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Swiss Maid

Verborgene Kräfte und Schätze in der Erfolgsgeschichte der Schweiz

Margrit V. Zinggeler

Swiss Maid: Verborgene Kräfte und Schätze in der Erfolgsgeschichte der Schweiz untersucht die Arbeit und Leistungen von einfachen Frauen und wie sie die Schweiz mitgestaltet haben. Frauen waren in religiösen Institutionen, in der Hauswirtschaft, auf Bauernhöfen, im Handwerk und Gewerbe, in der Mädchenbildung, im Pflegebereich, in der Fürsorge, im Militär, in der Industrie und im Dienstleistungssektor tätig. Obwohl jüdisch-christliche Traditionen die Frauen in untergeordneten Rollen einschlossen, entwickelten die Frauen ihre eigenen Stärken und trugen zur erfolgreichen Volkswirtschaft des Landes bei. Allerdings wurde die Arbeit dieser Frauen nicht in die Staatsbuchhaltung aufgenommen und in Produktivitätsmodellen bewertet und anerkannt. In diesem Buch werden qualitative und quantitative Daten vorgestellt, die zur Ermittlung von sozioökonomischen Aussagen erforderlich sind. Ausbildung, Arbeitsteilung und soziale Strukturen vergangener Jahrhunderte werden in Bezug auf die Produktivität von Frauen ebenso wie die sozialen Veränderungen in jüngerer Zeit diskutiert. Multifaktor-Produktivitätskonzepte und soziale Wohlstandsmessungen beleuchten den enormen Wert der Arbeit von Frauen. Porträts von wegweisenden und gewöhnlichen Frauen zeugen von ihrem unerschrockenen Mut und ihren außergewöhnlichen Beiträgen, ohne die die Marke „Swiss Made" und das Image der Schweiz nicht erfolgreich wären. Nur wenn wir die Frauen-einschließende Geschichte kennen, verstehen wir die Gegenwart. Dieses Buch schließt die Lücke im Schweizer Erfolgsmodell.

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Historia de la Literatura Griega

Los orígenes del método genealógico en F. Nietzsche

Rafael Carrión Arias

El libro que aquí presentamos está dirigido tanto al estudioso de la literatura y de la antigüedad en general, como al especialista en la filosofía nietzscheana en particular. Se trata del primer monográfico dedicado a un texto de gran importancia en el corpus nietzscheano: las lecciones de F. Nietzsche acerca de la "Historia de la literatura griega" (Vorlesungen über Geschichte der griechischen Literatur I/II y III), resultado de sus últimos años de docencia en Basel y que en palabras de su primer editor Otto Crusius es la "quintaesencia de las clases teóricas y prácticas anteriormente impartidas." El destino del legado póstumo del filósofo había dificultado hasta ahora un acceso crítico a dichos materiales. Su reciente edición y traducción crítica, sin embargo, ha empezado a posibilitar por fin el análisis pormenorizado de lo que ellos contienen.

El lector encontrará en este estudio una moneda de doble valor: pues con él podrá ganar conocimientos muy valiosos acerca de metodologías para el estudio de la literatura, de obras y autores de la antigüedad, así como un acceso exclusivo al laboratorio nietzscheano previo a su etapa de madurez. Se trata de una investigación altamente original, que descubre un período apenas conocido pero fundamental en la gestación del pensamiento nietzscheano y que en su exposición orgánica pone en serio cuestionamiento varias de las constantes instauradas en la Nietzscheforschung aún a día de hoy.

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Edited by Marek Cieszkowski and Janusz Pociask

Der mit der Digitalisierung der Kommunikation einhergehende Wandel von Kommunikations- und Medienkulturen beeinflusst die Produktionsbedingungen und den Rezeptionsrahmen von Texten sowie kommunikative Praktiken und kommunikatives Handeln. Um kommunikative Praktiken zu vollziehen und kommunikatives Handeln möglichst effektiv zu gestalten, entstehen vielfältige diskursive Kommunikationsräume, in denen mediale Akteure zu verschiedenen Zwecken miteinander agieren. Mit der Verlagerung der kommunikativen Praktiken in die digitale Welt kommt es zur Verlinkung von Texten zu Diskursen, die multisemiotisch und multimedial geprägt und auf Interaktion ausgerichtet sind. Dieses Buch ist solchen diversen textuellen und diskursiven Erscheinungsformen der massenmedialen Kommunikation gewidmet, die auf der Grundlage erschlossener Textkorpora interdisziplinär untersucht werden. Gegenstand der breit gefächerten Diskussion sind hier einzelne Texte und zusammenhängende Textformate in verschiedenen Medien sowie diskursiv organisierte Textwelten diverser multimodaler und -medialer Ausgestaltung.

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Kornelia Kansy

Die Autorin präsentiert in dem Buch ein korpusbasiertes Studium der Wirtschaftsmetaphorik in der deutschen und polnischen Presse. Vor dem onomasiologisch-kognitiven Hintergrund stellt die Autorin die abstrakte und komplexe Wirtschaftsdomäne als Zielbereich verschiedener metaphorischer Konzeptualisierungen vor. Anhand einer Vielzahl an Belegen aus wirtschaftlichen Rubriken verweist sie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Sprachenpaares Deutsch-Polnisch hinsichtlich der dort auftretenden konzeptuellen Metaphernmodelle. Die von der Autorin vorgenommene empirische Analyse der ermittelten Metaphorik hat einerseits den Gebrauch, die Frequenz, Form und Funktion des untersuchten Phänomens erläutert, andererseits die im Pressediskurs konstruierten Welten aufgegriffen.

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Nicole Lüke

Über welches Wissen sollten Deutschlehrkräfte verfügen und was wissen sie, wenn sie die Universität verlassen? Im Fokus dieser Studie steht die Entwicklung eines Messinstrumentes zur Erfassung des fachbezogenen Professionswissens angehender Lehrkräfte im Kompetenzbereich «Schreiben». Im Gegensatz zu bisherigen Instrumenten, die für Messungen des Professionswissens im Fach Deutsch zur Verfügung stehen und Fachwissen und fachdidaktisches Wissen separat erfassen, wird hier das Ziel verfolgt, das Professionswissen aus beiden fachbezogenen Bereichen inhaltlich verknüpft zu messen. Mit Hilfe des hier vorgelegten Messinstrumentes (zusammen mit dem online zugänglichen Kodiermanual) sollen zukünftig detailliertere Aussagen zum fachlichen und fachdidaktischen Wissen der Deutschstudierenden möglich gemacht werden.

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Kulturräume. Räume der Kultur

Band I: Zu den territorialen Prägungen der Kultur und Literatur

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Edited by Beata Giblak and Wojciech Kunicki

Im Buch wird das Verhältnis zwischen dem Raum und der Kultur reflektiert. Die räumlichen Prägungen (Schlesien, Kärnten, Mähren, Ostpreußen) zeigen jene kulturellen Überschneidungen, die nicht eine Identität, sondern eine existentielle Wohnhaftigkeit des Raumes konstruieren helfen. Die Fragestellung ist ausgesprochen praktisch, sie umfasst verschiedene Handlungs- und Reflexionsmöglichkeiten im Tourismus, im Fremdsprachenunterricht sowie in der kulturellen Kommunikation.

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Kulturräume. Räume der Kultur

Band II: Poetiken des Raumes, Poetiken der Zeit

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Edited by Beata Giblak and Wojciech Kunicki

Im Zentrum des Buches stehen zwei Essays von den Autoren, die sich nach den geopolitischen Schreibweisen richten. Es werden dabei drei Begriffe hervorgehoben: Anverwandlung (Goethe) in Bezug auf den Umgang mit dem deutschen Erbe in Polen und in Tschechien (Jörg Bernig), Geopolitik (Stefan Chwin) sowie Eugenik. Im zweiten Teil wird bei einer Reihe von deutschen Autoren ihre Poetik der kulturräumlichen Bezüge analysiert.

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Edited by Daniel Azuélos, Andrea Chartier-Bunzel and Frédéric Teinturier

Der vorliegende Band vereint Forschungsbeiträge der 8. Konferenz der Internationalen Feuchtwanger-Gesellschaft, die im Herbst 2017 im Heinrich Heine Haus in Paris zum Thema «Frankreich als Gastland der deutschsprachigen, insbesondere der deutsch-jüdischen und österreichisch-jüdischen Emigration zwischen 1933 und 1940: Formen und Medien öffentlicher Erinnerungskultur» stattfand. Die Erinnerung an vergangene Epochen sowie das Bild, das im Rückblick von einer bestimmten Zeitspanne entsteht, wird von Gedenkstätten, aber auch von Texten – ob juristischer, journalistischer oder literarischer Natur – und gegebenenfalls deren Übersetzung und Archivierung geprägt. Auch politische Kampfschriften und Reden, Briefe, Tagebücher, Ausstellungen, Filme, Gemälde und Fotographien bewahren Zeitgeschehen für die Nachwelt auf.

Die Konferenz widmete sich der Frage, welche Erinnerungen an die deutschsprachige Emigration zwischen 1933 und 1940 in Frankreich noch heute präsent sind, inwieweit sie materialisiert, eventuell auch institutionalisiert wurden und welche Ereignisse der damaligen Zeit sich im kollektiven Gedächtnis nicht verankern konnten. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich auf die unterschiedlichen Formen und Medien einer öffentlichen Erinnerungskultur im deutsch-französischen Kontext. Der Band verbindet die wissenschaftlichen Arbeiten der Exilforschung mit den Erkenntnissen der Gedächtnis- und Erinnerungsforschung und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur interdisziplinären Vernetzung der beiden Forschungsfelder sowie zur Erweiterung der theoretischen Ansätze im Rahmen der Lion-Feuchtwanger-Forschung.

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Migration und Zuwanderung

Literarische, soziologische, ökonomische und sprachliche Aspekte

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Edited by Maria K. Lasatowicz and Andrea Rudolph

Im Sommer 2015 erinnerten sich Deutsche daran, dass Deutsche nach 1933 in neue Heimaten aufbrechen mussten. Auch trat zutage, dass ältere Deutsche kollektive Erinnerungen noch einmal erlebten: die Erinnerung daran, am Ende des Krieges mit 12 Millionen weiteren selbst als Flüchtling unterwegs gewesen zu sein. Dennoch schlug das helle Sommermärchen von 2015 in Deutschland und in Österreich sehr schnell in schwarze Prophetien um.

Der Band präsentiert literarische, ökonomische und soziale Aspekte der Migration. Die Herausgeberinnen sind überzeugt, dass der analytische Blick auf die verschiedensten historisch-politischen Konstellationen, seien diese literarisiert oder faktologisch, helfen wird, die jüngsten Probleme und Erfahrungen in einem schärferen Licht zu sehen. Sie setzen damit gegenwärtiger Aufgeregtheit eine Spannungsbewältigung durch geschichtliche Bildung entgegen.

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Michael Dallapiazza

Dieses Buch versammelt eine Reihe von Essays, die vorrangig in deutscher Literatur Konstellationen nachgehen, in denen sich Fragen der Wirkungsgeschichte mit ideologiekritischen Intentionen der Werke verbinden lassen. Wirkungsgeschichte ist auf die hermeneutische Philosophie Hans-Georg Gadamers bezogen, Ideologiekritik auf die Vorstellung Theodor W. Adornos. Kunstwerke besäßen „ihre Größe einzig daran, daß sie sprechen lassen, was die Ideologie verbirgt". Die Beiträge behandeln sowohl mittelalterliche als auch zeitgenössische Literatur.