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  • Law, Economics and Management x
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Julian Klinger

Die Publikation beschäftigt sich mit dem Sonderproblem der Latenz im Recht der Testamentsvollstreckung. Es handelt sich um Situationen, in denen ein Testamentsvollstrecker ernannt ist, der das Amt auch ausüben möchte, es jedoch nicht kann, sei es, weil er das Amt zeitweise nicht ausüben darf oder weil er in seiner Rechtsmacht (zeitweise) beschränkt ist, so dass es bezüglich des Amtes zu einer Schwebelage kommt. Es wird insbesondere analysiert, ob die Wirkungen der Testamentsvollstreckung (§§ 2205, 2209, 2211 Abs. 1, 2212 und 2214 BGB) in der Latenzzeit einer aufschiebend bedingten oder befristeten Testamentsvollstreckung zum Tragen kommen und, falls ja, auf welcher Grundlage. Zudem werden die weiteren Rechtsfolgen einer aufschiebend bedingten Ernennung eines Testamentsvollstreckers untersucht.

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Christian H. Blödorn

Das Dritte Reich gehört zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen Geschichte. Eine wesentliche Funktion bei der Umsetzung nationalsozialistischer Rechtsvorstellungen und der Durchdringung des Strafrechts mit der NS-Ideologie nahm das Reichsjustizministerium ein. Doch welche Aufgaben und Funktionen bei der Steuerung der Strafjustiz im Zeitraum von 1933−1945 übernahm das Ministerium konkret? Waren die Einflussnahmen von Erfolg gekrönt? Die Publikation analysiert die seitens des Reichsjustizministeriums vorgenommen Methoden zur Lenkung der Strafjustiz anhand von bisher weitgehend unbeachteten Quellen, um dadurch das Wirken des Reichsjustizministeriums in der Zeit von 1933−1945 zu ergründen. Sie leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zu der nach wie vor unvollständigen juristischen Aufarbeitung.

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Edited by Uta Kirschten

Die nachhaltige Entwicklung von Betrieben, das heißt die ökologisch verträgliche, sozial gerechte und wirtschaftlich leistungsfähige Gestaltung der betrieblichen Tätigkeit gehört zu den zentralen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Hierfür spielt das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement eine besonders wichtige Rolle, weil die Betriebe mit der Gestaltung ihrer Leistungs- und Produktionsprozesse sowie der angebotenen Produkte und Dienstleistungen darüber entscheiden, welche Ressourcen sie einsetzen, woher die Ressourcen kommen und unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen sie gewonnen werden, aber auch wie umweltbelastend oder umweltverträglich die Produktionsprozesse und die angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind. Daher haben gerade die Betriebe eine besondere Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements.

Dieser Band eröffnet die Schriften des Instituts für Betriebswirtschaft der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Der Band umfasst konzeptionelle Ansätze und Strategien eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements, aber auch spannende Praxisbeispiele zum Nachhaltigkeitsmanagement aus Betrieben und Branchen, innovative Verkehrskonzepte und einen arbeitsrechtlichen Exkurs.

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Tomasz Pietrzykowski

The essay addresses one of the main challenges to the contemporary methodology of the law, namely a new wave of naturalistic approaches that follow the rapid progress in the studies of the mind as a basis for psychological, behavioral, and cultural phenomena. The book aims to address the extent to which new developments of a naturalistic worldview affect the methodological foundations of studying and explaining the law, and distinguishes two fundamentally different models of scientific inquiry. Interpreting legal texts has to remain an anti-naturalistic, hermeneutic enterprise, conceiving law as a combination of causally related facts. As such, its scientific status depends mostly on its ability to become a part of an interdisciplinary web of naturalistic explanations of reality.

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Yvonne Beyer

Behinderungen des Zugangs zu Infrastruktureinrichtungen werden sowohl durch das allgemeine Wettbewerbsrecht als auch durch die sektorspezifischen Regulierungsrechte erfasst. Bei einer parallelen Anwendung dieser Regelungsbereiche besteht jedoch die Gefahr divergierender Behördenentscheidungen. Die Autorin untersucht daher die parallele Anwendung von Wettbewerbs- und Regulierungsrecht auf nationaler sowie auf europäischer Ebene. Sie geht der Frage nach, ob die Anwendung des allgemeinen Wettbewerbsrechts durch die sektorspezifischen Regulierungsvorschriften verdrängt wird. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Analyse der regulierungsrechtlichen Kollisionsvorschriften. Die Untersuchung erstreckt sich auf die Sektoren Energie, Telekommunikation und Eisenbahnen.

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Isabella Petzinka

Cloud-Dienste gewinnen mit dem stetigen Wandel der Technik immer größere praktische Bedeutung. Fehlten bislang ausdrückliche Regelungen zu Cloud-Computing-Verträgen im deutschen Recht, konkretisiert nunmehr die Digitale-Inhalte-Richtlinie spezifische Rechte und Pflichten der Vertragsparteien eines Cloud-Computing-Vertrags. Die Autorin befasst sich vor diesem Hintergrund mit der Frage, inwieweit sich die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien bei Mangelhaftigkeit der Cloud-Dienste mit der Verabschiedung der Digitale-Inhalte-Richtlinie verändern. Ein besonderes Augenmerk legt die Autorin hierbei auf die Mängelrechte des Nutzers, die Beweislast für das Bestehen eines Mangels sowie auf die Möglichkeit des Anbieters, seine Haftung zu begrenzen.

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Levin von Borries

Das Buch befasst sich mit einem Teilbereich der Rechtsnachfolge in Familienunternehmen. Das Bestimmungsvermächtnis gibt dem Erblasser die Möglichkeit, in seinem Testament einen Kreis von Vermächtnisnehmern zu benennen und die endgültige Bestimmung des Vermächtnisnehmers und Unternehmensnachfolgers nach seinem Tod auf einen Dritten zu übertragen. Auf diese Weise erlangt der Erblasser die Möglichkeit, dass auch nach dem Erbfall eintretende Umstände bei der Rechtsnachfolge in das Unternehmen Berücksichtigung finden können. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche Rechte das Bestimmungsvermächtnis den beteiligten Personen vermittelt und wie der Erblasser durch eine gezielte Testamentsgestaltung Einfluss auf die jeweiligen Rechtspositionen nehmen kann, um eine möglichst sachgerechte Nachfolgeplanung sicher zu stellen.

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Sanktionierung von Unternehmen

Status quo, Defizite und Alternativen de lege ferenda

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Michaela Lenk

Die Publikation verschafft einen Überblick über die derzeitige Rechtslage und die Defizite der Verbandssanktionierung in materieller und auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht. Sie beschäftigt sich im Rahmen der Unternehmenssanktionierung mit der Frage, ob ein neues Gesetz sui generis sowie neue Sanktionen gegenüber Unternehmen eingeführt und wie etwaige Sanktionsinstrumente oder das Verfahrensrecht gegenüber Unternehmen ausgestaltet werden sollen. Weiterhin untersucht die Autorin, ob zukünftig auch Konzerne unter den Unternehmensbegriff zu fassen sind und wie Compliance- Programme  im Rahmen der Sanktionierung Berücksichtigung finden können. Zusätzlich werden weitere Verbesserungsvorschläge de lege ferenda diskutiert und die europäischen und internationalen Einflüsse dabei in den Blick genommen.

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Nicole Haaf

Im Mittelpunkt dieser Publikation steht die Untersuchung des Erbschaftsteuergesetzes hinsichtlich des Schutzes des Familienvermögens. Die Autorin geht dabei der Frage auf den Grund, ob und inwiefern die Weitergabe des Familienvermögens vom geltenden Erbschaftsteuergesetz an Ehegatten und in die nächste Generation erbschaftsteuerlich begünstigt ist. Ausgehend von prägenden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und den Vorgaben des Grundgesetzes, setzt sie sich mit den das Familienvermögen schützenden Regelungen des geltenden Erbschaftsteuergesetzes im Einzelnen auseinander. Mit dem Ergebnis, dass ein höheres Schutzbedürfnis besteht, präsentiert und entwickelt die Autorin anschließend wertvolle Reformanstöße.

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Die Seepiraterie im Völkerrecht

Völkerrechtliche Grundlagen sowie Möglichkeiten des Schutzes vor Angriffen im Kontext der völkerrechtlichen und deutschen Rechtslage

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Sebastian Lubosch

Der Handel über den Seeweg ist für den weltweiten Warenaustausch von herausragender Bedeutung, welchem durch die moderne Seepiraterie jedoch eine erhebliche Bedrohung gegenübersteht. Diese Arbeit befasst sich mit der Seeräuberei auf völkerrechtlicher Ebene. Zunächst erfolgt eine Darstellung des Phänomens der Seepiraterie, beginnend in der Antike bis zu den aktuellen völkerrechtlichen Grundlagen. Einen Schwerpunkt bildet die Frage, welche Abwehrmaßnahmen zum Schutz privater Handelsschiffe vor Überfällen zulässig sind. Der Fokus liegt hierbei auf bewaffneten privaten Sicherheitskräften, deren Einsatz vor dem Hintergrund völkerrechtlicher Vorgaben überprüft wird. In diesem Zusammenhang wird auch das Spannungsfeld zwischen küsten- bzw. hafenstaatlichen Regelungen und dem Völkerrecht betrachtet.