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  • German Literature and Culture x
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Rethinking Black German Studies

Approaches, Interventions and Histories

Edited by Tiffany N. Florvil and Vanessa D. Plumly

Black German Studies is an interdisciplinary field that has experienced significant growth over the past three decades, integrating subjects such as gender studies, diaspora studies, history, and media and performance studies. The field’s contextual roots as well as historical backdrop, nevertheless, span centuries. This volume assesses where the field is now by exploring the nuances of how the past – colonial, Weimar, National Socialist, post-1945, and post-Wende – informs the present and future of Black German Studies; how present generations of Black Germans look to those of the past for direction and empowerment; how discourses shift due to the diversification of power structures and the questioning of identity-based categories; and how Black Germans affirm their agency and cultural identity through cultural productions that engender both counter-discourses and counter-narratives.

Examining Black German Studies as a critical, hermeneutic field of inquiry, the contributions are organized around three thematically conceptualized sections: German and Austrian literature and history; pedagogy and theory; and art and performance. Presenting critical works in the fields of performance studies, communication and rhetoric, and musicology, the volume complicates traditional historical narratives, interrogates interdisciplinary methods, and introduces theoretical approaches that help to advance the field.

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The GDR Today

New Interdisciplinary Approaches to East German History, Memory and Culture

Edited by Stephan Ehrig, Marcel Thomas and David Zell

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Literarisches Verstehen

Grundlagen und didaktische Perspektiven

Series:

Johannes Odendahl

Was ist Verstehen? Wodurch ist speziell literarisches Lesen gekennzeichnet? Gibt es eine literarische Rezeptionskompetenz, die gezielt im Unterricht vermittelt und auch gemessen werden kann?

Mit Rückgriff auf neueste Positionen einer Embodied Cognition sowie auf Jakobsons literarische Semiotik wird in diesem Buch eine Modellskizze des (poetischen) Verstehens entworfen, die Momente des Affekts, der Körperlichkeit, des sprachlichen Zugriffs und einer ästhetischen Sicht auf die Welt integriert. Literarisches Verstehen kann demgemäß nicht geplant, standardisiert und evaluiert werden. Es ist, wie alles Verstehen, an Emotionen und individuelle Erfahrungen gebunden, eröffnet zudem aber Räume des Spiels, der entlastenden Ironie und der Freiheit, auf die schulische Bildung nie verzichten darf.

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Visualisierungen von Gewalt

Beiträge zu Film, Theater und Literatur

Series:

Edited by Dagmar von Hoff, Brigitte Jirku and Lena Wetenkamp

Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Theater, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Dabei heben sie oftmals gewaltsam unterdrückte oder ausgegrenzte Diskurse hervor und fungieren gleichzeitig als Gewaltreflexion und Gewaltkritik. Gewalt setzt dabei eine Adressierung voraus und zielt auf den Zuschauer, der sich in diesem Gewaltgefüge verorten muss. Die einzelnen Beiträge des Bandes entschlüsseln die komplexen Konstellationen der unterschiedlichen Visualisierungen von Gewalt in filmischen und literarischen Narrationen und machen diese sichtbar.

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Series:

Edited by Silvan Wagner

Mären sind schon längst nicht mehr ein Stiefkind der Forschung. Dennoch geben ihre Widersprüchlichkeiten, moralische Devianz und interpretative Offenheit immer noch Rätsel auf. Dieser Sammelband setzt gerade an den Spannungen der Märendichtung an und versucht auf dieser Basis, ihre literarische Funktion systematisch zu bestimmen. Dabei fungiert der Begriff der Grenze als gemeinsamer Fokus der einzelnen Beiträge: Mären operieren gezielt an den Grenzen höfischer und städtischer Literatur, sie überschreiten diese und machen sie damit erst sichtbar. Die Beiträge stellen Märendichtung exemplarisch an Erzählungen des 13. und 15. Jahrhunderts als vielschichtiges Grenzphänomen vor, das Prozesse der Sinnerzeugung kritisch beleuchtet.

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Literarisierungen von Gewalt

Beiträge zur deutschsprachigen Literatur

Series:

Edited by Dagmar von Hoff, Brigitte Jirku and Lena Wetenkamp

Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Literatur geht dabei nicht vorrangig den Motiven für Gewalt nach, sondern hat das Potenzial, die feinen Verästelungen der Gewalt figürlich und handlungsorientiert narrativ in Szene zu setzen. Ästhetische Ausdrucksformen decken die Struktur und Organisation von Gewalt in Räumen und Systemen auf, fragen nach individueller Täter- und Opferschaft und nehmen hierbei unterschiedliche Perspektiven ein. Zugleich legen literarische Texte auch weniger markante Gewaltausformungen in Sprache und anderen Kommunikationssystemen offen, sodass Gewalt durch Sprache überhaupt erst sichtbar und in ihrer Unverständlichkeit darstellbar wird.

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PRIVATES ERZÄHLEN

Formen und Funktionen von Privatheit in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts

Edited by Steffen Burk, Tatiana Klepikova and Miriam Piegsa

Wie kann ›Privates‹ erzählt werden? Welche narrativen Verfahren werden eingesetzt, um ›Privatheit‹ literarisch darzustellen? In welcher Relation steht das ›Private‹ in der Literatur zu ›Öffentlichkeit‹ und ›Überwachung‹? Diese Fragen stehen im Zentrum des Bandes, in dem die Autor/innen anhand ausgewählter Texte die mit Privatheit verbundenen Themen, Motive und Strukturen rekonstruieren und in Beziehung zueinander setzen. Die Beiträge nehmen sich dabei der Aufgabe an, die Repräsentationen und Inszenierungsweisen von Privatheit zu rekonstruieren und herauszuarbeiten, auf welche Weise das Private in literarischen Texten des 18. bis 21. Jahrhunderts dargestellt, semantisiert und bewertet werden kann.

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Jianhua Zhu, Jin Zhao and Michael Szurawitzki

Diese Publikation dokumentiert Sektionen aus dem Bereich Literaturwissenschaften auf dem IVG-Kongress 2015. Er beginnt mit der Sektion «Zeitreisen. Historische Romane im neuen Jahrtausend». Darauf folgt die Sektion «Deutsche Comics: Von der Tradition zur Innovation», bevor die Sektion «Beauty is but skin-deep: Der Wandel des Schönheitsbegriffs in Literatur und Kunst» dokumentiert wird. Die Sektion «Jiddische Sprache und Literatur in Geschichte, Gegenwart und Zukunft» steht danach, bevor die Sektion «Poetik und Anthropologie des Sports» dokumentiert ist. Die Sektion «Literarische Herrscherbilder zwischen Gerechtigkeit und Despotie» beschließt das Buch.

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Jianhua Zhu, Jin Zhao and Michael Szurawitzki

Die Publikation dokumentiert Sektionen aus dem Bereich Literaturwissenschaften auf dem IVG-Kongress 2015. Sie beginnt mit der Sektion «Im Visier des Staates: Auseinandersetzungen mit dem Thema Staatspolizei in der deutschsprachigen Literatur und im deutschsprachigen Film». Darauf folgt der Themenbereich «Deutsche Geschichte(n) als internationale Bestseller – Weltkriege, Holocaust, deutscher Widerstand und «Wende» 1989 – in Literatur und Film», bevor die Sektionen «Fakten und Fiktion in Literatur und Medien» und «Lesen Germanisten anders? Zur kritischen Kompetenz von Literatur- und Kulturwissenschaft» dokumentiert werden. Die Publikation wird mit der Sektion «Literatur 2.0 – Produktion und Rezeption» beschlossen.