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  • German Literature and Culture x
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Edited by Judith Lange, Eva Rothenberger and Martin Schubert

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Edited by David N. Coury and Karolin Machtans

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Hermann Hesse and Japan

A Study in Reciprocal Transcultural Reception

Neale Cunningham

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Helmut Heißenbüttel

Edited by Christoph Rauen

Mit der dreibändigen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag liegen erstmals Helmut Heißenbüttels späte Schriften zur Literatur in gesammelter Form vor. Sie enthält bislang nur verstreut veröffentlichte Texte und zeichnet wesentliche Entwicklungslinien des essayistischen Werks nach.

Der dritte Teil beinhaltet Aufsätze zu Poetik und Literaturtheorie, Gattungen und Geschichte radiophoner Literatur sowie Comic und Science Fiction, ebenso wie autobiographische Essays, Interviews und Schriften zum Kulturbetrieb. Er versammelt außerdem Texte zum Kriminalroman aus allen Phasen von Heißenbüttels jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit dem Genre.

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Übersetzen. Theorien, Praktiken und Strategien der europäischen Germanistik

Akte der Jahrestagung des italienischen Germanistenverbandes − 13. bis 15. Juni 2019

Edited by Elena Agazzi, Raul Calzoni, Gabrielle Carobbio, Gabriella Catalano, Federica La Manna and Manuela Caterina Moroni

Der Band umfasst Beiträge zur Jahrestagung des italienischen Germanistenverbandes, die vom 13. bis 15. Juni 2019 an der Universität Bergamo stattgefunden hat. Die Beiträge diskutieren literatur- und sprachwissenschaftliche Zugänge der italienischen und der europäischen Germanistik zur Übersetzung. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Themenkomplexe: Kanon und Verlagswesen; Narrative Muster, Metaphern und Diskursstrukturen; Textkohäsion; Sprachvarietäten; Weltliteratur: Übersetzen in der Goethezeit; Mehrsprachige Autoren, Übersetzer als Schriftsteller, Selbstübersetzer.

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Stockholmer literarische Entscheidungen

Zu den Ausleseprozessen bei der Vergabe des Nobelpreises für Literatur am Beispiel deutschsprachiger Kandidaten - von Theodor Mommsen bis Hermann Hesse

Janina Gesche

Alfred Nobels Testament wohnt eine Dynamik inne, die alljährlich für internationale Kontroversen sorgt. Die Schwedische Akademie, die diese Auszeichnung verleiht, versucht seit Beginn ihrer Tätigkeit, die von Nobel festgelegten Richtlinien vor dem Hintergrund gegenwärtiger literarischer Strömungen bzw. Tendenzen auszulegen. Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit dem Literaturnobelpreis und seinen deutschsprachigen Preisträgern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auseinander. Anhand von Archivmaterial (Nominierungen, Gutachten, offiziellen Schreiben und privaten Briefen) wird gezeigt, auf welch vielfältige Weise das Auswahlverfahren funktioniert. Die dabei gewonnenen Einblicke in die Abläufe machen die hinter den jeweiligen Entscheidungen stehenden auch auβerliterarischen Zusammenhänge deutlich.

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Edited by Beata Ptaszyńska, Paulina Stanik and Stanisław Świtlik

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Nienhaus Kristina

Das Verständnis von Liebe und Partnerschaft hat sich unter den Bedingungen der Spätmoderne verändert: Durch Digitalisierung, Globalisierung und die gesellschaftliche Akzeptanz von alternativen Lebensmodellen erscheint der Möglichkeitsraum der Liebe unendlich ausgedehnt. Auf diese Veränderung reagiert auch die Literatur. Der vorliegende Band verbindet spieltheoretische Ansätze (von Kant bis Baudrillard) mit (post-)modernen Liebeskonzeptionen (vor allem von Niklas Luhmann, Roland Barthes und Eva Illouz), um einen Blick auf die Auseinandersetzung mit den Geschlechterbeziehungen in der Gegenwartsliteratur zu werfen. Er geht der These nach, dass die Liebe unter den Bedingungen der Spätmoderne ein Phänomen ist, das sich mit Schlüsselkategorien der Spieltheorie adäquat erfassen lässt.

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Jiří Černý

Die Produktion von deutschen Flugschriften erreichte in den 1520er Jahren auch in Nord- und Nordwestböhmen ihren Höhepunkt. Die Druckwerke der dortigen evangelischen Elite zeigen, wie diese sich an der öffentlichen Debatte um das Gemeinwohl beteiligte, zugleich aber regionale Streitfragen ins Spiel brachte. Das Buch klärt die Entstehungszusammenhänge und Besonderheiten einzelner Druckschriften und beschäftigt sich mit den literarischen und medialen Strategien, die für diese Werke prägend waren und die zum Teil von der zeitgleichen Produktion in Wittenberg abhingen. Es werden Selbstzuschreibungen und Fremdwahrnehmungen untersucht, über die sich die Identität der evangelisierten Gemeinden und ihrer Sprecher konstituierte. Des Weiteren fragt der Autor nach der Funktion dieser Schriften.

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Die Dorfgeschichte

Unterhaltungen mit der Zeit

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Hans-Joachim Hahn

Die Dorfgeschichte im Vormärz kennzeichnet eine Ablehnung der neoklassizistischen « Kunstperiode » zugunsten der von Robert Prutz definierten « Unterhaltungsliteratur ». Das bedeutet die Hinwendung des auktorialen Erzählers zur Erzählgegenwart, eine oft autobiographisch ausgerichtete Ortsgebundenheit, « Oralität » mit gelegentlicher Verwendung von Dialekt und dem durchgängigen Gebrauch « einfacher Formen ». Die Darstellung sentimentalischer Gefühlsregungen der Dorfbewohner entspricht den demokratischen Bestrebungen der Aufklärung, sie sind Teil ihrer emanzipatorischen Selbstbestimmung. Während in Frühformen der Dorfgeschichte der Schweiz (Zschokke, Gotthelf) didaktische Aspekte im Vordergrund stehen, sind es im Vormärz, der Kernzeit der Dorfgeschichten, gesellschaftspolitische Anliegen. Nach 1848 degenerierte die Dorfgeschichte durch zunehmend reaktionären Nationalismus zur « Heimatliteratur ». Ein erneutes Interesse an Dorfgeschichten begann in der DDR in den 1960iger Jahren und erfuhr in der BRD um 1980 eine zunächst nostalgisch geprägte Renaissance, die im Kontext ökologischer Debatten und einer Skepsis gegenüber Formen der Akzeleration an Popularität gewann.