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Historia de la Literatura Griega

Los orígenes del método genealógico en F. Nietzsche

Rafael Carrión Arias

El libro que aquí presentamos está dirigido tanto al estudioso de la literatura y de la antigüedad en general, como al especialista en la filosofía nietzscheana en particular. Se trata del primer monográfico dedicado a un texto de gran importancia en el corpus nietzscheano: las lecciones de F. Nietzsche acerca de la "Historia de la literatura griega" (Vorlesungen über Geschichte der griechischen Literatur I/II y III), resultado de sus últimos años de docencia en Basel y que en palabras de su primer editor Otto Crusius es la "quintaesencia de las clases teóricas y prácticas anteriormente impartidas." El destino del legado póstumo del filósofo había dificultado hasta ahora un acceso crítico a dichos materiales. Su reciente edición y traducción crítica, sin embargo, ha empezado a posibilitar por fin el análisis pormenorizado de lo que ellos contienen.

El lector encontrará en este estudio una moneda de doble valor: pues con él podrá ganar conocimientos muy valiosos acerca de metodologías para el estudio de la literatura, de obras y autores de la antigüedad, así como un acceso exclusivo al laboratorio nietzscheano previo a su etapa de madurez. Se trata de una investigación altamente original, que descubre un período apenas conocido pero fundamental en la gestación del pensamiento nietzscheano y que en su exposición orgánica pone en serio cuestionamiento varias de las constantes instauradas en la Nietzscheforschung aún a día de hoy.

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Eine Promenadologie des Anti-Helden in der Literatur

Erzähltexte von Joseph von Eichendorff, Robert Walser, Thomas Bernhard, Peter Handke und Wilhelm Genazino

Kyungmin Kim

Anti-Helden stellen modellhaft die Auseinandersetzung mit der eigenen, oft problematischen Lebenssituation im sozialen Aspekt des Außenseitertums dar. Mit individuellen menschlichen Schwächen bieten solche Figuren Einblicke in Gedanken, Handlungsmotive und Phantasien. Hieran können Erzählungen dann interessante Wahrnehmungsmodelle exemplifizieren. Für die Protagonisten der ausgewählten Erzähltexte bedeutet das Gehen eine Art Therapie, weil es das Denken als Auseinandersetzung mit dem Selbst stimuliert. Beim Gehen reflektieren sie mit ihren Lebenssituationen ihre bedrohten Identitäten, aber auch Möglichkeiten, neue Poetologien zu entdecken.

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Edited by Simela Delianidou, Eleni Georgopoulou and Jannis Pangalos

Die Beiträge dieses Sammelbandes zielen darauf ab – in interdisziplinärer Annäherung und unter Rückgriff auf den vielschichtigen Begriff der «Textur» – die Spuren zu erforschen, die die um den Mittelmeerraum entstandenen komplexen Herrschaftsverhältnisse in den Gebilden der Kultur, der Kunst und der Literatur hinterlassen haben. Die historische Perspektive der Untersuchungen setzt bei der Antike an und erstreckt sich bis ins 21. Jahrhundert hinein, in dessen Kontext das aktuelle Problem der Flüchtlinge angesprochen wird. Methodologisch bedienen sich die aus Universitäten von diversen europäischen Ländern herkommenden Autor*innen Annäherungen aus den Bereichen der postcolonial-, memory-, und gender-studies sowie der Alteritätsforschung, der Philosophie und der Translationswissenschaft.

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Edited by Ann Peyer and Benjamin Jakob Uhl

Der Sammelband dokumentiert Erkenntnisse der Tagungssektion «Sprachreflexion – Handlungsfelder und Erwerbskontexte» des 22. Symposium Deutschdidaktik in Hamburg und hat das Ziel, gegenwärtige Perspektiven des Forschungsdiskurses darzustellen. Mit Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse nehmen die einzelnen Beiträge den «Gegenstand» (was ist schulische Sprachreflexion?), die «Lernenden» (was sollen Schülerinnen und Schüler im Sprachunterricht «wissen» und «können»?) und den «Unterricht» (wie kann schulische Sprachreflexion gestaltet werden?) in den Blick. Hierbei ist der Sammelband nach vier inhaltlichen Themenfeldern gegliedert: «Grundlagen der Sprachreflexion», «Sprachreflexion und Mehrsprachigkeit/Heterogenität», «Sprachreflexion und Sprachvarietäten» und «Sprachreflexion und Lesen».

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Edited by Marek Cieszkowski and Janusz Pociask

Der mit der Digitalisierung der Kommunikation einhergehende Wandel von Kommunikations- und Medienkulturen beeinflusst die Produktionsbedingungen und den Rezeptionsrahmen von Texten sowie kommunikative Praktiken und kommunikatives Handeln. Um kommunikative Praktiken zu vollziehen und kommunikatives Handeln möglichst effektiv zu gestalten, entstehen vielfältige diskursive Kommunikationsräume, in denen mediale Akteure zu verschiedenen Zwecken miteinander agieren. Mit der Verlagerung der kommunikativen Praktiken in die digitale Welt kommt es zur Verlinkung von Texten zu Diskursen, die multisemiotisch und multimedial geprägt und auf Interaktion ausgerichtet sind. Dieses Buch ist solchen diversen textuellen und diskursiven Erscheinungsformen der massenmedialen Kommunikation gewidmet, die auf der Grundlage erschlossener Textkorpora interdisziplinär untersucht werden. Gegenstand der breit gefächerten Diskussion sind hier einzelne Texte und zusammenhängende Textformate in verschiedenen Medien sowie diskursiv organisierte Textwelten diverser multimodaler und -medialer Ausgestaltung.

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Kornelia Kansy

Die Autorin präsentiert in dem Buch ein korpusbasiertes Studium der Wirtschaftsmetaphorik in der deutschen und polnischen Presse. Vor dem onomasiologisch-kognitiven Hintergrund stellt die Autorin die abstrakte und komplexe Wirtschaftsdomäne als Zielbereich verschiedener metaphorischer Konzeptualisierungen vor. Anhand einer Vielzahl an Belegen aus wirtschaftlichen Rubriken verweist sie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Sprachenpaares Deutsch-Polnisch hinsichtlich der dort auftretenden konzeptuellen Metaphernmodelle. Die von der Autorin vorgenommene empirische Analyse der ermittelten Metaphorik hat einerseits den Gebrauch, die Frequenz, Form und Funktion des untersuchten Phänomens erläutert, andererseits die im Pressediskurs konstruierten Welten aufgegriffen.

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Nicole Lüke

Über welches Wissen sollten Deutschlehrkräfte verfügen und was wissen sie, wenn sie die Universität verlassen? Im Fokus dieser Studie steht die Entwicklung eines Messinstrumentes zur Erfassung des fachbezogenen Professionswissens angehender Lehrkräfte im Kompetenzbereich «Schreiben». Im Gegensatz zu bisherigen Instrumenten, die für Messungen des Professionswissens im Fach Deutsch zur Verfügung stehen und Fachwissen und fachdidaktisches Wissen separat erfassen, wird hier das Ziel verfolgt, das Professionswissen aus beiden fachbezogenen Bereichen inhaltlich verknüpft zu messen. Mit Hilfe des hier vorgelegten Messinstrumentes (zusammen mit dem online zugänglichen Kodiermanual) sollen zukünftig detailliertere Aussagen zum fachlichen und fachdidaktischen Wissen der Deutschstudierenden möglich gemacht werden.

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Kulturräume. Räume der Kultur

Band I: Zu den territorialen Prägungen der Kultur und Literatur

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Edited by Beata Giblak and Wojciech Kunicki

Im Buch wird das Verhältnis zwischen dem Raum und der Kultur reflektiert. Die räumlichen Prägungen (Schlesien, Kärnten, Mähren, Ostpreußen) zeigen jene kulturellen Überschneidungen, die nicht eine Identität, sondern eine existentielle Wohnhaftigkeit des Raumes konstruieren helfen. Die Fragestellung ist ausgesprochen praktisch, sie umfasst verschiedene Handlungs- und Reflexionsmöglichkeiten im Tourismus, im Fremdsprachenunterricht sowie in der kulturellen Kommunikation.

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Kulturräume. Räume der Kultur

Band II: Poetiken des Raumes, Poetiken der Zeit

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Edited by Beata Giblak and Wojciech Kunicki

Im Zentrum des Buches stehen zwei Essays von den Autoren, die sich nach den geopolitischen Schreibweisen richten. Es werden dabei drei Begriffe hervorgehoben: Anverwandlung (Goethe) in Bezug auf den Umgang mit dem deutschen Erbe in Polen und in Tschechien (Jörg Bernig), Geopolitik (Stefan Chwin) sowie Eugenik. Im zweiten Teil wird bei einer Reihe von deutschen Autoren ihre Poetik der kulturräumlichen Bezüge analysiert.

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Edited by Daniel Azuélos, Andrea Chartier-Bunzel and Frédéric Teinturier

Der vorliegende Band vereint Forschungsbeiträge der 8. Konferenz der Internationalen Feuchtwanger-Gesellschaft, die im Herbst 2017 im Heinrich Heine Haus in Paris zum Thema «Frankreich als Gastland der deutschsprachigen, insbesondere der deutsch-jüdischen und österreichisch-jüdischen Emigration zwischen 1933 und 1940: Formen und Medien öffentlicher Erinnerungskultur» stattfand. Die Erinnerung an vergangene Epochen sowie das Bild, das im Rückblick von einer bestimmten Zeitspanne entsteht, wird von Gedenkstätten, aber auch von Texten – ob juristischer, journalistischer oder literarischer Natur – und gegebenenfalls deren Übersetzung und Archivierung geprägt. Auch politische Kampfschriften und Reden, Briefe, Tagebücher, Ausstellungen, Filme, Gemälde und Fotographien bewahren Zeitgeschehen für die Nachwelt auf.

Die Konferenz widmete sich der Frage, welche Erinnerungen an die deutschsprachige Emigration zwischen 1933 und 1940 in Frankreich noch heute präsent sind, inwieweit sie materialisiert, eventuell auch institutionalisiert wurden und welche Ereignisse der damaligen Zeit sich im kollektiven Gedächtnis nicht verankern konnten. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich auf die unterschiedlichen Formen und Medien einer öffentlichen Erinnerungskultur im deutsch-französischen Kontext. Der Band verbindet die wissenschaftlichen Arbeiten der Exilforschung mit den Erkenntnissen der Gedächtnis- und Erinnerungsforschung und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur interdisziplinären Vernetzung der beiden Forschungsfelder sowie zur Erweiterung der theoretischen Ansätze im Rahmen der Lion-Feuchtwanger-Forschung.