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Die gesamtschuldnerische Haftung der Ehegatten

Eine Untersuchung des Normzwecks des § 1357 BGB aus rechtshistorischer Perspektive

Marianne Mamane

Die Publikation beschäftigt sich mit der gesamtschuldnerischen Haftung der Ehegatten nach § 1357 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im Vordergrund der Untersuchung steht die Frage, ob die Regelung eher den Ehegatten oder dem Gläubigerschutz dient. Davon hängt die Frage ihrer Verfassungsmäßigkeit ab. Die Autorin zeichnet den Normzweck des Gesetzgebers vor dem Hintergrund der Entwicklungsgeschichte der Norm seit Entstehung des BGB über familienrechtliche Reformversuche in der Weimarer Republik, der Änderung von 1958 bis zu der großen Familienrechtsreform Mitte der 1970er Jahre nach. Sie behandelt den Einfluss des verfassungsrechtlichen Gleichheitssatzes auf die Änderungen der Norm ebenso wie Aspekte des ehelichen Unterhalts- und Güterrechts. Abschließend präsentiert die Autorin einen Reformvorschlag zur Gestaltung einer zweckrationalen Regelung.

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L’Union européenne face au vieillissement de la population active

Analyse et perspectives autour de la discrimination sur la base de l’âge et des conditions de travail

Series:

Christine Canazza

L’évolution de la structure des âges au sein de la population de l’Union européenne représente un défi majeur sur le terrain de l’emploi. Les conditions de travail permettant aux travailleurs âgés de se maintenir sur le marché de l’emploi jusqu’au moment où ils souhaitent prendre leur retraite sont au cœur de ce défi. Se basant sur une approche multidisciplinaire, cet ouvrage propose des solutions innovantes destinées à l’ensemble des acteurs de terrain.

Après avoir abordé le cadre général et posé quelques notions-clés, le livre examine dans un second temps l’évolution des normes sociales et des politiques publiques de l'Union européenne en matière de vieillissement. Les normes juridiques européennes qui concernent l’interdiction de la discrimination sur la base de l’âge et les conditions de travail sont également explorées. Enfin, dans sa dernière partie, l’ouvrage tente d’expliquer les raisons pour lesquelles la majorité de ces normes ne sont pas effectives, proposant des pistes de solutions pour les rendre plus efficaces.

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Agile Programmierung

Lehren aus dem privaten Baurecht für eine agile Programmierung (insbesondere durch den Einsatz von SCRUM)

Series:

Dominik H. Hark

Es ist branchenübergreifend ein zunehmendes Streben nach Agilität erkennbar. Agile Arbeitsweisen lösen sich von klassischen Hierarchien und setzen auf Kooperation und Kommunikation. Zahlreiche Softwareentwickler wenden sich mittlerweile von einer Programmierung nach dem sogenannten Wasserfallmodell ab und entscheiden sich für eine agile Programmierung.

Rechtlich wirft eine agile Programmierung jedoch zahlreiche Fragen auf. Rechtsdogmatische Unklarheiten und fehlende Rechtsprechung wirken sich unmittelbar auf die Vertragsgestaltung der Unternehmer aus. Der Autor greift die praktisch relevanten und besonders klärungsbedürftigen Problemstellungen einer agilen Programmierung (insbesondere durch den Einsatz von SCRUM) auf und zieht Parallelen zum privaten Baurecht und den dort ausgearbeiteten Lösungsansätzen.

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Series:

Benjamin Durst

Mit Crowdwork hat sich ein Markt für bezahlte Arbeit entwickelt, der es Unternehmen ermöglicht, Aufgaben flexibel an externe Arbeitskräfte zu vergeben. Diesem Phänomen geht der Autor nach, indem er zunächst im Rahmen einer allgemeinen rechtsdogmatischen Untersuchung die rechtlichen Beziehungen zwischen Crowdworkern und deren Auftraggebern eingehend analysiert. Im Kern wird sodann der Frage nachgegangen, unter welchen Umständen und in welchem Umfang das Arbeitsrecht nach der geltenden Rechtslage auf die Rechtsbeziehungen zwischen Crowdworkern und ihren Auftraggebern Anwendung findet. Vor dem Hintergrund der gefundenen Ergebnisse werden schließlich Vorschläge unterbreitet, anhand derer de lege ferenda eine Verbesserung der Rechtslage erreicht werden kann.

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Vertrauen im Versicherungsvertrieb

Eine empirische Analyse der Kundenerwartungen zum Verhalten der Versicherungsvertreter in der Face-to-Face-Interaktion

Volker Eickenberg

Das Vertrauen zwischen Kunden und Versicherungsvertretern beeinflusst ihre Beziehungsqualität. Im Fokus dieses Bandes stehen die Kundenerwartungen zum Verhalten der Versicherungsvertreter in der Face-to-Face-Interaktion. Im Ergebnis wird ein Messmodell zum interpersonalen Vertrauen entwickelt, um hiervon Erkenntnisse für die Bedingungen einer vertrauensvollen Beziehung abzuleiten.