hinweis auf die Vornahme von lediglich erforderlichen Abweichungen behauptet der Gesetzgeber, dass die gesetzestypische KG identitätswahrend in das investmentrechtliche Systemgefüge eingebunden ist. Mit anderen Worten: Die durch das KAGB geschaffenen Modifikationen führen zu keiner Entfremdung, die die Eigenschaft der InvestmentKG als HGB-KG in Frage stellen würde. Die vorliegende Arbeit misst den Gesetzgeber an dieser Einschätzung, wobei insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht aufgegriffen wird.

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Die Altieri – Eine römische Familie

Status und Selbstdarstellung vom 15.-17. Jahrhundert. Eine Nepotengeschichte

Series:

Hohwieler Susanne

Das Schicksal der Altieri Familie im Rom der Frühen Neuzeit zeigt beispielhaft die soziokulturelle Entwicklung  Roms, des Papsttums und deren Wirkungskreise in Italien und Europa. Die Aufarbeitung neuer Dokumente aus dem Altieri Archiv und dem Geheimarchiv des Vatikans zeigen neue Aspekte  des römischen Systems  der Nepoten und der Netzwerkbildung. Anhand des Pontifikats Clemens X. beschreibt die Autorin den römischen Hof,  die Kurie, die Gesellschaft und das Gesellschaftsgehabe im Rom des 17. Jahrhunderts mit Fokus auf die Schlüsselaspekte Verflechtung, Mikropolitik und Patronage. Die Autorin zeichnet ein Bild Roms am Ende seiner Blüte in Kunst, Kultur, Gesellschaft, Finanzen und Politik und gewährt so einen Einblick in die sozialen Strukturen des Papsttums und die Kreise der Nepoten im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts.

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Series:

Yeray González Plasencia

La comunicación intercultural es una realidad inherente a la enseñanza de lenguas extranjeras. Partiendo de una aproximación simbólica, dinámica y humana de la cultura, este libro analiza cómo se llevan a cabo los procesos de comunicación entre personas que reconocen sus identidades como diferentes. Desde un enfoque eminentemente pedagógico, opone los enfoques transculturales a los propiamente interculturales, y reflexiona sobre cómo se pueden trasladar estas perspectivas a la práctica docente. Asimismo, el autor analiza los principales modelos teóricos y aplicados de la Competencia Comunicativa Intercultural, así como las herramientas de medición más extendidas en este campo, para, finalmente, ofrecer a futuros investigadores un nuevo instrumento, la Escala de Recursos Interculturales (ERI).
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«De-Sign» in the Transmodern World

Envisioning Reality Beyond Absoluteness

Series:

Farouk Y. Seif

De-Sign in the Transmodern World integrates design and sign by revealing the mutual reciprocities between design and semiotics, and bridging the gap between humanities and sciences. By recognizing the global scope of semiotics and tolerating the uncertainty associated with design, human beings can go beyond absoluteness and become able to envision a desirable reality in the transmodern world.

This publication examines the fusion of design and semiotics, which is at the core of evolutionary love that encourages us to go beyond what we conventionally perceive into what we are imaginatively capable of interpreting. As semiotic animals, we are capable of developing awareness, relationships, and mediation toward semiosis of an undivided wholeness in flowing movement. Human beings have unlimited »semioethical« responsibility toward each other and toward other-than-human systems. This ethical implication depends on our ability to liberate ourselves from the fallacy of absolute reality.

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Kinder- und Jugendmedien im inklusiven Blick

Analytische und didaktische Perspektiven

Series:

Edited by Gabriele von Glasenapp, Daniela A. Frickel, Andre Kagelmann and Andreas Seidler

Parallel zu der öffentlichen Diskussion um die sozialen und bildungspolitischen Implikationen der Inklusion zeichnet sich auch in den Kinder- und Jugendmedien ein Trend ab, der mit dem Thema mehr oder weniger explizit korrespondiert. Fragen, die aus literaturwissenschaftlicher Perspektive besonders interessieren, sind die nach ex/inklusiven ästhetischen, thematischen und figuralen Konstellationen in historischer sowie synchroner Perspektive. Dementsprechend fokussieren die Beiträge dieses Bandes aus theoretischer, analytischer und didaktischer Perspektive die Relation von Kinder- und Jugendmedien und Inklusion.